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TECHNISCHE DATEN
zu Die purpurnen Flüsse

RC 2 FSK Freigabe ab 16 Jahren
DVD-Typ: 1 x DVD-9
Medium: DVD
Genre: Thriller
Bildformat:
16:9 (2.35:1) anamorph
Tonformat:
Deutsch: Dolby Digital 5.1,Französisch: Dolby Digital 5.1
Verpackung: Amaray Case
Untertitel:
Deutsche Untertitel für Hörgeschädigte
Anbieter:
Universum Film
EAN-Code:
0743218998195 / 0743218998195
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

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Die purpurnen Flüsse

Titel:

Die purpurnen Flüsse

Label:

UFA home entertainment

Regie:

Mathieu Kassovitz Interview mit Mathieu Kassovitz: Der Stellvertreter

Laufzeit:
105 Minuten
Genre:
Thriller
FSK:
ab 16 Jahren
Erscheinung:

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Stand der Preise: 06.12.2016 00:38:01.
Inhaltsangabe zu Die purpurnen Flüsse:


Zum gleichen Zeitpunkt, 300 Kilometer voneinander entfernt: Inspektor Pierre Niémans wird an eine abgelegene Universität hoch in den Alpen gerufen, wo sich ein grausamer Mord ereignete, das Opfer wurde unvorstellbar misshandelt und verstümmelt. Parallel dazu untersucht Kommissar Max Kerkerian eine Friedhofsschändung. Das Grab eines vor Jahren mysteriös ums Leben gekommenen Mädchens wurde geschändet. Diese zunächst ohne Zusammenhang erscheinenden Ereignisse verweben sich im Laufe der Zeit immer mehr, weitere nicht minder rätselhafte Leichen tauchen auf. Die Wege der beiden sehr verschiedenen Polizisten kreuzen sich und zusammen suchen sie an der Grenze des Todes und des ewigen Eises nach dem Geheimnis der purpurnen Flüsse... Die purpurnen Flüsse stammt aus dem Hause Universum Film.


Die purpurnen Flüsse Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in Die purpurnen Flüsse:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Die purpurnen Flüsse:
„Das Wichtigste ist nicht der Fall, sondern die Landung...“
Mit dieser elementaren Weisheit bereicherte Regisseur Matthieu Kassovitz seinen 1994 entstandenen Film „Hass“, der zu einem der Meilensteine des sozialkritischen Filmes wurde. Zwei Jahre später entstand „Mörder“, der aufgrund von „Gefühlskälte“ niemals offiziell den deutschen Markt erreichte, meiner Meinung nach aber gleichzeitig den Höhepunkt in Kassovitz’ Karriere darstellt.

Durch die Verfilmung des Romans von Jean-Christophe Grangé hat Kassovitz jetzt einen Ausflug in die unergründlichen, talenteverschlingenden Weiten des Mainstreams gemacht und dabei auf altbekannte Gesichter gesetzt: Jean Reno dürfte jedem aus „Léon – Der Profi“, „Ronin“ und „Godzilla“ (würg) bekannt sein, während Vincent Cassel bisher mit seinen Rollen als glatzköpfiger Heißsporn in „Hass“ und seine Rolle in „Dobermann“ Beachtung fand. In „Die purpurnen Flüsse“ verkörpern die beiden Polizisten, und eine der goldenen Regel von Mainstreamunterhaltung lautet: Sind zwei Polizeicharaktere im Spiel, so müssen ihre Charaktere grundsätzlich absolut unterschiedlich sein...

Deshalb verkörpert Cassel den Cop mit Haudrauf-Mentalität, während Reno die Stirn in Falten legen darf. Im Laufe der Handlung, die meines Erachten zuviel auf Action legt, um wirklich in den Olymp der Serienkiller-Filme aufsteigen zu dürfen, kommen die beiden sich näher und landen schließlich im Bett...Nein, natürlich nicht, vielmehr kommen die beiden den düsteren Machenschaften einer elitären Universität auf die Spur, die Nietzsches Fantasien eines Übermenschen in die Realität umsetzt.

Doch bis dahin ist es ein langer Weg: Alles fängt damit an, dass mitten in einen Felsmassiv eine augenlose Leiche wie ein Embryo hängt, während in einiger Entfernung davon ein Grab geschändet wird. Bald laufen die Fäden bzw. Reno und Cassel zusammen, besonders nachdem ein paar weitere Morde Zusammenhänge vermuten lassen. Selbstverständlich sind bei den Leichen genügend Details vorhanden, um auch die Gorehounds unter euch nicht im Regen stehen zu lassen. Im direkten Vergleich zu „Assasin(s)“ hält sich Kassovitz in Sachen Brutalität allerdings diskret zurück, was der subtilen Atmosphäre aber dienlich ist.

