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TECHNISCHE DATEN
zu The Village - Das Dorf

RC 2 FSK Freigabe ab 12 Jahren
DVD-Typ: 1 x DVD-9
Medium: DVD
Genre: Thriller
Bildformat:
16:9 (1.85:1) anamorph
Tonformat:
Deutsch: DTS 5.1,Deutsch: Dolby Digital 5.1,Englisch: Dolby Digital 5.1
Verpackung: Amaray Case
Untertitel:
Englische Untertitel für Hörgeschädigte, Deutsch, Englisch, Türkisch, Italienisch, Französisch, Spanisch
EAN-Code:
8717418016517 / 8717418016517
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

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The Village - Das Dorf

Titel:

The Village - Das Dorf

Regie:

M. Night Shyamalan

Laufzeit:
103 Minuten
Genre:
Thriller
FSK:
ab 12 Jahren
Erscheinung:

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Stand der Preise: 03.12.2016 00:38:01.
Inhaltsangabe zu The Village - Das Dorf:


Nur auf den ersten Blick erscheint dieses einsam in den Wäldern von Pennsylvania gelegene Dorf im Jahr 1897 als Hort der Harmonie. Tatsächlich wird der Frieden bedroht von Kreaturen, die im Wald lauern. Um den namenlosen Feind nicht zu erzürnen, ist es ungeschriebenes Gesetz im Dorf, dass die Dorfgrenzen nicht überschritten werden dürfen und der Wald nicht betreten werden darf. Alle halten sich daran und nehmen die Isolation von der Außenwelt in Kauf, um ein friedliches Leben führen zu können. Bis der neugierige und rebellische Lucius Hunt (JOAQUIN PHOENIX) beschließt, den Schritt ins Ungewisse zu wagen. Die Folgen sind erschütternd. Denn der Waffenstillstand zwischen dem Dorf und den Kreaturen – er ist vorbei ... The Village - Das Dorf stammt aus dem Hause Buena Vista Home Entertainment.


The Village - Das Dorf Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in The Village - Das Dorf:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu The Village - Das Dorf:
M. Night Shyamalan – kein Name, der uns Europäern leicht von den Lippen geht. Seit „The Village“, dem mittlerweile vierten großen Kinoerfolg des in Indien geborenen, doch in Amerika aufgewachsenen Autors und Regisseurs, jedoch ein Name, der eine regelrechte Trademark geworden ist. So lautet der Promotitel von „The Village“ im Originaltitel „M. Night Shyamalan´s The Village“ – so soll der Titel dem Kenner schon suggerieren, was ihn erwarten wird: eine bekannte Thematik, ungewöhnlich umgesetzt und mit dramatischen Plotwendungen (besonders zum Ende hin). Vergleicht man „The Village“ mit Shyamalans vorigen Werken (The Sixth Sense, Unbreakable, Signs), erkennt man hinter dem „klassischen“ Vorgehen seiner Erzählweise auch andere, eher untypische Elemente.

Die Idylle eines kleinen Dörfchens im Pennsylvania des Jahres 1897 ist nur auf den ersten Blick eine. Die Bewohner leben in ständiger Angst vor dem sie umgebenden Wald, der von unheimlichen Kreaturen bevölkert sein soll. Zwischen den Dorfbewohnern und den Kreaturen gibt es ein stilles Abkommen: Ihr lasst uns in Frieden, dafür lassen wir euch in Frieden. Nach dem Tod eines jungen Dorfbewohners, steigt der Wunsch von Lucius Hunt (Joaquin Phoenix) in der nächstliegenden Stadt Medizin für sein Dorf besorgen zu dürfen um weitere, vermeidbare Todesfälle durch Krankheiten zukünftig zu verhindern. Dieser Wunsch bestürzt die Dorfältesten zutiefst, doch auch deren Warnungen vor der verdorbenen und gefährlichen Stadt, halten Lucius nicht zurück. Sein Aufbegehren bleibt auch bei den Kreaturen des Waldes nicht unbemerkt und schon bald finden die Bewohner schreckliche Warnhinweise vor...

