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TECHNISCHE DATEN
zu Abenteuer Ruhrpott

RC 0 FSK Info fehlt
DVD-Typ: 1 x DVD-9
Medium: DVD
Genre: Dokumentation
Bildformat:
16:9 (1.78:1) anamorph
Tonformat:
Deutsch: Dolby Digital 2.0 Stereo
Verpackung: Alpha Case
Anbieter:
Baukau Media
EAN-Code:
4260059650069 / 4260059650069
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

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Abenteuer Ruhrpott

Abenteuer Ruhrpott bestellen
Titel:

Abenteuer Ruhrpott

Regie:

Werner Kubny

Laufzeit:
234 Minuten
Genre:
Dokumentation
FSK:
oA
Erscheinung:

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Stand der Preise: 02.12.2016 00:38:01.
Inhaltsangabe zu Abenteuer Ruhrpott:


Eine Filmdokumentation in vier Teilen. FOLGE 1 Hier ist nicht wie überall Erzählt von Menschen, die sich um die Relikte einer vergangenen Industrieepoche kümmern, von Leuten, die um alte Arbeitersiedlungen kämpfen und erzählt vom Zusammenleben der Menschen und ihrem Stolz auf das Revier. FOLGE 2 Arbeit ist nicht mehr Maloche Wie verkraften die Menschen den Verlust der Arbeitsplätze der letzten Jahrzehnte? Durch den politisch geleiteten Umbruch entstehen neue Perspektiven. Wie nehmen die Menschen das an? Beispielhaft wird der Arbeitskampf um das Stahlwerk Krupp Rheinhausen durch Zeitzeugen in Erinnerung gebracht. FOLGE 3 Bosse bleiben Bosse Der Film erzählt von dem Verlust von Arbeit und den Entscheidungen, die Bosse treffen. Ein geschichtlicher Blick auf das Traditionsunternehmen Krupp vertieft beispielhaft den Einblick auf den Wandel der Unternehmen im Ruhrgebiet. FOLGE 4 Nix geht mehr ohne Kultur Sprache, Identität und Kultur der Menschen im Ruhrgebiet. In ehemaligen Industriemonumenten finden große kulturelle Ereignisse statt – eine neue Sichtweise von Architektur und Industrielandschaft entsteht. Die ungebrochene Begeisterung für den Fußball zeigt die historische Verwurzelung des Sports im Revier. Abenteuer Ruhrpott stammt aus dem Hause Baukau Media.


Abenteuer Ruhrpott Trailer ansehen:



Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Abenteuer Ruhrpott:
Folge 1: Hier ist nicht wie überall
Die erste Folge erzählt vom Zusammenleben der Menschen und ihrem Stolz auf das Revier. ''In seiner Kolonie, da fühlte sich der Bergmann pudelwohl'', sagt der ehemalige Bergmann Hermann Neuhaus. Aber um den Erhalt der alten Arbeitersiedlungen müssen die Menschen auch heute noch kämpfen, wie es einst Prof. Roland Günter mit Bürgerinitiativen in Eisenheim vormachte. Die Zeche Zollverein in Essen hat längst dicht gemacht und ist inzwischen ein gern besuchtes Industriedenkmal. Heute kümmert sich ein Förster um den Einklang von Natur und Architektur und ehemalige Bergleute arbeiten dort als Fremdenführer. Aus dem 1847 von Franz Haniel gegründeten Zechenbetrieb war im Laufe der Industriegeschichte ein Stadtteil mit 50.000 Einwohnern geworden, eine für das Ruhrgebiet typische Entwicklung. ''Es war ein bitteres, hartes Los in den Bergarbeitersiedlungen zu leben und bis in die 30-er Jahre des 20.Jh. war das Einkommen der Bergarbeiterfamilien gerade mal am Existenzminimum,'' so Prof. Klaus Tenfelde. ''Früher konnste dir den Kohlestaub von der Backe schmieren, so ne Luft war das'', sagen die Leute hier. Heute spürt man von diesen Umweltproblemen dank des Rückgangs der Schwerindustrie und Maßnahmen zur Luftreinhaltung kaum noch etwas. Auf Anregung der Internationalen Bauausstellung Emscherpark wird die Emscher von der Emscher Genossenschaft aufwendig renaturiert. Viele der gewerblich nicht mehr genutzten Areale, Zechen und Hochofenwerke werden einer neuen Bestimmung zugeführt. ''In den alten Industriebrachen steckt viel mehr Potential, als man auf den ersten Blick ahnen mag'', sagt Prof. Ganser, der Geschäftsführer der IBA Emscherpark. Das weiß auch Karl-Heinz Dyla, ehemaliger Bergmann, der seine Freizeit der Instandhaltung der stillgelegten Zeche Consol in Gelsenkirchen widmet: ''Das muss man doch der Nachwelt erhalten, damit die wissen, was wir hier gemacht haben!'' Auf dem ehemaligen Werksgelände der Gutehoffnungshütte, um die die Stadt Oberhausen einst gebaut worden ist, erinnert heute nichts mehr an eines der größten Stahlwerke im ‚Revier‘ – bis auf den benachbarten Gasometer. Dort finden heute große Ausstellungen statt. Er dient gleichsam als ein Symbol für den Wandel, den das Ruhrgebiet seit 30 Jahren durchmacht. Oberbürgermeister Burkhard Drescher aus Oberhausen kann ein Lied davon singen, wie deprimiert eine ganze Stadt war, als es immer nur abwärts ging. Ein Weg aus der Krise heraus, so sagt er, war die Neue Mitte Oberhausen.

