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TECHNISCHE DATEN
zu The Mavericks - Live in Austin

RC 2 FSK ohne Altersbeschränkung
DVD-Typ: DVD
Medium: DVD
Genre: Musik
Bildformat:
16:9 Widescreen
Tonformat:
Englisch: Dolby Digital 5.1
Englisch: Dolby Digital 2.0
Verpackung: Amaray Case
Untertitel:
Keine Untertitel
EAN-Code:
5050361830872 / 5050361830872
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

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The Mavericks - Live in Austin

The Mavericks - Live in Austin bestellen
Titel:

The Mavericks - Live in Austin

Genre:
Musik
FSK:
Keine Einschränkung
Erscheinung:

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Stand der Preise: 07.12.2016 00:38:01.

The Mavericks - Live in Austin Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in The Mavericks - Live in Austin:
Darsteller:
The Mavericks,


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu The Mavericks - Live in Austin:
Erinnert sich noch jemand an den Musiksender Onyx. Mittlerweile dürfte er Geschichte sein und einem Tierdokumentationskanal gewischen sein, es gab aber mal eine Zeit, da war Onyx wirklich mein Geheimtip unter den Musiksendern und genau in dieser Hochphase hörte ich zum ersten Mal das Lied „Dance the Night Away“ von the Mavericks und wie das so üblich ist, wenn das Musikfernsehen, so nebenbei anstelle des Radios dudelt, man weiß weder wer da singt, noch wie das Lied heißt und schaut im garantiert falschen Moment hin. Man gibt aber nicht auf und so schaltete ich Onyx schlicht zu jeder denkbaren Zeit ein, immer in der Hoffnung, das Lied möge nochmal laufen und tatsächlich irgendwann lief es wieder und diesmal saß ich mit Zettel und Stift bei Fuß parat und notierte „Dance the Night Away“ , „the Mavericks“ und ab damit in den nächsten Müller Markt mit CD Abteilung. Leicht irritiert unter Country fündig geworden, aber nun gut, Shania Twain war ja auch (noch) unter Country einsortiert und machte den gleichen Mix aus Pop/Rock und Country.

Mit diesem poppigen Opener, der gekonnt, Country mit Pop zu einem vorwärtstreibenden Shuffle Beat kombinierte, steigt der Zuschauer auch in die Live DVD ein und wird gleich leicht enttäuscht. Man stellt sich das so vor, daß bei diesem Lied, das Haus tobt und der Titel des Liedes Programm ist, doch Irrtum, die einzige, die wirklich Spaß zu haben scheinen sind die Musiker die den Track performen. Bläser schön schneidig, wie es sich für einen Bläsersatz gehört, die Rhythmus Sektion schleppt schön, den Beat vor sich her, während Bass und Gitarre ein eher traditionelles Countrythema aufgreifen und Mastermind Raul Malo, gut gelaunt, mit Gitarre und breitem Grinsen und schön croonend, den Shuffle des Schlagzeugs aufgreifend und mitziehend den Refrain sowie die Strophen zum Besten gibt. Und was aber macht das Publikum? Es wippt fast schon gelangweilt mit und ja Begeisterung sieht anders aus. Erst am Ende des Liedes gibt es den eigentlich angemessenen stürmischen Applaus, dazwischen aber wirkt es so als ob irgendjemand dem Publikum verboten hätte, für Liveatmosphäre zu sorgen. Diese eher lasche und müde Stimmung des Publikums zieht sich dann über die erste Viertelstunde hin und so ab „Things you said to me“ dem vierten Lied, ist dann auch das Publikum da. Fast scheint es so als ob da jemand plötzlich „Hallo wach“ gerufen hätte. Nun, gut drei Lieder Anlauf, brauchte es vielleicht auch deshalb, weil es einfach noch zu hell, zuviel Tageslicht, zu Beginn des Konzertes war.

