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Trailer zum Film
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TECHNISCHE DATEN
zu Maybe Baby

RC 2 FSK Freigabe ab 12 Jahren
DVD-Typ: 1 x DVD-9
Medium: DVD
Genre: Komödie
Bildformat:
4:3 Vollbild (1.33:1)
Tonformat:
Deutsch: DTS 5.1,Deutsch: Dolby Digital 5.1,Deutsch: Dolby Digital 2.0 (Stereo),Englisch: Dolby Digital 5.1
Verpackung: Amaray Case
Untertitel:
Deutsch
EAN-Code:
4010324020789 / 4010324020789
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

Sie befinden sich hier: Home > Komödie > DVD > Maybe Baby

Maybe Baby

Titel:

Maybe Baby

Regie:

Ben Elton Interview mit Ben Elton: Maybe Baby

Laufzeit:
104 Minuten
Genre:
Komödie
FSK:
ab 12 Jahren
Erscheinung:

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Stand der Preise: 03.12.2016 00:38:01.
Inhaltsangabe zu Maybe Baby:


Sam (Hugh Laurie) und Lucy (Joely Richardson), beide Mitte dreißig, glücklich verheiratet, gutaussehend und beruflich durchaus erfolgreich, hat das Leben bislang jeden Wunsch erfüllt. Das einzige, was fehlt, um das Glück endgültig perfekt zu machen, ist Nachwuchs. Leider erweist sich das Projekt Baby schwieriger als erwartet: der gewünschte Kindersegen stellt sich trotz Ovulationstabellen, halsbrecherischer Stellungen, Dessous-Paraden und Sex an angeblich magischen Orten nicht ein, auch mit den Tipps von Esoterik-Anhängerin Druscilla (Emma Thompson) klappt es nicht. Als sie schließlich den schusseligen wie durchgeknallten Gynäkologen Dr. James (Rowan Atkinson) zu Rate ziehen, ist Sams und Lucys bisher lustvolles Liebesleben schon längst zum lustlosen Fortpflanzungs-Fron verkommen. Doch dann taucht der charmante Schauspieler Carl (James Purefoy) als neuer Klient in Lucys Agentur auf und verdreht ihr gehörig den Kopf. Und auch Sam begibt sich auf Abwege. Er verarbeitet seine privaten Erlebnisse der letzten Monate – ohne Lucys Wissen, dafür aber mit Hilfe ihrer Tagebucheinträge - zu einem Drehbuch und beendet seine Schreibblockade mit diesem Vertrauensbruch. Bereits die ersten Seiten des Scripts begeistern seine Kollegen und Vorgesetzten derart, daß die Realisation des Filmprojekts beschlossene Sache ist. Ausgerechnet Sams Nebenbuhler Carl soll nun die Hauptrolle übernehmen und so versucht Sam noch in letzter Minute, den Dreh abzusagen, um das drohende Chaos abzuwenden... Maybe Baby stammt aus dem Hause Concorde Home Entertainment.


Maybe Baby Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in Maybe Baby:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Maybe Baby:
Bei concorde Home Entertainment gibt es „Maybe Baby“. In dieser britischen Komödie sehen wir nicht nur Emma Thompson wieder, die sich als Oscar-Preisträgerin einen Namen gemacht hat, sondern auch den schrillen und wohl überall bekannten Rowan Atkinson alias Mr. Bean.

Maybe Baby“ handelt von dem Familienleben mit Kindern. Doch was ist, wenn keine Kinder da ist und sich der Nachwuchs auch nicht wirklich einstellen will? Dann sind Tricks, lustige Dessous-Paradan und Kamasutra-Nahkämpfe das Einzige, was noch helfen kann. So denken auf jeden Fall Sam und Lucy. Das Paar ist jung, dynamisch, erfolgreich und sexy. Sie haben alles was sie wollen. Nur der kleine Funken Glück fehlt noch, um die Familie zu komplettieren: Nachwuchs. Und genau dieser lässt auf sich warten, trotz verschiedenster Liebesritualien.

