The Blues - Collector`s Box-Edition
http://www.digitalvd.de/dvds/36018,The-Blues---Collectors-Box-Edition.html
DVD 1: FEEL LIKE GOING HOME
Martin Scorsese begibt sich zusammen mit dem jungen Bluesgitarristen Corey Harris auf die Suche nach den Wurzeln des Blues. Die Reise führt das Team vom Mississippi-Delta bis über den Atlantik nach Afrika an die Ufern des Niger in Mali. Bei diesem geographischen und historischen Ausflug offenbart sich, dass der Blues mehr ist als nur ein bestimmter Musikstil: die lebendige und komplexe Ausdrucksform der Lebensumstände eines großen – des schwarzen – Teils der nord-amerikanischen Bevölkerung ...
In FEEL LIKE GOING HOME lässt Starregisseur Martin Scorsese den Zuschauer tief in die Geschichte der schwarzen Musik eintauchen. Eindrucksvoll verknüpft er auf lyrische Weise aktuelle Aufnahmen und spontane Sessions, die sich während der Begegnungen für den Film ergaben. Mit Corey Harris, Willie King, Taj Mahal, Keb’ Mo’, Otha Turner, Habib Koité, Salif Keita und Ali Farka Touré und gespickt mit seltenen Archivaufnahmen.
DVD 2: WARMING BY THE DEVIL`S FIRE
Charles Burnett reist in seine eigene Vergangenheit, die ihn von Los Angeles zurück nach Mississippi bringt und zeigt die Spannungen zwischen religiösem Gospel und der „Teufelsmusik“ Blues in einer besonders eindringlichen Art: Burnetts Film mischt dokumentarische und fiktionale Elemente. Er erzählt die Geschichte der großen Blueslegenden und zugleich die Geschichte eines Jungen. Sie spielt im Jahr 1955 in Burnetts Geburtsstadt Vicksburg, Mississippi.
„Der Blues-Sound war ein fester Bestandteil meines Lebens. Ich wollte schon immer eine Geschichte drehen, die nicht nur die Natur und den Inhalt des Blues beschreibt, sondern auf dessen Form anspielt.“, sagt der Regisseur.
DVD 3: THE ROAD TO MEMPHIS
Regisseur Richard Pearce folgt der musikalischen Odyssee der Blues-Legende B.B. King zurück in jene Stadt, die als die Geburtsstätte eines neuen, schnelleren und urbanen Stils des Blues gilt: Memphis, Tennessee. Die Stadt an den Ufern der ‚Muddy Waters’ des Mississippis wird dominiert von der Allgegenwart von Elvis Presley. Aber Memphis ist weit mehr als nur Elvis-Town. Vor allem in den Sun Studios von Sam Philips, wo auch ‚The King’ seine ersten Platten produzierte, wurden einige der bekanntesten Blues-Songs aufgenommen und auf Schallplatten gepresst ...
Die mitreißende Hommage zeigt den einstigen musikalischen Hot-Spot, die Beale-Street, aktuelle Performances von B.B. King, Bobby Rush, Rev. Gatemouth Moore, Rosco Gordon, Little Milton und Ike Turner und historische Aufnahmen von Howlin’ Wolf und Rufus Thomas. Richard Pearce: „Der Blues bietet die Chance, eine der letzten wirklich ursprünglichen amerikanischen Kunstformen zu feiern, bevor er verschwindet, geschluckt von der Rock’n’Roll-Generation. Hoffentlich schaffen wir es, bevor es zu spät ist.“
DVD 4: THE SOUL OF A MAN
Wenders‘ Werk atmet den Blues - und mit jeder Einstellung vermittelt der Filmemacher etwas von seiner Blues-Begeisterung. Stilvoll verknüpft Wenders Originalaufnahmen mit Nachinszenierungen und folgt den Lebensläufen der Blueskünstler Skip James, Blind Willie Johnson und J.B. Lenoir in einer Montage aus fiktionalen Filmsequenzen, Archivmaterial und aktuellen Coverversionen der Songs der drei Musiker - interpretiert von zeitgenössischen Kollegen, wie Garland Jeffreys, Cassandra Wilson, Nick Cave, Los Lobos, Eagle-Eye Cherry, Lou Reed, The Jon Spencer Blues Explosion, Lucinda Williams und anderen …
In THE SOUL OF A MAN erzählt Wim Wenders die packenden Lebensgeschichten dreier Blues-Urgesteine mit der gleichen Leidenschaft, die auch schon seinen Filmhit BUENA VISTA SOCIAL CLUB auszeichnete - und das Publikum in aller Welt begeisterte.
DVD 5: GODFATHERS AND SONS
Regisseur Marc Levin begleitet die HipHop-Ikone Chuck D (Public Enemy) und Marshall Chess bei der Produktion ihres gemeinsamen Blues-Albums in Chicago. Für dieses Projekt kooperieren Blues-Veteranen mit jungen HipHop- und R‘n‘B-Künstlern, wie „Common“ und „The Roots“. Geschickt verknüpft Levin hierbei Hintergrundinfos und bislang unbekanntes Archiv-Material von Howlin‘ Wolf und Muddy Waters mit Konzertaufzeichnungen von Koko Taylor, Otis Rush und Ike Turner und entführt den Zuschauer in die große Welt des Chicago Blues ...
