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TECHNISCHE DATEN
zu I, Robot - Special Edition

RC 2 FSK Freigabe ab 12 Jahren
DVD-Typ: 2 x DVD-9
Medium: DVD
Genre: Action
Bildformat:
16:9 (2.35:1) anamorph
Tonformat:
Deutsch: DTS 5.1,Deutsch: Dolby Digital 5.1,Englisch: Dolby Digital 5.1
Verpackung: Doppel Amaray Case im Schuber
Untertitel:
Deutsche Untertitel für Hörgeschädigte, Deutsch, Englisch, Türkisch
EAN-Code:
4010232028525 / 4010232028525
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

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I, Robot - Special Edition

Titel:

I, Robot - Special Edition

Label:

20th Century Fox Home Entertainment

Regie:

Alex Proyas

Laufzeit:
110 Minuten
Genre:
Action
FSK:
ab 12 Jahren
Erscheinung:

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Stand der Preise: 11.12.2016 00:38:01.
Inhaltsangabe zu I, Robot - Special Edition:


Will Smith spielt den Polizeibeamten Del Spooner in dem High-Tech-Thriller I, ROBOT, der Anleihen bei der gleichnamigen Kurzgeschichtensammlung des visionären Schriftstellers Isaac Asimov macht. Im Jahr 2035 gehören neueste Technologien und Roboter wie selbstverständlich zum menschlichen Alltag. Das blinde Vertrauen wird jedoch jäh gebrochen – und nur ein Mann, allein gegen das System, sieht die Gefahr kommen... I, Robot - Special Edition stammt aus dem Hause 20th Century Fox Home Entertainment.


I, Robot - Special Edition Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in I, Robot - Special Edition:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu I, Robot - Special Edition:
Will Smith spielt den Polizeibeamten Del Spooner in dem High-Tech-Thriller I, ROBOT, der Anleihen bei der gleichnamigen Kurzgeschichtensammlung des visionären Schriftstellers Isaac Asimov macht.

Im Jahr 2035 gehören neueste Technologien und Roboter wie selbstverständlich zum menschlichen Alltag. Das blinde Vertrauen wird jedoch jäh gebrochen – und nur ein Mann, allein gegen das System, sieht die Gefahr kommen... Das Bild liegt in anamorphen 16:9-Format (2.35:1) auf der DVD vor und macht optisch einen sehr guten Eindruck. Gerade bei Kritikpunkten, die meist sofort ins Auge fallen, kann der Transfer punkten. So ist durch den gesamten Film keinerlei Rauschen festzustellen. Durch den sehr guten Kontrast kommen die Farben schön zur Wirkung. Diese leuchten in einer absoluten Pracht, wirken dabei jedoch zu keiner Zeit unnatürlich oder aufdringlich. Gerade der Kontrast bei DVDs war in letzter Zeit immer wieder ein Kritikpunkt, nicht so bei I, ROBOT. Selbst in dunklen Szenen hat man nie das Gefühl, als würden Details verschluckt. In diesen Punkten hat 20th Century Fox ganze Arbeit geleistet. Abzüge in der B-Note gibt es jedoch bei zwei weiteren Kriterien, nämlich den Details und der Schärfe. Das Bild wirkt szenenweise oft zu detailarm. Hat man in einer Einstellung das Gefühl, als könne man die Haare von Will Smiths 3-Tage-Bart einzeln zählen, geht eben dieser Eindruck mit der nächsten Bewegung der Kamera wieder verloren. Auch in actionreichen Szenen, in denen mit viel CGI-Effekten gearbeitet wurde, entsteht eben dieser detailarme und leicht unscharfe Eindruck.

