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TECHNISCHE DATEN
zu Hannibal - gekürzte Fassung

RC 2 FSK Freigabe ab 16 Jahren
DVD-Typ: DVD-9
Medium: DVD
Genre: Thriller
Bildformat:
16:9 (1.85:1) anamorph
Tonformat:
D: Dolby Digital 5.1
D: DTS ES Discrete 6.1
E: Dolby Digital 5.1
E: DTS ES Discrete 6.1
Verpackung: Amaray Case
Untertitel:
Deutsch, Englisch
Anbieter:
Universum Film
EAN-Code:
0743218666193 / 0743218666193
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

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Hannibal - gekürzte Fassung

Hannibal - gekürzte Fassung bestellen
Titel:

Hannibal - gekürzte Fassung

Regie:

Edgar G. Ulmer, Carlo Ludovico Bragaglia

Laufzeit:
124 Minuten
Genre:
Thriller
FSK:
ab 16 Jahren
Erscheinung:

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Hannibal - gekürzte Fassung Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in Hannibal - gekürzte Fassung:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Hannibal - gekürzte Fassung:
Was sich jenseits des guten Geschmacks befindet weiß Ridley Scott, der Regisseur von „Hannibal“ nur zu gut. Zehn Jahre hat es gedauert, bis der Nachfolger des Erfolgsromans von Thomas Harris „Das Schweigen der Lämmer“ auf der Kinoleinwand fortgesetzt wird. Es werden hohe Erwartungen in den Film gesetzt. Überzeugen kann er allerdings nicht auf der gesamten Länge.

Sir Anthony Hopkins spielt wieder einmal den Menschenfresser Hannibal Lecter. Doch das mit fünf Oscar ausgezeichnete Dreigestirn Jodie Foster, Anthony Hopkins und Jonathan Demme konnte für „Hannibal“ nicht verpflichtet werden. Jodie Foster lehnte trotz erwirkter Änderungen am Drehbuch ab, Demme fand die Geschichte schlichtweg zu brutal und blutrünstig.

Julianne Moore schlüpft in die Rolle der FBI-Agentin Clarice Starling. Der Erfolg Starlings ist längst vergessen. Doch Hannibal Lecter bleibt ihr noch immer in Erinnerung. Dr. Lecter ist nach seiner Flucht in „Das Schweigen der Lämmer“ noch immer auf freiem Fuß. Der Serienmörder hält sich in Florenz auf. Dort führt er ein ruhiges, geselliges Leben. Doch er sehnt sich nach der Öffentlichkeit, nach Fleisch, Tod und Verderben.

Ebenso der Millionär Mason Verger, gespielt von Gary Oldman. Das einzige überlebende Opfer der Fleischlust Lecters sehnt es nach Rache. Er verfolgt alle Hinweise, die den Aufenthaltsort Lecters bestimmen könnten. So wendet er sich nach einem Zwischenfall bei einer Drogenrazzia, durch den Clarice Starling ins Kreuzfeuer der Presse und des FBI gerät, mit einem besonderen Anliegen an sie. Verger offenbart die Leidensgeschichte seines eigenen Lebens. Er erzählt Starling, wie Dr. Lecter ihn dazu gebracht hat mit einer Scherbe sein eigenes Gesicht zu verstümmeln. Er plant eine Rachefeldzug und verspricht eine saftige Belohnung für denjenigen, der Lecter lebendig ausliefert. Grund Genug für Clarice den Fall wieder aufzunehmen.

Lecter nimmt Kontakt mit Clarice auf. Er schreibt ihr einen Brief und offenbart, dass er die Lust nach Menschenfleisch verspürt. Eine atemberaubende Jagd beginnt. Wird Hannibal Lecter endgültig gefasst?