GODFATHERS AND SONS ist ein einmaliges Erlebnis - selbst für Marc Levin. Als der Regisseur einen Auftritt von Sam Lay und seiner Band beim Chicago Blues Festival filmte, war er wie verzaubert: „Bei dieser Show hörte ich Muddy Waters‘ Klassiker ‚I Got My Mojo Workin’ und machte einen Zeitsprung zurück in meine Jugend“, gesteht er. „Ich spürte, dass diese Musik meine Seele berührte.“
DVD 6: RED, WHITE & BLUES
In den Sechzigern war England das Herz einer pulsierenden sozialen Revolution. Nachkriegsjazz und Folk-Revival-Bewegungen streuten die Samen für eine neue Art von Blues, der stark vom schwarzen Blues aus den USA beeinflusst war. Die Musiker, die den Kern dieser neuen, britischen Blues- Bewegung bildeten, waren ganz den Urgesteinen des Blues wie Robert Johnson, Muddy Waters, Howlin’ Wolf oder Freddie King verpflichtet.
Mike Figgis’ Film mischt Interviews mit Dutzenden von Schlüsselfiguren des Brit-Blues mit der neuen Musik einer All-Star-Session. In den berühmten Abbey Road Studios interpretieren Tom Jones, Jeff Beck, Lulu und andere Blues-Standards neu - begleitet von einer fantastischen Band ... „Ich interessiere mich dafür, wie es zu so einer Begeisterung für schwarze Musik unter jungen Europäern kommen konnte. Ich hoffe, dass die daraus entstandenen Aufnahmen und Gespräche ein wenig beleuchten, wie der Blues zu neuem Leben erweckt und in eine weltweit erfolgreiche Form gegossen wurde.“, sagt Mike Figgis.
DVD 7: PIANO BLUES
Clint Eastwood, Regisseur und Pianist, verfolgt seine lebenslange Leidenschaft für den Piano-Blues und wählt hierfür die Form einer Schatzsuche: Seltene filmische Dokumente, Interviews und Auftritte lebender Legenden wie Ray Charles, Fats Domino und Dr. John gerinnen zu einer eindrucksvollen Revue dieser Bluesrichtung. „Eine Piano-Blues-Doku gibt mir die Chance, sehr viel näher an die Musik heranzukommen, als ich es in meiner ganzen Karriere jemals mit einem Spielfilm gemacht habe.“, sagt Eastwood, der schon früh von seiner Mutter mit Fats Waller-Platten für den Blues geprägt wurde.
In PIANO BLUES verwirklicht er eine ausgezeichnete Mischung aus alten Fundstücken und neuen Interpretationen – mit Live-Auftritten u.a. von Ray Charles, Dr. John, Marcia Ball, Pinetop Perkins, Dave Brubeck, Jay McShann und seltenem Archivmaterial von Otis Spann, Art Tatum, Albert Ammons, Pete Johnson, Jay McShann, Big Joe Turner, Oscar Peterson, Nat King Cole, Martha Davis, Fats Domino, Professor Longhair, Charles Brown, Duke Ellington u.v.m. ...
Inhaltsangabe zu The Blues - Collector`s Box-Edition: 
DVD 1: FEEL LIKE GOING HOME
Martin Scorsese begibt sich zusammen mit dem jungen Bluesgitarristen Corey Harris auf die Suche nach den Wurzeln des Blues. Die Reise führt das Team vom Mississippi-Delta bis über den Atlantik nach Afrika an die Ufern des Niger in Mali. Bei diesem geographischen und historischen Ausflug offenbart sich, dass der Blues mehr ist als nur ein bestimmter Musikstil: die lebendige und komplexe Ausdrucksform der Lebensumstände eines großen – des schwarzen – Teils der nord-amerikanischen Bevölkerung ...
In FEEL LIKE GOING HOME lässt Starregisseur Martin Scorsese den Zuschauer tief in die Geschichte der schwarzen Musik eintauchen. Eindrucksvoll verknüpft er auf lyrische Weise aktuelle Aufnahmen und spontane Sessions, die sich während der Begegnungen für den Film ergaben. Mit Corey Harris, Willie King, Taj Mahal, Keb’ Mo’, Otha Turner, Habib Koité, Salif Keita und Ali Farka Touré und gespickt mit seltenen Archivaufnahmen.
DVD 2: WARMING BY THE DEVIL`S FIRE
Charles Burnett reist in seine eigene Vergangenheit, die ihn von Los Angeles zurück nach Mississippi bringt und zeigt die Spannungen zwischen religiösem Gospel und der „Teufelsmusik“ Blues in einer besonders eindringlichen Art: Burnetts Film mischt dokumentarische und fiktionale Elemente. Er erzählt die Geschichte der großen Blueslegenden und zugleich die Geschichte eines Jungen. Sie spielt im Jahr 1955 in Burnetts Geburtsstadt Vicksburg, Mississippi.
„Der Blues-Sound war ein fester Bestandteil meines Lebens. Ich wollte schon immer eine Geschichte drehen, die nicht nur die Natur und den Inhalt des Blues beschreibt, sondern auf dessen Form anspielt.“, sagt der Regisseur.
