Herr Ober!
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Ex-Kellner Ernst Held fühlt sich zum Dichter berufen, schmiedet Verse und dies schlecht. Überdies pflegt er ein Verhältnis mit der Masseuse seiner Hoteliergattin. Als seine Frau ihm auf die Schliche kommt, setzt sie ihn kurzerhand vor die Tür und entzieht ihm Geld und Autoschlüssel. Auch die Geliebte will nicht länger den Knittelversen des nunmehr Mittellosen lauschen. Held geht auf Jobsuche nach München. Die Löffelwirtin Agnes braucht noch einen Ober. Held fängt sich wieder, bildet sich in Kursen fort und nutzt sogar im Fernsehen eine Chance. Held wird berühmt. Sogar die Gattin wittert wieder Neubeginn. Doch als auch Agnes ihren Gasthof in eine Schicki-Absteige verwandelt, ist es Held leid. Er sagt all denen, die ihn vereinnahmt haben, Lebewohl und macht sich fort…
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Inhaltsangabe zu Herr Ober!: 
Ex-Kellner Ernst Held fühlt sich zum Dichter berufen, schmiedet Verse und dies schlecht. Überdies pflegt er ein Verhältnis mit der Masseuse seiner Hoteliergattin. Als seine Frau ihm auf die Schliche kommt, setzt sie ihn kurzerhand vor die Tür und entzieht ihm Geld und Autoschlüssel. Auch die Geliebte will nicht länger den Knittelversen des nunmehr Mittellosen lauschen. Held geht auf Jobsuche nach München. Die Löffelwirtin Agnes braucht noch einen Ober. Held fängt sich wieder, bildet sich in Kursen fort und nutzt sogar im Fernsehen eine Chance. Held wird berühmt. Sogar die Gattin wittert wieder Neubeginn. Doch als auch Agnes ihren Gasthof in eine Schicki-Absteige verwandelt, ist es Held leid. Er sagt all denen, die ihn vereinnahmt haben, Lebewohl und macht sich fort…
Herr Ober! stammt aus dem Hause Universum Film.
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Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Herr Ober!:
0Michael Holland2009-04-28"Ex-Kellner Ernst Held fühlt sich zum Dichter berufen, schmiedet Verse und dies schlecht. Überdies pflegt er ein Verhältnis mit der Masseuse seiner Hoteliergattin. Als seine Frau ihm auf die Schliche kommt, setzt sie ihn kurzerhand vor die Tür und entzieht ihm Geld und Autoschlüssel. Auch die Geliebte will nicht länger den Knittelversen des nunmehr Mittellosen lauschen. Held geht auf Jobsuche nach München. Die ""Löffelwirtin"" Agnes braucht noch einen Ober. Held fängt sich wieder, bildet sich in Kursen fort und nutzt sogar im Fernsehen eine Chance. Held wird berühmt. Sogar die Gattin wittert wieder Neubeginn. Doch als auch Agnes ihren Gasthof in eine Schicki-Absteige verwandelt, ist es Held leid. Er sagt all denen, die ihn vereinnahmt haben, Lebewohl und macht sich fort…Man reibt sich entgeistert die Augen und muss doch irgendwann feststellen, dass man keinen Knick im Blick hat, nein! Das Bild ist in der Tat nicht mehr als unterer Durchschnitt. Abgesehen davon, dass die Farben einigermaßen ordentlich zu nennen sind, überstrahlt der Kontrast. Was den Schärfewert betrifft, schwankt dieser permanent irgendwo zwischen ""gut"" und ""vollkommen minderwertig"". Damit nicht genug, grieselt alles mehr oder weniger stark, und es treten auch immer heftige Doppelkonturen auf. Schnellere Szenen neigen zudem zum Verschwimmen beziehungsweise Nachziehen. Da fällt deutliches Aliasing schon gar nicht mehr ins Gewicht. Es scheint, als ob hier extrem verbissen gefiltert wurde, was zumindest in absoluter Rauschfreiheit resultiert. Dafür, und des Fehlens von Verschmutzungen sowie Beschädigungen wegen, gibt es noch...Der Ton (Deutsch in Dolby Digital 2.0) zeigt sich absolut solidarisch zum Bild: Natürlich kann man von einer Dialog-Komödie keine Wunder erwarten, aber ein wenig mehr Dynamik schon. Tatsächlich haben wir es jedoch mit einem wechselnd zu hellen oder zu dumpfen und immer sehr leisen Sound zu tun, der zwar die Stimmen klar abbildet und rauschfrei bleibt, ansonsten indes keinerlei Akzente setzt. Schlimmstenfalls hallt er sogar leicht. Letztlich also nicht mehr als zweckmäßig.Damit rein gar nichts von der tollen Universum-Trailershow ablenken kann, wurde ganz spontan auf weitere Boni verzichtet ...
