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TECHNISCHE DATEN
zu The Dark

RC 2 FSK Freigabe ab 16 Jahren
DVD-Typ: 1 x DVD-5
Medium: DVD
Genre: Horror
Bildformat:
4:3 Vollbild (1.33:1)
Tonformat:
Deutsch: Dolby Digital 5.1
Verpackung: Amaray Case
Anbieter:
United Video
EAN-Code:
4012909819153 / 4012909819153
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

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The Dark

The Dark bestellen
Titel:

The Dark

Regie:

Craig Pryce

Laufzeit:
88 Minuten
Genre:
Horror
FSK:
ab 16 Jahren
Erscheinung:

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Stand der Preise: 04.12.2016 00:38:01.
Inhaltsangabe zu The Dark:


In Gängen unter einem Kleinstadtfriedhof treibt eine mannsgroße Mischung aus Ratte und Maulwurf, ein Relikt aus der späten Kreidezeit, ihr Unwesen. Zwei Männer machen Jagd auf das Urzeittier. Hunter, ein Wissenschaftler, will es fangen, um seine regenerativen Wundheilungsfähigkeiten zu untersuchen. Buckner, ein Ex-Cop, will es töten, weil es seinen Partner angefressen hat. Auf dem nächtlichen Friedhof kommt es zum Kampf um Leben und Tod zwischen den beiden Männern, der Bestie und einer Handvoll Einheimischer. The Dark stammt aus dem Hause United Video.


The Dark Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in The Dark:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu The Dark:
The Dark“ ist ein ganz ansehnlicher Horrorstreifen, der vor allem durch eine düstere Stimmung überzeugen kann. Neve Campbell ist in diesem Film in einer ihrer ersten Rollen zu sehen.

Es geht um ein riesiges prähistorisches Monster, das auf einem Friedhof sein Unwesen treibt. Es gräbt seine Tunnel unter dem Friedhof und ernährt sich von den Leichen. Ein FBI-Agent fällt dem Monster als erstes zum Opfer. Doch erst zwei Jahre später entdecken die Totengräber Jake und Ed das Tunnellabyrinth unterhalt des Friedhofs, als ein Grabstein plötzlich im Boden versinkt.

Da sie nicht wissen was sie machen sollen, schalten sie die örtliche Polizei ein. Der Sheriff wird bei der Erkundung der Tunnel von dem Biest getötet. Deputy Jesse Donovan bespricht mit den anderen die weitere Vorgehensweise. Plötzlich taucht der Wissenschaftler Hunter auf, der es auch auf das Monster abgesehen hat. Er will es allerdings lebendig fangen, da es ein heilendes Sekret besitzt, was in der Medizin wahre Wunder vollbringen kann.

Daher machen sie sich auf in das Labyrinth um das Ungeheuer zu fangen. Doch dort ist auch der ehemalige FBI-Agent Buckner unterwegs, dessen Partner es war, der vor zwei Jahren umgekommen ist. Buckner hat allerdings kein Interesse daran das Monster zu fangen. Er will es unbedingt töten.

Nun beginnt ein Rennen gegen die Zeit, denn wenn Buckner das Untier als erster findet, lässt er nichts unversucht es zu töten, während Hunter es für medizinische Zwecke lebendig braucht ...

The Dark“ ist ein ganz gut gemacht Horrorfilm. Der Regisseur schafft es durch einige Actionszenen und Shockelemente die Spannung bis zum Schluss aufrecht zu erhalten. Die düstere Stimmung trägt auch ihren Teil dazu bei.

Die DVD enthält die ungeschnittene Fassung des Films. Das Bild ist allerdings nicht so berauschend. Der deutsche Ton kommt in Dolby Digital 5.1. Weiterhin ist eine Slideshow, Filmographien und die übliche Trailershow enthalten.

Für Fans des eher softeren Horrors, der mehr auf Spannung und Shockelemente setzt ist „The Dark“ sicherlich zu empfehlen. Ich persönlich fand ihn doch eher nur durchschnittlich. ()

alle Rezensionen von Oliver Anter ...
Selbst ein Überraschungserfolg ist nicht immer Garant für einen Karrieresprung. Dies zeigt sich zum Beispiel bei John Facwett, der 2000 einen großen Erfolg mit dem etwas anderen Werwolf-Horror „Ginger Snaps“ feiern konnte. Der vorher hauptsächlich für Fernsehserien aktive Regisseur (u. a. Xena) verbrachte im Anschluss an seinen ersten Film vier weitere Jahre bei Erfolgsserien wie „Taken“ oder „Miracle“, bis er 2005 mit „The Dark“ wieder für das Kino produzierte.

Adèle (Maria Bello) unternimmt mit ihrer Tochter Sarah (Sophie Stuckey) die weite Reise von New York nach Wales, um dort ihrem Ehemann James (Sean Bean) zu treffen. Die beiden haben sich gefühlsmäßig von einander entfernt und Adèle ist nicht in der Lage es allein mit Sarah aufzunehmen, die mehr an ihrem Vater hängt. Ein Grund dafür ist auch das Temperament Adèles, das bereits zu einem unglücklichen Zwischenfall zwischen Mutter und Tochter führte. Kaum in dem abgeschieden, an der schroffen Steilküste liegenden, Haus angekommen verschwindet Sarah spurlos am Strand. Während James mit der Küstenwache nach seiner Tochter sucht, versinkt Adèle in Schuldgefühlen. Alleine im Haus hört sie seltsame Klopfzeichen, die sie sofort an das Morse-Spiel erinnern, welches Sarah und James immer spielten. Als sie fieberhaft Haus und Gelände durchsucht, findet sie das verstörte Mädchen Ebrill (Abigail Stone), das wie aus dem nichts gekommen zu sein scheint. Adèle findet heraus, das das Haus einige grausame Geschichten erlebt hat, die eng mit der walisischen Sagenwelt zusammenhängen. Es fand ein Tauschhandel statt: ein Lebender für einen Toten.

