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TECHNISCHE DATEN
zu Resident Evil: Apocalypse

RC 2 FSK Freigabe ab 16 Jahren
DVD-Typ: 1 x DVD-9
Medium: DVD
Genre: Horror
Bildformat:
16:9 (2.35:1) anamorph
Tonformat:
Deutsch: Dolby Digital 5.1,Englisch: Dolby Digital 5.1
Verpackung: Amaray Case
Untertitel:
Deutsch
EAN-Code:
4011976825586 / 4011976825586
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

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Resident Evil: Apocalypse

Titel:

Resident Evil: Apocalypse

Label:

Highlight Video

Regie:

Alexander Witt

Laufzeit:
89 Minuten
Genre:
Horror
FSK:
ab 16 Jahren
Erscheinung:

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Stand der Preise: 09.12.2016 00:38:01.
Inhaltsangabe zu Resident Evil: Apocalypse:


Der tödliche Virus aus dem ersten Teil hat sich nun auch an der Oberfläche von Raccoon City ausgebreitet und den größten Teil der Bevölkerung in fleischfressende Zombies verwandelt. Nur eine kleine Gruppe von Menschen hat überlebt. Geführt von Alice (Milla Jovovich) versuchen sie aus der Stadt zu flüchten. Um lebend aus der Stadt zu kommen, müssen sie es nicht nur mit den erbarmungslosen Angriffen der ausgehungerten Untoten, sondern auch mit den hervorragend ausgerüsteten Truppen der Umbrella Corporation und deren stärkster Waffe Nemesis, einer von ihnen gezüchteten Killermaschine, aufnehmen. Resident Evil: Apocalypse stammt aus dem Hause Paramount Home Entertainment.


Resident Evil: Apocalypse Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in Resident Evil: Apocalypse:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Resident Evil: Apocalypse:
Die Franchise-Reihe „Resident Evil“ setzt ihren fragwürdigen Erfolg nun auch regelmäßig auf der großen Leinwand fort. Nach „Resident Evil: Apocalypse“, dem zweiten Teil, arbeitet Drehbuchautor Paul W. S. Anderson nun schon an der Fortsetzung der Fortsetzung: „Resident Evil: Afterlife“, die uns voraussichtlich 2006 heimsuchen wird. Die Freude darüber hält sich in bescheidenen Grenzen, hat doch besagter Paul W. S. Anderson, mal abgesehen von dem recht gelungen Sci-Fi Schocker „Event Horizon“, bisher wenig überzeugende Arbeiten hervorgebracht. Neben der „Mortal Kombat“ Verfilmung, ebenfalls eine Videospiel-Adaption, und dem, für Fans enttäuschenden, „Alien vs. Predator“ im letzten Jahr, zeigt hier das Gebot „Masse statt Klasse“ seine Wirkung. Die Einnahmen an den Kinokassen ereichten gerade genug Gewinn über dem Break-Even-Point, so dass weiteren Produktionen nichts im Wege steht. Im Gegensatz zu dem Matrix-Fiasko, fährt Resident Evil jedoch eine konstant sichere Schiene. Mit Netz und doppelten Boden wurden die Teile bisher runtergeleiert ohne wirklich von sich reden zu machen. Resident Evil geht also in die dritte Amtsperiode – ähnlich wie bei Bush, der gerade seine Zweite angetreten ist, weiß auch hier keiner so recht warum. Genug gejammert, kommen wir zu den Fakten:

Alice (Milla Jovovich) erwacht un dem Umbrella-Labor, in dem sie seit Ende des ersten Teils festgehalten wurde. Scheinbar kann sie sich frei bewegen und verlässt den Ort, an dem ihr Schreckliches angetan wurde. Der Friede ist trügerisch: das T-Virus hat die Katakomben des „Hive“, des gigantischen, unterirdischen Umbrella-Komplexes verlassen und die darüber liegende Stadt Raccon City verseucht. Nach Abriegelung und Evakuierung der Stadt durch die Umbrella Corporation, kämpft Alice mit einer handvoll Zurückgelassener um ihr Überleben. So trifft sie auf die kampferprobte Jill Valentine (Sienna Guillory), Ex-S.T.A.R.S Mitglied Carlos Olivera (Oded Fehr) und den lockeren L.J. (Mike Epps). Die einzige Hoffnung die Stadt verlassen zu können bietet sich durch Dr. Ashford (Jarred Harris), dessen Tochter sich ebenfalls in der Stadt befinden soll. Er bietet der Gruppe einen Deal an: Wenn sie seine Tochter finden, verschafft er ihnen eine Möglichkeit die Stadt zu verlassen, bevor diese durch einen gezielten Atomschlag „desinfiziert“ werden soll. Keine leichte Aufgabe, machen doch Zombies, Mutanten und der von Umbrella gezüchtete Übermutant „Nemesis“ Jagt auf die Gruppe.

