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TECHNISCHE DATEN
zu Das Totenschiff - Deluxe Edition

RC 2 FSK Freigabe ab 16 Jahren
DVD-Typ: 2 x DVD-5
Medium: DVD
Genre: Abenteuer
Bildformat:
4:3 Vollbild (1.33:1)
Tonformat:
Deutsch: Dolby Digital 2.0 Mono
Verpackung: Digipak mit Schuber
EAN-Code:
7321922989864 / 7321922989864
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

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Das Totenschiff - Deluxe Edition

Titel:

Das Totenschiff - Deluxe Edition

Label:

Black Hill Pictures GmbH

Regie:

Georg Tressler

Laufzeit:
98 Minuten
Genre:
Abenteuer
FSK:
ab 16 Jahren
Erscheinung:

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Stand der Preise: 02.12.2016 00:38:01.
Inhaltsangabe zu Das Totenschiff - Deluxe Edition:


Der amerikanische Seemann Philip Gale verbringt die Nacht im Amüsierviertel von Antwerpen. Am nächsten Morgen bemerkt er, dass man ihm Geld und Papiere gestohlen hat. Doch damit nicht genug: Als er zum Hafen kommt muss er feststellen, dass sein Schiff bereits vor dem vereinbarten Zeitpunkt ausgelaufen ist. Ohne seine Seemannskarte hat er keine Chance auf eine neue Heuer. Gale wird von der belgischen Polizei abgeschoben und schlägt sich über Umwege nach Marseille durch, wo Seeleute auch ohne Papiere Arbeit finden können. Sein Ziel ist es, von dort zurück in seine Heimat Amerika zu gelangen. Und tatsächlich findet er eine Heuer als Heizer auf dem Schiff Yorikke - der Zielhafen: Boston! Doch Gale hat sich zu früh gefreut. Die Yorikke entpuppt sich als völlig heruntergekommenes Schiff, die Arbeitsbedingungen sind unmenschlich, die Verpflegung mangelhaft. Der Heizer Lawski (Mario Adorf), mit dem Gale sich anfreundet, eröffnet ihm schließlich die düstere Wahrheit: Die Yorikke ist ein Totenschiff, das nur dem Zweck dient, mit hochversicherter, aber in Wirklichkeit wertloser Ware, zu sinken... Das Totenschiff - Deluxe Edition stammt aus dem Hause Warner Home Video.


Das Totenschiff - Deluxe Edition Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in Das Totenschiff - Deluxe Edition:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Das Totenschiff - Deluxe Edition:
Geniales deutsches Nachkriegskino. "Das Totenschiff" gehört zu den ganz großen Momenten der Filmunterhaltung. In edler schwarz-weiß-Optik versprüht der Film ungeahnte Tiefe und Atmosphäre. Nach der gleichnamigen Buchvorlage von B. Traven von Georg Tressler 1959 gedreht, erzählt "Das Totenschiff" die Geschichte des amerikanischen Seemanns Philip Gale, der nach einer Nacht in der Amüsiermeile von Antwerpen Geld und Papiere vermisst. Dumm, denn ohne gültige Papiere findet man in der damaligen Zeit keine Heuer. Gale (Horst Buchholz) wird von der belgischen Polizei abgeschoben und landet schließlich über Umwege in Marseille, wo er auf der heruntergekommenen "Yorrike" schließlich als Heizer unterkommt. Noch ahnt er nicht, dass die letzte Fahrt des Schiffs schon längst beschlossene Sache ist. Neben dem unglaublich präsenten, ungestümen Horst Buchholz, zu der Zeit so etwas wie der deutsche James Dean, begeistern in "Das Totenschiff" eine unglaubliche Elke Sommer (dieser Blick!) und der beeindruckende Mario Adorf, der damals bereits zu den besten seiner Zunft gehörte, die entsprechenden Lorbeeren allerdings erst Jahrzehnte später ernten wird. "Das Totenschiff" wurde für die vorliegende DVD-Version digital überarbeitet und wird in einer hochwertigen, optisch äußerst ansprechenden Box ausgeliefert. Dennoch auch hier wieder die Frage, warum es unbedingt eine Doppel-DVD sein muss? Schließlich hätte das Bonus-Material von DVD Nummer zwei (ein knapp 60-minütiges Interview mit Regisseur Tressler, geführt von Buchholz-Sohn Christopher) locker auch auf die Film-DVD gepasst. ()

