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TECHNISCHE DATEN
zu Taking Lives

RC 2 FSK Freigabe ab 16 Jahren
DVD-Typ: 1 x DVD-9
Medium: DVD
Genre: Action
Bildformat:
16:9 (2.40:1) anamorph
Tonformat:
Deutsch: Dolby Digital 5.1,Englisch: Dolby Digital 5.1,Italienisch: Dolby Digital 5.1
Verpackung: Amaray Case
Untertitel:
Deutsche Untertitel für Hörgeschädigte, Englische Untertitel für Hörgeschädigte, Untertitel für Hörgeschädigte, Deutsch, Englisch, Italienisch, Hebräisch
EAN-Code:
7321921284076 / 7321921284076
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

Sie befinden sich hier: Home > Action > DVD > Taking Lives

Taking Lives

Titel:

Taking Lives

Regie:

D.J. Caruso

Laufzeit:
99 Minuten
Genre:
Action
FSK:
ab 16 Jahren
Erscheinung:

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Stand der Preise: 10.12.2016 00:38:01.
Inhaltsangabe zu Taking Lives:


Durch ihre intuitiven, unkonventionellen Methoden zählt Special Agent Illeana Scott (Oscar®-preisträgerin ANGELINA JOLIE) zu den Top-Profilern des FBI. In Montreal hilft sie der örtlichen Polizei bei einer Mordserie: Laut ihrer Analyse ist der chamäleonartige Killer ein „Identitätsräuber“ – er eignet sich das Leben seiner Opfer an, schlüpft in ihre Rolle. Doch plötzlich wird die Agentin unentrinnbar in eine grausige Spirale aus Verdachtsmomenten hineingesogen – mit Schrecken stellt sie fest, dass es in diesem Fall auch um sie selbst geht... Hochkarätig besetzter Serienkiller-Thriller im Stil von „Das Schweigen der Lämmer“ und „Sieben“. Taking Lives stammt aus dem Hause Warner Home Video.


Taking Lives Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in Taking Lives:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Taking Lives:
Was Angelino Jolie mit ihrer neuen Rolle präsentiert, ist Thriller pur. In "Taking Lives" spielt Jolie an der Seite von Ethan Hawke und Kiefer Sutherland. Als FBI-Agentin geht sie grausamen Morden auf die Spur. Morde, die ihre Fähigkeit als Top-Profiler benötigen. Die Polizei ist ratlos, die Stadt in Aufruhr. Mord für Mord wird von einem Serienkiller begangen, ganz nach "Das Schweigen der Lämmer".

Bereits nach Eintreffen von Special Agent Scott, gespielt von Jolie, wird die örtliche Polizei durch die unkonventionellen Methoden der Agentin wachgerüttelt. Anstelle im Polizeirevier einzutreffen, legt sich Scott in ein geschaufeltes Grab, was für ein Opfer reserviert war. Ihr Profiling beginnt, auf der Suche nach dem Mörder. Doch wer ist der Mörder, ein normaler Mensch, der unter vielen nicht auffällt? Eine gestörte Person? Der Mörder fällt lediglich dadurch auf, dass er in das Leben seiner Opfer schlüpft. Stets auf der Suche nach einer neuen Identität. Doch Scott ist auf der richtigen Fährte... zumindest auf den ersten Blick.

D.J. Caruso hat genau die richtigen Schauspieler für seinen Thriller gewonnen. Während sich Jolie mit Tomb Raider weniger Freunde gemacht hat, zumindest auf den zweiten Teil bezogen, kommt Kiefer Sutherland von einem Thriller zum Nächsten. Die TV-Serie "24" lässt ihn kaum ausatmen, schon steckt er im nächsten Film.

Die DVD macht insgesamt einen runden Eindruck. Ein guter Film, angereichert mit umfassenden Bonusmaterial. Neben Trailern, verpatzten und nicht verwendeten Szenen findet sich ein umfassendes Featurette auf dem Silberling: "Das DNA-Labor" mit vier Original-Dokumentationen.

