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Das Glücksprinzip
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Wenn einem ein wildfremder Mann einen brandneuen Jaguar schenkt, muss etwas faul an der Sache sein. Daran zweifelt der Journalist Chris Chandler keine Sekunde und folgt einer geheimnisvollen Spur von guten Taten bis nach Las Vegas. Hier versucht der kleine Trevor mit einem einfachen Plan, die Welt zu verändern. Im Rahmen eines Schulprojektes für seinen Sozialkundelehrer Eugene Simonet hat er folgende These aufgestellt: Wenn jeder Mensch drei Menschen in einer Notlage hilft, und diese wiederum drei weitere unterstützen, dann müsste die Welt am Ende ein wenig besser werden. Trevor ist bereits fleißig dabei, seine Theorie in die Tat umzusetzen – und das bleibt nicht ohne Folgen... ...
Inhaltsangabe zu Das Glücksprinzip: 
Wenn einem ein wildfremder Mann einen brandneuen Jaguar schenkt, muss etwas faul an der Sache sein. Daran zweifelt der Journalist Chris Chandler keine Sekunde und folgt einer geheimnisvollen Spur von guten Taten bis nach Las Vegas. Hier versucht der kleine Trevor mit einem einfachen Plan, die Welt zu verändern. Im Rahmen eines Schulprojektes für seinen Sozialkundelehrer Eugene Simonet hat er folgende These aufgestellt: Wenn jeder Mensch drei Menschen in einer Notlage hilft, und diese wiederum drei weitere unterstützen, dann müsste die Welt am Ende ein wenig besser werden. Trevor ist bereits fleißig dabei, seine Theorie in die Tat umzusetzen – und das bleibt nicht ohne Folgen... Das Glücksprinzip stammt aus dem Hause Universum Film.
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Schauspieler / Schauspielerinnen in Das Glücksprinzip:
Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Das Glücksprinzip:
5Marcus Kampfert2009-03-10Wenn einem ein wildfremder Mann einen brandneuen Jaguar schenkt, muss etwas faul an der Sache sein. Daran zweifelt der Journalist Chris Chandler keine Sekunde und folgt einer geheimnisvollen Spur von guten Taten bis nach Las Vegas. Hier versucht der kleine Trevor mit einem einfachen Plan, die Welt zu verändern. Im Rahmen eines Schulprojektes für seinen Sozialkundelehrer Eugene Simonet hat er folgende These aufgestellt: Wenn jeder Mensch drei Menschen in einer Notlage hilft, und diese wiederum drei weitere unterstützen, dann müsste die Welt am Ende ein wenig besser werden. Trevor ist bereits fleißig dabei, seine Theorie in die Tat umzusetzen – und das bleibt nicht ohne Folgen... Das anamorphe Bild der 2000er Produktion ist leider nicht ganz optimal. Die Farben sind natürlich und wohlgesättigt. Auch der Kontrast leistet insgesamt gute Arbeit. Die Konturenschärfe ist durch den wohl eingesetzten Rauschfilter jedoch etwas zurückgenommen während die Detailschärfe meist überzeugen kann. Das Rauschen konnte leider nicht vollends beseitigt werden und ist szenenweise recht deutlich zu vernehmen. Leider auch zu erkennen: teils recht unschöne Nachzieheffekte bei Kameraschwenks, die das Bild unruhig wirken lassen (besonders zu Beginn und gegen Filmende in den Klassenzimmerszenen). Die Kompression zeigt sich nur in leicht schwankenden Helligkeitseinstellungen, die ab und an zu leichtem Flimmern des Bildes führen. Schade bei solch einem "frischen" Film - für ganz knappe acht Punkte reicht es dennoch!
Der Ton ist recht unspektakulär auf das dramaturgische Geschehen abgestimmt. Zu Beginn bekommt man noch etwas häufiger ambiente Effekte wie Regen aus den Rears an die Ohren - im Laufe des Films wird es hinten jedoch eher ruhig. Nur der Score ist räumlich noch ab und an von hinten vernehmbar. Ansonsten bietet der Ton ein gutes Stereopanorama und klare Dialoge aus dem Center. Dynamisch ist die Abmischung sauber, aber auch nicht auffällig. Der englische Ton unterscheidet sich hier quasi nicht.