Der Film weist so gut wie keine Macken auf, aber so gut wie bedeutet immer, dass doch irgendwas zu verbessern wäre: Warum muss eine dämliche Schlägerei, die noch dazu schlecht von „Matrix“ imitiert, insipiriert oder kopiert wurde, in den Film integriert werden? Und wieso müssen dann noch die Geräusche von ‚Tekken 3’ darunter gemischt werden? Der Charakter von Cassel sollte bis dahin ausreichend sichtbar geworden sein und wegen ein wenig primitiver Action die gesamte Atmosphäre aufs Spiel zu setzen, halte ich für sehr riskant und geht im vorliegenden Fall voll ins Auge. Dem Fass den Boden schlägt dann das Ende aus, was an Spannungslosigkeit und Dummheit kaum zu überbieten ist. Dadurch nimmt sich der Film jeglichen Anspruch auf irgendwelche Superlative, sondern wird einfach zu einem der vielen anderen Serienkiller-Thrillern und dürfte bald in der Bedeutungslosigkeit verschwunden sein.

Mit „Die purpurnen Flüsse“ hat Kassovitz seinen Regiearbeiten einen weiteren Film hinzugefügt, der aber im direkten Vergleich mit seinen anderen Werken deutlich hinter den Erwartungen zurückbleibt. Das heisst jetzt nicht, dass sein neuestes Werk wirklich schlecht ist, sondern seine anderen Filme sind einfach zu gut! Prinzipiell ist „Die purpurnen Flüsse“ nichts weiter als ein weiterer Serienkiller-Thriller, der äußerst atmosphärisch und spannend umgesetzt wurde. Doch kann ich es dem ein oder anderen nicht verdenken, wenn er schon lange vor Ende des Films die DVD in die Ecke feuert, denn schon lange wurden so viele gute Ansätze so schlecht umgesetzt... ()

alle Rezensionen von Tino Hahn ...
Zum gleichen Zeitpunkt, 300 Kilometer voneinander entfernt: Inspektor Pierre Niémans wird an eine abgelegene Universität hoch in den Alpen gerufen, wo sich ein grausamer Mord ereignete, das Opfer wurde unvorstellbar misshandelt und verstümmelt. Parallel dazu untersucht Kommissar Max Kerkerian eine Friedhofsschändung. Das Grab eines vor Jahren mysteriös ums Leben gekommenen Mädchens wurde geschändet. Diese zunächst ohne Zusammenhang erscheinenden Ereignisse verweben sich im Laufe der Zeit immer mehr, weitere nicht minder rätselhafte Leichen tauchen auf. Die Wege der beiden sehr verschiedenen Polizisten kreuzen sich und zusammen suchen sie an der Grenze des Todes und des ewigen Eises nach dem Geheimnis der purpurnen Flüsse... Die Bildqualität kann nicht auf ganzer Linie überzeugen. Die düstere Farbstimmung ist mit Sicherheit ein bewußt eingesetztes Stilmittel und läßt sich in Bezug auf die Sättigung nichts zu Schulden kommen. Auch die Schärfe geht grundsätzlich in Ordnung. Gelegentlich kommt der Wunsch nach etwas mehr Detailtreue auf, die vor allem in dunkleren Szenen erheblich nachläßt. Das liegt zum einen am zu steil gewählten Kontrast, der gewisse im Dunklen liegende Bildpartien schlicht und einfach "zulaufen" läßt, und zum anderen an den häufig auftretenden Nachzieheffekten, die es teilweise erschweren den Dingen oder Personen mit den Augen zu folgen. Dazu gesellt sich ein leichtes Hintergrundrauschen und die Kompression macht durch Blockbildung hier und da auf sich aufmerksam. Bei einer so neuen Vorlage hatte ich mir eigentlich ein wenig mehr versprochen als einen gerade mal durchschnittlichen Transfer…

Der Mehrkanalton hingegen verfehlt seine Wirkung nicht. Vor allem die gute weiträumige Auflösung kann beeindrucken. So werden die grandiosen Naturaufnahmen von einer angemessenen Geräuschkulisse begleitet, die sich angenehm auf alle Lautsprecher ausbreitet und mit vielen feinen Surroundeffekten aufwarten kann. Doch auch große Effekte, etwa bei der Autoverfolgung oder bei der zu Tal donnernden Lawine, hat die Abmischung zu bieten. Hier wird das komplette Set gefordert und kann auch im Tiefbassbereich mit ordentlicher Unterstützung glänzen. Ausgesprochen gut kann der Musicscore gefallen, der ebenfalls das Porential moderner Mehrkanaltontechnik gut ausnutzt und den Film sowohl atmosphärisch als auch emotional angemessen untermalt. Die Sprachverständlichkeit kann in beiden Fassungen, die sich im Übrigen nicht großartig unterscheiden, als sehr gut bezeichnet werden. Zur Referenzwertung fehlt lediglich das letzte Quäntchen an Dynamik, doch schmälert das den sehr guten Gesamteindruck nicht wirklich.

