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TECHNISCHE DATEN
zu Evolution

RC 2 FSK Freigabe ab 12 Jahren
DVD-Typ: 1 x DVD-9
Medium: DVD
Genre: Komödie
Bildformat:
16:9 (1.85:1) anamorph
Tonformat:
Deutsch: Dolby Digital 5.1,Englisch: Dolby Digital 5.1
Verpackung: Amaray Case
Untertitel:
Englische Untertitel für Hörgeschädigte, Deutsch, Englisch, Türkisch, Hindi
EAN-Code:
4030521321830 / 4030521321830
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

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Evolution

Titel:

Evolution

Regie:

Ivan Reitman Ivan Reitman Biografie

Laufzeit:
98 Minuten
Genre:
Komödie
FSK:
ab 12 Jahren
Erscheinung:

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Kaufen, Bestellen oder Ausleihen: Evolution DVD

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Stand der Preise: 01.11.2014 00:38:02.
Inhaltsangabe zu Evolution:


Regisseur Ivan Reitman, der mit Ghostbusters und Ghostbusters 2 Kinogeschichte geschrieben hat, beweist nun, dass die Evolutions-Theorie durchaus Stoff zum Lachen bietet. In seiner spritzigen Komödie zeigt er das Chaos, das entsteht, wenn ein Meteor bei uns einschlägt und dabei Aliens eingeschleust werden, für die der Grundsatz gilt: Nur die Stärksten überleben. Und so stehen bald vier eiserne Kämpfer zwischen den Fremdlingen und deren Herrschaft über die Welt, wie wir sie kennen und lieben ... Evolution stammt aus dem Hause Columbia Tristar Home Entertainment.


Evolution Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in Evolution:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Evolution:
Eines Nachts beobachtet ein junger motivierter Anwärter auf einen Job als Feuerwehrmann bei seinem Training ein großes Naturereignis. Ein Komet rast auf die Erde zu und schlägt mitten neben seinem Cabrio auf den Boden. Die Polizei ist bald zur Stelle und nimmt den Fall auf. Doch das war erst der Anfang des Übels. In dem Komet nämlich befindet sich ein eigenartiger „Urschleim“, der seltsame Tiere zum Leben erweckt, die sich in rasender Geschwindigkeit vermehren und intelligent mitdenken. Sie lernen unglaublich schnell und leben unter der Erde in ihrem eigenen Biosystem. Sie spielen die Evolution, die Entwicklung der Erde, in rasender Geschwindigkeit nach, und der Menschheit scheint die Zeit davon zu laufen. Das Militär versagt und auch die Regierungsbewussten Politiker wissen sich nicht mehr zu helfen. Da gibt es aber noch zwei eifrige Wissenschaftler, die sich mit diesem Spektakel ihren Durchbruch erhoffen, und dann ist da ja auch noch der etwas trottelige Möchtegern-Feuerwehrmann. Die drei zusammen bilden nach kurzer Zeit ein phantastisches Trio und beginnen auf ihre Weise, den Aliens Paroli zu bieten…

Zu Beginn wirkt der Film „Evolution“ etwas gezwungen, und es fehlt eine klare Linie. Zu sehr erinnert das Spektakel an den Film aus den achtziger Jahren „Ghostbusters“. Das mag daran liegen, dass Ivan Reitman für den Film verantwortlich war, der sich schon damals seinen „Ghostbusters“ widmete.

Auch ein Vergleich zu „Men in Black“ liegt nahe, da auch dort eine heiße Alienjagd Mittelpunkt des Filmes war. Man sieht also, es fehlen neuartige Ideen! Oder soll „Evolution“ gar als Persiflage dienen?

Doch ganz so schlimm ist es auch wieder nicht, da der Streifen selber auch eine Evolution hinlegt. Die Aliens unter der Erde sind toll animiert und wirken zum Teil sehr lustig. Auch die Situationskomik kann sich sehen lassen, so sind einige Anspielungen auf „Akte X“ sehr gelungen.

Unterhaltsam ist „Evolution“ allemal und mehr kann man nicht erwarten. Die Schauspieler sind eher durchschnittlich, bis auf Sean William Scott, dessen immer wieder gleicher Gesichtsausdruck man schon nach zehn Minuten „American Pie“ nicht mehr ertragen konnte. Diese schauspielerische „Leistung“ ist leider kaum zu bewerten. (er schaufelte sich mit „Ey Mann wo is mein Auto“ eigentlich schon sein schauspielerisches Grab)

Aber auch eine Top-Schauspielerin wie Julianne Moore, die in „Hannibal“ glänzte, bleibt hinter den Erwartungen zurück, die Story jedoch bietet auch keine Plattform für gute Schauspielerei. Leider endet der Film als absolute Klamotte, da die Aliens mit „Vidal Sassoon“ Shampoo besiegt werden! Ohne Worte… ()

alle Rezensionen von Christian Schmidtchen ...
Ivan Reitman hat in den Achtzigern die "Ghostbusters" gedreht. Mit "Evolution" unternimmt der Regisseur den Versuch, den einstigen Kassenerfolg mit einer erneuten Monsterkomödie zu wiederholen. Dieses Mal gilt es die Evolution selbst zu besiegen.

Was ist passiert? Ein Meteor aus den Tiefen des Kosmos schlägt auf der Erde ein. Er bringt außerirdische Mikroorganismen mit, die den ganzen Himmelskörper mit einer Art Schleim bedecken. Ein sexbesessener Möchtegern-Feuerwehrmann (Sean William Scott aus "American Pie"), der nachts in der Wüste Arizonas Löschübungen an einer Gummipuppe zelebriert, entdeckt den Stein. Der Fund spricht sich schnell herum – auch in der heruntergekommenen Universität des nahe gelegenen Wüstenstädtchens. Die beiden Forscher Ira Kane (David Duchovny aus "Akte X") und Harry Block (Orlando Jones) reißen sich eine Probe des Schleims unter den Nagel und träumen schon bald vom Nobelpreis. Denn in der kosmischen Suppe sind Einzeller unterwegs, die anscheint eine eigene Evolution in einem mehr als rasanten Tempo durchmachen. Schon bald hat Ira bewegliche Mehrzeller im Reagenzglas. Und auch in der Wüste geht es mit der Evolution munter weiter.

