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TECHNISCHE DATEN
zu Schöne Venus

RC 2 FSK Freigabe ab 12 Jahren
DVD-Typ: 1 x DVD-9
Medium: DVD
Genre: Romantik
Bildformat:
16:9 (1.85:1) anamorph
Tonformat:
Deutsch: Dolby Digital 5.1,Deutsch: Dolby Digital 2.0 Stereo,Französisch: Dolby Digital 5.1,Französisch: Dolby Digital 2.0 Stereo
Verpackung: Amaray Case
Untertitel:
Deutsch
EAN-Code:
4041658220880 / 4041658220880
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

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Schöne Venus

Titel:

Schöne Venus

Regie:

Tonie Marshall

Laufzeit:
100 Minuten
Genre:
Romantik
FSK:
ab 12 Jahren
Erscheinung:

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Stand der Preise: 01.11.2014 00:38:02.
Inhaltsangabe zu Schöne Venus:


Wunderbarer kleiner Schönheitssalon: Angéle, Samantha und Marie versorgen tagtäglich ihr weibliches Klientel mit Balsam für die Seele und Cremes für die strapazierte Haut. Im bonbonfarbenen Ambiente der Schönheitsfarm bleiben Liebesfreud und Liebesleid der Kundinnen kein Geheimnis. Aber auch die Kosmetikerinnen haben ihre kleinen Problemzonen. Zwar erlebt die bildhübsche Marie gerade mit einem Piloten das Glück in der Liebe, Samantha dagegen leidet unter Depressionen, für die es keine Salbe gibt. Und Angéle glaubt schon lange nicht mehr an die große Liebe. Sie flüchtet sich von einem One-Night-Stand zum nächsten, bis der Bildhauer Antoine in ihr Leben tritt… Schöne Venus stammt aus dem Hause Sunfilm Entertainment.


Schöne Venus Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in Schöne Venus:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Schöne Venus:
Amélie hier, Amélie da – Seitdem Audrey Tatou mit ihren Rehaugen nicht nur Montmartre, sondern die ganze Welt verzauberte, muss „Die fabelhafte Welt der Amélie“ bei jedem Film mit Tatou als Marketinginstrument herhalten. Besonders dreist treibt es dabei die asiatische Ausgabe von „Happenstance“, die tatsächlich unter dem Titel „Amelie 2“ veröffentlicht wurde. Soweit gehen die Marketingverantwortlichen von „Schöne Venus“ zwar nicht, aber das permanente Hinweisen darauf, dass der fabelhafte AMÉLIE-Star mitspielt, nervt beim Lesen des Klappentexts gewaltig. Denn immerhin wurde nicht nur Audrey Tatou für „Schöne Venus“ mit dem französischen Filmpreis ausgezeichnet, sondern auch Drehbuch, Regie und der Film selbst. Die liebevolle Inszenierung von Regisseurin Tonie Marshall gibt die Figuren niemals der Lächerlichkeit preis, sondern nimmt sie und ihre Unzulänglichkeiten vor jeder Form von Spott in Schutz. Die pointierten Dialoge treffen Herz und Lachmuskel gleichermaßen, so dass die Figuren bereits nach wenigen Minuten wie alte Bekannte wirken, die man mit all ihren Stärken und Schwächen akzeptiert. Ecken und Kanten werden in „Schöne Venus“ nicht mit sanfter Gewalt glatt poliert, sondern kultiviert und als Bereicherung fürs Lebens begriffen. Dadurch empfiehlt sich die bittersüße Tragikomödie als idealer Kandidat für einen gemütlichen DVD-Abend zu zweit – Ganz gleich, ob es sich dabei um den Partner oder eine Packung Taschentücher handelt.

Leider wurden der DVD keinerlei Extras gegönnt, von einigen Infotafeln und der obligatorischen Trailerschau mal abgesehen. Bild und Ton bewegen sich auch nur im Mittelfeld und weisen gelegentliche Schwächen auf. Zwar hat Sunfilm den Ton auf Dolby Digital 5.1 aufgemotzt, doch bei einer betulichen und ruhigen Tragikomödie wie „Schöne Venus“ stellt sich die Frage, wozu der ganze Aufwand getrieben wurde. Wirklicher Raumklang wird auf diese Weise jedenfalls nicht erreicht, denn bei näherem Hinhören erkennt man deutlich, dass der räumliche Klang durch gesplittete Upmixes nur vorgetäuscht wird. Der französische Originalton klingt außerdem dermaßen dumpf, dass frankophile Zuschauer das kalte Grausen bekommen. Der Freude über den gelungenen Film können diese Macken allerdings nur wenig anhaben.

