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TECHNISCHE DATEN
zu Catwoman

RC 2 FSK Freigabe ab 12 Jahren
DVD-Typ: 1 x DVD-9
Medium: DVD
Genre: Fantasy
Bildformat:
16:9 (2.40:1) anamorph
Tonformat:
Deutsch: Dolby Digital 5.1,Englisch: Dolby Digital 5.1
Verpackung: Amaray Case
Untertitel:
Deutsche Untertitel für Hörgeschädigte, Englische Untertitel für Hörgeschädigte, Deutsch, Englisch, Hebräisch, Arabisch
EAN-Code:
7321921314506 / 7321921314506
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

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Catwoman

Titel:

Catwoman

Regie:

Pitof

Laufzeit:
100 Minuten
Genre:
Fantasy
FSK:
ab 12 Jahren
Erscheinung:

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Stand der Preise: 04.12.2016 00:38:01.
Inhaltsangabe zu Catwoman:


Die schüchterne Grafikerin Patience Philips (HALLE BERRY) gerät im Kosmetikkonzern des despotischen George Hedare (LAMBERT WILSON) und seiner Frau, das kaltblütige Supermodel Laurel (SHARON STONE), zwischen die Fronten eines tödlichen Komplotts. Wie durch ein Wunder wird Patience gerettet – und neu geboren: mit der extremen Wahrnehmungsfähigkeit und Agilität einer Katze. Ein kompliziertes Doppelleben beginnt: Als übermenschlich starke Catwoman beginnt sie ihren Rachefeldzug... Catwoman stammt aus dem Hause Warner Home Video.


Catwoman Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in Catwoman:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Catwoman:
Die schüchterne Grafikdesignerin Patience Prive arbeitet für den Kosmetikkonzern Multi Hedare, der ein revolutionäres Anti-Aging-Produkt auf den Markt bringen will. Als sie dem dunklen Geheimnis der Firma auf die Schliche kommt, haucht sie dabei ihr Leben aus, wird allerdings bereits kurze Zeit später von einer mystischen Tempelkatze wieder zum Leben erweckt. Als Catwoman kehrt Patience zurück, um ihren Tod zu rächen. Dabei verliebt sie sich in den attraktiven Polizisten Tom Lone, der in Patience verliebt ist und nicht erkennt, dass es sich bei ihr und Catwoman um die selbe Person handelt. Als coole Gegnerin von Catwoman zieht Sharon Stone die Fäden und stiehlt Halle Berry in den gemeinsamen Szenen die Schau. Blamabel bleibt ihr Mitwirken in dem von Kritikern weltweit zerrissenen Film aber dennoch.

Der französische Regisseur Pitof, dessen Erstlingswerk „Vidocq“ durch seine eindrucksvollen Bilder und die faszinierende Optik in den Bann zog, debütiert mit „Catwoman“ in Hollywood. Dabei landet er nicht auf den Füßen wie eine Katze, sondern bricht sich das Genick, indem er einen restlos verhunzten und nur in wenigen Szenen überzeugenden Film abliefert. Die unfreiwillige Komik zieht sich durch die dünne Handlung, wird von den schlechten CGI-Effekten unterstützt und hört auch bei Halle Berrys Kostüm noch lange nicht auf. An den strategisch richtigen Stellen zerfetzt, bedient das Outfit der Oscargewinnerin zwar eine einschlägige Fetischklientel, animiert aber ansonsten lediglich zum pubertären Glucksen. Spätestens mit „Catwoman“ bewahrheitet sich wieder die alte Filmweisheit, dass ein Oscargewinn noch lange keine Garantie für durchgängig gute Leistungen ist. Wenn sich Halle Berry dann auch noch in aller Öffentlichkeit beschwert, dass sie keine guten Rollen mehr angeboten bekommt, weil sie farbig ist, dann sollte sie genau überlegen, ob da wirklich der latente Rassismus Hollywoods dahintersteckt. Oder doch bloß ihr lächerlicher Auftritt als pseudofeministische Superheldin mit stumpfen Krallen.

