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TECHNISCHE DATEN
zu The Good Shepherd

RC 2 FSK Freigabe ab 16 Jahren
DVD-Typ: 1 x DVD-9
Medium: DVD
Genre: Drama
Bildformat:
16:9 (1.85:1) anamorph
Tonformat:
Deutsch: DTS 5.1,Deutsch: Dolby Digital 5.1,Englisch: Dolby Digital 5.1
Verpackung: Amaray Case
Untertitel:
Deutsch
EAN-Code:
4041658221139 / 4041658221139
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

Sie befinden sich hier: Home > Drama > DVD > The Good Shepherd

The Good Shepherd

Titel:

The Good Shepherd

Regie:

Lewin Webb

Laufzeit:
88 Minuten
Genre:
Drama
FSK:
ab 16 Jahren
Erscheinung:

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Stand der Preise: 11.12.2016 00:38:01.
Inhaltsangabe zu The Good Shepherd:


Der angesehene Priester Andrews wird über der Leiche eines jungen Strichers gefunden - die Hände voller Blut. Für die Polizei ist der Fall klar, doch Andrews beteuert seine Unschuld. Er kann jedoch keine Aussage machen, da er durch das Beichtgeheimnis gebunden ist. Die Kirche beauftragt den eigensinnigen Pater Daniel Clemens (Christian Slater), den Vorfall aufzuklären. Als aber auch der Verdächtige ermordet wird, will man die ganze Sache vertuschen. Doch Pater Clemens stellt sich gegen seine Vorgesetzten, um den Namen des Toten reinwaschen – und macht sich somit selbst zur Zielscheibe des Killers. The Good Shepherd stammt aus dem Hause Sunfilm Entertainment.


The Good Shepherd Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in The Good Shepherd:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu The Good Shepherd:
Ein Priester wird eines Mordes verdächtigt, kann seine Unschuld jedoch nicht beweisen, weil er an das Beichtgeheimnis gebunden ist. Christian Slater versucht im Auftrag der Kirche, Unannehmlichkeiten für dieselbe zu vermeiden. Nicht übermäßig originell, aber immer noch potentiell guter Stoff für einen „leisen Thriller“, wie es Regisseur-Neuling Lewin Webb nennt. Die Ausführung ist, auf der handwerklichen Seite, grundsolide geraten, auch wenn man dem in Kanada unter anderem von Christopher Lambert produzierten Thriller sein relativ schmales Budget hin und wieder ansieht. Dies hat aber kaum negative Auswirkungen, da der Film auch gut ohne Spezialeffekte auskommt. Die Story ist ebenso solide aufgezogen, es werden falsche Fährten gelegt, es wird ermittelt, es gibt eine ganz sachte angedeutete Beziehungskiste. Slater, um den es nach einigen Erfolgen Ende der 80er bis Mitte der 90er merklich ruhiger geworden ist (wohl auch bedingt durch die eine oder andere Haftstrafe) spielt nicht spektakulär, aber routiniert die Rolle des zu einem Geschäftsmann verkommenen Priesters, der im Zuge der Ermittlungen seine wahre Bestimmung wieder entdeckt. Dabei steht ihm, wie sollte es anders sein, seine alte Liebe Madeline bei. Stephen Rea, eigentlich ein vorzüglicher Schauspieler, gibt dazu etwas lustlos einen Freund und Kollegen Slaters.

Neben der Thrillerhandlung (Wer ist der Mörder?) gibt es ein Porträt der katholischen Kirche Anfang des neuen Jahrtausends, so zumindest ist der Anspruch von Regisseur Webb. Er wolle eine „ehrliche, keine kritische“ Betrachtung der Kirche zeigen, wie er es im Making of ausdrückt. Dies ist ihm leider eher weniger gelungen. Dafür ist sein Blickwinkel doch zu einseitig und zu oberflächlich, dem Drehbuch fehlt es an Tiefgründigkeit und Intelligenz. Die Oberhäupter der Kirche werden als kurzsichtige, nur um öffentliches Ansehen und Geld besorgte Machtmenschen dargestellt, die ebenso gut im Vorstand eines x-beliebigen Unternehmens sitzen könnten. Das ist, gemessen an dem eigenen Anspruch, viel zu wenig und dient schlicht dazu, Slaters Pater Daniel gut aussehen zu lassen. Klassenziel nicht erreicht.

