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TECHNISCHE DATEN
zu All I Want

RC 2 FSK Freigabe ab 12 Jahren
DVD-Typ: 1 x DVD-9
Medium: DVD
Genre: Romantik
Bildformat:
16:9 (1.78:1) anamorph
Tonformat:
Deutsch: Dolby Digital 5.1,Englisch: Dolby Digital 5.1
Verpackung: Amaray Case
Untertitel:
Deutsche Untertitel für Hörgeschädigte, Deutsch, Englisch
Anbieter:
Universum Film
EAN-Code:
0828765810098 / 0828765810098
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

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All I Want

Titel:

All I Want

Regie:

Jeffrey Porter

Laufzeit:
90 Minuten
Genre:
Romantik
FSK:
ab 12 Jahren
Erscheinung:

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Stand der Preise: 06.12.2016 00:38:01.
Inhaltsangabe zu All I Want:


Der siebzehnjährige Jons zieht von zu Hause aus und macht sich auf den Weg zum College, wo er unter anderem im ansässigen Wohnheim seine folgenden Lebensjahre verbringen will. Aber als er dort auf einen unterkühlten Empfang stößt, packt er kurzum seine Siebensachen und begibt auf die Suche nach einer Mietwohnung. Ziemlich schnell findet er eine neue Bleibe und lernt seine neuen Wohnungsnachbarn kennen - die angehende Schauspielerin Lisa und die schrullige Jane, deren Hobby Fotografieren ist. Jons stehen seine erste Liebe und sein erster Sex bevor und damit die Möglichkeit, ein echtes Erwachsenenleben zu beginnen... All I Want stammt aus dem Hause Universum Film.


All I Want Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in All I Want:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu All I Want:
"Der siebzehnjährige Jons zieht von zu Hause aus und macht sich auf den Weg zum College, wo er unter anderem im ansässigen Wohnheim seine folgenden Lebensjahre verbringen will. Aber als er dort auf einen unterkühlten Empfang stößt, packt er kurzum seine Siebensachen und begibt auf die Suche nach einer Mietwohnung. Ziemlich schnell findet er eine neue Bleibe und lernt seine neuen Wohnungsnachbarn kennen - die angehende Schauspielerin Lisa und die schrullige Jane, deren Hobby Fotografieren ist. Jons stehen seine erste Liebe und sein erster Sex bevor und damit die Möglichkeit, ein echtes Erwachsenenleben zu beginnen...Angenehm am anamorphen Widescreen-Transfer ist die natürliche Farbgebung, die nur wenige Farbtöne betont (Rot, Orange) und dafür andere etwas zurücknimmt (Blau). Der Kontrast bietet einen guten Schwarzwert, neigt aber gleichzeitig in Aussenszenen zu leichtem Überstrahlen. Die Kantenschärfe ist in Nahaufnahmen wie Halbtotalen befriedigend bis gut, in Totalen etwas herabgesetzt. Dies könnte u.a. am eingesetzten Rauschfilter liegen, der selbiges in Bewegung zwar nahezu beseitigte, aber eben auch die Schärfe, gerade in der Tiefe, etwas beeinträchtigt und teils stehende Rauschmuster hinterlässt. Dropouts oder Kratzer sind selten, aber doch vorhanden, dennoch ist das Bild im analogen Sinne recht ""sauber"". Die Digitalisierung hingegen hinterlässt teils unschöne Blockmusterstrukturen und ein teils deutliches Hell-Dunkel-Flimmern, welches bewegte Bildteile schonmal unschön begleitet. Nach vielen sehr guten Transfers in letzter Zeit leider ein kleiner Rückschritt für den Verleiher, der aber wohl zum Teil auch auf das Ausgangsmaterial zurückzuführen sein dürfte.Um eine ""Dramödie"" spannend zu vertonen gilt es ein Meisterwerk zu erschaffen. Davon ist der Digitalton von ""All I want"" allerdings meilenweit entfernt! Wobei die Stereofront durchaus hinreichend mit Hintergrundgeräuschen, einigen wenigen direktionalen Effekten und dem ganz passablen Score bedient wird - alles nur leider nicht allzu dynamisch. Auf den Rears hingegen ist fast ausnahmslos Sendepause - kaum ein Geräusch ist aus ihnen zu vernehmen. Der Subwoofer bleibt ebenso regungslos. Dabei gäbe es in den wenigen ""aktiveren"" Momenten durchaus die Möglichkeit die rückwärtigen Kanäle und den Bass zuzuschalten, was hier leider nur unzureichend geschieht.

