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TECHNISCHE DATEN
zu Robocop: Prime Directives – Dark Justice

RC 2 FSK Freigabe ab 16 Jahren
Medium: DVD
Genre: Action
Bildformat:
Widescreen 16:9
Tonformat:
D: Dolby Digital 5.1
E: Dolby Digital 2.0
Verpackung: Amaray Case
Untertitel:
Deutsch
EAN-Code:
4041658220125 / 4041658220125
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

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Robocop: Prime Directives – Dark Justice

Robocop: Prime Directives – Dark Justice bestellen
Titel:

Robocop: Prime Directives – Dark Justice

Regie:

Julian Grant

Laufzeit:
95 Minuten
Genre:
Action
FSK:
ab 16 Jahren
Erscheinung:

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Stand der Preise: 05.12.2016 00:38:01.

Robocop: Prime Directives – Dark Justice Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in Robocop: Prime Directives – Dark Justice:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Robocop: Prime Directives – Dark Justice:
Nach dem grandiosen Erfolg von „RoboCop“, der 1987 unter der Regie von Paul Verhoeven entstand, war es nur eine Frage der Zeit, bis weitere Fortsetzungen folgen würden. Den Anfang machte eine Comic-Fortsetzung, deren optische Umsetzung an die grellen Marvel-Comics der Achtziger erinnert und dementsprechend öde war. 1989 folgte dann die erste Realfilm-Fortsetzung, der qualitativ sogar relativ gelungen war, was man vom dritten Teil leider nicht mehr behaupten kann. Mit dem 1994 erschienen „RoboCop 4 – For Law and Order“ fand die Robocop-Reihe dann ihren Tiefpunkt. Danach herrschte lange Zeit Ruhe um den Polizisten aus Fleisch und Stahl, doch jetzt freut sich Sunfilm Entertainment, mit „RoboCop – Dark Justice“ den bislang schlechtesten Film in der Reihe zu präsentieren. Im Mittelpunkt der Story steht wieder einmal Alex Murphy, der als RoboCop jahrelang den Verbrechern das Fürchten (und Sterben) gelehrt hat. Seine treue und tapfere Hilfe hat dazu beigetragen, dass Delta City jetzt zum sichersten Ort der Welt geworden ist. Doch diese Sicherheit ist trügerisch, da die Metropole von dem gigantischen Konzern Omni Consumer Products kontrolliert wird. Außerdem verübt der Terrorist Bone Machine mit seinen High-Tech-Waffen Terroranschläge in der ganzen Stadt. Doch diese lahme und vorhersehbare Story wird noch durch dröge und öde Storywendungen und Intrigen unnötig in die Länge gezogen. Denn Murphys früherer Partner Cable entdeckt eine Verbindung zwischen den terroristischen Aktivitäten und dem ‚Trust’, einer im Untergrund agierenden Organisation machtbesessener Yuppies. Der ‚Trust’ will sich die Herrschaft über Delta City unter den Nagel reißen und programmiert zu diesem Zweck RoboCop um. Und auf einmal werden aus den früheren Freunden erbitterte Feinde, denn RoboCop setzt alles daran, Cable zu töten...

Jetzt haben wir schon die zweite Zutat, die wir zu einem schlechten Action-Movie der C-Klasse benötigen: Zur x-ten Wiederholung gesellt sich die obligatorisch langweilige und jederzeit vorhersehbare Story. Das ganze wird perfekt abgerundet von hölzern agierenden Darsteller, die ihre Minimaldialoge mit der gleichen Inbrunst wie die Laienspielgruppe des Paderborner Heims für schwer erziehbare Jugendlich runterleiern. Dilettantische Special Effects, deren Niveau sich seit der letzten Fortsetzung nicht gesteigert hat, sorgen eher für unfreiwillige Komik als für nervenaufreibende Action. Selbstverständlich kann „RoboCop – Dark Justice“ auch an keiner Stelle mit ironischen Brechungen aufwarten, die es für den Zuschauer erträglicher machen würden, diesem nichtssagenden Machwerk die Treue zu halten. Jede der 95 Minuten ist eine Minute zuviel. In den USA lief eine ganze Mini-Serie in der selben Machart unter dem Namen „RoboCop Prime Directive“. Dieses Schicksal bleibt uns hoffentlich erspart...

Fazit: „RoboCop – Dark Justice“ stellt auf der steil nach unten verlaufenden Qualitätskurve der RoboCop-Serie einen neuen Tiefpunkt dar. Miese Dialoge und Schauspieler, kaum vorhandene Special Effects und eine Story nach Schema F lassen auch eingefleischte Science Fiction-Freunde spüren, wie lang 95 Minuten sein können. ()

alle Rezensionen von Tino Hahn ...
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Medien-Typ: DVD
Kommentare:

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