Ein weiterer Kritikpunkt ist der Showdown, der nicht nur freiwillig alle Genre-Klischees bedient, sondern auch, sobald es etwas hektischer wird, viel zu träge inszeniert ist. Auch die Beweggründe des Täters wirken eher an den Haaren herbeigezogen.

Als Bonusmaterial gibt es ein Making of, dass den üblichen Sermon aufbietet: Was nettes über die anderen Beteiligten sagen, den Film sehr allgemein zusammenfassen. Das war’s.
Dazu den Trailer und Text-Biografien von Christian Slater (der übrigens aus bestimmten Blickwinkeln aussieht wie Patrick Swayze...), Molly Parker und Stephen Rea.

Bild und Ton sind absolut zufrieden stellend.

Fazit: Solider, aber dadurch auch vorhersehbarer „leiser“ Thriller, der gerne noch etwas in die Tiefe hätte gehen können. Nichts besonderes, aber für Fans der Darsteller okay. Ich wette, Slater hat auch schon schlechtere Filme gemacht... ()

alle Rezensionen von Andreas Ahrens ...
"Der angesehene Priester Andrews wird über der Leiche eines jungen Strichers gefunden - die Hände voller Blut.

Für die Polizei ist der Fall klar, doch Andrews beteuert seine Unschuld. Er kann jedoch keine Aussage machen, da er durch das Beichtgeheimnis gebunden ist. Die Kirche beauftragt den eigensinnigen Pater Daniel Clemens (Christian Slater), den Vorfall aufzuklären.

Als aber auch der Verdächtige ermordet wird, will man die ganze Sache vertuschen. Doch Pater Clemens stellt sich gegen seine Vorgesetzten, um den Namen des Toten reinwaschen – und macht sich somit selbst zur Zielscheibe des Killers.THE GOOD SHEPHERD wurde anamorph im originalen 1.85:1-Format auf die DVD gepresst. Der Transfer bietet kräftige Farben, die vor allem bei Hauttönen sehr natürlich wirken, aber auf Grund dessen einen leichten Rotüberschuss zu verzeichnen haben. Durch einen starken Rauschfilter wurden die meisten Szenen von diesem lästigen Effekt bereinigt, doch wie immer auf Kosten von Schärfe und Details. Die meiste Zeit wirkt das Bild etwas matschig, so sind vor allem Objekte im Hintergrund gänzlich konturlos, nur Nahaufnahmen transportieren ein Minimum an Details auf die Leinwand. Auch der Kontrast gefällt nur eingeschränkt, denn Szenen mit hohem Schwarzanteil lassen oftmals kaum noch etwas erkennen.

Man sollte nicht glauben, dass dieser Film erst im Jahre 2004 gedreht wurde, denn das Bild wirkt sehr antiquiert und lässt auf einen deutlich älteren Film schließen.Wie die meisten SUNFILM-Veröffentlichungen, bietet auch diese DVD sowohl englische und deutsche Dolby Digital 5.1 Tonspuren, als auch letztere in DTS. Die Überraschung ist deshalb auch nicht allzu groß, wenn man ein ums andere Mal feststellen muss, dass die DTS-Tonspur reine Kosmetik ist und wohl nur aus verkaufsstrategischen Gründen Einzug auf die DVD gefunden hat.

