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TECHNISCHE DATEN
zu Die Vergessenen

RC 2 FSK Freigabe ab 12 Jahren
DVD-Typ: 1 x DVD-9
Medium: DVD
Genre: Thriller
Bildformat:
16:9 (1.85:1) anamorph
Tonformat:
Deutsch: Dolby Digital 5.1,Englisch: Dolby Digital 5.1
Verpackung: Amaray Case
Untertitel:
Deutsch, Englisch, Türkisch
EAN-Code:
4030521348967 / 4030521348967
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

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Die Vergessenen

Titel:

Die Vergessenen

Regie:

Joseph Ruben

Laufzeit:
87 Minuten
Genre:
Thriller
FSK:
ab 12 Jahren
Erscheinung:

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Stand der Preise: 06.12.2016 00:38:01.
Inhaltsangabe zu Die Vergessenen:


Telly Paretta wird von der Erinnerung an den Tod ihres 8-jährigen Sohnes Sam gequält, der vor 14 Monaten bei einem Flugzeugabsturz ums Leben kam. Während sie immer noch ganz mit ihrer Trauerarbeit beschäftigt ist, die auch zunehmend zu einer Entfremdung von ihrem Mann Jim führt, versucht ihr Psychiater Dr. Munce ihr einzureden, dass sie an einer Wahnvorstellung leidet, ihr Sohn in Wahrheit nie existiert hat, und sie sich all die Erinnerungen an ihn nur eingebildet hat. Ebenso ungläubig wie geschockt von dieser These versucht Telly nun, einen Beweis für Sams Existenz zu finden - Fotos, Videos, Alben. Doch alles ist verschwunden! Sie beginnt bereits zu glauben, dass sie verrückt ist, bis sie Ash Correll, den Vater eines der anderen Opfer des Flugzeugabsturzes trifft. Gemeinsam wollen sie die Wahrheit ans Licht bringen - die Wahrheit über die Existenz ihrer Kinder und ihren gesunden Geisteszustand ... Die Vergessenen stammt aus dem Hause Columbia Tristar Home Entertainment.


Die Vergessenen Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in Die Vergessenen:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Die Vergessenen:
Es gibt Filme, die lassen einen einigermaßen ratlos zurück. Man weiß, dass sie einem gefallen haben, dass sie einen von der ersten bis zur letzten Minute gepackt haben, und dennoch bleibt am Ende ein großes Fragezeichen stehen. Joseph Ruben (Für das Leben eines Freundes) hat mit Die Vergessenen einen solchen Film gedreht. Voller Faszination verfolgt man das Schicksal der Heldin, die in bester Hitchcock-Tradition gegen ihre gesamte Umwelt angehen muss, in den Verdacht gerät, psychopathisch zu sein, für den Zuschauer aber immer mehr das unschuldige Opfer einer handfesten Verschwörung zu sein scheint.

Telly Paretta, dargestellt von der herausragenden Julianne Moore, die hier einmal mehr eine Oscar-reife Darstellung abliefert, ist die trauernde Mutter eines bei einem Flugzeugabsturz ums Leben gekommenen kleinen Jungen. Seit 14 Monaten ist sie deswegen in psychiatrischer Behandlung, kommt aber einfach nicht über den Verlust hinweg. Doch plötzlich beginnen sich die handfesten Erinnerungsstücke in Luft aufzulösen. Fotos und Videokassetten von ihrem neunjährigen Sohn scheint es nie gegeben zu haben, ihre Nachbarin und sogar Tellys Mann sind der Meinung, dass Sam nie gelebt hat und die vermeintliche Mutter unter Wahnvorstellungen leidet. Doch da trifft Telly auf den alkoholkranken Ash Correll, der beim gleichen Flugzeugabsturz seine Tochter verlor…

Die Story von Gerald DiPego, der auch schon für Drehbücher wie Instinkt oder Angel Eyes verantwortlich zeichnete, rührt an die tiefsten Emotionen, die ein Mensch haben kann: Indem er die Erinnerungen an einen verlorenen, geliebten Menschen in Frage stellt, nimmt er uns das wichtigste Mittel bei der Verarbeitung unserer Trauer. Können Tote nicht in unserer Erinnerung weiterleben, könnte es sie genauso gut auch nie gegeben haben. Unter dieser Prämisse beginnt Die Vergessenen die seelischen Qualen einer trauernden Mutter auszuloten, die Mutter-Kind-Bindung zu hinterfragen und die Macht der positiv besetzten Erinnerungen hochzuhalten. Im Laufe des Films werden aber auch in „Akte X”-Manier Handlungsschwenks vollzogen, die einem Teil der Zuschauer sicherlich sauer aufstoßen werden. Letzten Endes können DiPego und sein Regisseur Joseph Ruben nicht klarmachen, was sie mit dem Film bezwecken wollen. Außer, dem Publikum eine gewaltige Gänsehaut zu bescheren. Und das funktioniert hier ausgesprochen gut. Die Vergessenen hat eine ganze Reihe ausgezeichneter Schockeffekte zu bieten, die eine umso größere Wirkung entfalten können, weil sie durch eine bedrohliche Gesamtatmosphäre wirkungsvoll aufgebaut werden. So bekommt man höchstwahrscheinlich den realistischsten und schockierendsten Autounfall geboten, den es jemals auf der Leinwand zu sehen gab. Wer sich also nicht daran stört, dass sich die Filmemacher ohne eine klare Aussage zu machen mit übernatürlichen Phänomenen aus der Verantwortung winden, sollte sich diesen Nervenzerrer nicht entgehen lassen. ()