In einem Film ohne Effekte darf man natürlich kein ausschweifendes Bonusmaterial mit etlichen Featurettes erwarten! Das Gebotene ist aber durchaus ordentlich und informativ. Ein gut 20minütiges Making Of informiert in Interviewstatements, Behind the Scenes und Filmszenen vermischt über die Story, die Stimmung am Set und die Darsteller ohne dabei zu werbelastig zu sein. Das Feature ist komplett eingedeutscht und dürfte wohl das zur Kinopremiere fürs TV produzierte sein. Der Audiokommentar mit Mimi Leder gibt weitere Infos zum Film preis. Auf Texttafeln gibt es zudem Infos zur Produktion und zu etlichen Cast & Crew-Members inklusive kurzen Video-Interview-Statements. Dazu kommen diverse Trailer und TV-Spots zum Film in wechselnder Qualität sowie weitere Trailer zu Dramen aus dem BMG-Programm. Leider wiederholen sich viele der Infos innerhalb der Features! Bis auf den Audiokommentar sind die Features optional untertitelbar. Eingebettet sind die Features in ein animiertes Hauptmenü mit Sounduntermalung (nicht anamorph). Ein schöner Film der aber wohl nicht allen gefallen dürfte - einen leichten Hang zum Träumen sollte man schon haben! Die DVD bietet (gute) Durchschnittswerte in allen Kategorien.
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Wenn einem ein wildfremder Mann einen brandneuen Jaguar schenkt, muss etwas faul an der Sache sein. Daran zweifelt der Journalist Chris Chandler keine Sekunde und folgt einer geheimnisvollen Spur von guten Taten bis nach Las Vegas. Hier versucht der kleine Trevor mit einem einfachen Plan, die Welt zu verändern. Im Rahmen eines Schulprojektes für seinen Sozialkundelehrer Eugene Simonet hat er folgende These aufgestellt: Wenn jeder Mensch drei Menschen in einer Notlage hilft, und diese wiederum drei weitere unterstützen, dann müsste die Welt am Ende ein wenig besser werden. Trevor ist bereits fleißig dabei, seine Theorie in die Tat umzusetzen – und das bleibt nicht ohne Folgen... Das anamorphe Bild der 2000er Produktion ist leider nicht ganz optimal. Die Farben sind natürlich und wohlgesättigt. Auch der Kontrast leistet insgesamt gute Arbeit. Die Konturenschärfe ist durch den wohl eingesetzten Rauschfilter jedoch etwas zurückgenommen während die Detailschärfe meist überzeugen kann. Das Rauschen konnte leider nicht vollends beseitigt werden und ist szenenweise recht deutlich zu vernehmen. Leider auch zu erkennen: teils recht unschöne Nachzieheffekte bei Kameraschwenks, die das Bild unruhig wirken lassen (besonders zu Beginn und gegen Filmende in den Klassenzimmerszenen). Die Kompression zeigt sich nur in leicht schwankenden Helligkeitseinstellungen, die ab und an zu leichtem Flimmern des Bildes führen. Schade bei solch einem "frischen" Film - für ganz knappe acht Punkte reicht es dennoch! Der Ton ist recht unspektakulär auf das dramaturgische Geschehen abgestimmt. Zu Beginn bekommt man noch etwas häufiger ambiente Effekte wie Regen aus den Rears an die Ohren - im Laufe des Films wird es hinten jedoch eher ruhig. Nur der Score ist räumlich noch ab und an von hinten vernehmbar. Ansonsten bietet der Ton ein gutes Stereopanorama und klare Dialoge aus dem Center. Dynamisch ist die Abmischung sauber, aber auch nicht auffällig. Der englische Ton unterscheidet sich hier quasi nicht. In einem Film ohne Effekte darf man natürlich kein ausschweifendes Bonusmaterial mit etlichen Featurettes erwarten! Das Gebotene ist aber durchaus ordentlich und informativ. Ein gut 20minütiges Making Of informiert in Interviewstatements, Behind the Scenes und Filmszenen vermischt über die Story, die Stimmung am Set und die Darsteller ohne dabei zu werbelastig zu sein. Das Feature ist komplett eingedeutscht und dürfte wohl das zur Kinopremiere fürs TV produzierte sein. Der Audiokommentar mit Mimi Leder gibt weitere Infos zum Film preis. Auf Texttafeln gibt es zudem Infos zur Produktion und zu etlichen Cast & Crew-Members inklusive kurzen Video-Interview-Statements. Dazu kommen diverse Trailer und TV-Spots zum Film in wechselnder Qualität sowie weitere Trailer zu Dramen aus dem BMG-Programm. Leider wiederholen sich viele der Infos innerhalb der Features! Bis auf den Audiokommentar sind die Features optional untertitelbar. Eingebettet sind die Features in ein animiertes Hauptmenü mit Sounduntermalung (nicht anamorph). Ein schöner Film der aber wohl nicht allen gefallen dürfte - einen leichten Hang zum Träumen sollte man schon haben! Die DVD bietet (gute) Durchschnittswerte in allen Kategorien.
