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Trailer zum Film
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TECHNISCHE DATEN
zu Super Size Me

RC 2 FSK Info fehlt
DVD-Typ: 2 x DVD-9
Medium: DVD
Genre: Dokumentation
Bildformat:
16:9 (1.78:1) anamorph
Tonformat:
Deutsch: Dolby Digital 2.0 Surround,Englisch: Dolby Digital 2.0 Surround
Verpackung: Doppel Amaray Case
Untertitel:
Deutsch, Englisch
EAN-Code:
4010884529661 / 4010884529661
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

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Super Size Me

Titel:

Super Size Me

Regie:

Morgan Spurlock

Laufzeit:
99 Minuten
Genre:
Dokumentation
FSK:
oA
Erscheinung:

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Stand der Preise: 10.12.2016 00:38:01.
Inhaltsangabe zu Super Size Me:


Warum sind die Amis so fett? Der New Yorker Filmemacher Morgan Spurlock ging in Michael-Moore-Manier dieser tief schürfenden Frage nach und ernährte sich im Selbstversuch 30 Tage lang nur von Produkten der größten Fastfood-Kette der Welt. In seinem top-satirischen, in Sundance 2004 mit dem Preis für die beste Regie ausgezeichneten Film fragt Spurlock nach der Verantwortung der Konzerne und Konsumenten, nach dem großen Geld, das mit der Fastfood-Kultur gemacht wird und nach den Möglichkeiten, die schwergewichtigen Amerikaner wieder zu einem gesünderen Volk zu machen. Ein ironischer Schlag in den Magen, angereichert mit viel Fett und Fakten über eine fragwürdige Mega-Industrie. Erstaunliches kam zu Tage: 25 Pfund mehr auf den Rippen, Leberwerte zum Erschrecken und Blutwerte, die jeden Arzt in höchste Alarmbereitschaft versetzen würden ... Super Size Me stammt aus dem Hause Paramount Home Entertainment.


Super Size Me Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in Super Size Me:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Super Size Me:
Die USA sind die Nation mit den meisten fettleibigen, übergewichtigen Menschen der Welt. Nun fällt es aus deutscher Sicht auf den ersten Blick leicht, dies auf den hohen Fast-Food-Konsum der Amerikaner zurückzuführen und sich stillschweigend und besserwisserisch ins Fäustchen zu lachen. Doch wie gefährlich: denn auch in Deutschland ist mittlerweile jedes fünfte Kind und sogar jeder dritte Jugendliche zu dick, etwa fünf Millionen Menschen hierzulande sind Diabetiker, was in erster Linie auf Übergewicht und Bewegungsmangel zurückzuführen ist und die Deutschen somit zu einem der traurigen europäischen Spitzenreiter der Fettleibigkeit macht. Kein Grund also zum abschätzigen Blick auf die USA, Morgan Spurlocks Film geht auch uns an!

Der junge Filmemacher legte mit Super Size Me seinen ersten Langfilm vor und verfolgt damit nicht nur pädagogisch die gleichen Ziele wie sein erfolgreicher Dokumentarfilmkollege Michael Moore. Sowohl die formale Gestaltung als auch die Art des Humors ähneln auf frappierende Weise der aus Bowling for Columbine bekannten. Spurlock hat sich zum Ziel gesetzt, der Fettleibigkeit seiner Nation im wahrsten Sinne des Wortes zu Leibe zu rücken und die Langzeitfolgen von ungesunder Ernährung im Selbstversuch zu testen. Prämisse für seinen Film war eine strikte, dreißigtägige McDonalds-„Diät”, die der zu Beginn körperlich kerngesunde Regisseur unter ständiger Beobachtung dreier Ärzte über sich ergehen ließ. Drei Mahlzeiten täglich, gegessen werden durfte nur, was es bei der weltweit größten Fast-Food-Kette im Angebot gibt, „Super Size”-Menüs mussten bestellt werden, wenn diese von der Bedienung vorgeschlagen wurden und aufessen war ebenso Pflicht. Man kann sich lebhaft vorstellen, dass Blutzucker- und Leberwerte bei einer solchen Marter, die zahlreiche Menschen ohne Hintergedanken freiwillig über sich ergehen lassen, ebenso kritische Ausmaße erreichen wie der Cholesterinspiegel und letztendlich das Körpergewicht.