DVD 3: THE ROAD TO MEMPHIS
Regisseur Richard Pearce folgt der musikalischen Odyssee der Blues-Legende B.B. King zurück in jene Stadt, die als die Geburtsstätte eines neuen, schnelleren und urbanen Stils des Blues gilt: Memphis, Tennessee. Die Stadt an den Ufern der ‚Muddy Waters’ des Mississippis wird dominiert von der Allgegenwart von Elvis Presley. Aber Memphis ist weit mehr als nur Elvis-Town. Vor allem in den Sun Studios von Sam Philips, wo auch ‚The King’ seine ersten Platten produzierte, wurden einige der bekanntesten Blues-Songs aufgenommen und auf Schallplatten gepresst ...
Die mitreißende Hommage zeigt den einstigen musikalischen Hot-Spot, die Beale-Street, aktuelle Performances von B.B. King, Bobby Rush, Rev. Gatemouth Moore, Rosco Gordon, Little Milton und Ike Turner und historische Aufnahmen von Howlin’ Wolf und Rufus Thomas. Richard Pearce: „Der Blues bietet die Chance, eine der letzten wirklich ursprünglichen amerikanischen Kunstformen zu feiern, bevor er verschwindet, geschluckt von der Rock’n’Roll-Generation. Hoffentlich schaffen wir es, bevor es zu spät ist.“
DVD 4: THE SOUL OF A MAN
Wenders‘ Werk atmet den Blues - und mit jeder Einstellung vermittelt der Filmemacher etwas von seiner Blues-Begeisterung. Stilvoll verknüpft Wenders Originalaufnahmen mit Nachinszenierungen und folgt den Lebensläufen der Blueskünstler Skip James, Blind Willie Johnson und J.B. Lenoir in einer Montage aus fiktionalen Filmsequenzen, Archivmaterial und aktuellen Coverversionen der Songs der drei Musiker - interpretiert von zeitgenössischen Kollegen, wie Garland Jeffreys, Cassandra Wilson, Nick Cave, Los Lobos, Eagle-Eye Cherry, Lou Reed, The Jon Spencer Blues Explosion, Lucinda Williams und anderen …
In THE SOUL OF A MAN erzählt Wim Wenders die packenden Lebensgeschichten dreier Blues-Urgesteine mit der gleichen Leidenschaft, die auch schon seinen Filmhit BUENA VISTA SOCIAL CLUB auszeichnete - und das Publikum in aller Welt begeisterte.
DVD 5: GODFATHERS AND SONS
Regisseur Marc Levin begleitet die HipHop-Ikone Chuck D (Public Enemy) und Marshall Chess bei der Produktion ihres gemeinsamen Blues-Albums in Chicago. Für dieses Projekt kooperieren Blues-Veteranen mit jungen HipHop- und R‘n‘B-Künstlern, wie „Common“ und „The Roots“. Geschickt verknüpft Levin hierbei Hintergrundinfos und bislang unbekanntes Archiv-Material von Howlin‘ Wolf und Muddy Waters mit Konzertaufzeichnungen von Koko Taylor, Otis Rush und Ike Turner und entführt den Zuschauer in die große Welt des Chicago Blues ...
GODFATHERS AND SONS ist ein einmaliges Erlebnis - selbst für Marc Levin. Als der Regisseur einen Auftritt von Sam Lay und seiner Band beim Chicago Blues Festival filmte, war er wie verzaubert: „Bei dieser Show hörte ich Muddy Waters‘ Klassiker ‚I Got My Mojo Workin’ und machte einen Zeitsprung zurück in meine Jugend“, gesteht er. „Ich spürte, dass diese Musik meine Seele berührte.“
DVD 6: RED, WHITE & BLUES
In den Sechzigern war England das Herz einer pulsierenden sozialen Revolution. Nachkriegsjazz und Folk-Revival-Bewegungen streuten die Samen für eine neue Art von Blues, der stark vom schwarzen Blues aus den USA beeinflusst war. Die Musiker, die den Kern dieser neuen, britischen Blues- Bewegung bildeten, waren ganz den Urgesteinen des Blues wie Robert Johnson, Muddy Waters, Howlin’ Wolf oder Freddie King verpflichtet.
Mike Figgis’ Film mischt Interviews mit Dutzenden von Schlüsselfiguren des Brit-Blues mit der neuen Musik einer All-Star-Session. In den berühmten Abbey Road Studios interpretieren Tom Jones, Jeff Beck, Lulu und andere Blues-Standards neu - begleitet von einer fantastischen Band ... „Ich interessiere mich dafür, wie es zu so einer Begeisterung für schwarze Musik unter jungen Europäern kommen konnte. Ich hoffe, dass die daraus entstandenen Aufnahmen und Gespräche ein wenig beleuchten, wie der Blues zu neuem Leben erweckt und in eine weltweit erfolgreiche Form gegossen wurde.“, sagt Mike Figgis.
DVD 7: PIANO BLUES
Clint Eastwood, Regisseur und Pianist, verfolgt seine lebenslange Leidenschaft für den Piano-Blues und wählt hierfür die Form einer Schatzsuche: Seltene filmische Dokumente, Interviews und Auftritte lebender Legenden wie Ray Charles, Fats Domino und Dr. John gerinnen zu einer eindrucksvollen Revue dieser Bluesrichtung. „Eine Piano-Blues-Doku gibt mir die Chance, sehr viel näher an die Musik heranzukommen, als ich es in meiner ganzen Karriere jemals mit einem Spielfilm gemacht habe.“, sagt Eastwood, der schon früh von seiner Mutter mit Fats Waller-Platten für den Blues geprägt wurde.