Die Tonspur ist mit Dolby Digital 5.1 in verschiedenen Sprachen codiert. Neben der deutschen Sprache ist Englisch und Italienisch vorhanden. Es ist schön auch einmal in die "echten" Stimmen der Darsteller(innen) reinzuhören.

Fazit:
Mit "Taking Lives" ist ein Thriller auf DVD erschienen, der auf den vorderen Plätzen rangiert. Ein Top-Titel, der sich nicht verstecken braucht. ()

alle Rezensionen von Patrick Fiekers ...
Mit ihren Rollen als Fleisch und Silikon gewordene Pixel-Heroine Lara Croft in den beiden Tomb Raider-Filmen hat Angelina Jolie bereits hinlänglich bewiesen, dass sie als Powerfrau das Zeug zur neuen Action-Heldin hat. In D.J. Carusos (The Salton Sea) Film Taking Lives, der auf einem Roman von Michael Pye basiert, darf sie einmal mehr zu schweren Kalibern greifen und als FBI-Agentin mithelfen, einen Serienkiller im sonst so friedlichen kanadischen Montréal zu stellen. Dabei ist der beherzte Griff zur Waffe ebenso Bestandteil des Drehbuchs wie eine Testosteron versprühende Autoverfolgungsjagd als Geisterfahrerin auf der De La Concorde Bridge, einer gefährlich langen Brücke.

Carusos Film beginnt mit einem zwanzig Jahre zurückliegenden Mord, mit dem der gesuchte Schwerverbrecher seine fragwürdige Karriere begann. Diese Szenen, die dazu dienen, den Killer in seiner zunächst willkürlich erscheinenden Opferwahl einzuführen, erinnern eher an einen kleinen Independentfilm als an ein ausgefeiltes Stück Hollywoodkino. In überbelichteten Bildern begleiten wir das designierte Täter-Opfer-Paar auf ihrem gemeinsamen Trip zu einem unbestimmten Ziel. Hier erzeugt Caruso eine spannungsgeladene Atmosphäre, die er in dieser Form leider im ganzen restlichen Film nicht mehr erreicht. Mit der konventionellen Einführung des Special Agents Angelina Jolie ändert der Film sogleich seine Tonart und bleibt von da an ausnahmslos jenes durchgestylte Hochglanzprodukt, von dem er sich in den ersten Minuten so wohltuend abgehoben hatte. Im Laufe des Films werden wir vertraut mit der Vorgehensweise des Serienmörders, der sich stets darum bemüht, einen Mann gleichen Alters zu töten und daraufhin dessen Identität anzunehmen – bis er ein neues Opfer gefunden hat und dieses dann mit der übernommenen Persönlichkeit seines Vorgängers “seines Lebens beraubt”, durchaus im doppelten Wortsinn zu verstehen. Je weiter die Story voranschreitet, desto mehr Twists hält sie für uns bereit, aber diese werden im Laufe des Films auch immer unwahrscheinlicher. Irgendwann hat sich die Spannung, die laut Drehbuch eigentlich auf ihrem Höhepunkt angelangt sein sollte, vollkommen verabschiedet und der Zuschauer wartet nurmehr darauf, dass der Mörder nun endlich gestellt wird und das zu erwartende Happy Ending einsetzt. Das ist bei einem Film wie diesem, der nicht nur mit einer stargespickten Besetzung, sondern auch mit guten Schauspielerleistungen und einer eigentlich nicht uninteressanten Geschichte aufwarten kann, umso enttäuschender. ()

alle Rezensionen von Frank Brenner ...
"Durch ihre intuitiven, unkonventionellen Methoden zählt Special Agent Illeana Scott (Oscar®-preisträgerin ANGELINA JOLIE) zu den Top-Profilern des FBI. In Montreal hilft sie der örtlichen Polizei bei einer Mordserie: Laut ihrer Analyse ist der chamäleonartige Killer ein „Identitätsräuber“ – er eignet sich das Leben seiner Opfer an, schlüpft in ihre Rolle.

Doch plötzlich wird die Agentin unentrinnbar in eine grausige Spirale aus Verdachtsmomenten hineingesogen – mit Schrecken stellt sie fest, dass es in diesem Fall auch um sie selbst geht...