So bleibt der Ton, wenn auch nicht unpassend, sehr frontbetont. In der Originalspur ist das Ganze sogar noch weniger lebendig! Würde kein 5.1-Flag gesetzt sein, könnte man meinen, dieser Film ist ob der fehlenden Raumvertonung lediglich in Stereo gefilmt worden!Im gefälligen, mit Filmanimation und -sound versehenen Hauptmenü findet man neben der Konfiguration von Sprache und Untertitel eine Trailershow, die allerdings nur andere Titel aus dem Verleih des Anbieters präsentiert, nicht jedoch den Trailer zum Hauptfilm! Das einzige Extra, hier mit ""Hinter den Kulissen"" betitelt, ist dann eher ein ""Making Of"" aus den Standardbausteinen Interviews, Filmmaterial und Szenen vom Set, welche sich hier die Waage halten. Nur bedingt werden hier jedoch interessante Informationen zur Produktion preisgegeben, da ein großer Bestandteil die Storywiedergabe und Charaktervorstellung ausmacht. Aufgrund fehlender Untertitel ist das Feature zudem nur für Englischkundige interessant - dafür ziehe ich einen Punkt wieder ab! Tja, und das wars auch schon wieder. Ob Universum Film meinte, dass man nach dem Film eh nicht mehr viel über selbigen wissen möchte, ist eine pure Vermutung, zum Film passen würde diese dürftige Ausstattung jedoch irgendwie schon!All I want erzählt von der skurrilen Art des 17-Jährigen Jones Dillon erwachsen zu werden. Sei es seine immer betrunkene Mutter, die ihn für einen Taugenichts hält, seien es seine seltsamen Fantasien und Tagträume, die spätpupertär von einem starken, selbstbewußten und bei den Frauen als Sexmonster beliebten jungen Mann in Briefen und Bildern erzählt werden oder seine durchgeknallten Nachbarn. Diese sind es auch, die neben Jones zu den Hauptcharakteren des Films mutieren. Da wären Brad, ein schwuler, waffenverliebter Pop-Künstler, der im Laufe der Geschichte sowas wie Jones' älterer Bruder wird, dann Liza, die angehende Schauspielerin, deren Traum nach Beachtung und Bewunderung nicht unwesentlich von der eigenen Unsicherheit geprägt ist...und die Fotografin Jane, die irgendwie verschlossen und muffelig wirkt, eigentlich aber ebenso klare Wege fürs Leben sucht wie Jones.

Die, wie die Crew es ausdrückt ""Character-driven Love-Dramedy"", was übrigens tatsächlich den Kern der Sache trifft, ist sehr dialoglastig ausgefallen und gibt dabei den einzelnen Figuren und deren Darstellern durchaus Zeit sich zu entfalten und zu entwickeln. Gleichermassen realistisch wie fantasievoll sind diese Figuren schon, aber zum Teil auch irgendwie langweilig. Bei aller Skurrilität sind sie auch sehr ""normal"" und unterscheiden sich somit nur wenig von ""uns"". Eines allerdings ist anders: irgendwie können sie alle in den lieben langen Tag hineinleben, ohne wie unsereins, für ihre Brötchen arbeiten zu gehen.

So sind der Film nebst seiner Figuren zwar gleichermassen authentisch, wie fantasiereich, aber auch ""langweilig"", da dem Thema der ""Coming-of-Age""-Komödie zu wenig neue Facetten abgewonnen werden. Irgendwie will das Cast trotz seiner Bemühungen weder wirklich überzeugen, noch gar fesseln. Man leidet und lacht nicht mit ihnen - und das trotz einiger charmanter Szenen. Elijah Wood kann das ""Frodo""-Image hier nicht wirklich abschütteln (man hat immer das Gefühl, dass er mit seinem ""Dackelblick"" - man möge mir verzeiehen - gleich wieder weinen würde) und Franka Potente kommt wiedermal über den regungsarmen Love-Interest-Status nicht hinaus ()

alle Rezensionen von Marcus Kampfert ...
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Weitere Filminfos:

Originaltitel: Try Seventeen
Land / Jahr: Kanada / USA 2002
Produktion: Vicky Herman, Stan Rogow, Marykay Powell für Paramount Pictures
Musik: Bruce Broughton
Kamera: Robbie Greenberg
Ausstattung: Herman Zimmerman
Kostüme: Nolan Miller
Schnitt: Peter E. Berger, Dean Goodhill
Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
Trailer von anderen Filmen, Kapitel- / Szenenanwahl, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten, Hinter den Kulissen
Kommentare:

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