Auf der „Berlinale“ ist der Film in das Kreuzfeuer der Kritiker gelangt. Die Worte reichten von „blutrünstig“ über „abscheulich“ bis zum „Verbot“. Doch wo setzt man die Grenzen? Von einem überaus brutalen Horror-Thriller kann nicht die Rede sein, den blutrünstige Szenen sind ehr spärlich gesäht. Die actiongeladene Schießerei zu Beginn des Films findet zahlreiche Nachahmer. Vier bis fünf Szenen die sich den Innerein von Menschen oder aufgeschnittenen Kehlen widmen, sind zu sehen. Als abstoßend kann man lediglich das „Finale“ bezeichnen. Dr. Lecter führt einen Schädelschnitt durch und legt das Gehirn den Justizbeamten Paul Krendler (Ray Liotta) frei. Dies wird von ihm mit diversen Zutaten gebraten und verspeist.

Trotz der spannenden Inszenierung durch Ridley Scott kann „Hannibal“ nicht an der Erfolg des ersten Teils anknüpfen. Die Handlung zielt in erster Linie auf die Verfolgung Lecters ab. Anthony Hopkins verkörpert den Serienmörder wieder einmal brillant, mit einer kaltblütigen, diabolischen Ausdrucksweise. Auch Julianne Moore macht einen guten Eindruck. Sie steht Jodie Foster in nichts nach. Lediglich Gary Oldman, der der verkrüppelten Millionär Mason Verger spielt, hat eine schlechte Rolle abbekommen. Oldman spielt einen absurden rachesüchtigen Millionär, dessen Gesicht so verstümmelt ist, dass jeder andere ihn hätte spielen können. ()

alle Rezensionen von Patrick Fiekers ...
Wenn es denn so etwas wie den Horrorthriller des Jahres gibt, dann heisst er ohne Zweifel "Hannibal". Anthony Hopkins zeigt in der Verfilmung des Thomas-Harris-Buches einmal mehr, wie wahre Furcht entsteht. Hannibal "the cannibal" ist wieder da.

Zehn Jahre lang schwiegen die Lämmer. Der inhaftierte Kannibale Dr. Lecter (Anthony Hopkins) war am Ende des ersten Kinofilms aus dem Hochsicherheitsgefängnis ausgebrochen und untergetaucht – wahrscheinlich in Europa, weil das seinem anspruchsvollen Lebensstil am ehesten entspricht. Tatsächlich hat Hannibal inzwischen den Posten eines Kurators in der Palazzo-Capponi-Bibliothek im Florenzer Palazzo Vecchio angenommen.

In Amerika hat Special Agent Clarice Starling (Julianne Moore als Ersatz für Judie Foster) auf einmal jede Menge Zeit, um sich mit dem alten Fall zu beschäftigen: Einer ihrer Einsätze ist ein wenig zu blutig zuendegegangen. Also wurde sie in den Keller verbannt und spürt seitdem dem alten Gourmet hinterher, der seinen Gegnern gerne die Leber bei lebendigem Leibe aus dem Körper schneidet, um sie genüßlich zu verspeisen.

Lecters ruhige Tage sind aber auch aus anderem Grund gezählt: Mason Verger (Gary Oldman) ist hinter ihm her. Der Multimillionär ist eines der frühen Opfer von Lecter. Der zwang den jungen Erben eines Viehzucht-Imperiums seinerzeit dazu, das eigene Gesicht in Streifen zu schneiden und es seinen Hunden zum Fraß vorzuwerfen. Hannibal hatte eben schon immer eine ausgefallene Weise, seine Abneigung zum Ausdruck zu bringen. Der verunstaltete Krüppel setzt nun alles daran, um Lecter zu fangen und ihn an seine just darauf dressierten Schweine zu verfüttern.