Hochkarätig besetzter Serienkiller-Thriller im Stil von „Das Schweigen der Lämmer“ und „Sieben“.Das anamorph abgelegte Cinemascope-Bild muss zweigeteilt betrachtet werden. Die ersten 10 Minuten etwa sind ein Rückblick auf vergangene Ereignisse und wurden gewollt im Bild ""verzerrt"". So wurden Farbfilter verwendet, das Bild gröber gekörnt und es wurde ein sehr harter Kontrast gewählt, die Schärfe ist bestenfalls befriedigend.

All das verschwindet nach dieser filmischen Einleitung. Mit Beginn der ""Opening Titles"" wird das sichtlich farbiger, kontrastreicher und auch schärfer. Allerdings lassen sich gerade bei Schärfe und Kontrast doch leichte Defizite erkennen, die dem Gesamtbild etwas an Plastizität nehmen. An einigen Stellen ist der Kontrast zu hoch, so dass manche Szenen regelrecht aufgehellt wirken und den ansonsten guten Schwarzwert vernachlässigen. Dabei geht dann auch etwas von der insgesamt guten Kantenschärfe verloren, da Konturen etwas unsauberer wirken. Die Detailschärfe ist recht hoch. Dennoch wirkt das Bild immer etwas zu ""flach"". Dropouts oder Kratzer sind nicht zu erkennen, dafür aber wohl des öfteren deutlicheres Hintergrundrauschen. Dieses hat man wohl nicht mit einem Rauschfilter zu beseitigen versucht, denn der hätte möglicherweise für stehende Rauschmuster oder Nachzieheffekte gesorgt, die hier nicht zu sehen sind.

Auch die Kompression erhält bis auf gelegentliches Hintergrundflimmern die Laufruhe. Macht knappe...Da dieser Thriller auch einige dramatische Einschläge hat, ist der Ton nicht 100%ig ""thrillerlike"". Das Hauptaugenmerk liegt auf den klaren, gut verständlichen Dialogen, die allerdings manchmal etwas Volumen vermissen lassen sowie auf dem etwas konventionellen, für Thriller aber typischen Score, der räumlich und dynamisch ""den Ton angibt"". Gerade auf der Stereofront sind zudem viele Hintergrundgeräusche wahrzunehmen, die etwas selten dem Bild nach logisch auch mal hinten wahrzunehmen sind. Direktionale Effekte im Rückraum sind leider Mangelware, dafür bekommt zumindest der Subwoofer immer wieder mal Gelegenheit zum Einsatz. Der einzige ""knalleffekt"" ist die Autoexplosion auf der Brücke, die zeigt wieviel mehr bei einem guten Surroundmix herauszuholen sein kann. Gut gelungen dann wiederum die ""stillen Szenen"" in denen außer Atmen rein gar Nichts zu hören ist (auch kein störendes Rauschen). Nicht das der Mix wirklich schlecht wäre, aber er bleibt für meinen Geschmack doch etwas zu passiv und schafft nicht so recht den Zuschauer in die Geschichte bzw. die Spannung, die eh nicht soviel vorhanden ist, reinzusaugen!

Die Spuren in Deutsch, Englisch und Italienisch unterscheiden sich fast nur im Verhältnis von Dialogen zu Restgeschehen, wobei der deutsche Ton einen Tick ausgewogener in den Verhältnissen klingt wie die Originalspur, die wieder mal etwas leise Dialoge bietet! Die italienische Spur hebt die Dialoge etwas zu stark vom Restgeschehen ab.Abgesehen von den aufwendigen ""Special Editions"" sind Warner Scheiben leider oft nicht gerade befriedigend mit Extras ausgestattet - leider gilt das etwas überzogen auch für diesen DVD-Titel! ""Das DNA-Labor"" ist ein in 4 Teile zerlegtes Making Of, dass verschiedene Aspekte der Produktion sowie der Zusammenarbeit von Cast & Crew erläutert. Leider konnte man es nicht verhindern, dass gegenseitiges Beweihräucherung und etwas Überhelblichkeit des Regisseurs selbst Teile der Dokumentation beherrschen. Dennoch enthält das Making Of zusammengenommen einige interessante Parts. Die Unterpunkte im Einzelnen: ""Die Kunst der Zusammenarbeit"" (von Cast & Crew), ""Die Profilerstellung eines Regisseurs"" (Teil 1 der Beweihräucherung), ""Zeugenaussagen"" (Teil 2 der Beweihräucherung) sowie ""Teile eines Puzzles - Ein Puzzle im Puzzle"" (zusammen ca. 22 Minuten).