(Marcus Kampfert)
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Weitere Filminfos zu Das Glücksprinzip:
Originaltitel: Pay It Forward
Land / Jahr: USA 2000
Buch: Leslie Dixon
Produktion: Steven Reuther, Peter Abrams, Robert L. Levy
Vorlage: Catherine Ryan Hyde
Musik: Thomas Newman
Kamera: Oliver Stapleton
Ausstattung: Leslie Dilley
Kostüme: Renee Ehrlich Kalfus
Schnitt: David Rosenbloom
Medien-Typ:
DVD
Bonusmaterial zu Das Glücksprinzip:
Kinotrailer, Kapitel- / Szenenanwahl, Making Of, Animiertes DVD-Menü, Interviews, Cast & Crew, Produktionsnotizen, Audio-Kommentar
Kommentare zu Das Glücksprinzip:
Kommentar von conker03 ( Marco M. )
ität werden könnte: Man tut drei Menschen einen großen Gefallen, und diese drei Menschen helfen drei anderen Mnschen. Und die tun es dann noch drei mal. Wenn man dieses Prinzip unendlich weiterführt, hat man am Ende sowas wie eine perfekte Welt. Eine geniale Idee, auf die man erst mal kommen muss. Der Film greift auch alltägliche Probleme wie z.B. Drogenprobleme oder Selbstmord auf und macht ihn gerade wegen dieser Mixtur absolut sehenswert. Letztendlich sind es aber die absolut hervorragend besetzen Schauspieler in diesem Film, die ihn zu einem Meisterwerk seines Genres machen. Neben Haley Joel Osment, der mich auch schon in The Sixth Sense begeistern konnte, wirken ebenfalls Helen Hunt und Kevin Spacey mit. Hunt überrascht mit viel Mut zur Hässlichkeit, denn sie spielt Trevors alkoholabhängige Mutter. Kevin Spacey ist Trevors Sozialkundelehrer, der durch Brandwunden im Gesicht teilweise entstellt ist. Für beiden sicherlich keine leichte Aufgabe. Ich bin der Meinung, das der Film einfach für das Gute in jedem Menschen appeliert und war überrascht, das es neben dem klassischen Hollywood-Action-Geballer noch Zeit für derart bewegende Filme gibt. Das Glücksprinzip it ein zu Tränen bewegender Film, den man sich auf jeden Fall anschauen sollte.
conker 03 ...
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Kommentar von theresa
ich habe diesen film im unterichtt durchgenommen, und bin sehr begeistert von ihm. !!!!KANN ICH NUR WEITER EMPFEHLEN!!!!! ...
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Kommentar von Melissa Ruchitschka
Ich finde diesen Film so genial! Der ist so hammersgeil beendet worden, dass ich sogar noch 10min danach geweint habe! So rührend! Genial!
Hoffe es werden noch mehr solche auf den Markt gebracht!
Mit vielen lieben Grüßen aus Waldenburg,
Melissa :-)
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Kommentar von djfl.de
film-dienst 2001-05: Eine capraeske Goodwill-Geschichte, deren spürbare gute Absicht zwischen gekünstelten Figuren und unscharfen Milieus aufgezehrt wird. Ohne die nötige Balance aus Realismus und Illusion zu erreichen, mündet die einfühlsam gespielte Sto ...
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