Fazit: „Schöne Venus“ begeistert durch die gelungene Aneinanderreihung von liebevollen und skurrilen Momenten, die einen zartbitteren Blick auf den täglichen Wahnsinn in der Liebe und im Leben werfen. Daran können auch das mangelnde Bonusmaterial und die nervigen Marketingsprüche auf der DVD-Hülle nichts ändern. ()

alle Rezensionen von Tino Hahn ...
Amélie hier, Amélie da – Seitdem Audrey Tatou mit ihren Rehaugen nicht nur Montmartre, sondern die ganze Welt verzauberte, muss „Die fabelhafte Welt der Amélie“ bei jedem Film mit Tatou als Marketinginstrument herhalten. Besonders dreist treibt es dabei die asiatische Ausgabe von „Happenstance“, die tatsächlich unter dem Titel „Amelie 2“ veröffentlicht wurde. Soweit gehen die Marketingverantwortlichen von „Schöne Venus“ zwar nicht, aber das permanente Hinweisen darauf, dass der fabelhafte AMÉLIE-Star mitspielt, nervt beim Lesen des Klappentexts gewaltig. Denn immerhin wurde nicht nur Audrey Tatou für „Schöne Venus“ mit dem französischen Filmpreis ausgezeichnet, sondern auch Drehbuch, Regie und der Film selbst. Die liebevolle Inszenierung von Regisseurin Tonie Marshall gibt die Figuren niemals der Lächerlichkeit preis, sondern nimmt sie und ihre Unzulänglichkeiten vor jeder Form von Spott in Schutz. Die pointierten Dialoge treffen Herz und Lachmuskel gleichermaßen, so dass die Figuren bereits nach wenigen Minuten wie alte Bekannte wirken, die man mit all ihren Stärken und Schwächen akzeptiert. Ecken und Kanten werden in „Schöne Venus“ nicht mit sanfter Gewalt glatt poliert, sondern kultiviert und als Bereicherung fürs Lebens begriffen. Dadurch empfiehlt sich die bittersüße Tragikomödie als idealer Kandidat für einen gemütlichen DVD-Abend zu zweit – Ganz gleich, ob es sich dabei um den Partner oder eine Packung Taschentücher handelt.

Leider wurden der DVD keinerlei Extras gegönnt, von einigen Infotafeln und der obligatorischen Trailerschau mal abgesehen. Bild und Ton bewegen sich auch nur im Mittelfeld und weisen gelegentliche Schwächen auf. Zwar hat Sunfilm den Ton auf Dolby Digital 5.1 aufgemotzt, doch bei einer betulichen und ruhigen Tragikomödie wie „Schöne Venus“ stellt sich die Frage, wozu der ganze Aufwand getrieben wurde. Wirklicher Raumklang wird auf diese Weise jedenfalls nicht erreicht, denn bei näherem Hinhören erkennt man deutlich, dass der räumliche Klang durch gesplittete Upmixes nur vorgetäuscht wird. Der französische Originalton klingt außerdem dermaßen dumpf, dass frankophile Zuschauer das kalte Grausen bekommen. Der Freude über den gelungenen Film können diese Macken allerdings nur wenig anhaben.

Fazit: „Schöne Venus“ begeistert durch die gelungene Aneinanderreihung von liebevollen und skurrilen Momenten, die einen zartbitteren Blick auf den täglichen Wahnsinn in der Liebe und im Leben werfen. Daran können auch das mangelnde Bonusmaterial und die nervigen Marketingsprüche auf der DVD-Hülle nichts ändern. ()

alle Rezensionen von Tino Hahn ...
Wunderbarer kleiner Schönheitssalon: Angéle, Samantha und Marie versorgen tagtäglich ihr weibliches Klientel mit Balsam für die Seele und Cremes für die strapazierte Haut. Im bonbonfarbenen Ambiente der Schönheitsfarm bleiben Liebesfreud und Liebesleid der Kundinnen kein Geheimnis.

