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TECHNISCHE DATEN
zu Meat Loaf - Live with the Melbourne Symphony Orchestra

RC 2 FSK Info fehlt
DVD-Typ: 1 x DVD-9 und 1 x DVD-5
Medium: DVD
Genre: Musik
Bildformat:
16:9 anamorph
Tonformat:
Englisch: DTS 5.1,Englisch: Dolby Digital 5.1,Englisch: Dolby Digital 2.0 Stereo
Verpackung: Doppel Amaray Case
Untertitel:
Deutsch, Englisch, Italienisch, Französisch, Spanisch
EAN-Code:
5050467507029 / 5050467507029
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

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Meat Loaf - Live with the Melbourne Symphony Orchestra

Meat Loaf - Live with the Melbourne Symphony Orchestra bestellen
Titel:

Meat Loaf - Live with the Melbourne Symphony Orchestra

Regie:

Michael Simon

Laufzeit:
134 Minuten
Genre:
Musik
FSK:
oA
Erscheinung:

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Stand der Preise: 06.12.2016 00:38:01.
Inhaltsangabe zu Meat Loaf - Live with the Melbourne Symphony Orchestra:


Tracks: 01. Life is a Lemon (And I want my money back) 02. Mercury Blues 03. Dead Ringer for Love 04. Testify 05. All revved up with no place to go 06. You took the words right out of my mouth (Hot Summer Night) 07. I couldn`t have said it better 08. Two out of three ain`t bad 09. Out of the frying Pan (And into the Fire) 10. For cryin` out loud - erstmals nach 1978 wieder im Live-Konzert gespielt! 11. Paradise by the Dashboard Light 12. I`d do anything for Love (But I won`t do that) 13. Bat out of Hell Meat Loaf - Live with the Melbourne Symphony Orchestra stammt aus dem Hause Warner Music Group.


Meat Loaf - Live with the Melbourne Symphony Orchestra Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in Meat Loaf - Live with the Melbourne Symphony Orchestra:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Meat Loaf - Live with the Melbourne Symphony Orchestra:
Dass der unter dem Namen Marvey Lee Aday geborene Künstler Meat Loaf sich in der visuellen Darstellung wohl fühlt, konnte er schon in zahlreichen Filmen an der Seite solcher Größen wie Samuel L. Jackson (State 51) und Brad Pitt (Fight Club) unter Beweis stellen. Daß der Mann, der mit seinen Alben Millionenerfolge feierte (besonders mit dem Klassiker Bat out of Hell) aber schon vor seiner solistischen Musikkarriere als Musical-Darsteller aktiv war und seine langjährige Historie einen Auftritt bei der Rocky Horror Picture Show beinhaltet, werden zwar viele, aber nicht alle wissen. Und so hat der Fleischklops nun das zusammengefügt, was in Bezug zu seiner Person zusammengehört; dieses ungewöhnliche Live-Dokument beweist einmal mehr, dass Rockmusik und Schauspielerei gar nicht mal so sehr differieren müssen.

Daß Rockmusik und Klassik zusammen bestehen können, haben Deep Purple schon in grauer Vorzeit bewiesen und stellen in diesem Sektor noch immer das Maß aller Dinge dar. Über 30 Jahre und zahlreiche (vergebliche) Versuche der Nachahmung einiger Bands später zeigt Meat Loaf nun auf meisterliche Weise, dass klassische und elektrisch verstärkte Instrumente perfekt harmonieren können und daneben sogar noch Platz für schauspielerische Performances besteht.

Im Gegensatz zu manch anderer in großen Hallen aufgenommenen Musik-DVDs hat der vorliegende Silberling meist den Charakter eines Rock-Musicals. Neben Meat Loaf´s schauspielerischen Einlagen, bei denen er Unterstützung von den beiden atemberaubenden Background-Sängerinnen Patti Russo und CC erhält, kommt unter anderem auch der Australian Boy´s Choir zu Wort, Tänzerinnen zeigen ihr Können und verstärken den Musical-Charakter, die Light-Show ist vom allerfeinsten und auch das pyromanische Element in Form von Funkenregen wird nicht vernachlässigt.

Aber nicht nur der visuelle Aspekt macht Meat Loaf live with the Melbourne Symphony Orchestra zu einem Referenzprodukt, auch der Sound ist wahrlich vom Allerfeinsten. Wo bei anderen DVDs dieser Art die Surroundlautsprecher meist die Reaktionen des Publikums einfangen und ansonsten alles etwas verwaschen wirkt, hat man es hier geschafft, eine Dynamik zu erzeugen, die eine Gänsehaut nach der anderen erzeugt; jedes Instrument ist genau ortbar und erzeugt beim Hörer das Gefühl des „Mitten drin statt nur dabei“.

Informationshungrige können einen Audio-Kommentar von Meat Loaf zuschalten und sich über die Hintergründe des Konzerts informieren. Darüberhinaus gibt es auf der Bonusdisk unter anderem noch ein interessantes Featurette, sowie ein Frage- und Antwortspielchen, ein Pre-Show Ritual und eine interessante Photo Gallery.