Der Zuschauer kann sich bei dieser schrägen Komödie beruhigt zurücklehnen, denn jetzt geht es ohne lange Pausen richtig rund. Wenn im See des nahe gelegenen Golfplatzes plötzlich ein gefräßiges Monster wohnt, ein hundeähnlicher Wüterich von kurzsichtigen alten Damen liebevoll gefüttert wird und ein Flugsaurier grantig durch die Einkaufspassage flattert, dann ist das zutiefst komisch. Klar ist, dass angesichts dieser potenziellen Bedrohung der Anwohner auch das Militär nicht lange auf sich warten lässt. Das riegelt den ganzen Ort ab und schließt auch die beiden Nobelpreis-Anwärter umgehend von allen Forschungen aus. Nur eine trampelige Forscherin von der Seuchenorganisation CDC (Julianne Moore) hat ein offenes Ohr für den knallhart flirtenden Ira. Als dann auch noch der Gouverneur des Staates (Dan Aykroyd) auftaucht und nach schnellen Lösungen verlangt, ist das Chaos perfekt. Ira und Harry finden trotzdem heraus, dass der Alien-Organismus nur nach einer rektalen Shampoo-Kur verlangt – und machen sich prompt mit dem Feuerwehr-Löschzug auf den Weg. Regisseur Ivan Reitman verzichtet darauf, dem reizvollen Plot auf ernsthafte Weise zu begegnen und vertut so die Chance, einen grandiosen Horrorstreifen vorzulegen. So wird aus "Evolution" eine Klamotte, die gleichfalls an "Ghostbusters" und an "Men in Black" erinnert, ohne beiden Vorlagen das Wasser reichen zu können. Der Film ist leidlich lustig, macht seine Späße aber oft genug weit unterhalb der Gürtellinie. Kurzum: Von der Story her ist der Film äußerst billig, was die Schauspieler anscheinend ziemlich schnell spitzbekommen haben. Sie geben sich jedenfalls keine große Mühe, ihr Können zu zeigen. So lebt "Evolution" in erster, zweiter und dritter Linie von den fantastischen Spezialeffekten, die der Zuschauer nur mit offenem Mund begaffen kann. Hier steckt anscheinend der größte Prozentsatz der Produktionskosten: Es ist erstaunlich, wie viele kleine und große Monster Reitman über den Schirm schleimen, kriechen, krabbeln oder fliegen lässt. Angesichts der meist ziemlich ekligen Alienviecher kann es einem schon allein beim Zuschauen ganz anders werden. Trotzdem hätte Reitman lieber ein paar Monster streichen und dafür dem Drehbuch ein paar Millionen Dollar mehr gönnen sollen.

Die DVD-Extras erklären die Entstehung der Special Effects und bieten entfallene Szenen, Filmografien sowie Filmkommentare an. ()

alle Rezensionen von Carsten Scheibe ...
4 von 50
2


Weitere Filminfos:

Originaltitel: Evolution
Land / Jahr: USA 2001
Buch: David Diamond, David Weissman, Don Jakoby
Produktion: Ivan Reitman, Daniel Goldberg, Joe Medjuck
Vorlage: Don Jakoby
Musik: John Powell
Kamera: Michael Chapmann, ASC
Ausstattung: J. Michael Riva, A.C.E.
Kostüme: Aggie Guerard Rodgers
Schnitt: Sheldon Kahn, A.C.E., Wendy Greene Bricmont
Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
Kinotrailer, Trailer von anderen Filmen, Kapitel- / Szenenanwahl, Animiertes DVD-Menü, Auch als UMD verfügbar, Filmdokumentationen (Visual Effects; Die Entwicklung von EVOLUTION), Entfallene Szenen, Multi Angle Storyboards, Filmkommentare: Schauspieler; Regisseur, Fotogalerie, Produktionsnotizen, Filmografien: Schauspieler; Regisseur
DVD auch im limitierten Digipak erhältlich
Kommentare:
Kommentar von djfl.de
Svenja Hadler (TV-Movie) 2001-15: Warum nur sind peinliche Fäkalwitzchen zurzeit Pflichtprogramm in US-Komödien? Abgesehen von derartigen Tiefschlägen, ist "Evolution" durchaus spaßig und kann brillante Special Effects vorweisen. Die Darsteller allerdings

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Kommentar von djfl.de
Cinema 2001-07: Die skurrilen Effekte und das herausragende Ensemble garantieren ein Popcorn-Vergnügen der dritten Art, an dem die Hersteller eines ganz speziellen Hygieneproduktes gewiss Gefallen finden werden.

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Kommentar von djfl.de
Eric Stahl (TV-Today) 2001-15: "Ghostbusters" meets "Mars Attacks"! - trockene Gags, peppige Effekte und ein selbstironischer David Duchovny.

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Kommentar von djfl.de
Format: Breitwand, Klang: Dolby Digital. Videostart: 2001-12-18. DVD: 2001-12-18. Kaufkassette: 2002-06-11. Kauf-DVD: 2002-06-11.

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Kommentar von djfl.de
Format: Breitwand, Klang: Dolby Digital. Videostart: 2001-12-18. DVD: 2001-12-18. Kaufkassette: 2002-06-11. Kauf-DVD: 2002-06-11.

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