Spurlock gelingt es wie seinem Vorbild Moore gleichermaßen, den humorigen Blick auf seine persönliche Meinung ebenso ins Zentrum seines Films zu setzen wie informative Interviews mit Ernährungsforschern, Ärzten, Lebensmittellobbyisten und Fastfoodkonsumenten. Selbst der Einbau von Zeichentricksequenzen und der Schnittstil in der MTV-Tradition sind an Bowling for Columbine angelehnt. Und doch ist Spurlock mehr als ein Plagiat gelungen, sein Film sollte vielmehr als weiterer Beitrag einer neuen Form der Dokuunterhaltung verstanden werden, die Michael Moore eben kreiert hat. Denn Spurlock kann mit Super Size Me neben den offensichtlichen Lachern auch neue Erkenntnisse vermitteln und stellt ein Sprachrohr für unterdrückte, vernunft- und nicht profitgesteuerte Meinungsträger dar. Darüber hinaus gelingt ihm, was von jedem extrovertierten Lästerer sowieso eingefordert werden sollte: konstruktive Kritik einzubringen. Neben all den plakativen Negativbeispielen findet der Filmemacher auch immer wieder Platz in seinem Film, um zu zeigen, dass es auch durchaus anders geht. Der US-Bundesstaat Illinois, einer der Spitzenreiter in Sachen Übergewicht, ist der einzige amerikanische Staat, in dem Sport an den Schulen Pflichtfach ist. Und einige wenige Schulkantinen haben sich über die Macht der Großkonzerne hinweggesetzt und bieten in den Pausen tatsächlich noch selbst gekochte Gerichte an, bei denen auf Nährwerte und Frische der Zutaten geachtet wird. Auf dem Sundance Filmfestival wurde Spurlock mit dem Regiepreis geehrt und sein Film hat in den USA großen Wirbel ausgelöst. ()

alle Rezensionen von Frank Brenner ...
Warum sind die Amis so fett? Der New Yorker Filmemacher Morgan Spurlock ging in "Michael-Moore-Manier" dieser tief schürfenden Frage nach und ernährte sich im Selbstversuch 30 Tage lang nur von Produkten der größten Fastfood-Kette der Welt.

In seinem top-satirischen, in Sundance 2004 mit dem Preis für die beste Regie ausgezeichneten Film fragt Spurlock nach der Verantwortung der Konzerne und Konsumenten, nach dem großen Geld, das mit der "Fastfood-Kultur" gemacht wird und nach den Möglichkeiten, die schwergewichtigen Amerikaner wieder zu einem gesünderen Volk zu machen.

Ein ironischer Schlag in den Magen, angereichert mit viel Fett und Fakten über eine fragwürdige Mega-Industrie. Erstaunliches kam zu Tage: 25 Pfund mehr auf den Rippen, Leberwerte zum Erschrecken und Blutwerte, die jeden Arzt in höchste Alarmbereitschaft versetzen würden ... Das Bild der DVD wirkt wie ein Amateurfilm. Meist wird mit einer wackeligen Handkamera gefilmt, das Ergebnis sieht dann auch deutlich schlechter aus als teure Dokumentationen wie z.B. FAHRENHEIT 9/11. Die Laufzeit von 100 Minuten entspricht der NTSC-Laufzeit und lässt auf ein NTSC-Master als Vorlage schließen. Leider wird das gleich nach Filmstart auch offensichtlich, wenn man recht starke Nachzieheffekte zu sehen bekommt.

Die Schärfe ist auf einem niedrigen, aber noch angenehmen Niveau. Rauschen gibt es eigentlich nicht. Die Farben wirken szenenweise etwas blass, danach wieder zu knallig und unnatürlich verfärbt, im Mittel aber ebenfalls ohne wirklich grobe Patzer, die den Unterhaltungswert senken. Man muss halt die Umstände und technischen Möglichkeiten berücksichtigen, unter denen der Film entstanden ist. Die Dokumentation wurde des Weiteren mit einer konstanten Bitrate kodiert, was des Öfteren zu hässlichen Kompressionsartefakten und Bewegungsunschärfen führt. Das gesetzte Dolby Surround-Flag macht sich nur bei der Musik bemerkbar, die dezent aus dem Surround-Bereich vernehmbar ist. Ansonsten gilt für den Sound das gleiche wie beim Bild: Man muss damit leben, dass es sich um eine Low Budget-Produktion handelt! Die Stimmen sind klar zu verstehen, doch Rauschen ist eigentlich fast immer mehr oder weniger zu hören, da alles live aufgenommen wurde. Hier und da verzerrt der Sound dann auch ein wenig, das eingebaute Mikro der Kamera hat nämlich hörbare Probleme mit Höhen und klingt stark mittenbetont. Die Untertitelung des Films ist etwas unglücklich. Beide Tonspuren sind komplett untertitelt, auch die Sprecher in Deutsch bzw. Englisch. Da diese Sprecher aber nur relativ selten zum Einsatz kommen und selbst auf Deutsch 90% des Films in Englisch sind, wird wohl fast jeder zumindest beim ersten Schauen Untertitel einschalten. Leider bekommt man dann halt den kompletten Film mit Untertiteln und nicht nur die englischen Texte.