Weiterhin gibt es einen knapp 12 Minuten langen Zusammenschnitt von ""Deleted Scenes"", die leider nicht kommentiert werden und bis auf eine Szene tatsächlich für den Film belanglos sind. Zum Teil sind es auch nur leicht verlängerte Sequenzen der im Film enthaltenen (gekürzten) Szenen. Die ""verpatzten Szenen"" (ca. 5 Minuten) bestehen mehr aus Gelächter über Patzer als aus Patzern selbst - einzig witzig hier, dass Revolver zuweilen Spiegel nicht zum Zerbrechen bringen. Dazu gibt es noch den anamorph abgelegten US-Trailer zum Film. Die Menüs sind recht schlicht geraten und bieten nur im Hauptmenü Animation und Sound. Alle weiteren Menüs sind ""stumm & starr"". Zum Hauptfilm wie zu den Features (ausser Trailer) gibt es optionale Untertitel. Zum Hauptfilm sind diese in allen gesprochenen Sprachen auch für Hörgeschädigte verfügbar. Da als einizg brauchbares Feature das Making Of heraussticht, sind mehr als 4 Punkte nicht drin!Leider ist ""Taking Lives"" die vertane Chance dem Thriller-Subgenre Serienkillerfilm neue Facetten abzugewinnen. Sowohl optisch als auch schauspielerisch kann der Film weitestgehend überzeugen, klammert sich aber in beiden Fällen zu sehr an Vorbilder der 90er, was einem Regie-Neuling wie D.J. Caruso (""The Salton Sea"") zu verzeihen ist. Von ""Schweigen der Lämmer"" über ""Sieben"" bis in zu ""Denn zum Küssen sind sie da"" werden die besten Teile all dieser Filme nicht ungeschickt rekombiniert. So werden aber gerade erfahrene Thrillerfans spätestens nach einer Stunde trotz des Versuchs von Verwirrspielen wissen wer der Mörder ist und auch den Schluß erahnen können. Sicher gibt es immer wieder Wendungen im Film, aber selbst diese sind wiegesagt aus anderen Filmen des Genres wohlbekannt.

So bleibt die interessante Optik des Films mit vielen Nahaufnahmen (besonders von Jolies aufmerksamen wie schönen Augen), mit geschickten Wechseln von schnellen Schnitten und ""Longshots"" in denen bis zu 2 Minuten nur eine Kamera ohne Schnitt das Geschehen verfolgt und einige andere nette inszenatorische Spielereien, die der Regisseur freundlicherweise im Bonusmaterial auch erklärt! Jolie und Hawke harmonieren gut, Sutherland wirkt etwas verheizt (wer den Film kennt weiß warum), Gena Rowlands überzeugt ebenfalls während Tcheky Karyo und Oliver Martinez erschreckend blass bleiben.

Die DVD bietet ein insgesamt gutes Cinemascope-Bild, passenden Thriller-Sound dem es allerdings etwas an Raumeffekten und Aktivität mangelt sowie zumindest ein zusammen abgespielt ordentliches Making Of. Solide Thriller-Kost auf einer grundsoliden DVD - nicht mehr und nicht weniger!" ()

alle Rezensionen von Marcus Kampfert ...
4 von 50
3


Weitere Filminfos:

Originaltitel: Taking Lives
Land / Jahr: USA / Kanada 2004
Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
Kinotrailer, Kapitel- / Szenenanwahl, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten, Dokumentation Das DNA-Labor: Die Kunst der Zusammenarbeit, Dokumentation Die Profilerstellung eines Regisseurs, Dokumentation Zeugenaussagen, Dokumentation Teile eines Puzzles, Nicht verwendete Szenen, Verpatzte Szenen
Kommentare:

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