Beide machen sich so langsam ihre Sorgen, denn schließlich sind sie Mitte 30. Sie probieren einfach alles, begonnen bei exotischen Stellungen, über Sex an magischen Orten bis hin zu Tabellen und Tipps von Esoterik-Tanten. Der Weg zum Gynäkologen bleibt Lucy nicht erspart. Vielleicht kann der etwas merkwürdige Dr. James, gespielt von Rowan Atkinson, der Nachwuchs auf die Sprünge helfen. Doch in Sam und Lucys Beziehung kehrt auf einmal Chaos ein, als ein neuer Mann in Lucys Leben auftaucht. Es scheint, als sei die Kinderplanung erst einmal auf Eis gelegt. Sam legt alles daran die Beziehung wieder auf Höchstform zu bringen. Ob ihm das gelingt?

Als eine lustige Komödie mit Höhen und Tiefen kann „Maybe Baby“ bezeichnet werden. Mit Rowan Atkinson konnte ein Starkomiker verpflichtet werden, diesmal in einer anderen Rolle als Mr. Bean zu sehen, der alle Register zieht. Es ist schon erheiternd mit anzusehen, wie das Paar sich durch Tipps und Tricks kämpft um dem Kinderglück näher zu kommen. Hier wäre sicherlich für das Bonusmaterial diverse Outtakes lustig gewesen. Es gibt allerdings neben dem Kinotrailer eine Trailershow und Informationen zu dem Schauspielerteam. Dazu kommen bebilderte Produktionsnotizen als Abschluss.

Auch wenn das Bonusmaterial uns nicht vom Hocker reißt, ist der Film eine gelungene Abwechslung. ()

alle Rezensionen von Patrick Fiekers ...
Die brittische Schauspielerin Emma Thompson hat sich zudem einen Namen als Produzentin und Drehbuchautorin gemacht. Sie ist inzwischen so erfolgreich, dass ihre Arbeit mit mehreren Auszeichnungen gewürdigt wurde. In den Jahren 1992 und 1995 erhielt sie jeweils den Oscar für ihre Arbeit. Es handelt sich um die Filme „Wiedersehen in Howards End“ und „Sinn und Sinnlichkeit“, für die sie in den gleichen Jahren den Golden Globe erhielt. Jeweils ein Jahr später den British Academy Film Award. Ihre Filmkarriere verlief weiterhin mit Erfolg, wie auch die Rolle der Druscilla in „Maybe Baby“ zeigt.

Vier wichtige Attribute kennzeichnen Sam und Lucy, die frisch verheiratet sind: Jung, Sexy, erfolgreich und dynamisch. Das Leben könnte so schön für beide sein. Doch sind sie nicht ganz zufrieden. Ihr Glück ist nicht komplett, da der ersehnte Nachwuchs fehlt. Dabei möchten sie so gern das Familienglück spüren. Daher fangen sie an, alles zu probieren, damit es endlich zum erhofften Familienglück kommt. Es finden Nahkämpfe im Kamasutra und Dessous-Paraden statt. Ebenso wird Freundin Druscilla um Rat gebeten. Allerdings zeigen ihre magischen Rituale keine Wirkung. Sogar die Ärzte wissen keinen Rat. Inzwischen gerät Sam in eine schwere Schaffenskrise. Dabei hat er mit seinem Job als Redakteur bei BBC eine attraktive Stelle. Jedoch ist er nicht zufrieden. Da bringt ihn Druscilla auf eine Idee. Er sollte doch mal eine Geschichte über ein Paar schreiben, dass sich sehnlichst Kinder wünscht. Doch nach Meinung seines Chefs ist seine Umsetzung ein einziger Witz. Seiner Frau gefällt die Idee mit dem Drehbuch überhaupt nicht. Allerdings lässt Sam sich nicht von seiner Frau abhalten. Was Lucy noch nicht ahnt, ist die Tatsache, dass ihr Mann ihr Tagebuch gelesen hat. Beim Schreiben greift er auf einige Sätze und Formulierungen aus dem Tagebuch zurück, was für ihn einige Auswirkungen haben wird.