In PIANO BLUES verwirklicht er eine ausgezeichnete Mischung aus alten Fundstücken und neuen Interpretationen – mit Live-Auftritten u.a. von Ray Charles, Dr. John, Marcia Ball, Pinetop Perkins, Dave Brubeck, Jay McShann und seltenem Archivmaterial von Otis Spann, Art Tatum, Albert Ammons, Pete Johnson, Jay McShann, Big Joe Turner, Oscar Peterson, Nat King Cole, Martha Davis, Fats Domino, Professor Longhair, Charles Brown, Duke Ellington u.v.m. The Blues - Collector`s Box-Edition stammt aus dem Hause MC-One.
The Blues - Collector`s Box-Edition Trailer ansehen:
Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu The Blues - Collector`s Box-Edition:
0Mike Borrink2009-01-28Wer einmal dem Blues verfallen ist, den lässt dieser Musikstil nie wieder
los. Auch Star-Regisseur Martin Scorsese ist als glühender Verehrer dieser
ur-amerikanischen Kunstform bekannt. Mit der von ihm initiierten
Blues-Hommage "The Blues", die nun auch als opulente DVD-Box erhältlich ist,
verneigt sich der Macher von Filmen wie "Raging Bull", "Casino" oder "Gangs
Of New York" vor den Größen des Genres. Denn neben seinen fiktionalen Werken
bewies Scorsese im Laufe der Jahre auch immer wieder sein Können im
Dokumentarfilm-Bereich. Sieben Filmemacher zeigen ihren ganz persönlichen
Blick auf den Blues und finden dabei durchaus interessante und innovative
Ansätze. Denn "The Blues" versteht sich nicht als stringent erzählte
Geschichtsaufarbeitung, sondern beleuchtet ausschnittsweise die wichtigsten
Kapitel in der Entwicklung des Blues.
In "Feel Like Going Home" begibt sich Martin Scorsese zusammen mit dem
jungen Bluesgitarristen Corey Harris auf die Suche nach den Wurzeln des
Blues. Die Reise führt das Team vom Mississippi-Delta bis über den Atlantik
nach Afrika an die Ufer des Niger in Mali. Bei diesem geographischen und
historischen Ausflug offenbart sich, dass der Blues mehr ist als nur ein
bestimmter Musikstil: die lebendige und komplexe Ausdrucksform der
Lebensumstände eines großen - des schwarzen - Teils der nord-amerikanischen
Bevölkerung. Starregisseur Martin Scorsese lässt den Zuschauer tief in die
Geschichte der schwarzen Musik eintauchen. Eindrucksvoll verknüpft er auf
lyrische Weise aktuelle Aufnahmen und spontane Sessions, die sich während
der Begegnungen für den Film ergaben. Außerdem präsentiert Scorcese einige
selten gesehene Archivaufnahmen. Als Special Features gibt´s ein Martin
Scorsese-Interview, eine Audiokommentarspur, sowie diverse Bonus Songs, die
im eigentlichen Film fehlen bzw. nur angespielt werden.
Die zweite DVD enthält mit "The Soul Of A Man" einen Film von Wim Wenders,
der ja bereits mit Werken wie "Buena Vista Social Club" oder dem Bap-Film
"Viel passiert" ein Händchen für interessante musikalische Themen bewiesen
hat. Wenders' Werk atmet den Blues - und mit jeder Einstellung vermittelt
der Filmemacher etwas von seiner Blues-Begeisterung. Stilvoll verknüpft
Wenders Originalaufnahmen mit Nachinszenierungen und folgt den Lebensläufen
der Blueskünstler Skip James, Blind Willie Johnson und J.B. Lenoir in einer
Montage aus fiktionalen Filmsequenzen, Archivmaterial und aktuellen
Coverversionen der Songs der drei Musiker - interpretiert von
zeitgenössischen Kollegen, wie Garland Jeffreys, der faszinierenden
Cassandra Wilson, Nick Cave, Los Lobos, Eagle-Eye Cherry, Lou Reed und
anderen. Auch hier hat die DVD mit einem Interview, einem Audiokommentar und
einigen Bonus-Songs aufgestockt.
In "The Road To Memphis" folgt Regisseur Richard Pearce der musikalischen
Odyssee der Blues-Legende B.B. King zurück in jene Stadt, die als die
Geburtsstätte eines neuen, schnelleren und urbanen Stils des Blues gilt:
Memphis, Tennessee. Die Stadt an den Ufern der ,Muddy Waters' des
Mississippis wird dominiert von der Allgegenwart von Elvis Presley. Aber
Memphis ist weit mehr als nur Elvis-Town. Vor allem in den Sun Studios von
Sam Philips, wo auch ,The King' seine ersten Platten produzierte, wurden
einige der bekanntesten Blues-Songs aufgenommen und auf Schallplatten
gepresst ... Die mitreißende Hommage zeigt den einstigen musikalischen
Hot-Spot, die Beale-Street, aktuelle Performances von B.B. King, Bobby Rush,
Rev. Gatemouth Moore, Rosco Gordon, Little Milton und Ike Turner und
historische Aufnahmen von Howlin' Wolf und Rufus Thomas. Richard Pearce:
"Der Blues bietet die Chance, eine der letzten wirklich ursprünglichen
amerikanischen Kunstformen zu feiern, bevor er verschwindet, geschluckt von
der Rock'n'Roll-Generation. Hoffentlich schaffen wir es, bevor es zu spät
ist." Special Features wie ein Interview mit den Machern, eine extra
Audiokommentarspur und diverse Bonus-Songs sind auch hier Pflicht.