Fazit: Da hilft aller Katzenjammer nichts: „Catwoman“ ist das in jeder Hinsicht gescheiterte Hollywood-Debüt eines Visionärs, der eindrucksvoll beweist, dass die visuelle Seite nur die halbe Miete ist. Die andere Hälfte besteht aus einer vernünftigen Handlung und überzeugender Darsteller – und nicht aus Halle Berry in einem Outfit, das sexy aussehen soll, aber lächerlich und peinlich wirkt. ()

alle Rezensionen von Tino Hahn ...
"Die schüchterne Grafikerin Patience Philips (HALLE BERRY) gerät im Kosmetikkonzern des despotischen George Hedare (LAMBERT WILSON) und seiner Frau, das kaltblütige Supermodel Laurel (SHARON STONE), zwischen die Fronten eines tödlichen Komplotts. Wie durch ein Wunder wird Patience gerettet – und neu geboren: mit der extremen Wahrnehmungsfähigkeit und Agilität einer Katze. Ein kompliziertes Doppelleben beginnt: Als übermenschlich starke Catwoman beginnt sie ihren Rachefeldzug...Das Bild von CATWOMAN ist wirklich allererste Sahne. Ein glatter, fast rauschfreier Transfer erfreut das Herz des Zuschauers und offenbart jede Menge Details dank der tollen Gesamtschärfe. Mit einer Videobitrate von knapp 6 Mbps sind dann auch die vielen dunklen Szenen problemlos darstellbar, die Schärfe fällt auch hier nicht ab, wenngleich auf Hintergründen dann doch manchmal ein leichtes Rauschen festzustellen ist. Andere Einstellungen wirken wiederum etwas weich, so könnten Gesichter in Nahansichten ruhig noch etwas mehr Details zeigen. Vermutlich ist das sehr ruhige und stabile Bild das Resultat von leichten Rauschfiltern, die eben auch negative Nebeneffekte haben. Überhaupt hat man manchmal das Gefühl, dass Sharon Stone in ihren hellen Kostümen immer etwas überstrahlt und das Gesicht von Halle Berry immer besonders ""glatt"" bzw. makellos wirkt - das riecht nach digitaler Nachbearbeitung! Edge Enhancement ist hier nie ein Problem, das Bild wirkt auch ohne diese kleinen Helferlein ungeheuer plastisch und dreidimensional.

Die Farben sind knallbunt, stilbedingt übersättigt und meist mit einem grünlichen Touch versehen. Auch hier ist absolut kein Makel festzustellen. Der Kontrast ist sehr gut abgestimmt, nichts versumpft in schwarzem Farbbrei. Der Schwarzwert an sich ist ebenfalls fehlerfrei und driftet nie ins Gräuliche ab. Der Grünstich, der auch die Schwarzwerte beeinflusst, soll wie erwähnt eine künstlerische Absicht des Regisseurs sein. Die Abwesenheit von jeglichen Defekten oder Verschmutzungen stellt eine Selbstverständlichkeit bei derart neuem Material dar! Knapp an der Höchstnote vorbei!Auch beim Ton ließ sich Warner nicht lumpen und präsentiert zwei Audiospuren, die sich gewaschen haben. Musik und Action werden mit einem hämmernden Tiefbass untermalt, der das Haus in den Grundfesten erschüttert. Zu diesem gesellen sich permanente Effekte aus den Surroundlautsprechern hinzu. Während man in ruhigen Szenen eher dezente Umgebungseffekte vernimmt, hagelt es in den Actionszenen dynamische Effekte aus allen Richtungen, dass es eine Freude ist. Da wird selbst ein schwingender Scheinwerfer in der Theaterszene mit seinem basslastigen Schwung und dem feinen Knirschen des Kabels, an dem er hängt, zum Surrounderlebnis. Der Klang ist klar, Höhen, Mitten und Bässe sind fabelhaft.

Die Stimmen sind auch in der deutschen Fassung sehr gut in den Soundtrack integriert, der sich klanglich erfreulicherweise so gut wie nicht vom englischen Track unterscheidet. Die Sprüche von Catwoman wurden exzellent übersetzt und kommen in der deutschen Synchro sogar noch besser. Catwoman ist einer der wenigen Filme, bei denen mir die deutsche Synchronisation besser gefällt als das Original.Leider hat Warner nur eine Single-Disc veröffentlicht. So gibt es zwar einige Extras, aber insbesondere Pitof-Fans, die mehr von ihm sehen wollen, kommen hier nicht auf ihre Kosten: Kein Audiokommentar, kein Interview, einfach gar nichts! Statt dessen sind die Extras auf die Figur von Catwoman konzentriert, aber selbstverständlich deutsch untertitelt.