Fazit: Neben der Rush-DVD Rush in Rio die absolute Referenzklasse im Rockbereich. ()

alle Rezensionen von Thomas Frowein ...
Tracks:
01. Life is a Lemon (And I want my money back)
02. Mercury Blues
03. Dead Ringer for Love
04. Testify
05. All revved up with no place to go
06. You took the words right out of my mouth (Hot Summer Night)
07. I couldn't have said it better
08. Two out of three ain't bad
09. Out of the frying Pan (And into the Fire)
10. For cryin' out loud - erstmals nach 1978 wieder im Live-Konzert gespielt!
11. Paradise by the Dashboard Light
12. I'd do anything for Love (But I won't do that)
13. Bat out of Hell Um dem Konzert nebst Orchester auch visuell einen epischen, opernhaften Anstrich zu verleihen, arbeitete man mit einer ausufernden Beleuchtung, die neben vielen Spots auch regelrechte Lichtspiele bietet. So ist das Bild nicht immer gänzlich nur in eine Farbe getaucht, sondern bietet ein ganzes Spektrum an kräftigen, "frischen" Farben. Der Kontrast ist hierbei kaum problematisch, was nicht unbedingt selbstverständlich ist - nahezu immer gelingt es, angenehm viele Bilddetails selbst bei dunkler Ausleuchtung zu erhalten. Auch der Schwarzwert ist hierbei nahe am "Perfekt" und schluckt dennoch keine benachbarten Bilddetails (siehe z.B. Meat Loafs fast schwarze Haare vor schwarzem Hintergrund). Was dann dem anamorph abgetasteten Bild aber eine bessere Bewertung verwehrt, sind die Probleme, die sich durch den Einsatz von Schärfefiltern ergeben: das Bild wirkt teilweise überschärft und zeigt deutliche Aliasing-Effekte (treppenartige, flimmrige Artefakte an hellen, meist weißen Kanten). Auch die digitale Kompression tat der Bildruhe nicht gut: es sind häufig Blockstrukturen im Bild zu sehen, die geradezu "Auflösungscharakter" haben und bewegliche Bildteile in einen Brei verwandeln. Diese Artefakte sind zwar immer nur einen Sekundenbruchteil zu sehen, kommen aber sehr oft vor (besonders extrem erkennt man diese in Zeitlupe oder bei Standbildern)!

So macht das Bild oberflächlich betrachtet erstmal einen überdurchschnittlichen Eindruck bei Farben und Kontrast und in punkto Schärfe in Nahaufnahmen, zeigt im Detail aber doch deutlichere Schwächen, die zu knappen 7 Punkten führen! Schon des öfteren versuchten sich Rockbands am Spiel mit einem Orchester - und das inhaltlich wie soundtechnisch mit Bravour, so z.B. Metallica, die Scorpions oder auch KISS! Auch die vorliegende Scheibe steht den vorgenannten in Nichts nach! Der voluminöse 5.1-Track bietet eine sehr gute, klare Auflösung in Frequenz und Instrumentierung, sowie eine recht hohe Dynamik. Im Stereoraum auf den Fronts wird für die breite Abbildung der Instrumente auf der Bühne gesorgt, aus dem Center kommen die Stimmen im richtigen Verhältnis dazu. Auf den Rears wird die Live-Atmosphäre gezaubert, die nicht nur das Publikum einschließt, sondern auch den Hall der Insrumente und einige Soundeffekte bietet. Insgesamt war mir allerdings das Publikum etwas zu leise eingemischt - erst als Meat Loaf das Publikum regelrecht zum Brüllen zwingt, stimmt das Verhältnis als wäre man Live vor Ort!

Das Orchester ist anfangs noch recht zurückgenommen, was sowohl an der noch spärlichen Begleitung als auch am nicht ganz stimmigen Verhältnis liegt. Ab Song 6 (You took the Words right out of my Mouth) jedoch geht regelrecht die Post ab und das Orchester sprudelt nur so aus allen Boxen und sorgt für den gigantischen Hallensound! Auch der Subwoofer kommt von da an deutlicher zum Einsatz und ergänzt den wirklich sehr ausgewogenen Mix. Die Beschreibung bezieht sich auf die DTS-5.1-Spur. Die ebenfalls enthaltene DD 5.1-Spur klingt aufgrund massiveren Basseinsatzes wuchtiger, aber weniger präzise und klar, der Stereosound (DD 2.0) bietet den "TV-Standard in CD-Qualität", wirkt aber im Bassbereich etwas überzogen. Das leicht "untersteuerte" Publikum und das etwas späte Erwachen des orchstralen Bombastsounds sorgen für einen Punkt Abzug. Im szenenanimierten Hauptmenü mit Livesounduntermalung auf Disc 1 lässt sich der Audiokommentar mit Meat Loaf anwählen. Inhaltlich ist dieses Feature wirklich gut, da Meat Loaf recht locker und gesprächig ist und zum Teil auf Bildinhalte und Sounds eingeht, die gerade zu hören sind, aber auch Anekdoten "drumherum" anbietet, was den Kommentar auch über 134 Minuten anhörbar macht! Um Untertitel zuzuschalten, müssen diese allerdings zuerst angewählt werden, da nach dem Klick auf "Commentary" sofort das kommentierte Konzert beginnt und sich dann die Untertitel nur durch Rückkehr ins Hauptmenü aktivieren lassen - eine etwas unglückliche Menüprogrammierung.