Folge 2: Arbeit ist nicht mehr Maloche
In der zweiten Folge geht es um die Arbeit. Wie verkraften die Menschen den Arbeitsplatzabbau der letzten Jahrzehnte? Wie arrangieren sie sich mit einer völlig veränderten Arbeitswelt? In Gelsenkirchen wurde im April 2000 eine der letzten Zechen im Pott, die Zeche Hugo, stillgelegt. Aber warum kämpften die Bergleute bis zuletzt um einen Arbeitsplatz, der gefährlich, ökonomisch ohne Perspektive und ökologisch problematisch ist? ''Es tut weh, das alles aufzugeben. 125 Jahre Familiengeschichte hängen dran! Man gibt nicht nur eine Arbeit, sondern damit auch ein bestimmtes Leben auf'', so der Betriebsratsvorsitzende Klaus Herzmanatus. Trotzdem - die Bergleute fördern Kohle bis zum letzten Tag – Höchstleistungen! ''Die RAG AG und die Beschäftigten versuchen gemeinsam, den schmerzhaften Anpassungsprozeß so zu gestalten, dass keine politischen Verwerfungen entstehen können'', so Wilhelm Beermann, Vorstandsvors. der Deutschen Steinkohle AG. Der letzte Fördertag auf Zeche Hugo lässt erahnen, was es für die Bergleute bedeutet, nach 125 Jahren über 4 Generationen Bergbau, ihren Beruf aufgeben zu müssen. Der Stahl war die zweite große Säule der Industrieepoche. Seine Dominanz endete mit dem dramatischen Kampf um das Kruppstahlwerk in Duisburg-Rheinhausen. Beim Abriß des Stahlwerkes hat Helmut Laakmann, der ehemaligen Betriebsleiter des Werkes, gemischte Gefühle: ''Viele werden bedauern, dass alles spurlos verschwunden ist und nichts, aber auch nichts mehr da ist, was sie daran erinnert, wie das hier eigentlich damals war?'' Im Abriss weichen die ehemaligen Werkshallen einem Logistikzentrum der Zukunft - Logport. ''Es ist verständlich, dass Menschen, die das erleben, den Verlust der alten Montanindustrie betrauern. Aber für die junge Generation im Ruhrgebiet eröffnen sich dank des Umbruchs und des politisch geleiteten Strukturwandels völlig neue, positive Perspektiven'', sagt der Historiker Prof. Klaus Tenfelde. Die Krise ermöglicht den Aufbruch. Überall entstehen kleine und große Unternehmungen, die auf Zukunftstechnologien setzen und neue Arbeitsplätze schaffen, wie Shell Solar in Gelsenkirchen oder Blue Byte in Mühlheim, die eines der bekanntesten Computerspiele herstellen. Am stärksten profitiert das Ruhrgebiet heute von der Bildungsreform der 60er und 70er Jahre, die hier eine einzigartige Hochschullandschaft entstehen ließ. ''Chancengleichheit ist heute kein leeres Gerede mehr'', meint Prof. Dietmar Petzina, Rektor der Ruhr-Uni Bochum. Firmen wie Sachtleben-Chemie, die am Rande des Ruins standen, haben die Krise zum Anlass genommen, die Unternehmenskultur radikal zu verändern - weg von den alten, verkrusteten Strukturen und Hierarchien der industriellen Vergangenheit.