alle Rezensionen von Mike Borrink ...
"Der amerikanische Seemann Philip Gale verbringt die Nacht im Amüsierviertel von Antwerpen. Am nächsten Morgen bemerkt er, dass man ihm Geld und Papiere gestohlen hat. Doch damit nicht genug: Als er zum Hafen kommt muss er feststellen, dass sein Schiff bereits vor dem vereinbarten Zeitpunkt ausgelaufen ist. Ohne seine Seemannskarte hat er keine Chance auf eine neue Heuer. Gale wird von der belgischen Polizei abgeschoben und schlägt sich über Umwege nach Marseille durch, wo Seeleute auch ohne Papiere Arbeit finden können. Sein Ziel ist es, von dort zurück in seine Heimat Amerika zu gelangen. Und tatsächlich findet er eine Heuer als Heizer auf dem Schiff ""Yorikke"" - der Zielhafen: Boston! Doch Gale hat sich zu früh gefreut. Die ""Yorikke"" entpuppt sich als völlig heruntergekommenes Schiff, die Arbeitsbedingungen sind unmenschlich, die Verpflegung mangelhaft. Der Heizer Lawski (Mario Adorf), mit dem Gale sich anfreundet, eröffnet ihm schließlich die düstere Wahrheit: Die ""Yorikke"" ist ein Totenschiff, das nur dem Zweck dient, mit hochversicherter, aber in Wirklichkeit wertloser Ware, zu sinken...Das Bild der DVD ist leider nicht so toll geworden, wie man es von anderen Filmen aus dieser Zeit oft schon gewohnt ist. Die frühen Edgar Wallace-Filme bieten hier zum Beispiel eine wesentlich bessere Qualität. Das vorliegende Master ist recht sauber, aber das große Problem des Transfers liegt woanders. Die fehlende Schärfe hat man nämlich kurzerhand durch eine starke Anhebung des Schärfepegels kompensiert. Das Ergebnis sind die heftigsten Doppelkonturen, die ich je gesehen habe. Das Bild wirkt dermaßen überschärft, dass sich Personen von monotonen Hintergründen richtig abheben und man die Doppelkanten selbst aus normaler TV-Entfernung noch sieht. Bewegungen wirken dadurch ebenfalls nicht sauber, Aliasing-Effekte sieht man auch immer wieder. Die Schärfe ist wie schon erwähnt eher durchwachsen und hat besonders bei Hintergründen Probleme, während Vordergründe relativ detailreich erscheinen, aber niemals das Niveau der Edgar Wallace-Filme erreichen. Kontrast und Schwarzwert sind zwar nicht top, aber durchweg in Ordnung. Die Kompression ist recht unauffällig, lediglich ein leichtes analoges Rauschen muss man aber in Kauf nehmen.Die einzige Tonspur des Films ist eine deutsche in Doppel-Mono. Der Sound klingt sehr mittig und damit auch etwas dumpf. Ständig von einem leichten Hintergrundrauschen begleitet, sind die Stimmen gut verständlich und satt. Die Musik ist einigermaßen stabil und neigt wenig zu Verzerrungen, dafür hatte ich manchmal das Gefühl, als leiere sie ein wenig.Die Veröffentlichung von DAS TOTENSCHIFF kommt wahlweise in zwei Ausführungen: Eine Einzel-DVD und die hier vorgestellte Deluxe Edition mit zwei DVDs in einem hübschen Digipack.