Auf Disc 2 gibt es eine 16 minütige Featurette, deren Inhalt allerdings nicht allzu ernst zu nehmen ist, da hier quasi der Dreh einer Backstage-Featurette auf die Schippe genommen wird - immerhin zeigt das Feature, dass alle Beteiligten Humor haben! Inhaltlich interessanter ist da schon das Interview (Q and A with Meat Loaf), dass auch Hinter-den-Kulissen-Material enthält. Hier liest sich Meat Loaf selbst Fragen vor, die er im Anschluß beantwortet - einige Fragen werden aber auch hier nicht so ganz bierernst genommen. Der Clip Pre-Show Ritual (ca. 1 Min.) zeigt die Band backstage beim "Heißmachen" für die bevorstehende Show - ein Ritual das vielen Musikern wie Sportteams gleich ist und nur inhaltlich etwas variiert. Den Abschluß bildet eine selbstlaufende Fotogalerie, die livesounduntermalt in ca. 3 Minuten Laufzeit viele Bilder der Show in sehr guter Bildqualität zeigt.

Der informative und lockere Audiokommentar ist interessant und sorgt für den Großteil der vergebenen Punkte! Der in Dallas geborene Marvin Lee Aday, besser bekannt als "Meat Loaf", wurde durch den gigantischen Erfolg seines Rock-Albums "Bat out of Hell" (1977) zum Star. Der Longplayer wurde insgesamt über 30 Mio. Mal über die Ladentheke gereicht und steht bis heute im Guinness Buch der Rekorde als das Album, welches am längsten in den britischen Charts vertreten war! Schon damals war diese Scheibe eine Art Jugend-Rock-Oper und Meat Loaf hätte sich zwar gewünscht, aber wohl nicht träumen lassen, dass die episch und für orchestrale Unterstützung geradezu prädestinierten Songs tatsächlich einmal einem Live-Publikum mit einem berühmten Orchester zu Gehör gebracht werden. Auch die Alben der 80er wie "Dead Ringer", "Bat out of Hell 2: To Hell and Back" oder das 2002 veröffentlichte "Couldn't have said it better" enthalten Songmaterial, das für ein Orchester geeignet scheint.

Und so kam es schließlich am 20. und 22. Februar diesen Jahres zum großen Ereignis: Meat Loaf spielt die größten Hits der vorgenannten Alben mit dem Melbourne Symphony Orchestra, das zuvor bereits mit Größen wie Frank Sinatra oder auch KISS auf der Bühne stand und deren Werken zu symphonischen Glanz verhalf. Das vorliegende Konzert ist ein besonderes Event, denn Meat Loafs Songs klingen eh schon sehr pompös und kraftvoll, ein Effekt, der durch das geniale Orchester und die Komposition noch verstärkt wird. Auch als Nicht-Fan von Meat Loaf kann man sich dem Bombast-Rock kaum entziehen, auch wenn man ihn dabei nicht unbedingt sehen müsste!

Die Doppel-DVD bietet auf Disc 1 das 134 minütige Konzert, welches 13 teils sehr lange Songs in glasklarem und zugleich wuchtigem 5.1-Sound bietet, der neben einer perfekten Räumlichkeit auch sehr ausgewogen in punkto Dynamik und Frequenzumfang daherkommt. Das Bild hat so seine Schwächen, gehört aber dennoch zum besseren Konzert-Durchschnitt. Als Extras gibt es auf Disc 1 einen von Meat Loaf gesprochenen Audiokommentar, der sehr humorvoll ausgefallen ist, aber auch durchaus Anekdoten zur Songentstehung bereithält - kein alltägliches Feature - weder vom Genre her noch von der "Aufmachung"! Auf Disc 2 gibt es dann "nur" noch ein paar kleinere, wenig aussagekräftige Extras.

Wer sich also vor Meat Loaf´s Antlitz nicht allzu sehr sträubt und mit Bombast-Rock in opernhafter Inszenierung etwas anfangen kann, sollte zumindest soundtechnisch von dieser Doppeldisc geradezu begeistert sein! ()

alle Rezensionen von Marcus Kampfert ...
4 von 50
2


Weitere Filminfos:

Originaltitel: Meat Loaf - Live with the Melbourne Symphony Orchestra
Land / Jahr: USA 2004
Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
Kapitel- / Szenenanwahl, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten, Audiokommentar, Featurette, Q and A with Meat Loaf, Pre-Show Ritual, Fotogalerie
Kommentare:

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