Sonst gibt es an diesem Bild jedoch nichts auszusetzen und auch die angesprochenen „Mängel“ - wenn ich sie denn so bezeichen darf – werden viele Zuschauer auf den ersten Blick gar nicht feststellen, da alle anderen Punkte wie Farben, Kontrast, Kanten und Kompression nur begeistern können. Hätte ich eine DVD dieser Qualität vor zwei Jahren in den Händen gehalten, sie hätte die 10 Punkte und vielleicht sogar einen Award bekommen. Heute reicht es dann noch zu sehr guten 9 Punkten, mit der Tendenz nach oben. 20th Century Fox hat der Special Edition nicht nur zwei Dolby Digital 5.1 Tonspuren spendiert, sondern auch noch eine DTS-Spur draufgelegt. Wer einen DTS-fähigen Receiver sein Eigen nennen darf, für den dürfte die Wahl der Tonspur nicht zur Debatte stehen. Verspricht eine DTS-Tonspur – neben einer lauteren Abmischung – meist auch mehr Dynamik, so kann man diese bei „I, Robot“ nicht wirklich sofort feststellen. Man(n) muss schon sehr gute Ohren oder Einbildung haben, um hier wirklich von einem Mehrwert der DTS-Spur überzeugt zu sein. Auch wenn ich mich persönlich über jede DVD mit DTS freue, so sind die Unterschiede auf dieser Special Edition einfach zu marginal. Beide Tonspuren sind annähernd gleichwertig und lassen es in vereinzelten Szenen so richtig krachen, wobei sich auch der Subwoofer über zu wenig Arbeit sicherlich nicht beschweren kann. Wer sich diesen Film (wie ich) schon zu späterer Stunde in den Player legt, sollte die Fernbedienung für den Receiver nicht zu weit weg legen, die Nachbarn bzw. Untermieter werden es danken.

Die gesamte Tonspur (DD5.1 wie auch DTS) ist auf einem sehr hohen Qualitätslevel. Die Dialoge kommen sauber aus dem Center und gehen auch in Effekten oder Musik nicht unter. Die Stimmen sind über die gesamte Länge sehr gut zu verstehen, ohne dabei unnatürlich laut zu wirken. Auch die Surround-Lautsprecher und der Subwoofer kommen mehr als einmal zum Einsatz. Man hat das Gefühl, die Kugeln pfeifen einem nur so um die Ohren (Will jagt einen Robot), wenn die Polizei vor der Lagerhalle das Feuer eröffnet. Auch der Subwoofer gibt alles, wenn Will Smith im Tunnel versucht, das Abfangkommando von USR abzuwehren. Wie weiter oben bereits geschrieben, nichts für späte Stunden, wenn nicht nur der Subwoofer sein Bestes gibt, sondern auch die Laustärke ordentlich zulegt. Rundum kann man den Gesamtmix – bestehend aus Sprachverständlichkeit, Räumlichkeit und Dynamik – als absolut gelungen bezeichen! Eine Special Edition braucht eine spezielle Verpackung. Und so hat Fox auch der I, ROBOT Special Edition einen Pappschuber spendiert. Auf diesem ist jedoch kein Hologrammbild, sondern ein einfaches Cover mit Prägedruck auf dem Schriftzug I, ROBOT. Nach Einlegen der DVD wird erst der übliche "Anti-Piraterie-Trailer" abgespult. Danach erscheint nicht direkt das DVD-Menü, sondern eine Reihe weiterer Trailer zu Filmen auf DVD, die sich glücklicherweise überspringen lassen. Vom animierten und mit Soundeffekten unterlegten DVD-Menü war ich etwas enttäuscht. Es wirkt zu einfach für einen Blockbuster dieses Kalibers. Auf DVD Nummer 1 finden wir noch drei Audiokommentare (in Filmlänge) in englischer Sprache. Zu jedem Kommentar werden deutsche Untertitel eingeblendet, können vom Zuschauer aber optional abgeschaltet werden.

„AUDIOKOMMENTARE“
Der erste Audiokommentar wird von Regisseur Alex Proyas und Drehbuchautor Akiva Goldsman gesprochen. Beide wechseln sich szenenweise ab und geben dem Zuschauer interessante Informationen zur aktuellen Szene. Käufer, die den Film zuvor noch nicht im Kino gesehen haben, sollten sich auch den Audiokommentar erst nach dem ersten Durchlauf anhören, da bereits am Anfang zu viel über das Ende verraten wird.

Den zweiten Audiokommentar sprechen nicht weniger als zwölf Leute, darunter der Produktionsdesigner, Cutter, Leiter der optischen Effekte und Animationen, der Aufnahmeleiter und einige Mitarbeiter von WETA Digital. Ebenfalls sehr szenenbezogen, kommen hier alle Personen der Reihe nach zu Wort. Damit der Zuschauer bei dieser Masse an Sprechern den Durchblick behält, werden die jeweiligen Sprecher zu Beginn kurz mit Namen vorgestellt.

Audiokommentar Nummer drei spricht der Komponist Marco Beltrami. Diesen (Audiokommentar) kann man durchaus als etwas Besonderes bezeichnen, hört man doch nur selten etwas von einem Komponisten. Marco gibt Informationen darüber, wie er den Score zu den jeweiligen Szenen erstellt hat. Da in dieser Spur keine Stimmen aus dem Film zu hören sind, kann der Zuschauer große Teile des Scores in aller Ruhe mit der jeweiligen Szene genießen - leider nur in Dolby Digital 2.0.