Aber auch die Kosmetikerinnen haben ihre kleinen Problemzonen. Zwar erlebt die bildhübsche Marie gerade mit einem Piloten das Glück in der Liebe, Samantha dagegen leidet unter Depressionen, für die es keine Salbe gibt. Und Angéle glaubt schon lange nicht mehr an die große Liebe. Sie flüchtet sich von einem One-Night-Stand zum nächsten, bis der Bildhauer Antoine in ihr Leben tritt… Irgendwie passt es gut zum Thema beziehungsweise den Örtlichkeiten des Films, dass das hier auf visueller Ebene Gebotene teilweise auch eine Schönheitskur nötig hätte. Besonders zu empfehlen wäre da eine Farbberatung - die Optik bleibt nämlich meist arg blass. Nur vereinzelt können kräftiges Blau, Rot oder Orange seltene Akzente setzen. Unterstützt wird dieser äußerliche Makel noch vom viel zu hellen Kontrast, der Schwarz ganz rigoros in Grau verwandelt und auch sonst wenig aussagekräftig bleibt. Abschließend wäre noch negativ zu erwähnen, wie grobkörnig das Bild an manchen Stellen wirkt; außerdem muss so manche Verschmutzung in Kauf genommen werden. Allerdings klingt dies alles in der Aufzählung viel schlimmer, als es letztlich ist, zumal man natürlich die positiven Punkte nicht vergessen darf. Und da sollte zum Beispiel eindeutig auf die - abgesehen von leicht verschwimmenden Kanten - wirklich tolle Schärfe hingewiesen werden. Zudem fehlen Artefakte; sogar Rauschen tritt nur ganz minimal im Hintergrund auf. Insgesamt also trotzdem eine mehr als überdurchschnittliche Leistung, welche gute sechs Punkte bringt. Wie gewohnt, hat Sunfilm in dieser Disziplin nicht gekleckert, sondern geklotzt. Allerdings bleibt diesmal der Sinn entsprechender Anstrengungen eher verborgen, was vor allem an den Dolby Digital 5.1-Spuren (Deutsch/Französisch) liegt. Bei ihnen handelt es sich nämlich wieder mal um Splitted Upmixes, die Raumklang eben bloß vortäuschen. Und nicht nur das: Wenn Musik, Effekte und vor allem Stimmen aus sämtlichen Lautsprechern erschallen, kann es auf Dauer ganz schön nervtötend sein, da zuzuhören. Ansonsten bietet eine zu 90 Prozent aus Dialogen bestehende Tragikomödie sowieso keine großen Gelegenheiten für Sound-Wunder, womit sich letztlich wirklich die Frage "Warum ein Upmix?" stellt. Schade auch, dass ein leichtes Grundrauschen immer vernehmbar bleibt.

Wer sich nun für einen der ebenfalls vorhandenen DD 2.0-Tracks entscheidet, wird leider auch nur partiell Freude haben. Zwar klingen sie (welch Paradoxon) generell kräftiger, lauter und wesentlich angenehmer, im französischen Original jedoch außerdem so dumpf, dass es durch Mark und Bein geht. Einzig empfehlenswert ist somit die Synchronfassung in 2.0: Deutlich und trotz mangelnder Räumlichkeit teilweise sogar recht dynamisch, stellt sie die beste Wahl dar. Alles in allem reicht dieser Sound aber bloß für... Tja, leider können die drei Damen vom Schönheitsstudio hier aufgrund schlechten Services gar nicht punkten. Zwar wurdem dem Hauptfilm fairerweise Untertitel spendiert, aber sonst herrscht, abgesehen von Bio-/Filmografien auf Texttafeln, der obligatorischen Trailershow und animierten Menüs, gähnende Leere. Hat man sich nach Betrachten des Covers vom optischen Schock erholt (die Rückseite wurde komplett mit schreiendem Pink versehen), fällt negativ ins temporär gestörte Blickfeld, wie penetrant hier auf Audrey Tautou verwiesen wird. Da genügt nicht allein die doppelte Nennung des Terminus "\'AMÉLIE\'-Star", nein! Auch das Wörtchen "fabelhaft" musste unbedingt mehrmals untergebracht werden. Dabei hat dieser wunderbare Film es gar nicht nötig, auf der wohl niemals abebbenden DIE FABELHAFTE WELT DER AMÉLIE-Welle zu schwimmen.