Im Bonusmaterial, das zum Teil von Prokino speziell für die deutsche DVD produziert wurde, aber nicht den Audiokommentar der US-DVD enthält, findet man zuerst ein Interview mit Morgan Spurlock (18 Min.), in dem er z.B. über seine Motive spricht, den Film zu machen. Auch über den Entstehungsprozess und –zeitpunkt gibt es Infos. Danach kommt auch gleich seine Veganer-Freundin Alexandra Jamieson sechs Minuten lang in einem Interview zu Wort, die ihre Meinung zu Spurlocks Selbstversuch abgibt und natürlich ausgiebig ihre Essensphilosophien propagiert. Die nächste Ebene im Hauptmenü beherbergt zwei Trailer, den deutschen und den amerikanischen. Der amerikanische liegt sogar anamorph vor.

Danach gelangt man zu vier Deleted Scenes, die wirklich interessant sind. Zum Beispiel erfährt man, wie viel Müll Morgan Spurlock in den 30 Tagen produziert hat und es wird auch gleich auf die Gesamtbevölkerung hochgerechnet. Eine weitere beschäftigt sich mit einer Psychiatersitzung mit Ess-Süchtigen.

Jetzt aber kommt erst der größte Batzen an Extras: knapp 50 Minuten an zusätzlichen Szenen werden uns präsentiert, die auch nach dem Hauptfilm einen tieferen Einblick in das Thema erlauben. Die Szenen an sich sind abgeschlossene Episoden, teilweise auch speziell für die DVD produziert. Da gibt es unter anderem eine Tour durch einen Supermarkt, den Fitness-Test einer Schule in Illinois, ein völlig verrücktes McDonald’s Projekt, einen erstaunlichen und ekligen Schimmel-Vergleich sowie ein Interview mit einem Buchautor. In SUPER SIZE ME hält Morgan Spurlock der immer fetter werdenden amerikanischen Gesellschaft einen Spiegel vor, der in Form eines Selbstversuchs schockiert und fasziniert zugleich. 30 Tage lang nur McDonald’s Produkte essen und das drei Mal pro Tag. Da wundert es auch nicht mehr, wenn Spurlock das erste Super Size Menü da wieder rauskommt, wo es reinkam, weil er es nicht gewohnt war, solche Massen in sich hineinzustopfen. Doch Spurlock hat es nicht nur auf Sensationen und Ekel abgesehen, er versucht nebenbei auch noch, den Problemen auf den Grund zu gehen: Er inspiziert das US-Schulessen, den Sportunterricht sowie die Lebensmittelfirmen. In den Einspielungen kommen Ärzte, Fast Food-Kunden, Angestellte und Ernährungsexperten zu Wort. Das einzige nervige Element des Films ist Spurlocks arrogante Freundin, eine Veganerin und Berufsköchin, die sich selbst viel zu wichtig nimmt und Fleisch mit Heroin gleichsetzt.

Im Gegenzug bestätigen sich aber leider auch etliche Klischees über die dummen, verwöhnten Amis und die profitgierige Wirtschaft, die das Leben der Bürger in den USA wohl so sehr negativ beeinflusst, wie nirgendwo sonst. Immer wieder beachtlich, mit welch peinlichen Kommentaren die Firmen versuchen, sich aus der Affäre zu ziehen.

Die deutsche DVD von Paramount kommt im Gegensatz zur US-DVD mit anamorphem Bild und einer Bonusdisc. Das ist eigentlich ein Witz, da beide DVDs nur DVD-5 sind. Bild- und Tonqualität sind für eine Low-Budget-Dokumentation im Rahmen, und auch die Extras überzeugen. ()

alle Rezensionen von Danny Walch ...
4 von 50
2


Weitere Filminfos:

Originaltitel: Super Size Me
Land / Jahr: USA 2004
Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
Kinotrailer, Kapitel- / Szenenanwahl, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten, Interviews, Entfernte Szenen, Zusätzliche Szenen
Kommentare:

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