Die Vielseitigkeit der Story lässt sich nicht niederschreiben, ohne Gefahr zu laufen, dem Leser den Schlussgag zu enthüllen. Sicherlich, es handelt sich um die DVD, den meisten dürfte der Film bekannt sein, ob sie ihn nun schon im Kino gesehen haben oder von Freunden erzählt bekommen haben. Mir war der Plot durch diverse Rezensionen nach und nach enthüllt worden, was mir den tatsächlichen Filmgenuss merklich entzaubert hat. Einen Vorteil hatte mein Vorwissen aber auch: ich konnte mich mehr auf die Figuren und die feinsinnigen Nebenelemente einlassen. So ist „The Village“ mehr als nur ein Thriller mit „Aha!“-Effekt, sondern auch eine zarte Liebesgeschichte, Historiengemälde und auch eine politische Studie. Die Fragen, die Shyamalan zu der Gesellschaftsform in seiner Geschichte aufwirft, regen durchaus zum nachdenken an und lassen über das teilweise konstruiert wirkende Story-Geflecht hinwegsehen. Die Schauspielriege ist mit großartigen Schauspielern übersättigt: William Hurt, Sigourney Weaver, Brendan Gleeson, Joaquin Phoenix, Adrian Brody und die Neuentdeckung Bryce Dallas Howard (Tochter von Regisseur Ron „A Beautiful Mind“ Howard) lassen keine Wünsche offen. Der Plot, wie aber auch die Figuren sind von Geheimnissen umgeben. So mag der wortkarge Lucius, die blinde Ivy und der zurückgebliebene Noah auf den ersten Blick einen recht belustigenden Reigen darstellen, doch gerade die Figuren festigen die erste Hälfte und schaffen den emotionalen Wert, der die zweite Hälfte des Films trägt. Anders als bei Shyamalans bisherigen Werken, kann der Zuschauer bei „The Village“ schon zur Mitte des Films erahnen, worauf das Ende hinauszielt. Durch den emotionalen Wert der durch die Figuren geprägt wird, verliert der Film jedoch nicht an Spannung, sondern lässt ihn bis zu der, für die Deutungen des Zuschauers offenen, Schlussszene unterhaltsam bleiben. ()

alle Rezensionen von Jan Heesen ...
Mit einem einzigen Film hat sich M. Night Shyamalan 1999 in Hollywood und der restlichen Welt einen Namen als Regisseur für unheimliche Mysterythriller gemacht, denn The Sixth Sense war perfekt gemachtes Spannungskino in der Tradition Hitchcocks, aber zusätzlich mit übersinnlichen Elementen im „Akte X”-Stil garniert. Die Pointe des Films haute die meisten Kinozuschauer aus ihrem Sessel und begründete die Tatsache, dass man von allen folgenden Shyamalan-Produktionen sowohl mysteriöse Spannung als auch eine unerwartete Auflösung geboten bekommen wollte – und auch bekam. Qualitativ konnten die Nachfolger in beiderlei Hinsicht zwar nur enttäuschen, aber sowohl Unbreakable – Unzerbrechlich als auch Signs – Zeichen wurden zu Hits und festigten den Ruf des Filmemachers mit der indischen Abstammung. Die vierte große Produktion in fünf Jahren bediente einmal mehr die Erwartungshaltung des Publikums, das das Unerwartete geboten bekommen möchte – und funktionierte endlich mal wieder besser als bei den vorangegangenen beiden Filmen. In einem kleinen Dorf am Ende des 19. Jahrhunderts leben die Bewohner in einträchtiger Harmonie miteinander, jedoch mit der ständigen Gefahr der Kreaturen vor Augen, die in dem das Dorf umgebenden Waldgebiet beheimatet sind. Jene, deren Namen von niemandem genannt wird, reagieren aggressiv auf die Farbe rot, fallen jedoch nur über das Dorf her, wenn sie provoziert wurden – beispielsweise durch Menschen, die in ihr Gebiet, den Wald, eingedrungen sind. Als es notwendig wird, Medizin in den Städten jenseits des Waldes zu besorgen, muss jemand ohne Angst und mit reinem Herzen in der Gemeinschaft gefunden werden, um diese verantwortungsvolle Aufgabe zu übernehmen.