"Ex-Kellner Ernst Held fühlt sich zum Dichter berufen, schmiedet Verse und dies schlecht. Überdies pflegt er ein Verhältnis mit der Masseuse seiner Hoteliergattin. Als seine Frau ihm auf die Schliche kommt, setzt sie ihn kurzerhand vor die Tür und entzieht ihm Geld und Autoschlüssel. Auch die Geliebte will nicht länger den Knittelversen des nunmehr Mittellosen lauschen. Held geht auf Jobsuche nach München. Die ""Löffelwirtin"" Agnes braucht noch einen Ober. Held fängt sich wieder, bildet sich in Kursen fort und nutzt sogar im Fernsehen eine Chance. Held wird berühmt. Sogar die Gattin wittert wieder Neubeginn. Doch als auch Agnes ihren Gasthof in eine Schicki-Absteige verwandelt, ist es Held leid. Er sagt all denen, die ihn vereinnahmt haben, Lebewohl und macht sich fort…Man reibt sich entgeistert die Augen und muss doch irgendwann feststellen, dass man keinen Knick im Blick hat, nein! Das Bild ist in der Tat nicht mehr als unterer Durchschnitt. Abgesehen davon, dass die Farben einigermaßen ordentlich zu nennen sind, überstrahlt der Kontrast. Was den Schärfewert betrifft, schwankt dieser permanent irgendwo zwischen ""gut"" und ""vollkommen minderwertig"". Damit nicht genug, grieselt alles mehr oder weniger stark, und es treten auch immer heftige Doppelkonturen auf. Schnellere Szenen neigen zudem zum Verschwimmen beziehungsweise Nachziehen. Da fällt deutliches Aliasing schon gar nicht mehr ins Gewicht. Es scheint, als ob hier extrem verbissen gefiltert wurde, was zumindest in absoluter Rauschfreiheit resultiert. Dafür, und des Fehlens von Verschmutzungen sowie Beschädigungen wegen, gibt es noch...Der Ton (Deutsch in Dolby Digital 2.0) zeigt sich absolut solidarisch zum Bild: Natürlich kann man von einer Dialog-Komödie keine Wunder erwarten, aber ein wenig mehr Dynamik schon. Tatsächlich haben wir es jedoch mit einem wechselnd zu hellen oder zu dumpfen und immer sehr leisen Sound zu tun, der zwar die Stimmen klar abbildet und rauschfrei bleibt, ansonsten indes keinerlei Akzente setzt. Schlimmstenfalls hallt er sogar leicht. Letztlich also nicht mehr als zweckmäßig.Damit rein gar nichts von der tollen Universum-Trailershow ablenken kann, wurde ganz spontan auf weitere Boni verzichtet (Michael Holland)
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Weitere Filminfos zu Herr Ober!:
Originaltitel: Herr Ober!
Land / Jahr: Deutschland 1991
Medien-Typ:
DVD
Bonusmaterial zu Herr Ober!:
Kapitel- / Szenenanwahl
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