Viel Lärm um nichts – so das Motto des zweiten Resident Evil Streifens. Explosionen, minutenlanges Rumgeballer, Wackelbilder, schnelle Schnitte, Unterbeleuchtung: der Film hetzt nur so dahin und vermeidet es so gut es geht die Frage nach Handlung aufkommen zu lassen. Hier mag der geneigte Fan gerne ein Auge zudrücken, einen gewissen Grad an Tiefgang sucht man jedoch vergebens. Sicherlich ist die Thematik des Zombiefilms nicht gerade mit dem Ruf des anspruchsvollsten aller Filmgenres versehen. Vergleicht man jedoch „Dawn Of The Dead“ oder „28 Days Later“ mit „Resident Evil: Apocalypse“, möchte man gar nicht glauben, was einem da um die Ohren gehauen wird. Hat man bei den Spielen die Möglichkeit sich interaktiv zu Gruseln und eine viel dichtere Atmosphäre durch die erstaunlich umfangreiche Story zu erleben, so wird einem hier ein 94minütiger Videoclip um die Ohren gehauen, der in seiner Vorhersehbarkeit nicht mehr zu übertreffen ist. Auf die Einzelcharaktere wird nicht eingegangen. Jill Valentine, eine zentrale Figur in den Spielen, wird mit einem Knall eingeführt, der fast an eine Komödie erinnern mag. Endgegner „Nemesis“, bei dem aus unerfindlichen Gründen auf CGI Effekte verzichtet wurde, stapft wie ein gehbehinderter Terminator durch die Settings und sorgt mit seiner Maskerade für alles - allerdings nicht für Gänsehaut. Allgemein sind die Figuren comichaft überdreht, besonders Alice, die nach jeder überzogenen Actionsequenz entweder mit schwachsinniger Mimik oder einem niedlichen Gesichtsausdruck reagiert, möchte man nur noch den Tod durch Dumpfbacke „Nemsis“ wünschen. Empfehlenswert ist „Apocalypse“ für alle, die es gerne knallen lassen und Mädels in knapper Bekleidung rumballern sehen möchten. ()

alle Rezensionen von Jan Heesen ...
"Der tödliche Virus aus dem ersten Teil hat sich nun auch an der Oberfläche von Raccoon City ausgebreitet und den größten Teil der Bevölkerung in fleischfressende Zombies verwandelt. Nur eine kleine Gruppe von Menschen hat überlebt. Geführt von Alice (Milla Jovovich) versuchen sie aus der Stadt zu flüchten. Um lebend aus der Stadt zu kommen, müssen sie es nicht nur mit den erbarmungslosen Angriffen der ausgehungerten Untoten, sondern auch mit den hervorragend ausgerüsteten Truppen der Umbrella Corporation und deren stärkster Waffe ""Nemesis"", einer von ihnen gezüchteten Killermaschine, aufnehmen.Der Transfer von RESIDENT EVIL: APOCALYPSE wurde leider nur mit dem veralteten MPEG-2-HD-Codec erstellt. Die Auflösung des deutschen Originalmasters (erkennbar an entsprechenden Texteinblendungen) beträgt 1920x1080  ()

alle Rezensionen von Danny Walch ...
2 von 50
2


Weitere Filminfos:

Originaltitel: Resident Evil: Apocalypse
Land / Jahr: Deutschland / Frankreich / Großbritannien 2004
Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
Kapitel- / Szenenanwahl, Making Of, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten, Interviews, TV-Spots
Kommentare:

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