Wie von Shyamalan bislang nicht anders gewohnt, gibt es in der ersten Halbzeit wenig expliziten Horror zu sehen, die Spannung wird ausnahmslos über die Tonebene und einige unheimlich-uneindeutige Silhouetten der Monster generiert. Überhaupt funktioniert der Film in seiner Andeutungsästhetik und durch einen spannungsschürenden Soundtrack ausgezeichnet. Unvermittelte, präzise gesetzte Toneffekte und der subtil-unterschwellige Score von James Newton Howard lassen einen mit einem wohligen Schaudern auf den finalen Clou warten – von denen dieser Film sogar gleich mehrere zu bieten hat. Die große Starbesetzung dient dem Film ebenfalls in zurückgenommener Bescheidenheit. Auch wenn man am Schluss durchaus ins Grübeln darüber geraten kann, ob M. Night Shyamalans Gesinnung, die er mit diesem Werk einmal mehr in Personalunion zum Ausdruck bringen konnte, tatsächlich rechtschaffen ist, darf man nicht übersehen, dass er mit The Village einen Horrorfilm vorgelegt hat, der seinem Genre auf ansprechende Weise gerecht wird. ()

alle Rezensionen von Frank Brenner ...
"Nur auf den ersten Blick erscheint dieses einsam in den Wäldern von Pennsylvania gelegene Dorf im Jahr 1897 als Hort der Harmonie. Tatsächlich wird der Frieden bedroht von Kreaturen, die im Wald lauern. Um den namenlosen Feind nicht zu erzürnen, ist es ungeschriebenes Gesetz im Dorf, dass die Dorfgrenzen nicht überschritten werden dürfen und der Wald nicht betreten werden darf. Alle halten sich daran und nehmen die Isolation von der Außenwelt in Kauf, um ein friedliches Leben führen zu können. Bis der neugierige und rebellische Lucius Hunt (JOAQUIN PHOENIX) beschließt, den Schritt ins Ungewisse zu wagen. Die Folgen sind erschütternd. Denn der Waffenstillstand zwischen dem Dorf und den Kreaturen – er ist vorbei ...Beim Bild kommen wir dann auch gleich zur ersten, leider negativen Überraschung. Denn auf Grund einer zu hohen Kompressionsrate leidet der gesamte Transfer unter verschiedenen Problemen. Dabei schwankt die Videobitrate je nach Szene zwischen drei und knapp über fünf, liegt meist aber unter vier Mbps. Da verwundert es nicht, dass homogene Flächen, wie zum Beispiel Rasen, Laub oder Bäume am Horizont, zu einem Brei verschmelzen und nur wenige Details zeigen. Auf dem Fernseher fast nicht oder nur auf den zweiten Blick zu erkennen, sind Doppelkonturen und vereinzelt auftretende Aliasing-Effekte. Die Schärfe wirkt über den gesamten Transfer sehr weichgezeichnet: Nur einige wenige Einstellungen erscheinen wirklich scharf, diese sind jedoch an zehn Fingern abzuzählen.

Aber es gibt nicht nur Negatives, sondern auch Gutes zu berichten. Über die gesamte Filmlänge sind weder Schmutz, Kratzer oder sonstige Verunreinigungen zu erkennen: Das Material ist absolut sauber, wie man es für einen Film dieses Alters erwartet. Ebenfalls sehr gut sind der Kontrast und auch der Schwarzwert. Auf Grund dessen wirken die Farben meist natürlich ohne übertrieben zu leuchten. In den wenigen Einstellungen, wo diese dennoch einmal etwas kräftiger strahlen, scheint dies als Stilmittel bewusst verwendet worden zu sein.

Am PC-Monitor wirken diese Probleme sogar noch eine Spur schlimmer als auf meinem Grundig 16:9 TV-Gerät ()

alle Rezensionen von Stefan Mörkels ...
4 von 50
3


Weitere Filminfos:

Originaltitel: The Village
Land / Jahr: USA 2004
Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
Kapitel- / Szenenanwahl, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten, Making Of (Auswahl der Filmlocation / Casting der Hauptdarsteller / Vorbereitungs- und Ausbildungs-Camp / Filmmusik / Schnitt & Ton / Interviews mit den Hauptdarstellern / dem Regisseur und Produzenten), Ausschnitte aus dem persönlichen Tagebuch von Bryce Dalllas Howard während der Filmaufnahmen zu The Village - Das Dorf, Zusätzliche Szenen mit Einführung von Regisseur M. Night Shyamalan (Alarm / Die Geschichte von August / Vor der Hochzeit / Pfeifen), Fotogalerie, M. Night`s Home Movie
Kommentare:

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