"Warming By the Devil´s Fire" folgt einem ähnlichen Ansatz wie der
Wenders-Film. Charles Burnett reist in seine eigene Vergangenheit, die ihn
von Los Angeles zurück nach Mississippi bringt und zeigt die Spannungen
zwischen religiösem Gospel und der 'Teufelsmusik' Blues in einer besonders
eindringlichen Art: Burnetts Film mischt dokumentarische und fiktionale
Elemente. Er erzählt die Geschichte der großen Blueslegenden und zugleich
die Geschichte eines Jungen. Sie spielt im Jahr 1955 in Burnetts
Geburtsstadt Vicksburg, Mississippi. "Der Blues-Sound war ein fester
Bestandteil meines Lebens. Ich wollte schon immer eine Geschichte drehen,
die nicht nur die Natur und den Inhalt des Blues beschreibt, sondern auf
dessen Form anspielt.", sagt der Regisseur, der natürlich auch in einem
Interview und Audiokommentar jede Menge weitere Informationen parat hat. Mit
Willie Dixon's Aufnahme von "Nervous" aus dem Jahr 1966 findet man
allerdings nur einen Bonus-Song.
Wer meint, der Blues wäre nur Musik für die ältere Generation, dem sei ein
intensiverer Blick auf "Godfathers And Sons" ans Herz gelegt. Regisseur Marc
Levin begleitet darin die HipHop-Ikone Chuck D (Public Enemy) und Marshall
Chess bei der Produktion ihres gemeinsamen Blues-Albums in Chicago. Für
dieses Projekt kooperieren Blues-Veteranen mit jungen HipHop- und R'n
'B-Künstlern, wie "Common" und "The Roots". Geschickt verknüpft Levin
hierbei Hintergrundinfos und bislang unbekanntes Archiv-Material von Howlin'
Wolf und Muddy Waters mit Konzertaufzeichnungen von Koko Taylor, Otis Rush
und Ike Turner und entführt den Zuschauer in die große Welt des Chicago
Blues. GODFATHERS AND SONS ist ein einmaliges Erlebnis - selbst für Marc
Levin. Als der Regisseur einen Auftritt von Sam Lay und seiner Band beim
Chicago Blues Festival filmte, war er wie verzaubert: "Bei dieser Show hörte
ich Muddy Waters' Klassiker "I Got My Mojo Workin´" und machte einen
Zeitsprung zurück in meine Jugend", gesteht er. "Ich spürte, dass diese
Musik meine Seele berührte." Interview, Audiokommentarspur und umfangreiches
Bonus-Material sind ebenfalls sehenswert.
In den Sechzigern war England das Herz einer pulsierenden sozialen
Revolution. Nachkriegsjazz und Folk-Revival-Bewegungen streuten die Samen
für eine neue Art von Blues, der stark vom schwarzen Blues aus den USA
beeinflusst war. Die Musiker, die den Kern dieser neuen, britischen Blues-
Bewegung bildeten, waren ganz den Urgesteinen des Blues wie Robert Johnson,
Muddy Waters, Howlin' Wolf oder Freddie King verpflichtet. Mike Figgis' Film
"Red, White And Blue" mischt Interviews mit Dutzenden von Schlüsselfiguren
des Brit-Blues mit der neuen Musik einer All-Star-Session. In den berühmten
Abbey Road Studios interpretieren Tom Jones, Jeff Beck, Lulu und andere
Blues-Standards neu - begleitet von einer fantastischen Band ... "Ich
interessiere mich dafür, wie es zu so einer Begeisterung für schwarze Musik
unter jungen Europäern kommen konnte. Ich hoffe, dass die daraus
entstandenen Aufnahmen und Gespräche ein wenig beleuchten, wie der Blues zu
neuem Leben erweckt und in eine weltweit erfolgreiche Form gegossen wurde.",
sagt Mike Figgis, der selbst als Musiker arbeitet und für einige seiner
Filme ("Stormy Monday", "Internal Affairs" oder "Leaving Las Vegas") auch
für die Musik sorgte.
