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Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu :
Der Begriff Highschool-Komödie wird immer mehr zum Synonym für seichte, dümmliche Unterhaltung und auch „Ran an die Braut“ macht da keine Ausnahme. Dabei steht der Beginn in der Tradition alter Hollywood-Musicals und Screwball-Comedys, doch im weiteren Verlauf der immer öde werdenden Handlung verkommt der Film zur austauschbaren und gesichtslosen Nummernrevue. Für jüngere Fans wird es natürlich absolut unverständlich bleiben, wieso man den Film nicht gut findet, schließlich kommt doch „jede Menge cooler Hiphop-Musik von Stars wie Sisqo und Vitamin C“ vor, aber mit solchen Argumenten können die Marketingstrategen von Miramax und Concorde vielleicht tumbe Teeniegören einlullen, die Qualität des Gebotenen steigt dadurch keinesfalls. Glücklicherweise scheiterte „Ran an die Braut“ auch an den Kinokassen, so dass man nicht Gefahr läuft, den mittelmäßig begabten Rapper Sisqo jemals wieder in einem Film zu sehen, denn neben Minimal-Mime Ice-T und den wesentlich talentierten Ice Cube und LL Cool J sieht er mehr als blass aus, daran ändern auch lächerlich gelbe Hosen nichts.

Einziger Lichtblick ist Kirsten Dunst, die seit „Interview mit einem Vampir“ in schöner Regelmäßigkeit auf der Leinwand zu sehen ist, zuletzt in dem kleinen Meisterwerk „The Virgin Suicides“, und in „Spider-Man“ wird sie Tobey Maguire den Kopf verdrehen. Allerdings gelingt es auch ihr nicht, die zähe Handlung goutierbarer zu machen, die schließlich in einer Teeniepop-Version von Shakespeares „Sommernachttraum“ endet und eindrucksvoll zeigt, wieso Zlatko kein Interesse an dem Deppengeschwätz hat. Denn in der dargebotenen Form wird Shakespeare kaum jemand vom Hocker reißen, aber da die anvisierte Zielgruppe ja sowieso eher an „jeder Menge cooler Hiphopmusik“ interessiert ist, wird sich kaum jemand daran stören. Außer vielleicht einem verbitterten Rezensent...

Das Bonusmaterial ist allerdings quantitativ überwältigend, doch man fragt sich, wozu man 150 Minuten Bonusmaterial zu einem zweitklassigen Film braucht, während wahre Meisterwerke komplett ohne Extras auskommen müssen? Die wenigen Fans, die der Film gewinnen konnte, werden sich freuen, der Rest wird gelangweilt mit den Schultern zucken und sich besseren Filmen zuwenden!

Fazit: „Ran an die Braut“ ist ein weiteres seelenloses Fließbandprodukt, in dem ein leidlich bekannter Musikstar als Schauspieler etabliert werden soll, was aber glücklicherweise aufgrund einer langweiligen Story und uninspirierten Regie scheitert. ()

alle Rezensionen von Tino Hahn ...
"Im Zuge von Kassenerfolgen wie ""American Pie"" oder ""Scary Movie"" gewannen peinliche Teenagerkomödien mit flachen Sexwitzen plötzlich wieder an Bedeutung. Zahlreiche Genrevarianten stürmten die Kinosäle. Nicht eben wenige Streifen gingen sang- und klanglos wieder unter. Der von Concorde stark beworbene Film ""Ran an die Braut"" gehört zu den Erzeugnissen, die man sich nicht wirklich antun muss.

Der junge Berke (Ben Foster) ist so ein bisschen der Loser der Schule. Trotzdem geht die schöne Allison (Melissa Sagemiller) bereits seit 16 Monaten und drei Tagen mit ihm. Das schmächtige Jüngelchen kann sein Glück nicht fassen. Doch dann schickt ihn Allison völlig überraschend in die Wüste und schnappt sich stattdessen den Sonnyboy der Schule (Shane West). Berke beschließt, alles zu versuchen, um die Freundin zurückzugewinnen. Und tapst dabei von einem Fettnäpfchen ins nächste. Am Ende schreibt er sich sogar für die Schul-Theateraufführung von Shakespeares ""Ein Sommernachtstraum"" ein, um seiner Holden nah zu sein. Die künstlerisch begabte Kelly (Kirsten Dunst) soll Berke dabei helfen, bühnentauglich zu werden.

""Ran an die Braut"" startet unglaublich müde und steigert sich dann auch nicht mehr sonderlich. Extrem platte Gags, uninteressante Schauspieler und eine gähnend öde Handlung machen den Film zu einem Fehlerfolg. Man kann ihn sich zwar ganz gut anschauen, aber das ist eher der Erfolg der süßen Kirsten Dunst (alias Mrs. ""Spiderman""). Auch Martin Short als durchgeknallter Theaterlehrer macht eine gute Figur.

Viele Extras zeichnen die DVD aus. Dazu gehören Szenen vom Set,. Produktionsnotizen, Infos zum Cast und zur Crew, anwählbare Musiksequenzen aus dem Film, Filmografien der Darsteller, Trailer und ein SisQo-Musikvideo mit dem Titel ""September"". " © 2002 www.typemania.de ()

alle Rezensionen von Carsten Scheibe ...
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Weitere Filminfos:

Medien-Typ: DVD
Kommentare:
Kommentar von djfl.de
Cinema 2001-08: Erstaunlich, dass dieser Klamauk Platz für tiefere Gefühle ließ - hinter den Kulissen. Dort funkte es zwischen Kirtsen Dunst und Ben Foster. Warum, wird ein Geheimnis bleiben, hat er doch die Verve eines sedierten Dreifingerfaultiers. Das

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Kommentar von djfl.de
Format: 35 mm, 1:1, 85, Klang: Dolby SR/SRD

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