Ist die Stimmung endlich mal gut, kann die Band das gleich mal ausnutzen und etwas auf die Bremse treten und mit „Here comes the rain“ die folgenden Balladen einläuten, die den Spannungsbogen der über die ersten Lieder aufgebaut wurde, zu einem Ende bringen. Grob könnte man nämlich sagen, daß mit „Dance the Night Away“ das Motto des Abends vorgeben wird, mit „Because of You“ und „Think of me (when you're lonly)“ dann den traditionellen Themen des Country, von unendlicher Weite, durchquert auf der Harley und immer in Erinnerung an Frau/Freundin zu Hause, gehuldigt wird. Ausgehen und Spaß haben, bevor man dann der „Fool Number One“ ist, weil man sich mal wieder die Quittung bekommen hat oder schlicht nur hoffnungslos verliebt ist in eine Frau, die man nie bekommen wird. Fool Numer One, übrigens macht mit dem Zupfbaß an einem Kontrabaß und der eher sparsamen Besetzung, dem fast schon klassischen amerikanischen Singer/Songwriter Quartett Konkurrenz, leugnet aber nie die Countryursprünge, die geschickt hie und da eingestreut werden. Und dann ist da noch die warme, sehnsuchtsvolle Stimme von Raul, die diese intime Stimmung noch verstärkt. Ein wirklich perfekter Crooner, der seiner Stimme unglaublich viel Tempre mitgeben kann, daß hat stellenweise schon fast was ja opernhaftes an dem sicherlich auch Freunde von Frankie Boy Sinatra ihre Freude haben können. Erstaunlich auch wie in diesen langsamen Balladen, die Themen aufgegriffen werden, die eigentlich ins „Easy Listening“ a la Bert Kämpfert und Burt Bacharach gehören, die sich ihrerseits ja hie und da von lateinamerikanischen Klängen haben inspirieren lassen und das ganze dann dem europäischen, amerikanischen Gehör nahegebracht haben, ohne gleich einen Kulturschock ob des Fremden auszulösen. Wie es sich für eine „Live at the ...“ Aufnahme gehört, dürfen die Gastmusiker, die in spezieller Beziehung zur Band stehen, nicht fehlen und da bieten sich „Puerto Rico“ und „Fool Number One“ doch gearde zu an. Damit das gerade wach gewordene Publikum nicht gleich wieder einschläft, wird ihm mit „I want to know“ ordentlich eingeheizt, ehe es mit „I'm wondering“ und „Love me“ wieder ruhig und ganz gefühlvoll wird, denn war kann der Stimme bei „Love Me“ schon wiederstehen? Wohl niemand so richtig und so ist es denn auch besser, man strapaziert es nicht zu sehr und heizt mit „What a crying shame“ und „All that heaven will allow“ wieder dem Publikum ein.

Und so weiter und so fort. Das Spielchen aus schnellen Uptempo Nummern und Balladen setzt sich bis zum Ende der DVD fort und kann im positiven Sinne als gepflegte Langeweile auf allerhöchstem Niveau beschrieben werden. Das es trotz „Langeweile“ nicht langweilig wird, liegt wirklich daran, daß the Mavericks immer genau an der richtigen Stelle wissen, was zu tun ist und mal Latin, mal Rock, mal Pop, mal Jazz einfließen lassen und dabei doch nicht vergessen, daß sie Country Musik machen, die bei aller Exotik, massenkompatibel bleibt und sowohl die amerikanischen wie lateinamerikanische Mittelschicht anspricht und in ihr für eine treue Fangemeinde sorgt, die sich bereitwillig auf den Weg macht, wenn es eine Live DVD aufzunehmen gilt. Denn nach wievor muß man es erstmal schaffen ein „Live at the...“ zu machen um sich damit quasi selbst zu adeln. Weil wohl nur eingeweihten Stubb's BARBQ was sagen wird, hat man zugunsten von Austin wohl auf die Nennung des Restaurant im Titel der DVD verzichtet.

Schade, daß daß mein absolutes the Mavericks Lieblingslied „I've got this feeling“, eine Megaballade, im Refrain theatralisch und pompös, in den Strophen, dezent und zurückhaltend , im Liveprogramm fehlt.

Soundtechnisch reizen Dolby Digital und dts die Surroundanlage aus und es soll dem Käufer selbst überlasen bleiben, welche Tonspur er wählt, die etwas wärmere Dolby Digital oder die etwas präzisere dts. Lediglich die Stereotonspur verliert dagen etwas.

Das Bild, nun, ich muß mich wohl dran gewöhnen, das heutige Liveaufnahmen dank digitaler Technik einfach perfekt aussehen, auch wenn nicht die ganz große Technik aufgefahren wird und eher der gut passende Look eines ambitionierten semiprofessionellen Videos gewählt wurde.

Übrigens, das die Musiker wirklich gute Laune und Spaß an der Sache haben, glaub ich langsam wirklich, denn anders kann ich mir die durchgehend gute Stimmung auf der Bühne nicht erklären.

Für Fans ein Pflichtkauf, für diejenigen, die Shania Twain und andere Country Rebellen mögen, sicherlich eine Überlegung wert und auch so sicherlich gut geeignet sich einfach mal auf was neues einzulassen und so vielleicht auch den Sprung zu Los Lobos, ja die haben nicht nur La Bamba, schaffen. ()

alle Rezensionen von Eric Hoch ...
4 von 50
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Weitere Filminfos:

Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
Behind the Scenes, Interviews
Kommentare:

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