Mit der abschließenden, siebten DVD "Piano Blues" verfolgt Clint Eastwood,
Regisseur und Pianist, seine lebenslange Leidenschaft für den Piano-Blues
und wählt hierfür die Form einer Schatzsuche: Seltene filmische Dokumente,
Interviews und Auftritte von Blues Legenden wie Ray Charles, Fats Domino und
Dr. John gerinnen zu einer eindrucksvollen Revue dieser Bluesrichtung. "Eine
Piano-Blues-Doku gibt mir die Chance, sehr viel näher an die Musik
heranzukommen, als ich es in meiner ganzen Karriere jemals mit einem
Spielfilm gemacht habe", sagt Eastwood, der schon früh von seiner Mutter mit
Fats Waller-Platten für den Blues geprägt wurde. In PIANO BLUES verwirklicht
er eine ausgezeichnete Mischung aus alten Fundstücken und neuen
Interpretationen - mit Live-Auftritten u.a. von Ray Charles, Dr. John,
Marcia Ball, Pinetop Perkins, Dave Brubeck, und seltenem Archivmaterial von
Otis Spann, Art Tatum, Oscar Peterson, Nat King Cole, Martha Davis, Fats
Domino, Professor Longhair, Charles Brown, Duke Ellington u.v.m. Als
einziger Film verzichtet Eastwood auf eine Audiokommentarspur und andere
Bonus-Materialien.
Abgerundet wird dieses fantastische, rund 13-stündige Musikerlebnis von
einem informativen, 20-seitigen Booklet und einem tollen Pappschuber, dass
"The Blues" umgehend zu einem Pflichtkauf für Musikliebhaber werden lässt.
Und wer als Sammler noch etwas weiter gehen möchte, der besorgt sich "The
Blues" als Limited Gitarren-Edition in aufwendiger Spezialanfertigung,
einzeln in Goldprägung durchnummeriert. ...
Wer einmal dem Blues verfallen ist, den lässt dieser Musikstil nie wieder
los. Auch Star-Regisseur Martin Scorsese ist als glühender Verehrer dieser
ur-amerikanischen Kunstform bekannt. Mit der von ihm initiierten
Blues-Hommage "The Blues", die nun auch als opulente DVD-Box erhältlich ist,
verneigt sich der Macher von Filmen wie "Raging Bull", "Casino" oder "Gangs
Of New York" vor den Größen des Genres. Denn neben seinen fiktionalen Werken
bewies Scorsese im Laufe der Jahre auch immer wieder sein Können im
Dokumentarfilm-Bereich. Sieben Filmemacher zeigen ihren ganz persönlichen
Blick auf den Blues und finden dabei durchaus interessante und innovative
Ansätze. Denn "The Blues" versteht sich nicht als stringent erzählte
Geschichtsaufarbeitung, sondern beleuchtet ausschnittsweise die wichtigsten
Kapitel in der Entwicklung des Blues.
In "Feel Like Going Home" begibt sich Martin Scorsese zusammen mit dem
jungen Bluesgitarristen Corey Harris auf die Suche nach den Wurzeln des
Blues. Die Reise führt das Team vom Mississippi-Delta bis über den Atlantik
nach Afrika an die Ufer des Niger in Mali. Bei diesem geographischen und
historischen Ausflug offenbart sich, dass der Blues mehr ist als nur ein
bestimmter Musikstil: die lebendige und komplexe Ausdrucksform der
Lebensumstände eines großen - des schwarzen - Teils der nord-amerikanischen
Bevölkerung. Starregisseur Martin Scorsese lässt den Zuschauer tief in die
Geschichte der schwarzen Musik eintauchen. Eindrucksvoll verknüpft er auf
lyrische Weise aktuelle Aufnahmen und spontane Sessions, die sich während
der Begegnungen für den Film ergaben. Außerdem präsentiert Scorcese einige
selten gesehene Archivaufnahmen. Als Special Features gibt´s ein Martin
Scorsese-Interview, eine Audiokommentarspur, sowie diverse Bonus Songs, die
im eigentlichen Film fehlen bzw. nur angespielt werden.
Die zweite DVD enthält mit "The Soul Of A Man" einen Film von Wim Wenders,
der ja bereits mit Werken wie "Buena Vista Social Club" oder dem Bap-Film
"Viel passiert" ein Händchen für interessante musikalische Themen bewiesen
hat. Wenders' Werk atmet den Blues - und mit jeder Einstellung vermittelt
der Filmemacher etwas von seiner Blues-Begeisterung. Stilvoll verknüpft
Wenders Originalaufnahmen mit Nachinszenierungen und folgt den Lebensläufen
der Blueskünstler Skip James, Blind Willie Johnson und J.B. Lenoir in einer
Montage aus fiktionalen Filmsequenzen, Archivmaterial und aktuellen
Coverversionen der Songs der drei Musiker - interpretiert von
zeitgenössischen Kollegen, wie Garland Jeffreys, der faszinierenden
Cassandra Wilson, Nick Cave, Los Lobos, Eagle-Eye Cherry, Lou Reed und
anderen. Auch hier hat die DVD mit einem Interview, einem Audiokommentar und
einigen Bonus-Songs aufgestockt.