Schaut man zunächst auf den Titel, glaubt man, die Handlung schon zu kennen. Schließlich scheint es um die Erfüllung eines Kinderwunschs zu gehen. Dies ist allerdings nur bedingt richtig, da hier zwei Handlungsstränge gegeben sind. Was Sam und Lucy anstellen, um sich den sehnlichsten Wunsch zu erfüllen, ist sehenswert inszeniert. Fast ist schon zu erahnen, dass die Ehe in die Krise gerät. Allerdings geschieht dies nicht durch den Kinderwunsch, sondern aufgrund eines Vertrauensmissbrauchs. Was danach passiert, bietet Freunden der Komödie und Fans von Emma Thompson doch recht vergnügliche Momente. ()

alle Rezensionen von Marina Teuscher ...
"Man merkt es den Amerikanern an, dass sie immer verklemmter werden. Damit haben die Engländer keine großen Probleme. Ben Elton zeigt in seinem Regiedebüt, wie man eine unterhaltsame Komödie mit zum Teil sehr derben Untertönen produziert.

Sam (Hugh Laurie) und Lucy (Joely Richardson) spielen ein frisch verheiratetes Paar, das sich eigentlich nur noch ein Kind zur Krönung ihres jungen Glücks wünscht. Doch mit dem Nachwuchs klappt es nicht, auch nicht mit dem Kissen, das nach dem Akt unter ihren Hintern geschoben wird, damit ja nichts verlorengeht. Schon bald stecken beide in der Krise und in der Kinderfalle. Am Anfang sehen sie es noch recht sportlich und haben animalischen Sex nach der Stechuhr - immer passend zum Eisprung. Schon bald kommen fernöstliche Praktiken, esoterische Öle und sämtliche Tipps der Bekannten zum Einsatz. Später, als die Situation verzweifelter wird, geht es auch um künstliche Befruchtung.

Der Zuschauer wird durch ein Wechselbad der Gefühle gescheucht. Die anfangs noch bumsfidele Komödie gewinnt zunehmend an Ernsthaftigkeit und an peinlichen Momenten. In bester englischer Tradition bohrt der Film in allen offenen Wunden und lässt kein skurilles Extra aus. So darf auch Rowan Atkinson (Mr. Bean) als etwas merkwürdiger Gynäkologe mitmischen, der Lucys wunderschöne Eingeweide bewundert und den jugendlichen Praktikanten mit vor den Untersuchungsstuhl zerrt. Richtig unerträglich wird es erst, als Sam die persönlichen Erfahrungen in ein Drehbuch einfließen lässt - ohne Lucys Wissen.

Ben Elton gelingt hier eine wunderbare Komödie mit optimaler Besetzung, die freilich erst bei Thirtysomethings mit Kinderwunsch so richtig zündet.

Zum Bonusmaterial der DVD gehören Informationen zum Cast, bebilderte Produktionsnotizen und Trailer. " © 2002 www.typemania.de ()

alle Rezensionen von Carsten Scheibe ...
3 von 50
3


Weitere Filminfos:

Originaltitel: Maybe Baby
Land / Jahr: England 2000
Buch: Ben Elton
Produktion: Phile McIntyre
Kamera: Roger Lanser
Ausstattung: Jim Clay
Kostüme: Anna Sheppard
Schnitt: Peter Hollywood
Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
Kinotrailer, Trailer von anderen Filmen, Biographien Crew, Kapitel- / Szenenanwahl, Animiertes DVD-Menü, Filmographien, bebilderte Produktionsnotizen, DVD-Rom-Applikationen
Kommentare:
Kommentar von djfl.de
Cinema 2001-09: Das ist urkomisch, bissig, charmant, sehr britisch - und obendrein lehrreich: Wie seltsam sich Frauen bewegen, die verhindern wollen, dass ihnen das gerade eingeführte Sperma aus der Scheide flutscht, haben wir bislang nicht mal geahnt.

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Kommentar von djfl.de
Gernot Gricksch (TV-Today) 2001-19: Britsiche Unterhaltung der allerfeinsten Sorte - wirklich witzig.

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Kommentar von djfl.de
Format: 1:1, 85, 35 mm, Klang: Dolby SR/SRD

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Kommentar von djfl.de
Format: 1:1, 85, 35 mm, Klang: Dolby SR/SRD

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