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TECHNISCHE DATEN
zu Inugami - Die Verfluchten

RC 2 FSK Freigabe ab 16 Jahren
DVD-Typ: 1 x DVD-9
Medium: DVD
Genre: Drama
Bildformat:
16:9 (1.85:1) anamorph
Tonformat:
Deutsch: Dolby Digital 5.1,Deutsch: Dolby Digital 2.0 Stereo,Japanisch: Dolby Digital 5.1,Japanisch: Dolby Digital 2.0 Stereo
Verpackung: Amaray Case
Untertitel:
Deutsch
Anbieter:
e-m-s
EAN-Code:
4020974156271 / 4020974156271
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

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Inugami - Die Verfluchten

Titel:

Inugami - Die Verfluchten

Regie:

Masato Harada

Laufzeit:
101 Minuten
Genre:
Drama
FSK:
ab 16 Jahren
Erscheinung:

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Stand der Preise: 12.07.2017 00:38:01.
Inhaltsangabe zu Inugami - Die Verfluchten:


In dem abgelegenen japanischen Bergdorf Omine wohnt die Papiermacherin Miki. Eines Tages taucht im Dorf der junge Lehrer Akira auf. Als die beiden sich ineinander verlieben und die über 40-jährige Miki richtig aufblüht, macht sich im Dorf sofort Unmut breit, denn auf Miki liegt - wie auf allen Bonomiya-Frauen - ein Fluch: Sie müssen die Inugami-Geister bewachen und dürfen darum das Dorf nicht verlassen. Akira erkennt zu spät, dass Miki eine noch viel schwerere Bürde trägt, die ein weitaus größeres Opfer fordert. Ein Opfer aus Blut und Tod. Inugami - Die Verfluchten stammt aus dem Hause e-m-s.


Inugami - Die Verfluchten Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in Inugami - Die Verfluchten:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Inugami - Die Verfluchten:
Masato Harada, der Regisseur und Drehbuchschreiber sagte, dass es seine Hauptabsicht war, dass 95% der Szenen etwas mit Holz zu tun haben sollten. Hört sich eher langweilig an, zugegeben, aber dennoch sollte man diesem Film eine Chance geben. Davor jedoch sollte eines deutlich werden: INUGAMI ist zwar auf der Welle der Japan-Horror-Streifen geschwommen und als Mystery-Thriller ausgegeben, aber beides wird ihm nicht gerecht. Es gibt übersinnliche Phänomene, den ein oder anderen unschönen Todesfall und auch diverse Geheimnisse, okay, aber als Ganzes ist der Film wohl eher als Drama mit einigen phantastischen, aber auch Familiensaga – Elementen. Zudem fällt gewisse Ähnlichkeit zu einem gewissen Ödipus auf…

Die am Anfang angedrohten „95% Holz“ sind kein Makel, sondern eine der größten Stärken des Films: Durch die teilweise grandiose Kameraführung, Regie und die wunderschönen Drehorte wird auch ohne große Effekte eine denkwürdige Atmosphäre erschaffen. Harada gelingt es, ein und denselben Zedernwald mal malerisch und romantisch, mal auf unbestimmte Weise bedrohlich, aber immer mysteriös und magisch wirken zu lassen. Da bekommt man eine Ahnung, warum Miki den Wald so verehrt.

Überhaupt ist der Film, was Virtuosität und Einfallsreichtum der Kamera angeht, eine sehr positive Überraschung (zumindest für mich, der ich keine weiteren Filme Haradas kenne). Hier sei nur auf die unter dem Blätterdach nur zu erahnende „Verfolgungsjagd“ von Akira und Miki, sowie die Liebesszene in einer Höhle, in der auf wunderbare (und für reine Hollywood – Kinogänger ungewohnte) Weise Vergangenheit und Gegenwart verknüpft werden.

Das zu Beginn ruhige Erzähltempo wird nach etwa einer Stunde angezogen, was wohl nötig ist, so wie sich die Situation entwickelt hat, aber auch irgendwie schade, da sich nun doch Ungereimtheiten einschleichen (die aber nicht den kompletten Film kippen!). Die Titelgebenden Inugami (Hundegötter, die für alles Ungewöhnliche im Dorf verantwortlich gemacht werden) sind nie zu sehen, es gibt lediglich zweimal Kamerafahrten, die suggerieren, dass es die Perspektive der Inugami ist. Harada hat also den Inugami die mögliche physische Präsenz (was den Film wohl ein ganzes Stück in Richtung Horror getrieben hätte) genommen und sie als stärkstes Anzeichen für die Traditionen, nach denen die Bonomiya – Familie lebt, genutzt. Das ist legitim, aber man wird das Gefühl nicht los, dass in diesem hunderte Jahre alten Mythos mehr gesteckt hätte. Die Macht der Inugami wird in den wenigen Szenen deutlich, die Eugene Harada (Dario Argento Fan)seinem Vater abtrotzen konnte. So bleibt das Hauptthema die Beziehung zwischen Akira und Miki, sowie die Auswirkungen derselben in einer Familiengemeinschaft, die alles tut, um ihre alten Sitten und die Familienehre aufrechtzuerhalten. Verzwickt wird die Situation auch dadurch, dass die von Miki verleugneten Inugami ja tatsächlich Einfluß auf die Menschen nehmen können, es sich also nicht nur um Aberglauben handelt.

Die Darsteller sind eigentlich durchweg überzeugend, selbst der unscheinbare Eugene Harada als Seiji geht in Ordnung, da seine Rolle nun mal eher blass ist. Hervorzuheben ist Yuki Amami („Miki“), die zu Beginn des Films aussehen muss wie 50, obwohl sie erst 33 war. Dass das selten gut geht, ist bekannt, ebenso wie die Neigung gerade asiatischer Filme, es trotzdem zu versuchen. Da trifft es sich gut, dass sie im Laufe des Films tatsächlich aufblüht und aussieht wie 30. Dies ist nicht nur mit einem lapidaren „ausgeschlafen“ zu erklären, wie es Miki vergeblich versucht, sondern tatsächlich eine Verwandlung. Aus einer Frau, die sich mit ihrem abgeschiedenen Leben arrangiert hatte, wird eine, die wieder Lust auf Leben hat. Das vermittelt Amami sehr überzeugend.

Fazit: Schöne, ästhetische Bilder, ein ruhig erzählte, Geschichte (über weite Strecken) mit einigen Wendungen, an griechische Tragödie angelehnte Handlung und ein interpretierbares Ende. Sicher kein Meisterwerk, aber einen Blick wert. ()

alle Rezensionen von Andreas Ahrens ...
4 von 50
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Weitere Filminfos:

Originaltitel: Inugami
Land / Jahr: Japan 2001
Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
Kapitel- / Szenenanwahl, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten, Japanischer Originaltrailer, Deutscher Originaltrailer, Bio- & Filmografie zu Regisseur Masato Harada und zu den DarstellernYuki Amami & Atsuro Watabe, Textinterview mit Regisseur Harada, Produktionsnotizen
Kommentare:

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