In "The Road To Memphis" folgt Regisseur Richard Pearce der musikalischen
Odyssee der Blues-Legende B.B. King zurück in jene Stadt, die als die
Geburtsstätte eines neuen, schnelleren und urbanen Stils des Blues gilt:
Memphis, Tennessee. Die Stadt an den Ufern der ,Muddy Waters' des
Mississippis wird dominiert von der Allgegenwart von Elvis Presley. Aber
Memphis ist weit mehr als nur Elvis-Town. Vor allem in den Sun Studios von
Sam Philips, wo auch ,The King' seine ersten Platten produzierte, wurden
einige der bekanntesten Blues-Songs aufgenommen und auf Schallplatten
gepresst ... Die mitreißende Hommage zeigt den einstigen musikalischen
Hot-Spot, die Beale-Street, aktuelle Performances von B.B. King, Bobby Rush,
Rev. Gatemouth Moore, Rosco Gordon, Little Milton und Ike Turner und
historische Aufnahmen von Howlin' Wolf und Rufus Thomas. Richard Pearce:
"Der Blues bietet die Chance, eine der letzten wirklich ursprünglichen
amerikanischen Kunstformen zu feiern, bevor er verschwindet, geschluckt von
der Rock'n'Roll-Generation. Hoffentlich schaffen wir es, bevor es zu spät
ist." Special Features wie ein Interview mit den Machern, eine extra
Audiokommentarspur und diverse Bonus-Songs sind auch hier Pflicht.
"Warming By the Devil´s Fire" folgt einem ähnlichen Ansatz wie der
Wenders-Film. Charles Burnett reist in seine eigene Vergangenheit, die ihn
von Los Angeles zurück nach Mississippi bringt und zeigt die Spannungen
zwischen religiösem Gospel und der 'Teufelsmusik' Blues in einer besonders
eindringlichen Art: Burnetts Film mischt dokumentarische und fiktionale
Elemente. Er erzählt die Geschichte der großen Blueslegenden und zugleich
die Geschichte eines Jungen. Sie spielt im Jahr 1955 in Burnetts
Geburtsstadt Vicksburg, Mississippi. "Der Blues-Sound war ein fester
Bestandteil meines Lebens. Ich wollte schon immer eine Geschichte drehen,
die nicht nur die Natur und den Inhalt des Blues beschreibt, sondern auf
dessen Form anspielt.", sagt der Regisseur, der natürlich auch in einem
Interview und Audiokommentar jede Menge weitere Informationen parat hat. Mit
Willie Dixon's Aufnahme von "Nervous" aus dem Jahr 1966 findet man
allerdings nur einen Bonus-Song.
Wer meint, der Blues wäre nur Musik für die ältere Generation, dem sei ein
intensiverer Blick auf "Godfathers And Sons" ans Herz gelegt. Regisseur Marc
Levin begleitet darin die HipHop-Ikone Chuck D (Public Enemy) und Marshall
Chess bei der Produktion ihres gemeinsamen Blues-Albums in Chicago. Für
dieses Projekt kooperieren Blues-Veteranen mit jungen HipHop- und R'n
'B-Künstlern, wie "Common" und "The Roots". Geschickt verknüpft Levin
hierbei Hintergrundinfos und bislang unbekanntes Archiv-Material von Howlin'
Wolf und Muddy Waters mit Konzertaufzeichnungen von Koko Taylor, Otis Rush
und Ike Turner und entführt den Zuschauer in die große Welt des Chicago
Blues. GODFATHERS AND SONS ist ein einmaliges Erlebnis - selbst für Marc
Levin. Als der Regisseur einen Auftritt von Sam Lay und seiner Band beim
Chicago Blues Festival filmte, war er wie verzaubert: "Bei dieser Show hörte
ich Muddy Waters' Klassiker "I Got My Mojo Workin´" und machte einen
Zeitsprung zurück in meine Jugend", gesteht er. "Ich spürte, dass diese
Musik meine Seele berührte." Interview, Audiokommentarspur und umfangreiches
Bonus-Material sind ebenfalls sehenswert.
In den Sechzigern war England das Herz einer pulsierenden sozialen
Revolution. Nachkriegsjazz und Folk-Revival-Bewegungen streuten die Samen
für eine neue Art von Blues, der stark vom schwarzen Blues aus den USA
beeinflusst war. Die Musiker, die den Kern dieser neuen, britischen Blues-
Bewegung bildeten, waren ganz den Urgesteinen des Blues wie Robert Johnson,
Muddy Waters, Howlin' Wolf oder Freddie King verpflichtet. Mike Figgis' Film
"Red, White And Blue" mischt Interviews mit Dutzenden von Schlüsselfiguren
des Brit-Blues mit der neuen Musik einer All-Star-Session. In den berühmten
Abbey Road Studios interpretieren Tom Jones, Jeff Beck, Lulu und andere
Blues-Standards neu - begleitet von einer fantastischen Band ... "Ich
interessiere mich dafür, wie es zu so einer Begeisterung für schwarze Musik
unter jungen Europäern kommen konnte. Ich hoffe, dass die daraus
entstandenen Aufnahmen und Gespräche ein wenig beleuchten, wie der Blues zu
neuem Leben erweckt und in eine weltweit erfolgreiche Form gegossen wurde.",
sagt Mike Figgis, der selbst als Musiker arbeitet und für einige seiner
Filme ("Stormy Monday", "Internal Affairs" oder "Leaving Las Vegas") auch
für die Musik sorgte.