alle Rezensionen von Frank Brenner ...
Telly Paretta wird von der Erinnerung an den Tod ihres 8-jährigen Sohnes Sam gequält, der vor 14 Monaten bei einem Flugzeugabsturz ums Leben kam. Während sie immer noch ganz mit ihrer Trauerarbeit beschäftigt ist, die auch zunehmend zu einer Entfremdung von ihrem Mann Jim führt, versucht ihr Psychiater Dr. Munce ihr einzureden, dass sie an einer Wahnvorstellung leidet, ihr Sohn in Wahrheit nie existiert hat, und sie sich all die Erinnerungen an ihn nur eingebildet hat. Ebenso ungläubig wie geschockt von dieser These versucht Telly nun, einen Beweis für Sams Existenz zu finden - Fotos, Videos, Alben. Doch alles ist verschwunden! Sie beginnt bereits zu glauben, dass sie verrückt ist, bis sie Ash Correll, den Vater eines der anderen Opfer des Flugzeugabsturzes trifft. Gemeinsam wollen sie die Wahrheit ans Licht bringen - die Wahrheit über die Existenz ihrer Kinder und ihren gesunden Geisteszustand ... Wie bereits im Inhalt angedeutet, spielen hier optische Verfremdungen eine recht entscheidende Rolle bei der Visualisierung des Innenlebens der Protagonistin. Und tatsächlich leistet die DVD Großartiges: Sie bildet die jeweils wichtige Farbe gut gesättigt ab, ohne ins Knallige zu verfallen. Besondere Anforderungen wurden zudem aufgrund vieler Nachtszenen an den Kontrast gestellt, welcher sich großteils ebenfalls von seiner Schokoladenseite zeigt und selbst kleinen Details Platz zur Entfaltung lässt. Entsprechend Positives darf über den immer sehr realistischen Schwarzwert vermeldet werden. Schließlich muss noch die hervorragende Schärfe Erwähnung finden - man hätte sich lediglich wünschen können, dass sie etwas mehr Tiefenwirkung zeigt. Das Fehlen von Verschmutzungen ist dagegen für einen Film aus dem Jahre 2004 quasi eine Selbstverständlichkeit.

Bei so viel Licht gibt es aber natürlich trotzdem ein wenig Schatten. Neben der bereits angesprochenen Tiefe betrifft dieser neben einigen Hintergründen, welche leider etwas zum grobkörnigen Grieseln neigen, vor allem die an Kanten auftretende visuelle Unruhe in Form von Verwischungen selbst bei nur geringen Bewegungen, was gerade in diversen Verfolgungs-Sequenzen echt stört. Fazit: "Perfektion" buchstabiert man anders, aber für sehr ordentliche acht Punkte reicht\'s auf jeden Fall. Der Ton hat es insofern schwer, da es sich bei DIE VERGESSENEN nicht um einen Nonstop-Action-Kracher handelt, der mit schwerem Soundgeschütz arbeitet. Dennoch schafft er es, auch die leisen Nuancen hervorragend herauszuarbeiten und einen Raumklang zu erzeugen, der in der Oberliga spielt. Dies ist einerseits der ständigen Einbeziehung aller Lautsprecher zu verdanken - selbst wenn bloß ein Auto hupt, irgendwas ist ständig los, auch auf den Rears. Die Effekte bleiben dabei perfekt ortbar und bieten den klar verständlichen Dialogen immer den benötigten Raum, um deutlich aus dem Center zu erschallen. Gleiches gilt für den etwas unterforderten, aber sich im Falle des Falles überzeugend zu Wort meldenden Subwoofer.

