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TECHNISCHE DATEN
zu Open Water

RC 2 FSK Freigabe ab 12 Jahren
DVD-Typ: 1 x DVD-9
Medium: DVD
Genre: Thriller
Bildformat:
16:9 (1.85:1) anamorph
Tonformat:
Deutsch: Dolby Digital 5.1,Englisch: Dolby Digital 5.1
Verpackung: Amaray Case
Untertitel:
Deutsche Untertitel für Hörgeschädigte, Englisch
Anbieter:
Universum Film
EAN-Code:
0828766587999 / 0828766587999
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

Sie befinden sich hier: Home > Thriller > DVD > Open Water

Open Water

Titel:

Open Water

Regie:

Chris Kentis

Laufzeit:
77 Minuten
Genre:
Thriller
FSK:
ab 12 Jahren
Erscheinung:

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Stand der Preise: 09.12.2016 00:38:01.
Inhaltsangabe zu Open Water:


Sonne, Strand und ein Tauchgang auf hoher See - Susan und Daniel beschließen, Berufsstress und Beziehungsprobleme auf einer romantischen Urlaubsreise über Bord zu werfen. Kurz nach der Ankunft im Ferienparadies erwartet sie der lang ersehnte Tauchtrip. Gemeinsam mit anderen Sporttauchern steuert das Paar auf einem kleinen Boot ein traumhaftes Riff inmitten des Ozeans an. Sogar Haie soll es dort geben - allesamt harmlos, wie der Skipper versichert. In Zweierteams stürzen sich die Taucher in die Fluten, während der Skipper sicherheitshalber jeden einzelnen seiner Kunden auf einer Strichliste abhakt. Doch er hat sich verzählt. Als Susan und Daniel zum vereinbarten Zeitpunkt wieder auftauchen, fehlt jede Spur vom Boot - und das Paar findet sich mutterseelenallein im offenen Meer wieder. Zunächst glauben die beiden an ein Missverständnis. Aber schon wenig später müssen sie sich eingestehen, dass sie tatsächlich vergessen wurden. Was als erholsamer Urlaub begann, wird zum Kampf ums nackte Überleben. Auch die Anspannung zwischen Susan und Daniel wächst ins Unerträgliche. Einsam und verlassen treiben sie stundenlang im kalten Wasser. Dann bricht die Dunkelheit herein, und der Glaube an die nahende Rettung weicht blanker Angst, Hoffnungslosigkeit und Panik. Bald machen sie die schreckliche Entdeckung, dass sie da draußen nicht allein sind. Doch was genau lauert unter ihnen im dunklen Abgrund des Meeres? Open Water stammt aus dem Hause Universum Film.


Open Water Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in Open Water:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Open Water:
Sonne, Strand und ein Tauchgang auf hoher See - Susan und Daniel beschließen, Berufsstress und Beziehungsprobleme auf einer romantischen Urlaubsreise über Bord zu werfen. Kurz nach der Ankunft im Ferienparadies erwartet sie der lang ersehnte Tauchtrip. Gemeinsam mit anderen Sporttauchern steuert das Paar auf einem kleinen Boot ein traumhaftes Riff inmitten des Ozeans an. Sogar Haie soll es dort geben - allesamt harmlos, wie der Skipper versichert. In Zweierteams stürzen sich die Taucher in die Fluten, während der Skipper sicherheitshalber jeden einzelnen seiner Kunden auf einer Strichliste abhakt.

Doch er hat sich verzählt. Als Susan und Daniel zum vereinbarten Zeitpunkt wieder auftauchen, fehlt jede Spur vom Boot - und das Paar findet sich mutterseelenallein im offenen Meer wieder. Zunächst glauben die beiden an ein Missverständnis. Aber schon wenig später müssen sie sich eingestehen, dass sie tatsächlich vergessen wurden.

Was als erholsamer Urlaub begann, wird zum Kampf ums nackte Überleben. Auch die Anspannung zwischen Susan und Daniel wächst ins Unerträgliche. Einsam und verlassen treiben sie stundenlang im kalten Wasser. Dann bricht die Dunkelheit herein, und der Glaube an die nahende Rettung weicht blanker Angst, Hoffnungslosigkeit und Panik. Bald machen sie die schreckliche Entdeckung, dass sie da draußen nicht allein sind. Doch was genau lauert unter ihnen im dunklen Abgrund des Meeres? OPEN WATER ist ein Low Budget-Film, der mit einer handelsüblichen DV-Kamera (Digital Video) gedreht wurde. Eine ausgefeilte Hochglanzoptik sollte man da freilich nicht erwarten. Der Film sieht im Wesentlichen wie ein Urlaubsvideo aus, d.h. mit einem deutlich amateurhaften Touch. Die Schärfe ist lediglich unterdurchschnittlich, das Bild wirkt zwar ziemlich „glatt“, aber auch sehr unscharf. Details sucht man vergebens und auch die Farbgebung ist oft alles andere als natürlich. Das liegt am Kontrast, der hinten und vorne nicht stimmt. Helle Flächen überstrahlen stark und dunkle verschlucken massig Details. Dadurch wirken Farbtöne entweder zu grell oder zu dunkel. Interessant ist die Tatsache, dass diese Mängel vor allem in den Szenen im Wasser auffallen, bei den Sequenzen an Land sind sie dagegen wesentlich geringer evident. Wahrscheinlich liegt das an der Sonneneinstrahlung und der Reflektion des Wassers, mit der die Kamera so ihre Probleme hat.