Regisseur Ridley Scott hat "Hannibal" als überaus spannenden Thriller inszeniert, der über lange Strecken hinweg allein von den grandiosen Kulissen der Stadt Florenz, vom sensiblen Spiel der Hauptdarsteller und der fast fühlbaren Angst lebt. Anthony Hopkins spielt die Rolle seines Lebens. Wie er sich den intelligenten und gebildeten Kurator binnen weniger Sekunden in einen bestialischen Killer verwandeln lässt, das hat die Welt noch nicht gesehen. Hannibal schwafelt nicht, er handelt. Tut das, was seiner Meinung nach getan werden muss. Und wenn er dabei immer ein wenig übers blutige Ziel hinausschießt, dann hat das für ihn immer eine leicht ironische Note, die seine Mundwinkel amüsiert zucken lässt.

Auch Julianne Moore ist ein würdiger Ersatz für die ausgeschiedene Judie Foster. Sie gibt der Clarice Starling verhärmte und sehr harte Züge. Die Agentin weiß ganz genau, dass sie beim FBI keine Perspektive mehr hat und von allen geschnitten wird. Trotzdem tut sie ihren Job. Nach Vorschrift. Denn das ist alles, was sie noch hat.

Wirklich sehenswert ist, wie Ridley Scott die Fortsetzung nutzt, um fast so etwas wie eine nebelzarte Liebesgeschichte zwischen dem Killer und der Agentin aufzubauen. Kritiker warnten bereits vor der Romantisierung des Mörders. Aber: Hier gibt dieser kleine Kitzel in der Magengrube dem Film genau das richtige Quentchen Tiefgang, um aus "Hannibal" einen Meilenstein des Genres zu machen. Erschreckend sind allein die vier, fünf exzessiven Gewaltszenen, die in den Film eingearbeitet sind. Wenn Hannibal eines seiner Opfer zwingt, sein eigenes Hirn zu verspeisen, dann schaut auch der abgebrühteste Horrorfreak würgend beiseite. Das hätte nicht sein müssen.

Exzellent sind übrigens nicht nur das Bild und der Ton der DVD-Umsetzung. Vor allem die Extras überzeugen. Die Ab-18-Version kommt im edlen Schuber mit zwei roten (wie passend!) DVDs daher. Auf der zweiten DVD finden die Zuschauer ein 75-minütiges Making-of des Films, 12 geschnittene und alternative Szenen mit einem neuen Ende (30 Minuten), Multi-Angle-Specials verschiedener Szenen, eine Marketing Galerie, Biografien und Produktionsnotizen vor. ()

alle Rezensionen von Carsten Scheibe ...
4 von 50
2


Weitere Filminfos:

Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
Filmscore mit Soundeffekten, Audio-Kommentar, geschnittene Szenen, Multi-Angle-Analysen, Photogalerien, DVD-ROM-Part
Kommentare:
Kommentar von M. Holzer
Wieder mal gut gelungen. Der erste Film hat mich schon gefesselt der zweite ist noch besser.

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Kommentar von P.Daniel
Gelungener Film. Den ersten Teil musste ich mir erst noch mal anschauen, um vergleichen zu können. Für mich ist Hannibal genauso gut, wenn auch z.Zt. Szenen, wie sie im Film vorkommen, verpönt sind. Trotzdem: Sehr zu empfehlen!

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Kommentar von FrankProssegger
Film ist nicht so mein Fall

Mag solche Filme aber an sich nicht

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Kommentar von Susanne Prossegger
So was kann ich mir nicht lange angucken

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Kommentar von Rainer Bogdanski
Wer "Schweigen der Lämmer" Teil 2 erwartet hat, wird sicher enttäuscht sein....., aber wer Hannibal, sprich Sir Anthony Hopkins PUR haben möchte ist genau richtig! Geniale Schauspielleistung, top Ton- und Bildwerte sowie ein Bonusmaterial das seinesgleichen sucht: einfach TOP diese DVD (natürlich in der Special Edition Ausführung!!!). Und wenn man dann auch schon zu Abend gegessen hat.... "übersteht" man auch die harten Szenen problemlos! TOP-DVD die nicht nur Sammler haben MÜSSEN!

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