Juhu, eine Deluxe Edition mit zwei Discs. Da sind bestimmt jede Menge Extras drauf, oder? Nein, Pustekuchen! Der Inhalt der zwei DVD-5 hätte locker auf eine DVD-9 gepasst und ist alles andere als reichhaltig. Nicht einmal Untertitel gibt es, weder für den Film, noch für die Extras. Das Menü der Filmdisc ist wunderbar im Retro-Stil gehalten, animiert wie ein alter Film mit Laufstreifen sowie Helligkeitsschwankungen und mit der Filmmusik unterlegt. In der Mitte laufen wie in einer Diashow Bilder aus dem Film. Die Untermenüs sind dagegen starr und unspektakulär.

Auf der Filmdisc findet man unter den „Specials“ lediglich Biografien und Filmografien zu den Hauptdarstellern sowie dem Regisseur, insgesamt sechs Stück. Dann noch einige Seiten Produktionsnotizen,gefolgt von einer selbst ablaufenden Bilder- und Plakatgalerie. Auch hier spielt wieder die Filmmusik. Das wars schon auf Disc 1.

Wer auf Disc 2 jetzt die volle Dröhnung an Extras erwartet, der wird enttäuscht werden. Lediglich ein Feature befindet sich nämlich darauf: „Erinnerungen an Horst Buchholz“, ein 57-minütiges Interview mit Georg Tressler, dem Regisseur von DAS TOTENSCHIFF. Der Interviewende ist niemand geringeres als Horst Buchholz’ Sohn Christopher. Tressler erzählt über die Entdeckung von Horst Buchholz und wie er ihn zum Star gemacht hat, worauf er auch hörbar stolz ist. Auch der Inhalt des Films wird besprochen. Gegen Ende geht es dann auch um allgemeine Themen wie das aktuelle Fernsehprogramm, seine Erfahrungen in den USA oder der deutsche Film und deutsche Filmkultur im Allgemeinen. Tressler sagt dann auch in deutlichen Worten, was er davon hält – freundlich ausgedrückt nämlich nicht allzu viel. Das Interview findet in ziemlich lockerer Atmosphäre statt und beschränkt sich nicht auf das immer gleiche Fragen-und-Antwort-Spiel. Gegen Ende darf man Tressler auch noch auf einem Spaziergang begleiten, auch wenn es hier schon anstrengend ist, dem Gespräch zu folgen.

Wer noch mehr Informationen über die Produktion an sich will, der muss sich das Booklet durchlesen, in dem interessante Fakten über das im Film verwendete Schiff und weitere kuriose Vorkommnisse beim Dreh stehen.DAS TOTENSCHIFF zählt mit zu den besten deutschen Filmproduktionen der 50er Jahre und kann auch heute noch durch seine durchdachte Handlung, dramatische Spannung und sein nihilistisches Ende überzeugen. Zwar braucht der Film einige Zeit, bis er in Fahrt kommt – die Romanze zwischen Horst Buchholz und Elke Sommer braucht eine halbe Stunde – sobald die Yurikke aber ausläuft, nimmt das Seemannsdrama seinen unheilvollen Lauf. Maßgeblich zum Erfolg tragen die tollen Leistungen der Schauspieler bei, allen voran die aufsteigenden Stars Horst Buchholz und Mario Adorf. Ersterem öffnete DAS TOTENSCHIFF das Tor nach Hollywood, Adorf zeigt aber mit seiner letzten Szene im Film eine nicht minder beeindruckende Darstellung.

Die Deluxe Edition von DAS TOTENSCHIFF ist eine Co-Veröffentlichung von Black Hill Pictures sowie Warner Home Video. Sie präsentiert den Film in durchwachsener Bildqualität mit einigen Macken, einem Ton in Standard-Mono und ein paar Extras, die aber nicht so zahlreich sind, wie es die beiden DVDs vermuten lassen würden. Wer die Einzel-DVD kauft, verzichtet lediglich auf das – zugegeben sehr schön gestaltete – Digipack und das Interview." ()

alle Rezensionen von Danny Walch ...
4 von 50
2


Weitere Filminfos:

Originaltitel: Das Totenschiff
Land / Jahr: Deutschland / Mexiko 1959
Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
Biographien Crew, Kapitel- / Szenenanwahl, Animiertes DVD-Menü, Bildergalerie, Produktionsnotizen, Filmographien, Interview mit Regisseur Georg Tressler
Kommentare:

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