„MAKING OF“ (12:34)
Klingt nach mehr als es ist, denn dieses Special enthält lediglich den üblichen Mix aus kurzen Interviews gemischt mit Szenen aus dem Film und ist nach nicht ganz 13 Minuten auch schon wieder zu Ende. Zu kurz und oberflächlich - gerade für ein MAKING OF habe ich mehr erwartet.

„BILDERGALERIE“ (30 Stück)
Unter diesem Punkt finden wir 30 Bilder zum Film: von den ersten Entwürfen (Strich-Zeichnungen usw.) bis hin zum fertig gerenderten Roboter. Auch Szenen vom Dreh und Bilder aus dem Film sind enthalten.

„INSIDE LOOK“ (04:00)
Hinter diesem interessant klingenden Punkt verstecken sich nur ein 4minütiges Special bzw. die Trailer zu den Filmen ALIEN VS. PREDATOR und ELEKTRA. Daran anschließend wird noch eine Vorschau auf die dritten Staffel 24 abgespielt (als hätten die Trailer nach Einlegen der DVD nicht schon gereicht).


Von den Audiokommentaren einmal abgesehen, konnten mich die Specials auf der ersten DVD nicht wirklich überzeugen; also machen wir gleich mit der zweiten DVD weiter.

Im dortigen Menü runzelte ich erst skeptisch die Stirn, als auf den ersten Blick nur zwei Menüpunkte, nämlich DISC STARTEN und BERICHT DER EINZIGARTIGEN FEATURES, zu sehen waren. Dahinter steckt jedoch ein guter wie einfacher Gedanke. Wer DISC STARTEN wählt, bekommt alle Specials nacheinander auf dem Bildschirm abgespielt, ohne weiter mit der Fernbedienung hantieren zu müssen. Wer sich hingegen für den BERICHT DER EINZIGARTIGEN FEATURES entscheidet, kommt in ein Auswahlmenü, in dem die einzelnen Specials aufgezeigt werden. Das Menü der zweiten DVD ist dabei so einfallslos wie lieblos gestaltet. Das Hauptmenü zeigt eine Großstadt bei Nacht und das Untermenü der einzigartigen Features ist lediglich das Bild einer Leiterplatine, ohne Musik oder Soundeffekte. Aber gehen wir die einzelnen Punkte der Reihe nach durch.

„DAY OUT OF DAYS: Das I, Robot Produktionstagebuch“ (96:18)
Das Produktionstagebuch ist in neun Beiträge unterteilt, die jeweils ein eigenes Inhaltsverzeichnis aufzeigen. Jeder der neun Unterpunkte wird vom Regisseur kurz vorgestellt, bevor dann verschiedene Aufnahmen von den Dreharbeiten zu sehen sind. Dabei ist nicht nur die Einleitung vom Regisseur mit deutschen Untertiteln versehen, sondern auch die Gespräche von den jeweiligen Mitarbeitern am Set. Jeder der einzelnen Punkte hat eine Lauflänge zwischen 04:40 und 16:43 Minuten. Am Ende eines Beitrages erscheint im Bild ein kleines Menü, in dem man die Wahl hat, gleich zum nächsten Feature zu springen, oder aber zurück ins Hauptmenü zu wechseln. Das Ganze hat eine beachtliche Lauflänge von knapp 100 Minuten und gibt dem Zuschauer einen interessanten Einblick hinter die Kulissen.

„CGI UND DESIGN“ (35:27)
Dieser Punkt wurde ebenfalls in sechs - inkl. Einleitung durch den Regisseur (01:03) - kleinere Beiträge aufgeteilt. Die jeweiligen Specials enthalten einen Einblick in den ENTWURF DER STADT (07:19) und SONNY den Roboter (08:58). Außerdem gibt es einen kurzen Beitrag zum MODELLFILMEN (03:03) sowie GEHEN LERNEN wie ein Roboter (06:37). Abgeschlossen wird dieser Punkt mit einem Einblick in die INTEGRATION VON REALER ACTION UND CGI (08:30).