Seit 2000 haben besonders die aus dem asiatischen Kino adaptierten Gespenstergeschichten wie z. B. „The Ring“, „Dark Water“ oder „The Grudge“ das westliche Kino dominiert. Zuerst in den Originalfassungen, später als amerikanisierte Remakes. Besonders Gore Verbinskis 2002 Remake von „The Ring“ stand für diese, von Simon Maggin geschriebene Geschichte, Pate. Gut geklaut ist meist besser als schlecht selbstgemacht und so stört es wenig, wenn man sich häufig an bekannte Filmelemente erinnert fühlt. Schaurig schön gibt sich die Atmosphäre, besonders wenn später die Welt der Toten betreten wird, die verrotteter aussieht, als man sich das in den kühnsten (Alp-)Träumen ausmalen könnte. Die walisische Mythenwelt gibt der Geschichte den nötigen Kick aus den hinlänglich bekannten Szenerien heraus und die Rückblenden in die schreckliche Vergangenheit des Hauses sorgen für weitere gänsehautträchtige Momente. Die Orientierung an Gore Verbinskis „Ring“ bringt auch optisch einige der schönsten Momente hervor, ich gebe hier nur mal das Stichwort „Klippen“ an, da ich nicht zuviel von der vielseitigen Story verraten möchte.

Schauspielerisch werden weder Maria Bello (The Cooler, Aussault On Precinct 13, A History Of Violence) noch Sean Bean (Herr der Ringe, Silent Hill) überfordert, die gewohnt professionell in ihre Rollen schlüpfen. Bemerkenswerter dagegen die beiden Jungdarstellerinnen Abigail Stone und Sophie Stuckey, die beide eine erstklassige Darstellung liefern. Gerade Stuckey ist in der Welt der Toten wirklich erschreckend – im positiven Sinne versteht sich. Ein Film der im Kino wenig Beachtung fand, was sich nun hoffentlich durch die DVD nachholen wird. Für Gruselfreunde eigentlich ein Rundum-Wohlfühl-Paket, auch wenn ich finde, der Film hätte eine Einstellung früher zu ende sein können. Der Herr über die Fernbedienung hat tatsächlich hier die Möglichkeit zwischen Happy- und Dark-End zu entscheiden. ()

alle Rezensionen von Jan Heesen ...
Der Horror-Mystery-Schocker „The Dark“ entstand 2005 unter der Regie von John Fawcett, der eigentlich nur als Regisseur von TV-Serien bekannt ist, aber sich im Jahre 2000 bereits für den genialen Werwolfhorrorstreifen „Ginger Snaps“ verantwortlich zeigte.

Zusammen mit ihrer Tochter Sarah besucht Adelle ihren Ex-Mann James in Wales. Während eines Ausfluges am Strand verschwindet Sarah spurlos. James verbringt die nächste Zeit damit Sarah´s Leiche im Meer zu suchen, denn es scheint als sei sie ertrunken. Adelle hingegen bekommt Visionen und glaubt ihre Tochter noch retten zu können. In ihren Gedanken wird sie schließlich bestätigt, als ein kleines Mädchen auftaucht, das auch noch behauptet zu wissen wo Sarah sei. Nach und nach deckt Adelle ein düsteres Geheimnis auf, gerät aber selbst in tödlich Gefahr ...

„The Dark“ ist ein recht spannender Horrorschocker, der allerdings wenig inhaltliche Innovationen bietet und teilweise sogar etwas unlogisch wirkt. Das Genre wird derzeit mit Filmen dieser Art überhäuft, sodass man alles irgendwie schon einmal ähnlich gesehen hat. Dennoch wartet der Streifen mit einigen netten Schockeffekten auf, die geschickt inszeniert wurden und ohne großes Blutvergießen auskommen. Gleichzeitig bietet die unbesiedelte Landschaft von Wales einen atmosphärisch düsteren Hintergrund, sodass ein gewisser Spannungspegel gehalten werden kann. Sean Bean, Maria Bello und Sophie Stuckey wissen in ihren Rollen zu gefallen, ohne dabei besonders herauszustechen. Leider kommt das Ende sehr enttäuschend herüber. Hier hätten die Verantwortlichen besser auf das alternative Ende zurückgreifen sollen, welches sich nur als Bonus auf der DVD befindet.

Die deutsche und englische Tonspur kommt jeweils in Dolby Digital 5.1. Eine weitere deutsche Sprachfassung ist in DTS 5.1 angegeben. Im Bonusmaterial befindet sich ein schockierendes alternatives Ende, diverse Interviews, ein Blick hinter die Kulissen, eine Trailershow, sowie diverse Informationen über die Darsteller. Eine ebenfalls erschienene Deluxe Edition kommt zusätzlich als Steelbook.

Leider kann „The Dark“ dem Genre nichts neues bieten. Dennoch bietet der Film kurzweilige Gruselunterhaltung und eignet sich durchaus für einen spannenden Fernsehabend. ()

alle Rezensionen von Oliver Anter ...
3 von 50
3


Weitere Filminfos:

Originaltitel: The Dark
Land / Jahr: Kanada 1994
Produktion: Vibeke Vindelov
Musik: Björk
Kamera: Robby Müller
Ausstattung: Karl Juliusson, Peter Grant
Kostüme: Manon Rasmussen
Choreografie: Vincent Paterson
Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
Trailer von anderen Filmen, Kapitel- / Szenenanwahl, Filmographien
Kommentare:

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