Insgesamt 90 Minuten Bonusmaterial ist auf der Scheibe vorhanden. Das ist zwar nicht übermäßig viel, doch im Falle der hier vorliegenden Qualität mehr als ausreichend. Da wäre zum einen das 52 minütige Making Of "L´enquete", welches in angenehmer Weise komplett auf die üblichen Promotion Ansätze verzichtet. Genau wie im Film wird hier wirklich inhaltliche Tiefe geboten, so dass man sehr ausführlich an den Film und dessen Entstehung herangeführt wird. Alle maßgeblich Beteiligten kommen hier zu Wort und tragen essentielle und erkenntnisreiche Fakten zum besseren Verständnis des Filmes bei.

Eine etwa halbstündige Dokumentation geht ausführlich auf die Entstehung der Pathologieszene ein und führt eindrucksvoll vor Augen mit wieviel Aufwand selbst relativ einfach wirkende Sequenzen durchgestaltet werden. Auch das 10 minütige Interview mit Jean Reno, welches sich in den Cast & Crew Infos befindet, verzichtet auf oberflächliches Werbegeplänkel und kann zur weiteren Vertiefung beitragen. Desweiteren gibt es einen direkten Storyboard/Filmvergleich der Autoverfolgungsjagd sowie diverse Storyboardsequenzen zu begutachten. Die Cast & Crew Informationen bilden den Abschluß des mehr als zufriedenstellenden Bonusmaterials. "Die purpurnen Flüsse" ist ein außergewöhnlicher Thriller, der durch seine intelligente Story und die detailierte Inszenierung überzeugen kann. Spannungsaufbau, Bildkomposition, schauspielerische Leistung und vor allem die emotional Tiefgründigkeit des Filmes sind beeindruckend. Mathieu Kassovitz verliert trotz der vielen Details den Handlungsfaden nie aus dem Auge. Vielmehr ordnet er diese Details der Story unter, was wiederum zu deren besserem Verständnis beiträgt. Dass der Schluß des Filmes etwas zu dick aufgetragen wirkt ist zwar ein Kritikpunkt, tut der beklemmenden Wirkung des gesamten Filmes aber keinen Abbruch. Die DVD Umsetzung ist in Ordnung. Wir haben zwar auf der einen Seite, gemessen am Alter der Filmvorlage, ein gerade mal durchschnittliches Bild, doch auf der anderen Seite können die Qualitäten des Digitaltons und des Bonusmaterials durchweg überzeugen. Ich denke den Film muß man einfach gesehen haben und von daher kann die Empfehlung nur lauten: Kaufen! ()

alle Rezensionen von Markus Sellmann ...
4 von 50
2


Weitere Filminfos:

Originaltitel: Les rivières pourpres
Land / Jahr: Frankreich 2000
Buch: Jean-Christophe Grangé
Produktion: Alain Goldmann
Vorlage: Jean-Christoph Grangé
Musik: Bruno Coulais
Kamera: Thierry Arbogast
Ausstattung: Thierry Flamand
Kostüme: Sandrine Follet, Julie Mauduech
Schnitt: Maryline Monthieux
Ton: Cyril Holtz
Stunts: Jean-Claude Lagniez
Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
Kinotrailer, Kapitel- / Szenenanwahl, Animiertes DVD-Menü, L`Enquete (52-minütiges Making of), Entstehung der Pathologieszene, Interview mit Jean Reno, Film/Storyboardvergleich Verfolgungsszene, Storyboardabbildungen, Cast & Crew Informationen
Tatsächliche Laufzeit - entgegen der Coverangabe - 102 Min.
Kommentare:
Kommentar von djfl.de
Format: Cinemascope, Klang: Dolby SRD. Videostart: ja. DVD: ja. Kaufkassette: 2002-05-06. Kauf-DVD: 2002-05-06.

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Kommentar von djfl.de
Format: Cinemascope, Klang: Dolby SRD. Videostart: ja. DVD: ja. Kaufkassette: 2002-05-06. Kauf-DVD: 2002-05-06.

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