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Schauspieler / Schauspielerinnen in Enemy Mine - Geliebter Feind:
Darsteller:
Dennis Quaid Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Enemy Mine - Geliebter Feind:
Der Erdling Davidge (Dennis Quaid) jagt mit seinem Flieger das Raumschiff eines echsenartigen Dracs (Louis Gossett Jr.), als beide über einem unbewohnten Planeten abstürzen. Die Todfeinde versuchen selbst in dieser ungastlichen Umgebung weiterhin, sich umzubringen, merken aber bald, dass sie aufeinander angewiesen sind. Schon bald wächst der Respekt, entwickelt sich eine zarte Freundschaft. Der Konflikt zeigt sehr einfallsreich und mitfühlend auf, wie irrsinnig Kriege sind, bei dem Wesen aufeinandergehetzt werden, die in anderen Situationen vielleicht Freunde geworden wären. ""Enemy Mine"" ist ein Film von 1995. Trotz der Spezialeffekte von George Lucas Firma ILM bleibt die Optik hinter allen Erwartungen zurück und wirkt mehr als billig. Einzig und allein das Kostüm des Dracs wirkt echt und rettet das visuelle Element des Films. Extrem gut ist allerdings das Drehbuch, das die beiden Schauspieler mit bemerkenswerten Dialogen füttert und dem Zuschauer oft die Gänsehaut über das Rückenmark streichen lässt. Eine extreme Glanzleistung legt Louis Gossett Jr. als Drac vor. Wie er dem Alien Leben und Emotionen einhaucht, ist mehr als Oscar-reif. Gossett Jr. musste im Film außerdem eine außerirdische Sprache mit kehligen Lauten sprechen. Auch das ist hervorragend gelungen. Schade ist, dass der Film nur in Dolby Digital 4.0 vorliegt. Ein Blick hinter die Kulissen, weiteres Sondermaterial und Trailer bilden die DVD-Extras." © 2002 www.typemania.de (Carsten Scheibe) alle Rezensionen von Carsten Scheibe ...
"Im Weltraum tobt ein gnadenloser Krieg zwischen der Menschheit und echsenartigen Wesen, den Dracs. Nach einem erbitterten Gefecht müssen der Pilot Davidge (Dennis Quaid) und der Drac Shigan (Louis Gossett jr.) auf einem trostlosen Planeten notlanden. Unvorstellbare Gefahren, unheimliche Wesen und eine erbarmungslose Natur lassen die beiden Feinde zu Partnern werden. Doch das gegenseitige Mißtrauen ist nicht leicht zu überwinden...
Ein actiongeladenes Weltraum-Abenteuer von 'Boot'-Regisseur Wolfgang Petersen.Für sein Alter schlägt sich das Bild recht wacker. Die Farbigkeit kann durch ihre natürliche Abstimmung überzeugen. Auch der Kontrast geht in Ordnung, obwohl er an manchen Stellen etwas zu steil eingestellt ist. Vor allem in einigen dunklen Sequenzen lassen sich keine Abstufungen mehr ausmachen, da die dunklen Flächen zulaufen. Die Schärfe ist gut und schenkt auch detailierten Strukturen, wie etwa der schuppigen Haut des Dracs, genügend Zeichnung. Lediglich der letzte Schliff an Detailreichtum fehlt noch. Der verrauschten Vorlage wurde mit einem Rauschfilter zu Leibe gerückt, der auch hier und da sichtbare Spuren hinterlassen hat. So neigt er in Bewegungen zu unangenehmen Nachziehern und läßt den anamorphen Transfer an solchen Stellen dann etwas verwaschen wirken. Unschön sind auch ein paar stehende Rauschmuster, die man immer wieder in den Gesichtern der Protagonisten zu erkennen vermag. Dropouts und ein leichtes Zeilenflimmern bleiben leider auch nicht aus. Doch insgesamt ist die Bildqualität echt befriedigend und bringt die visuellen Eindrücke des Filmes in angemessener Weise zur Geltung... Der Ton liegt in beiden Sprachfassungen in Dolby Digital 4.0 vor. Die Stereofront wird hier relativ gut genutzt. So verteilen sich die Effekte gut auf die Frontspeaker und auch der monaurale Rearbereich bekommt hin und wieder was zu tun, so dass zumindest ein