„FÜHLENDE MASCHINEN: Roboterverhalten“ (36:00)
Wie bei den beiden Punkten zuvor, wurde auch hier eine weitere Unterteilung in acht - inkl. Einleitung durch den Regisseur - Beiträge vorgenommen. Alle sieben Specials zusammen ergeben eine kurze Geschichte durch die Zeit, von den Anfängen bis hin zur Planung der ersten Roboter. Da einige Features sehr kurz sind, macht es im Grunde keinen Sinn, sich nur einen Teil anzuschauen. Ohne Unterbrechung am Stück bietet auch dieses Special eine interessante Reise zu den Anfängen der Robotic.

„DIE DREI GESETZTE DER ROBOTIK: Unterhaltung über Science-Fiction und Roboter“ (31:19)
Neben einer Einleitung des Regisseurs erzählt Screenwriter Jeff Vintar, wie er das Drehbuch auf Grund der Geschichte von ISAAC ASIMOV geschrieben hat und im Verlauf der Jahre immer weiter anpassen musste. Außerdem spricht er über die drei Gesetze der Robotic, wie diese entstanden sind und die Geschichte der Science-Fiction maßgeblich beeinflusst haben. AKIVA GOLDSMAN - ebenfalls Screenwriter - gibt dann noch seinen Kommentar zur Entstehung "DIESER VERSION" von I, ROBOT ab und was ihn persönlich an der Geschichte fasziniert. Abgeschlossen wird dieser Punkt mit einem Interview mit ROBYN ASIMOV, der Tocher ISAACs.

„FILMMAKERS TOOLBOX“ (20:53)
Unter diesem Punkt finden wir vier NICHT VERWENDETE SZENEN (06:38). Da das Material für die DVD nicht überarbeitet wurde, hält sich die Bildqualität in Grenzen. Zum Abschluß des Bonusmaterials gibt es noch drei Anleitungen zu VISUELLEN EFFEKTEN von DIGITAL DOMAIN (05:19), WETA (03:52) und RAINMAKER (05:04). Das Besondere an diesen "Anleitungen" ist die Art der Darstellung. Eine Szene wird angespielt, angehalten und dann kann man schrittweise beobachten, wie die CGI-Effekte in den Film eingefügt wurden.

War ich anfangs - von den Audiokommentaren einmal abgesehen - von den Specials der ersten DVD etwas enttäuscht, so lässt sich die zweite DVD alle Zweifel am Umfang des Bonusmaterials in Luft auflösen und bietet eine ganze Menge interessantes Material, welches hier zusammengestellt wurde. Lediglich die Art der Präsentation lässt doch stark zu wünschen übrig. Hier hätte ich mir gerade im DVD-Menü mehr Liebe zum Detail gewünscht, anstatt der lieblosen Menüs. Positiv möchte ich hier am Ende noch einmal erwähnen, dass wirklich das gesamte Bonusmaterial deutsch untertitelt wurde und so auch Hörgeschädigte nicht ausgeschlossen werden. Ein gutes Bild und der sehr gute Sound lassen den Zuschauer 110 Minuten in die Sci-Fi-Welt von I, ROBOT eintauchen. Ein Film, der trotz seiner längeren Dialoge - in denen es szenenbedingt auch beim Ton ruhiger zugeht - nie langweilig wird. Wem das noch nicht reicht, der kann sich anschließend noch das ca. 237 Minuten (~ 4 Stunden) lange Bonusmaterial (ohne Audiokommentare gerechnet) anschauen. Eine Special Edition, die in Qualität und Umfang ihrem Namen gerecht wird. 20th Century Fox Home Entertainment hat hier einen Blockbuster in den Handel gebracht, der beim Käufer sicherlich keine Wünsche offen lassen wird. Nicht nur aus technischer Sicht eine DVD, die in keiner Sammlung fehlen darf. ()

alle Rezensionen von Stefan Mörkels ...
4 von 50
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Weitere Filminfos:

Originaltitel: I, Robot
Land / Jahr: USA 2004
Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
Trailer von anderen Filmen, Kapitel- / Szenenanwahl, Making Of, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten, Audio Kommentare von Alex Proyas (Regie) / Akiva Goldsman (Drehbuch) / Patrick Tatopoulos (Produktionsdesign), Bildergalerie, Inside Looks, Der Tag der Tage: Das I Robot-Produktionstagebuch, Featurette: Alex’ Anspielungen auf Popkultur / Kino und die hohe Kunst, Dokumentation: Postproduktion: Computer-generierte Bilder und Design, Alternative Aufnahmen und unveröffentlichte Szenen / Eine Szene entsteht, Featurette Science-fiction und Roboter, Featurette Empfindsame Maschinen: Roboter-Verhalten, Die Trickkiste der Filmemacher - Visual Effects So funktioniert`s
Kommentare:

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