Folge 3: Bosse bleiben Bosse
Das Ruhrgebiet repräsentiert nach wie vor wirtschaftliche Kraft. Ein Viertel der deutschen Unternehmen hat hier seinen Sitz. Die Folge drei zeigt den Wandel an der Spitze - vom Unternehmenspatriarchen zum austauschbaren Manager. Was bedeuten diese Veränderungen für die Unternehmen selbst und für den Umgang mit ihrer sozialen Verantwortung? Für Klaus Steilmann, einen der letzten Großunternehmer des Ruhrgebiets, geht eine Epoche als Unternehmensführer zu Ende. Er übergibt die Geschäfte jetzt Managern, die andere Voraussetzungen, als ein Unternehmer und dennoch die gleichen Aufgaben zu bewältigen haben.

Über fünf Generationen entwickelte die Familie Krupp ein Machtimperium mit großem Einfluss in Politik und Gesellschaft. Ob Werkswohnungen, Krankenhäuser, Arbeiter- und Erholungsheime oder aber auch Kanonen für den Krieg, Krupp berief sich auf seine Sorge um das Gemeinwohl. Bei der Schließung des Stahlwerkes Duisburg-Rheinhausen galt dieser Maßstab nicht mehr - Manager führten inzwischen das Unternehmen. Eine andere Unternehmenskultur entwickelte sich im Bergbau: ''Die montanmitbestimmte Konsenskultur des Ruhrbergbaus verhinderte anders als in England die hohen sozialen Verlustkosten und menschliche Tragödien!'', meint der Historiker Prof. Klaus Tenfelde. ''Die Unternehmenskultur der RAG AG lässt nicht zu, dass jemand ins Bergfreie fällt, also arbeitslos wird...,'' so Karl Starzacher, der Vorstandsvorsitzende der RAG Aktiengesellschaft ''...wir haben mit der Politik eine andere Verabredung getroffen!'' Die Auseinandersetzung zwischen Bergleuten und Unternehmern auf der letzten Betriebsratsversammlung von Zeche Hugo, Gelsenkirchen dokumentiert, wie die Bergleute an ihrem Beruf hängen. Unternehmer, Manager können sich über solche Krisen profilieren, dazu gehört ein 16 Stunden Tag und wenig Freizeit an den Wochenenden, ''weil die Probleme der nächsten Woche schon wieder auf dem Tisch liegen!'' so Karl Starzacher. Die Degussa Hüls AG in Marl kämpfte Anfang der 90er Jahre um die wirtschaftliche Existenz und musste 1/3 der Belegschaft reduzieren. Der Vorstand erarbeitete mit dem Betriebsrat und den Beschäftigten einen anderen, dritten Weg aus der Krise. Für Helmut Laakmann, den ehemaligen Betriebsleiter des alten Kruppwerkes, der dort heute als Unternehmer einen Recycling-Betrieb aufgebaut hat, ist der Mittelstand die Keimzelle für eine neue Produktivität und eine Kreativität, die die Betriebe brauchen, um überleben zu können. ''Man muss die Mitarbeiter ernst nehmen, ihre Arbeit und sie selbst wertschätzen. Das ist die Aufgabe der Unternehmer im neuen Jahrtausend.''

Folge 4: Nix geht mehr ohne Kultur
Folge vier befasst sich mit Sprache, Identität und Kultur der Menschen im Ruhrgebiet. Es gibt heute viele, die sich erfolgreich für den Erhalt der Hinterlassenschaften der Montanindustrie einsetzen. Was Architektur und Landschaft betrifft, waren es vor allem Karl Ganser und die Internationale Bauaustellung Emscherpark. ''Man hatte kein Gespür für den Wert der industriellen Anlagen. Das hat sich geändert, und wir tragen dazu bei, dass dem Ruhrgebiet ein Stück Schönheit erhalten bleibt'', sagt Achim Dahlheimer, Mitarbeiter der IBA. Ehemalige Industriedenkmäler sind zu Museen und Schauplätzen außergewöhnlicher Kulturereignisse geworden. Thomas Gillmeister und Ulrich Siebenborn, zwei Musiker aus dem Ruhrgebiet lassen sich bei ihrer Musikdarbietung von der magischen Atmosphäre des Tetraeders in Bottrop inspirieren. Ungebrochen ist die Begeisterung für den Fußball. Michael Zylka, Journalist der Sportzeitung ‘Reviersport’, macht sich mit ‘Ente’ Lippens im alten Rot-Weiß-Stadion in Essen Gedanken darüber, warum Fußball so wichtig ist im Revier und was sich gegenüber früheren Tagen geändert hat. ''Wieder mal ne schwarze Nacht verbracht'', textet Michael Fritze, Frontmann der Hip Hop-Gruppe ‘Too Strong’ aus Dortmund. Für ihn bedeutet die Ruhrpott-Sprache Identität, denn ''hier komm ich wech''. Sprache ist auch das Handwerkszeug vieler Kabarettisten im Ruhrgebiet. ''Früher hat man sich der Ruhrpott-Sprache geschämt, heute stellt man sie positiv dar'', meint Theo Grütter vom Ruhrlandmuseum in Essen, der in Jürgen von Manager den ersten Kabarettisten sieht, der die Lebensart der Ruhrpottler positiv rüberbrachte. Mit dem Volksstück ‚Die Indianer vom Revier‘ von Sigi Domke stellt das Theater Freudenhaus in Essen die Konflikte auf amüsante Weise dar, denen sich die ‚''Eingeborenen'' durch den Strukturwandel ausgesetzt fühlen. Der Wunsch von Detlef Lauster, seine Familie mit seiner Musik zu ernähren, gelingt noch nicht ganz, noch fährt er Schuhe aus im Ruhrgebiet und träumt davon, irgendwann ein Star zu sein. ''Nach der Leidensgeschichte des Strukturwandels gilt für mich die ‘Ruhrstadt’ als zentrale Option dieser Region. Die Schwerindustrie dient dabei als orientierender historischer Kern'', meint der Historiker Prof. Klaus Tenfelde. Ein Konzert von Jan Garbarek und dem Hilliard Ensemble auf der Zeche Zollverein dokumentiert die Symbiose von Vergangenheit und Zukunft.