Ausgesprochen weiträumig und stimmig eröffnen alle drei Audiotracks den Film. Die schön und voluminös klingenden Chor-Klänge begleiten uns die ersten vier Minuten des Filmes und lassen auf eine solide Umsetzung des Sounds hoffen: doch Pustekuchen. Sobald der Score verklingt, fällt der gesamte Raumklang in sich zusammen. Die hinteren Lautsprecher bleiben bei den endlosen Dialogen mucksmäuschenstill und erbarmen sich nur bei kurzen Soundtrackeinspielungen, wieder Töne von sich zu geben. Die Dialoge an sich sind leider deutlich zu leise abgemischt worden, man ertappt sich immer wieder dabei, wie man die Anlage über das gewohnte Maß hinaus noch oben pegelt. Zudem wirken Unterhaltungen sehr dumpf und im Hochtonbereich stark beschnitten. Auch der Subwoofer hat eigentlich kaum etwas zu tun, nur gegen Ende des Filmes darf er an einigen wenigen Stellen zaghaft ins Geschehen eingreifen.Diese Veröffentlichung erscheint mit dem Standard-Repertoire an Hintergrundinformationen. Neben einem mehr oder weniger hübsch animierten Menü bietet die DVD ein 20 Minuten dauerndes MAKING OF, sowie drei kurze Filmografien/Biografien in Form von Texttafeln. Außer einigen zusätzlichen Trailern gibt es nichts mehr auf der DVD zu finden.Die Umsetzung dieser DVD ist nicht so richtig gelungen. Das Bild weist für einen neueren Film deutliche Defizite auf und auch der Ton kann bis auf wenige Lichtblicke kaum überzeugen. Das Bonusmaterial ändert nichts an diesem Gesamteindruck, denn neben dem leider langweiligen MAKING OF gibt es kaum nennenswerte Extras.

Armer Christian Slater, er könnte einem fast Leid tun. Nachdem er Anfang der 90er Jahre sehr erfolgreich durch viele Hollywoodproduktionen tingelte und auch in den meisten Fällen einen durchaus positiven Gesamteindruck hinterließ (OPERATION: BROKEN ARROW, ROBIN HOOD), wurden die Aufträge weniger und anspruchsloser. Zuletzt sah man ihn eigentlich nur noch in etlichen Kurzauftritten, sogar in MINDHUNTERS musste er schon nach wenigen Minuten ins Gras beißen. Doch den absoluten Tiefstand seiner Karriere markiert derzeit THE GOOD SHEPHERD.

Beschäftigt man sich vorab mit dem Inhalt des Filmes, kommt man zum Schluss, dass dieser ein durchaus spannendes Szenario zu bieten hat. Doch das Drehbuch ist löchrig wie eine Schweizer Käse und die Inszenierung geradezu dilettantisch. Die Spannung schafft es niemals aus ihrem Dauertief zu gelangen. Zudem treten immer wieder böse Schnittfehler auf, die ärgerliche Kontinuitätsfehler nach sich ziehen. Die Dialoge sind geradezu lachhaft belanglos, es scheint fast als wäre dem Drehbuchautor nichts eingefallen, worüber sich seine Charaktere unterhalten könnten.

Auch auf der schauspielerischen Seite gibt es gravierende Defizite. Die Akteure stolpern geradezu gelangweilt über die Bühne, zudem scheint ein Großteil des Casts nicht die Fähigkeit zu besitzen, ihren Gesichtsausdruck zu ändern. Eine Ausnahme macht auch Christian Slater nicht, der deutlich unterfordert seinen Part „herunterleiert“.

THE GOOD SHEPHERD gehört in die Kategorie ""Film den die Welt nicht braucht"". Zudem sollte man dem Regisseur sowie Drehbuchautor niemals wieder ein Filmprojekt anbieten, denn was sie abliefern ist reinster Kindergarten. Nicht zu empfehlen." ()

alle Rezensionen von Matthias Schmieder ...
3 von 50
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Weitere Filminfos:

Originaltitel: The Good Shepherd
Land / Jahr: Kanada 2004
Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
Kinotrailer, Trailer von anderen Filmen, Kapitel- / Szenenanwahl, Interviews, Filmografien/Biografien (Textseiten: Christian Slater; Molly Parker; Stephen Rea), Making Of (ca. 23 Minuten; deutsch untertitelt)
Kommentare:

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