Die Kompression fällt bei genauem Hinsehen durch (wahrscheinlich vorlagenbedingte) Bewegungsartefakte negativ auf, in der Regel ist jedoch kein nennenswertes Rauschen zu erkennen. Aliasing-Effekte und Nachzieher sind dagegen bei DV kaum zu vermeiden. Immerhin ist das Material sehr sauber. In Anbetracht dessen, dass der Regisseur die Mängel der Bildqualität bewusst in Kauf nimmt, um damit seine Atmosphäre zu erzeugen, lasse ich Gnade vor Recht ergehen und gebe… Beim Sound sieht das Ganze schon besser aus. Die englischen Dialoge und Sounds wurden dennoch „live“ aufgenommen und klingen dementsprechend auch recht dumpf, unterdrückt sowie mit Rauschen unterlegt. Dagegen wirken die deutschen Stimmen etwas klarer, aber glücklicherweise nicht zu sehr, so dass sie immer noch in die Soundkulisse hineinpassen. Insgesamt ist der deutsche Ton aber etwas leiser abgemischt als der englische. Die Musik überzeugt auf der positiven Seite durch Bassdruck, Klarheit und Lautstärke bei beiden Spuren. Futter für die Surround-Lautsprecher und den Subwoofer gibt es, abgesehen von der Musik, nur in wenigen Szenen, etwa beim nächtlichen Gewitter. Daher ist das Fehlen eines DTS-Tracks, den die meisten ausländischen DVDs von OPEN WATER bieten, nicht besonders schmerzlich. Bei den Extras schafft Universum das Kunststück, mehr Bonusmaterial als bei allen anderen mir bekannten Scheiben aufzufahren. Dieses ist wie der Hauptfilm selbstverständlich deutsch untertitelt, wobei bei Letzterem optional auch englische Untertitel möglich sind.

Über das toll animierte und mit Filmmusik unterlegte Hauptmenü gelangt man in die starren Untermenüs – Ausnahme: das mit dem Bonusmaterial. Man sollte nach dem Durchschauen der obligatorischen Universum-Trailershow zuerst die Einstellungen aufsuchen, wo sich zwei deutsch untertitelte Audiokommentare auswählen lassen. Den ersten spricht Regisseur Chris Kentis mit seiner Frau und Produzentin Laura Lau. Wie so oft bei Low Budget-Filmen ist es unheimlich spannend, den beiden zuzuhören, mit welchen Tricks und Kniffen sie die hohen Hürden einer solchen Produktion gemeistert haben – Einfallsreichtum ist Trumpf! Das Ehepaar ist sehr gesprächig und redet locker vom Hocker. Das macht Spaß! Der zweite Kommentar wird gesprochen von den Hauptdarstellern Blanchard Ryan (Susan) und Daniel Travis (Daniel). Auch diese beiden plaudern locker aus dem Nähkästchen und sind durchweg gut drauf. Einige Anekdoten werden zum Besten gegeben und auch sie sprechen viel darüber, mit welchen Einfällen das geringe Budget überbrückt wurde. Einen großen Teil nehmen natürlich auch die Geschichten über die Hai-Szenen ein, die für die Darsteller hörbar eine große Herausforderung darstellten.

Im Menü Bonusmaterial finden sich zuerst fünf Interviews mit den beiden Hauptdarstellern, dem Regisseur sowie den beiden Produzentinnen. Insgesamt dauern sie zwar nur etwa 15 Minuten, dafür sind sie bisher ausschließlich auf der deutschen DVD zu finden. Alle Personen berichten meist über ihre persönlichen Erfahrungen und Rollen bei dieser Produktion. Darüber hinaus geht zum Beispiel der Regisseur noch auf die von ihm verwendete DV-Kamera ein, mit der er dem Film eine besondere Note von Hyper-Realismus geben wollte.

