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TECHNISCHE DATEN
zu Pink Floyd - The Wall - Limited Edtion

RC 2 FSK Freigabe ab 16 Jahren
DVD-Typ: 1 x DVD-9
Medium: DVD
Genre: Musikfilm
Bildformat:
16:9 (2.35:1) anamorph
Tonformat:
Musik: Dolby Digital 5.1,Musik: Dolby Digital 2.0 Stereo
Verpackung: Digipak
Untertitel:
Deutsch
EAN-Code:
5099705019863 / 5099705019863
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

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Pink Floyd - The Wall - Limited Edtion

Pink Floyd - The Wall - Limited Edtion bestellen
Titel:

Pink Floyd - The Wall - Limited Edtion

Regie:

Alan Parker Alan Parker Biografie

Laufzeit:
95 Minuten
Genre:
Musikfilm
FSK:
ab 16 Jahren
Erscheinung:

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Pink Floyd - The Wall - Limited Edtion Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in Pink Floyd - The Wall - Limited Edtion:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Pink Floyd - The Wall - Limited Edtion:
Am 21.07.1990 spielte Roger Waters in Berlin mit "The Wall" eines der erinnerungswürdigsten und bedeutendsten Konzerte in der Geschichte der Rockmusik.

Acht Monate nach Fall der Mauer wird auf dem ehemaligen "Todesstreifen" zwischen Ost- und Westberlin die größte Rockshow aller Zeiten errichtet. Die Bühne ist weit über 100 Meter lang und 40 Meter tief. Alles ist so ausgelegt, dass selbst ein Besucher aus 400 Metern Entfernung eine umwerfende Show erlebt. Ca. 320.000 Besucher verfolgten das Spektakel an diesem Samstagabend live am Potsdammer Platz und 300 bis 500 Millionen weltweit an den Fernsehgeräten.

Roger Waters gelang es für diese Vorstellung viele namhafte Musikgrößen zu gewinnen. So wirkten unter anderem Bryan Adams, Jerry Hall, The Band, Ute Lemper, Paul Carrack, Cyndi Lauper, Thomas Dolby, Joni Mitchell, die Scorpions, Van Morrison, Sinead O'Connor, James Galway und sogar die Marschkapelle der sowjetischen Streitkräfte mit.

In der ersten Hälfte des Konzerts wird Stück für Stück eine gigantische Mauer zwischen Band und Publikum errichtet. Riesige Flak-Scheinwerfer und aufwendige Pyro-Effekte untermalen die Musikdarbietung. In der Mitte der Show ist für kurze Zeit rein gar nichts mehr von den Musikern zu sehen. Die Zuschauer starren auf eine große, weiße Front: "The Wall". Dann wird die Mauer quasi umgedreht und das Publikum erlebt die absurden Phantasien und Wahnvorstellungen von Pink, der in vollkommener Selbstisolation versucht sich selbst zu finden. Mit mächtigen Projektoren werden Ausschnitte der bekannten Film- und Zeichentrickszenen an die Mauer projiziert. Schließlich gelingt es Pink die Mauer von innen umzustürzen und sich selbst zu befreien. Das grandiose Finale: Der Mauerfall!

Das Konzert ging allerdings nicht ohne Pannen über die Bühne: Ein Stromausfall während "The Thin Ice" legte den Grundstein. Ein weiterer während "Mother" ließ Sinnead O'Connor den Text vergessen und an falscher Stelle weitersingen. Nach dem Stromausfall brauchte es einige Stücke, bis die volle Lautstärke wieder erreicht war.

Über diese Pannen wird ausführlich in den Specials berichtet. So erfährt man auch, dass am besagten Abend für die 'Live-Austrahlung' im Fernsehen teils Aufnahmen der Generalprobe zwischengeschaltet wurden, um die Pannen möglichst zu vertuschen.

Zum Inhalt des eigentlichen Stücks:

Das Konzert "The Wall" basiert auf dem gleichnamigen Doppel-Album von 1979. Der ehemalige Pink Floyd - Kopf Roger Waters sammelte erneut seine Erfahrungen, die das damalige Album prägten und schrieb sie in Scriptform nieder.

Mit "The Wall" erzählt Roger Waters ein Stück weit sein eigenes Lebens verkörpert durch die fiktive Person Pink, ein Rockstar der allein in seinem zugeschlossenem Hotelzimmer, von aller Welt abgeschottet, hockt. Während Pink so in seinem Zimmer vor einem flackernden Fernseher sitzt, reflektiert er sein Leben - insbesondere die Ereignisse die ihn dazu brachten sich selbst zu isolieren. The Wall - Die Mauer - im Titel des Albums ist das Synonym für die Barriere, die Pink aufbaut um sich von anderen Menschen zu abzuschotten.

Pinks Leben wird anhand einer Serie von Flashbacks erzählt. Sein Vater stirbt im zweiten Weltkrieg, Pink wird allein von seiner Mutter großgezogen und ist ständig auf der Suche nach einer Vaterfigur. Auch die Schulzeit wird behandelt. Zurückblickend empfindet Pink die Schule als strenge Ziehanstalt ohne Sinn für Individualität und Kreativität. Die Lehrer unterdrücken ihre Schüler - Er kommt zu dem Schluss das er diese Form der Bildung nicht benötigt ("We don´t need no education"). Die Handlung macht einen großen Sprung in Richtung Gegenwart. Pink tourt mit der Band durch die Weltgeschichte. Drogen und Affären bestimmen einen sehr oberflächlichen Alltag.

All diese Erfahrungen lassen die Mauer wachsen, die tatsächlich aus riesengroßen Styroporsteinen vorm Publikum errichtet wird und treiben Pink schließlich zur vollkommenen Isolation (durch die Mauer symbolisiert). Innerlich verzweifelt und auf der Suche nach seiner eigenen Identität versucht Pink die Mauer von innen niederzureißen.

Ton und Bild: Das komplette Konzert ist überarbeitet und neu gemischt im 5.1 Surround Sound von Nick Griffith. Zusätzlich ist auch eine DTS-Tonspur vorhanden, die den Subwoofer an einigen Stellen noch etwas mehr arbeiten lässt. Als Ausgangsmaterial dienten die originalen Konzert Multitracks. Das Bildformat der Special-Edition ist 16:9. Qualitativ können die alten Bildaufnahmen nicht wirklich überzeugen, wodurch der Live-Charakter allerdings nur unterstützt wird.

Fazit: "Pink Floyd: The Wall" ist eine wahrhaft künstlerische Vision die eine revolutionäre und optimale Kombination von Musik und Bühnenshow liefert. Die DVD ist die krönende und angemessen Ausführung, bietet einen guten Transfer von Bild und Ton inkl. guter Features und für Fans ein absolutes Muss. ()

alle Rezensionen von Dirk Thyen ...
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Weitere Filminfos:

Originaltitel: Pink Floyd - The Wall
Land / Jahr: Großbritannien 1982
Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
Kinotrailer, Kapitel- / Szenenanwahl, Making Of, Interviews, unveröffentlichtes Filmmaterial
Kommentare:

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