Mit der abschließenden, siebten DVD "Piano Blues" verfolgt Clint Eastwood,
Regisseur und Pianist, seine lebenslange Leidenschaft für den Piano-Blues
und wählt hierfür die Form einer Schatzsuche: Seltene filmische Dokumente,
Interviews und Auftritte von Blues Legenden wie Ray Charles, Fats Domino und
Dr. John gerinnen zu einer eindrucksvollen Revue dieser Bluesrichtung. "Eine
Piano-Blues-Doku gibt mir die Chance, sehr viel näher an die Musik
heranzukommen, als ich es in meiner ganzen Karriere jemals mit einem
Spielfilm gemacht habe", sagt Eastwood, der schon früh von seiner Mutter mit
Fats Waller-Platten für den Blues geprägt wurde. In PIANO BLUES verwirklicht
er eine ausgezeichnete Mischung aus alten Fundstücken und neuen
Interpretationen - mit Live-Auftritten u.a. von Ray Charles, Dr. John,
Marcia Ball, Pinetop Perkins, Dave Brubeck, und seltenem Archivmaterial von
Otis Spann, Art Tatum, Oscar Peterson, Nat King Cole, Martha Davis, Fats
Domino, Professor Longhair, Charles Brown, Duke Ellington u.v.m. Als
einziger Film verzichtet Eastwood auf eine Audiokommentarspur und andere
Bonus-Materialien.
Abgerundet wird dieses fantastische, rund 13-stündige Musikerlebnis von
einem informativen, 20-seitigen Booklet und einem tollen Pappschuber, dass
"The Blues" umgehend zu einem Pflichtkauf für Musikliebhaber werden lässt.
Und wer als Sammler noch etwas weiter gehen möchte, der besorgt sich "The
Blues" als Limited Gitarren-Edition in aufwendiger Spezialanfertigung,
einzeln in Goldprägung durchnummeriert. (Mike Borrink)
alle Rezensionen von Mike Borrink ...
Reminder, PDF-Datenblatt zu The Blues - Collector`s Box-Edition, DVD:
Alle Film-Daten als PDF
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Weitere Filminfos zu The Blues - Collector`s Box-Edition:
Originaltitel: The Blues
Land / Jahr: USA 2003
Medien-Typ:
DVD
Bonusmaterial zu The Blues - Collector`s Box-Edition:
Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten, DVD 1: FEEL LIKE GOING HOME, Kapitelanwahl, Martin Scorcese (Interview / Biographie / Filmographie), Bildergalerie, Trailer „The Blues“, Bonus Songs: ;* Taj Mahal & Corey Harris - „Sittin’ on Top of the World“ * Willie King & The Liberators - „Spoonful“ * Keb‘ Mo‘ & Corey Harris - „Sweet Home Chicago“ * Otha Turner & Corey Harris - „Sittin’ on Top of the World“ * Salif Keita - „Folon“ * Corey Harris - „Honeysuckle“
DVD 2: WARMING BY THE DEVIL`S FIRE, Kapitelanwahl, Charles Burnett: (Audiokommentar / Interview / Biographie / Filmographie), Bildergalerie, Trailer „The Blues“, Bonus Song: ;* Willie Dixon’s classic rendition von „Nervous“ aus 1966
DVD 3: THE ROAD TO MEMPHIS, Kapitelanwahl, Richard Pearce: (Audiokommentar / Biographie / Filmographie), Interview mit Richard Pearce und Robert Kenner, Bildergalerie, Trailer „The Blues“, Bonus Songs * B.B. King - „Blues Boys Tune“ ;* B.B. King - „Key To The Highway“ * Hubert Sumlin and David Johansen - „Smokestack Lightning“
DVD 4: THE SOUL OF A MAN , Kapitelanwahl, Wim Wenders: (Audiokommentar / Interview / Biographie / Filmographie), Outtake: Besuch auf der Plantage, Bildergalerie, Trailer „The Blues“, Bonus Songs: * Lou Reed - „See That My Grave Is Kept Clean“ * Cassandra Wilson - „Slow Down“ * Alvin Youngblood Hart - „Mama Talk To Your Daughter“ * Marc Ribot - „Dark Was The Night * Cold Was The Ground“ (electric) * Chris Thomas King - „Revelations“
DVD 5: GODFATHERS AND SONS , Kapitelanwahl, Marc Levin (Audiokommentar / Interview / Biographie / Filmographie), Bildergalerie, Trailer „The Blues“, Bonus Songs: * The ElectriK Mud Kats (aka Electric Mud Band) with vocals by Chuck D / Common / Kyle Jason - „Mannish Boy“ (Soundtrack Mix) * Lonnie Brooks - „You‘re Using Me“ * Koko Taylor - „Ernestine“ (Extended Version) * Otis Rush - „So Many Roads - So Many Trains“ * Howlin‘ Wolf - „Evil (Is Going On)“ (Extended Version)
DVD 6: RED / WHITE & BLUES , Kapitelanwahl, Mike Figgis (Audiokommentar / Interview / Biographie / Filmographie), Bildergalerie, Trailer „The Blues“, Bonus Songs: * Lulu with Jeff Beck - „Cry Me A River“ * Pete King - „Lush Life“ * Jeff Beck - „Nadia“ * Jon Cleary - Piano Improvisations * Band Rehearsal - Blues Jam * Band Rehearsal - „Who‘s Sorry Now?“ (Instrumental) * Mike Figgis - Piano Jam
DVD 7: PIANO BLUES , Kapitelanwahl, Clint Eastwood (Biographie / Filmographie / Bildergalerie), Trailer „The Blues
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