Das Making Of läuft etwa 16 Minuten und ist eine Mischung aus Interviews, B-Roll-Material, Filmszenen sowie Fotos. Es handelt alle wichtigen Aspekte der Produktion von der Konzeptionsphase über die Dreharbeiten bis zur Premiere beim Sundance Film Festival ab. Auch hier werden wieder die außergewöhnlichen Produktionsbedingungen und der unerwartete Erfolg betont. In der Reportage „Indie Essentials“ erklären die Verantwortlichen des Independent-Labels Lion’s Gate, welche Voraussetzungen ein Film erfüllen muss, um von ihnen vertrieben zu werden. OPEN WATER wird dabei neben SAW als Paradebeispiel angeführt. Sieben Deleted Scenes stehen als nächstes auf dem Plan bzw. im Menü. Eine Warnung muss man vor dem alternativen Anfang aussprechen, denn dort wird das Ende des Films vorweg genommen! Fünf weitere Szenen dienen der Charakterentwicklung zu Beginn, die sechste spielt im Wasser. Das Hinter den Kulissen-Feature zeigt zehn Minuten an unkommentiertem B-Roll-Material von den Dreharbeiten auf dem Boot und im Wasser. Drei internationale Trailer (Trailer in Deutsch, Trailer und Teaser in Englisch), TV-Spots sowie eine Bildergalerie runden das als rundum gelungen zu bewertende Angebot ab. OPEN WATER ist ein Low-Budget-Film, der, wie viele seiner Genre-Kollegen, die Meinungen spaltet: Für die einen billig produzierter Sondermüll, für die anderen eine geniale Alternative zum Hollywood-Mainstream. Wer hier einen WEISSEN HAI erwartet, der wird Schiffbruch erleiden und absaufen, denn OPEN WATER ist eher ein emotional knallhartes Survival-Drama. Doch wie kaum ein anderer Film ist die Bewertung des Zuschauers stark abhängig von der Bereitschaft, eine Beziehung zu den Charakteren einzugehen. Dessen war sich Regisseur, Drehbuchautor und Cutter Chris Kentis auch bewusst, denn er setzt auf die volle Identifikation des Zuschauers mit seinen Figuren: Ein Durchschnittsurlauberpaar mit seinen kleinen persönlichen Problemen, welches in einem Durchschnittshotel logiert und seine Zeit mit Sonnenbaden und Souvenir-Shopping verbringt - das sind Leute wie Du und Ich, will er uns einhämmern! Der Homevideo-Filmstil schließlich sorgt auch noch für das letzte Quäntchen Realismus, so dass man wirklich ab und zu vergisst, dass da Schauspieler auf dem Schirm agieren.

Wenn es dann endlich aufs Meer geht, kommt diese Identifikation zum Tragen. Die subtile Angst, „was da unter unseren Füßen rumschwimmt“ ist allgegenwärtig, auch wenn man bereits weiß, dass kein Riesenhai kommen wird. Angesichts des Gefühls der Hilflosigkeit auf dem offenen Meer erscheint jedoch schon ein kleines Exemplar oder eine Qualle als große Bedrohung. Natürlich entlädt sich die Angst vor dem Unbekannten alsbald in Schuldzuweisungen zwischen den beiden Personen und die persönliche Komponente kommt ins Spiel, aber nur so lange, bis beide schließlich merken, dass ihre Kräfte schwinden und die gesundheitlichen Probleme ihren Zusammenhalt fordern. Als dann die Nacht hereinbricht und die beiden mutterseelenallein während eines heftigen Sommergewitters auf dem weiten Ozean treiben, möchte man auf Grund der deprimierenden Stimmung am liebsten den Fernseher abstellen. Dennoch sollte man sich nicht entmutigen lassen und bis zum überraschenden Finale durchhalten, welches noch einmal für einen emotionalen Paukenschlag sorgt.

Letztendlich kann man sagen, dass OPEN WATER kein Film für den gemütlichen Bierabend mit den Kumpels ist. Wer Action und Horror erwartet, sollte sich was anderes suchen. Hier gibt es emotionale Spannung und Dramatik, die die volle Aufmerksamkeit des Zuschauers erfordern, sonst funktioniert das Ganze nicht. Gedreht an Feiertagen und Wochenenden mit relativ unbekannten Darstellern sowie geschnitten und bearbeitet an Kentis’ Heim-PC, sieht man dem Film trotzdem jederzeit an, dass hier engagierte Filmemacher am Werk waren, die etwas Außergewöhnliches erschaffen wollten.

Die DVD zum Film von Universum ist ohne großartige Mängel. Die Bildqualität ist vorlagebedingt eher schwach, der Ton durchaus bemüht abgemischt. Eine volle Ladung hochinteressanter Extras sorgt auch nach dem Film für stundenlange Beschäftigung mit diesem Low Budget-Meisterwerk. ()

alle Rezensionen von Danny Walch ...
3 von 50
1


Weitere Filminfos:

Originaltitel: Open Water
Land / Jahr: USA 2003
Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
Kinotrailer, Trailer von anderen Filmen, Kapitel- / Szenenanwahl, Making Of, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten, Interviews mit Cast & Crew, Reportage, Audiokommentar, Nicht verwendete Szenen, Hinter den Kulissen, Bildergalerie
Kommentare:
Kommentar von Anonymous
Ganz nett anzuschauen, reisst einen aber nicht vom Hocker....

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