Andererseits entsteht eine besondere Atmosphäre auch durch den teils schlicht brillanten Score, der heimtückisch aus den Boxen fließt, sich perfide im Gehör festsaugt und dort für ein bedrohliches Kribbeln sorgt. Das ist umso verwunderlicher, da wir es mit einer Arbeit James Horners zu tun haben, also keinem Mann fürs Subtile, sondern eher einem Komponisten, der gern alles brachial zukleistert, dazwischentrompetet und ungehemmt in leise Szenen fiedelt. Was er allerdings hier abliefert, ist ein echter Grusel-Soundtrack, stimmig und perfide, der in Verbindung mit der glasklaren Wiedergabe über sämtliche Lautsprecher große Wirkung zeigt. Und nicht vergessen darf man natürlich die wenigen höchst effektiven Sound-Schocks! Da wackelt regelrecht die Wand, und dem Nachbarn springt das Essen vom Teller.

Alle getätigten Aussagen betreffen sowohl den englischen als auch deutschen Track (beide in Dolby Digital 5.1). Empfohlen sei dennoch, sich für das Original zu entscheiden, wofür es drei Gründe gibt. Zum einen scheinen dort die Stimmen - wie so oft - realistischer in die Umgebung integriert, was das allgemeine Hörvergnügen steigert. Außerdem wirkt in der deutschen Fassung alles von einem hauchdünnen Schleier bedeckt, also einen Tick weniger lebendig. Und schlussendlich wurde Julianne Moore - wie schon in HANNIBAL, aber im Gegensatz zu Filmen wie zum Beispiel DEM HIMMEL SO FERN oder THE HOURS - von Nicole Kidmans Stammsprecherin synchronisiert. Zwar machte diese ihre Sache (wenig überraschend) außerordentlich gut; es führt allerdings beim geneigten Filmfreund zur völligen Diskrepanz zwischen visuellem und akustischem Reiz. Liebe(r) Synchron-Verantwortliche(r): Bitte geben Sie Mrs. Moore endlich eine unverwechselbare, eigene Stimme! Sie hat es verdient. Danke.

Ach ja, schnell noch ein Fazit: DIE VERGESSENEN bieten aus tonaler Sicht eine tolle Leistung, die zwar ohne viele große Highlights auskommen muss, aber dennoch absolut überzeugt und sich deshalb ebenfalls mit sehr sicheren acht Punkten schmücken darf. Dritter und letzter Punkt - der Bonusbereich. Hier fällt zunächst auf, dass die Trailershow Columbia enorm wichtig gewesen sein muss: Es gibt gleich zwei Möglichkeiten, sie anzuwählen! Allerdings reißt das gebotene Programm (gerade mal DIE VERGESSENEN, GOTHIKA und THE MISSING) nicht eben vom Hocker. Wesentlich spannender das im Deutschen holprig "Erinnerungen (Filmdokumentation)" benannte Feature "Remembering THE FORGOTTEN". Fast 20 Minuten lang plaudern Drehbuchautor, Produzenten, Schauspieler und Regisseur über ihre Sicht auf das Werk, wobei selbst die unvermeidlichen Lobhudeleien ("Julianne Moore ist unaufhaltsam!") beeindruckend ehrlich klingen. Wer sich für Hintergründe und Intentionen interessiert, findet hier das, was er sucht.

Zusätzlich gibt es trotzdem noch das Making Of (14:18). Dieses wirkt durch seinen fast marktschreierischen Stil und die Unmengen an Ausschnitten aber mehr wie ein überlanger Trailer, in den mühevoll noch ein paar Statements gequetscht wurden. Auch die nun penetrante Beweihräucherung nervt. Wer braucht so etwas?! Eine mittlere Enttäuschung stellen ebenfalls die entfallenen Szenen dar; es gibt nämlich gerade mal zwei davon (gesamte Länge = dreieinhalb Minuten), und sonderlich toll sind sie nicht gerade. Grundsätzlich für Freude sorgen dürfte indes die Existenz eines alternativen Endes (9:19). Schade bloß, dass sich dessen Neuigkeitswert in sehr engen Grenzen hält, denn letztlich wurde das jetzt enthaltene Finale lediglich leicht in seiner Anfangsphase modifiziert, und das zu allem Überfluss auch noch vorrangig mit lächerlichen Spezialeffekten.