Natürlich soll die Tatsache, dass Mademoiselle Tautou mit den tellergroßen Rehaugen so ziemlich das Zauberhafteste ist, was das französische Kino je entdeckt hat, hier nicht bestritten sein. Zudem spricht ihre schauspielerische Leistung tatsächlich für sich und wurde mit einem César gekrönt. Doch auch Regie, Drehbuch sowie der Film selbst wurden prämiert. Und das völlig zu Recht: Ohne jeden Anflug von Kitsch wird hier eine so einfache wie wirkungsvolle Geschichte erzählt. Zwar handelt es sich dabei im Grunde "bloß" um eine Aneinanderreihung verschiedener Szenen, aber insgesamt ergibt sich daraus ein großartiges und vor allem nur zu wahres Mosaik des ganz alltäglichen humanen Wahnsinns. Gespickt mit skurrilen Ideen (man denke an die exhibitionistische Kundin), kommt der Humor dabei nicht zu kurz; doch auch er hat Widerhaken, krallt sich fest und lässt nicht wieder los.

Das Beste an diesem Werk dürfte indes sein, dass Regisseurin Marshall ihre Figuren liebt und entsprechend inszeniert. Hier wird niemand für seine (respektive: ihre) Unzulänglichkeiten vorgeführt oder verlacht - Ecken und Kanten gehören eben einfach dazu. Und wo nicht nur Hollywood wortreich palavert hätte, genügen der SCHÖNEN VENUS ein paar treffende Dialoge zur Zeichnung der Charaktere. So erzählt beispielsweise eine glückliche Marie der Kollegin Angèle in einer kaum zu übertreffenden Szene, dass sie für ihre Mutter ein paar tolle Unterhemden gekauft hätte und möchte wissen: "Was schenkst du deiner?" - "Sie ist tot." - "Oh, entschuldige bitte..." - "Du kannst ja nichts dafür!"

Sogar das Ende wird nicht rosarot verklärt, sondern bleibt realistisch, mit einem bitteren Unterton. Letztlich also ein leiser Film, der trotz herzzerreißender Melancholie geradezu altmodisch schön ist und sich hervorragend für gemütliche Abende zu zweit eignet. Die Freude darüber wäre angesichts einer besseren technischen Umsetzung und einiger Extras allerdings sicher noch wesentlich größer gewesen. Na ja, man kann eben nicht alles haben... ()

alle Rezensionen von Michael Holland ...
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Weitere Filminfos:

Originaltitel: Vénus beauté (institut)
Land / Jahr: Frankreich 1998
Kamera: Gérard de Battista
Ausstattung: Michel Vandestien
Schnitt: Jacques Comets
Ton: Jean-Jacques Ferran
Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
Kinotrailer, Biographien Crew, Kapitel- / Szenenanwahl, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten, Filmografien
Kommentare:
Kommentar von djfl.de
film-dienst 2000-07: Die präzise Inszenierung und die schnörkellose Kamera konzentrieren sich ganz auf die Gesichter, Gesten und Dialoge der brillanten Darsteller, die mit faszinierener Leichtigkeit in die Seelenlandschaften ihrer Figuren eintauchen.

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Kommentar von djfl.de
Cinema 2000-04: Ein Frauenfilm ... und erst recht einer für Männer. In einem Pariser Kosmetiksalon lassen Kundinnen und Angestellte tief blicken: in Seelen, die sich nach Liebe sehnen - und sich vor ihr fürchten.

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Kommentar von djfl.de
TV Today 2000-08: Ein Film wie eine Gesichtsmassage: Man fühlt sich einfach wohl.

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Kommentar von djfl.de
Format: 35 mm, 1:1,85. Klang: Dolby SR.

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Kommentar von djfl.de
Format: 35 mm, 1:1,85. Klang: Dolby SR.

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