„Die vielen Gesichter von Catwoman“ ist eine halbstündige Dokumentation über die Comic- und Filmfigur Catwoman. Moderiert von Catwoman Nr. 3, Eartha Kitt, kommen alle Catwoman-Darstellerinnen (Julie Newmar (Batman TV-Serie 1966), Lee Meriwether (Batman – The Movie 1966), Eartha Kitt (Batman TV-Serie 1967), Adrienne Barbeau (Batman – The animated Series 1992), Michelle Pfeiffer (Batman returns 1992), Halle Berry (Catwoman 2004)), Schauspieler wie Adam West und Benjamin Bratt, eine Buchautorin und Comic- bzw. Filmleute zu Wort und geben ihre Statements ab.

„Hinter den Kulissen“ ist ein 13-minütiges Werbe-Making Of von der Stange, das alle Themenbereiche wie Kostüme, Action, FX etc. kurz anreißt, aber nicht ausführlich behandelt. Etliche Mitglieder von Cast & Crew loben sich wieder über den grünen Klee und propagieren, dass das ein wirklich toller Film ist! Immerhin wird bewiesen, dass Halle Berry viele der akrobatischen Kampfszenen tatsächlich selbst gemacht hat, was ich vorher nicht wirklich glauben wollte - Respekt!

„Zusätzliche Szenen“ gibt es ganze sechseinhalb Minuten in nicht-anamorphem Breitbild, allerdings auch nicht einzeln auswählbar, sondern am Stück. Neben dem erweiterten Ende, in dem man unter anderem mehr über den Abschluss der Polizeiermittlungen erfährt, gibt es noch eine längere Actionsequenz auf einem Schrottplatz, wo Patience vor Hunden flüchtet. Der Rest sind mehrere kleinere, aber dennoch interessante Handlungsschnipsel.

Den Abschluss des Bonusmaterials bildet der US-Kinotrailer.CATWOMAN war im Kino leider kein großer Erfolg vergönnt. Schade, denn der Film ist durchaus kurzweilig und bietet jede Menge Action mit einer großartigen, athletischen Halle Berry als Catwoman und Sharon Stone als fieser Gegenspielerin. Die Optik ist grandios und zeugt vom Können von Regisseur Pitof, dem „Schüler“ von Jean-Pierre Jeunet. So hat auch CATWOMAN den typischen Jeunet/Pitof-Style mit grünlichen Comic-Bildern und jeder Menge CGI-Effekten. Am ehesten kann man den Film optisch mit ALIEN 4 - DIE WIEDERGEBURT vergleichen, auch dort hat Pitof für die passende Optik gesorgt.

Die Story ist das große Manko des Films. Wie die BATMAN-Filme von Joel Schumacher hat auch CATWOMAN ein paar sehr absurde Einfälle, die den Film fast um seine Glaubwürdigkeit bringen. Das vorher viel kritisierte Kostüm von Halle Berry entpuppt sich dann aber doch als passend und aufreizend. Sicherlich hätte dem Film eine gesunde Portion Härte ebenfalls nicht geschadet, aber so bleibt am Ende dennoch ein sehr ordentlicher FSK 12-Popcornactioner, der deutlich besser als sein Ruf ist! Gebt CATWOMAN auf DVD unbedingt eine Chance!

Die DVD von Warner präsentiert den Film in sehr guter Bildqualität, der nur wenig zur Top-Note fehlt. Der Sound hingegen überzeugt auf der ganzen Linie, die Extras gehen für eine Einzeldisc in Ordnung – nicht mehr und nicht weniger." ()

alle Rezensionen von Danny Walch ...
4 von 50
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Weitere Filminfos:

Originaltitel: Catwoman
Land / Jahr: USA 2004
Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
Kapitel- / Szenenanwahl, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten, Original-Dokumentation Die vielen Gesichter von Catwoman, Hinter den Kulissen, Nicht verwendete Szenen, USA-Kinotrailer
Erstauflage erschien im Pappschuber
Kommentare:

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