Rezension:
200 Stunden gedrehtes Material, 101 Drehtage, 130 Schnitttage. In seiner knapp 100-minütigen Form wurde die Dokumentation „Abenteuer Ruhrpott“ seinem Anspruch fast nicht gerecht. Kein Wunder, dass die vierteilige Fernsehfassung einiges mehr an Informationen liefern konnte. In dieser, knapp vierstündigen Fassung ist „Abenteuer Ruhrpott“ nun auch auf DVD erhältlich. Entstanden ist eine hochemotional geladene kultur-historische Dokumentation, dass die Wandlung dieses jüngsten deutschen Kulturraums im letzten Jahrhundert aufzeigt. Ein Kulturraum, dessen spröde Anti-Schönheit sich wohl nur den hier mit Leidenschaft lebenden Menschen offenbart. ''Dokumentation und Leidenschaft - ein Widerspruch? Dokumentation und kraftvolle, tiefsinnige Bilder - Widerspruch? Nichts ist für mich spannender als die Realität“, erklärt Regisseur Werner Kubny. „Heißt dies aber, alles und jeden in seiner Existenz abzufilmen zu dürfen oder gar ihn vor laufender Kamera so zu verbiegen, dass er sich nicht wieder erkennt? Dokumentarfilm darf und kann die gleichen ästhetischen Ansprüche an seine Machart stellen wie jeder Spielfilm. Er ist wie jeder Film eine Kunstform und genügt den gleichen ästhetischen Prinzipien. Allerdings mit einer Verpflichtung, die jenseits jeder Spielfilmproduktion liegt: Achtung und Respekt für die Protagonisten des Films, Authentizität der beobachteten Realität. Dies mit der ethisch/moralischen Verpflichtung, dass die Menschen sich in dem gedrehten Material wieder zu kennen haben. So versuche ich Filme zu machen!'' So ist denn „Abenteuer Ruhrpott“ auch vor allem als filmisches Denkmal für die hier lebenden Menschen zu sehen, die Kubny ausführlich porträtiert. Der Taubenzüchter aus der Siedlung Eisenheim erhält hier ebenso ein Forum, wie der Förster auf Zollverein, der sich als ''Ranger in einem Nationalpark'' fühlt, oder der Zeichner, der all seine Porträts der Kumpel unter Tage gemalt hatte, der Rapper, der die Arbeitsverbindung seiner Familie mit dem HoeschKonzern in seinem Sound vertont. Und der ehemalige Betriebsleiter aus Rheinhausen, der nachdem Krupp das Werk geschlossen, es zum Recycling Unternehmen umfunktioniert, dann aber aufgegeben hatte dort zu seinem eigenen Chef wurde, kommt ebenfalls zu Wort. Arbeitskampf, Fußball, die Kneipe nebenan. Kubny lässt fast keine Facette des multikulturellen Ruhrgebiets aus. Besser und umfassender als in „Abenteuer Ruhrpott“ kann man sich diesem äußerst komplexen Thema eigentlich nicht nähern. Nicht nur für Lokalpatrioten ziemlich interessant. ()

alle Rezensionen von Mike Borrink ...
3 von 50
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Weitere Filminfos:

Originaltitel: Abenteuer Ruhrpott
Land / Jahr: Deutschland 2003
Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
Kapitel- / Szenenanwahl, Animiertes DVD-Menü
Kommentare:

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