Gefühl von Räumlichkeit entsteht. Der Bassbereich ist systembedingt etwas schwächer, da ihm keine eigene Spur zur Verfügung steht. Er bekommt eben das, was ihm die anderen Speaker übriglassen. Das ist nicht allzu viel und von wirklich sattem Tiefbass kann hier keine Rede sein. Hin und wieder fallen einem hier ttribute wie ""voluminös"" ein, mehr aber auch nicht. Moderner Mehrkanalton klingt da eben einfach anders. Maurice Jarres Musicscore füllt den Raum recht gut, konzentriert sich aber auch eher auf die Frontspeaker. Die Stimmen klingen stellenweise etwas dünn und in dynamischeren Sequenzen leidet die Dialogwiedergabe unter gelegentlichen Verzerrungen. Da hat das Masterband wohl nicht mehr hergegeben. Doch insgesamt kann man auch hier von einem, dem Alter angemessenen und somit befriedigendem Ergebnis sprechen... Auf die bei Fox üblichen User Prohibitions brauche ich wohl nicht näher einzugehen, möchte sie aber doch an dieser Stelle immer wieder mal als Negativum ins Gespräch bringen, frei nach dem Motto: steter Tropfen höhlt den Stein. Geführt werden wir durch ein Standbildmenü, welches aber immerhin in 16:9 vorliegt. Ansonsten gab es wohl nicht viel Material zum Film, aber immerhin scheint Fox das spärliche an Extras, was noch vorhanden war, zusammengekratzt zu haben. Auch wenn es etwas dürftig ist, seien hier die drei eher wenig aussagekräftigen ""Hinter den Kulissen""-Bilder erwähnt, auf denen man jedoch nicht gerade viel erkennen kann. Desweiteren findet man hier noch eine erweiterte Szene, die sogar in deutscher Synchronisation vorliegt. Doch wirklich vermissen, wie so oft bei gelöschten oder nicht verwendeten Szenen, muß man das hier Gezeigte im Film nicht. Der U.S. Kinotrailer bildet den Abschluß dieser relativ mageren Bonusausbeute...Der Film hinterläßt einen zwiespältigen Eindruck. Vor allem die Gefühlsduselei zwischen Davidge und dem Drac Jeriba ist unfreiwillig belustigend und wirkt manchmal etwas peinlich. Zudem leidet die Handlung stellenweise an einer gewissen Zähflüssigkeit. Die Special Effects, die bei einem Science Fiction Film nun mal das A und O sind, lösen gelegentlich ebenfalls Erheiterung aus. Trotzdem gibt es auch viele ansprechende Szenen, denen man ihren Aufwand durchaus ansieht. Aber natürlich können sich solche ""handgemachten"" Effekte nicht mit der tricktechnischen Perfektion eines heutigen SF-Knallers messen. Für Petersen und Quaid war dieser Film, trotz des mäßigen Erfolges und trotz aller Kritik, das Sprungbrett zur internationalen Karriere. Die DVD-Umsetzung ist, bis auf die Ausstattung, guter Durchschnitt. Ein dem Alter entsprechend, ordentlich umgesetztes Bild und ein vertretbarer Dolby Digital 4.0 Mix können den Betrachter zufriedenstellen. Bonus gibt es, wie schon erwähnt nicht viel, was aber wohl daran liegen mag, dass es einfach nicht mehr gab. Das ist insgesamt solides Mittelmaß. Liebhaber des Genres können mal einen Blick riskieren..." (Markus Sellmann) alle Rezensionen von Markus Sellmann ... Reminder, PDF-Datenblatt zu Enemy Mine - Geliebter Feind, DVD:
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Weitere Filminfos zu Enemy Mine - Geliebter Feind: Originaltitel: Enemy Mine Land / Jahr: USA 1985 Buch: Barry Longyear, Edward Khmara Produktion: Stephen Friedman für Kings Road Entertainment Vorlage: Story von Barry Longyear Musik: Maurice Jarre Kamera: Tony Imi Spezialeffekte: Industrial Light & Magic Medien-Typ: DVD Bonusmaterial zu Enemy Mine - Geliebter Feind:
Kinotrailer, Kapitel- / Szenenanwahl, Animiertes DVD-Menü, nicht veröffentlichte Szenen, Hinter den Kulissen
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