Wirklich hervorzuheben bleibt also allein der Audiokommentar von Regisseur und Autor, die sich verbal den einen oder anderen Ball zuwerfen, auf wirklich alle Aspekte der Filmentstehung eingehen und damit gut zu unterhalten wissen. Angenehm zudem, dass sie vor Schock-Szenen immer ruhig sind und so deren Wirkung nicht schmälern. Abschließend sei vermerkt, dass sämtliche Extras Untertitel aufweisen. Das ist sehr fair, erhöht jedoch nicht die Wertung, welche solch qualitativ magere Ausstattung nun mal verdient - nämlich dünne vier Punkte. Ein(e) Held(in), verstrickt in einem zermürbenden Netz aus Vielleicht-Wahnsinn, umgeben von vielerlei mörderischer Intrige: Nicht eben der Stoff, aus dem neue Ideen fürs Kino gestrickt werden. Das Interessante an DIE VERGESSENEN ist allerdings, dass die Story grundsätzlich auf einem ziemlich soliden emotionalen Fundament steht. Schließlich ist es nicht bloß der Albtraum jeder Mutter, dass ihrem Kind etwas passiert; der Verlust eines lieben Menschen dürfte allgemein eine Schreckensvision sein. Dies schenkt dem Plot ein intensives Grundniveau, welches in Verbindung mit klasse Timing sowie straffer, schnörkelloser Inszenierung insgesamt wirklich spannende Unterhaltung garantiert. Was allerdings wenig verwundert, schließlich hat Joseph Ruben mit Filmen wie STEPFATHER schon ausreichend Genre-Erfahrungen sammeln können.

Darüber hinaus sitzen die vereinzelten Schockeffekte (Stichwort "über den Wolken...") bombig und sind im wahrsten Wortsinne echte Knaller. Beim Versuch, sie aus der Handlung heraus zu erklären, muss man als rational denkender Mensch zwar klassisch scheitern – nichtsdestotrotz erinnert sich der Rezensent an gemeinschaftliches Zusammenzucken im Kinosaal. Und ein Extralob muss natürlich Julianne Moore ausgesprochen werden, die es schafft, ihre ebenfalls überaus fähigen Kollegen Anthony Edwards, Gary Sinise, Alfre Woodard & Co. mit einem zauberhaften Lächeln an die Wand zu spielen. Sie erweist sich in ihrer fragilen Stärke als Idealbesetzung und lässt sowohl die fast schon psychotische Mutter als auch den kampfbereiten Racheengel in jeder einzelnen Nuance glaubwürdig erscheinen. Mal ehrlich: Sollte es eine Rolle geben, welche diese Frau nicht absolut brillant spielen kann, muss sie diese erst noch finden.

Allerdings soll an dieser Stelle nicht verheimlicht sein, dass es zum ganz großen Wurf dann doch an Stärke im cineastischen Arm fehlt. Oder besser gesagt: Mit einer an Blödsinnigkeit nur schwer zu überbietenden Auflösung schießen sich DIE VERGESSENEN selbst ins Abseits. Klar sollte man den (fast) völligen Verzicht auf die sattsam bekannten Konspirationstheorien, hinterhältige Vertuschungsversuche des bösen Militärs et cetera würdigen, was hiermit geschieht. Doch einen überaus stimmigen und sogar ganz logisch aufgebauten Reality-Thriller ohne Vorwarnung oder Überzeugungskraft ad hoc ins Übersinnliche abknicken zu lassen, ist bei aller (Mutter-)Liebe einfach dämlich und gibt schwere Abzüge in der B-Note. Interessant in diesem Zusammenhang ein kurzes Geplänkel aus dem Audiokommentar: "Nur ein Autor kann glauben, dass dieser Film Sinn macht." - "Er macht absolut Sinn." Schön, dass wenigstens einer daran glaubt.

Wer mit dem grauenhaft vermurksten Finale leben kann, darf sich trotzdem auf einen Thriller der besseren Art freuen, der zumindest in der Videothek um die Ecke nicht im Regal versauern sollte; Kaufabsichten muss man indes nicht unbedingt hegen. Nahezu nichts auszusetzen gibt es dagegen an der DVD. Sie punktet mit tollem Bild und Spitzensound - lediglich ein paar mehr Extras wären wünschenswert gewesen. Andererseits versöhnt der Audiokommentar für vieles. ()

alle Rezensionen von Michael Holland ...
4 von 50
2


Weitere Filminfos:

Originaltitel: The Forgotten
Land / Jahr: USA 2004
Musik: Rodolfo Halffter
Kamera: Gabriel Figueroa
Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
Kinotrailer, Kapitel- / Szenenanwahl, Making Of, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten, Filmkommentare: Regisseur / Autor, Filmdokumentation Erinnerungen, Entfallene Szenen
Kommentare:
Kommentar von djfl.de
"Die Vergessenen" war Buñuels dritter Film in seinem mexikanischen Exil; Francesco Francos Sieg 1939 hatte ihm endgültig die Rückkehr nach Spanien verstellt. Für "Die Vergessenen" wurde Luis Buñuel 1951 in Cannes mit dem "Großen Preis" für die beste Regie ausgezeichnet.

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Kommentar von djfl.de
"Die Vergessenen" war Buñuels dritter Film in seinem mexikanischen Exil; Francesco Francos Sieg 1939 hatte ihm endgültig die Rückkehr nach Spanien verstellt. Für "Die Vergessenen" wurde Luis Buñuel 1951 in Cannes mit dem "Großen Preis" für die beste Regie ausgezeichnet.

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