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TECHNISCHE DATEN
zu Exorzist: Der Anfang

RC 2 FSK Freigabe ab 16 Jahren
DVD-Typ: 1 x DVD-9
Medium: DVD
Genre: Horror
Bildformat:
16:9 (2.35:1) anamorph
Tonformat:
Deutsch: Dolby Digital 5.1,Englisch: Dolby Digital 5.1
Verpackung: Amaray Case
Untertitel:
Deutsche Untertitel für Hörgeschädigte, Englische Untertitel für Hörgeschädigte, Deutsch, Englisch, Arabisch
EAN-Code:
7321921246746 / 7321921246746
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

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Exorzist: Der Anfang

Titel:

Exorzist: Der Anfang

Regie:

Renny Harlin

Laufzeit:
109 Minuten
Genre:
Horror
FSK:
ab 16 Jahren
Erscheinung:

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Stand der Preise: 08.12.2016 00:38:01.
Inhaltsangabe zu Exorzist: Der Anfang:


Die Vorgeschichte von „Der Exorzist“, dem schockierendsten Film aller Zeiten: Der Glaube des jungen Priesters Merrin (Stellan Skarsgard) an Gott wurde durch schreckliche Erlebnisse während des Zweiten Weltkrieges erschüttert. Jahre später schließt er sich einer von britischen Soldaten begleiteten Expedition nach Kenia an, die auf der Suche nach religiösen Artefakten ist. Vor Ort haben Archäologen eine unerklärlich gut erhaltene christliche Kirche aus byzantinischer Zeit ausgegraben, in deren Innerem etwas unheimliches darauf wartet erweckt zu werden. Als der Wahnsinn die Bewohner der naheliegenden Stadt und die Soldaten befällt, muss Merrin tatenlos mit ansehen, wie diese rücksichtslos gegen die hilflose Stadt vorgehen. Er hatte so etwas schon einmal gesehen und dafür gebetet, es nie wieder erleben zu müssen. Jetzt aber fließt das Blut von Unschuldigen über das östliche Land Afrikas und der Horror hat gerade erst begonnen. An dem Platz wo das Böse geboren wurde, wird Priester Merrin sein wahres Gesicht erkennen. Exorzist: Der Anfang stammt aus dem Hause Warner Home Video.


Exorzist: Der Anfang Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in Exorzist: Der Anfang:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Exorzist: Der Anfang:
Der 1973 von Regisseur William Friedkin realisierte Film „Exorzist“ gilt bis heute als Klassiker des Horrorfilms. Nie zuvor gelang die filmische Umsetzung des Themas „Horror“ in dieser Qualität und mit Recht wird „Exorzist“ auch zukünftig noch kommende Generationen von Filmemachern nachhaltig beeinflussen. 2001 lief eine Neufassung des Klassikers mit fehlenden und neuen Szenen in den Kinos. Ein Probelauf für das 2004 entstandene Prequel „Exorcist – The Beginning“. Dieser Probelauf erwies sich als dringend notwendig, war doch der Erfolg der beiden Nachfolger „Exorcist II – The Heretic“ (1977) und „Exorcist III – Legion“ (1990) mäßig und nur abseits der Kinoleinwände messbar. Regisseur Renny Harlin (Cliffhanger, Deep Blue Sea, Mindhunters), bekannt für visuell großartige Umsetzungen schwacher Drehbücher, wurde dieses Projekt anvertraut und erhielt erneut die Möglichkeit seinem Ruf treu zu bleiben. Als interessant ist hier noch zu vermerken, dass vor Harlin sich Paul Schrader (Katzenmenschen, Auto Focus) an dem Stoff versucht hat, seine Version von den Studios jedoch als „zu psychologisch“ abgelehnt wurde.

Vater Lankester Merrin (Stellan Skarsgard) hat, seitdem er den Greultaten das 2. Weltkrieges direkt ausgeliefert war, den Glauben an Gott verloren. Ein Offizier der Wehrmacht zwang Merrin aus seiner Gemeinde 10 Menschen auszuwählen, die exekutiert werden sollten. Dieser Moment verfolgt ihn in der Erinnerung um die ganze Welt. In Kairo trifft er auf einen Sammler okkulter Gegenstände, der Merrin überreden kann, für eine nicht unbeträchtliche Summe, nach einem vorchristlichen Götzenbild zu suchen. Dieses soll sich in einer jüngst entdeckten byzantinischen Kirche befinden, die lange vor der Ankunft des christlichen Glaubens in Afrika erbaut und danach aus allen Aufzeichnungen der Vatikansbibliothek entfernt wurde. Die Kirche befindet sich in einwandfreien Zustand, Grund dafür ist die Tatsache, das die Kirche direkt nach dem Bau vergraben wurden sein muss. Kaum auf der Ausgrabungsstelle angekommen, kommt es zu seltsamen Vorkommnissen, denen Merrin vorerst keine tiefer gehende Bedeutung zukommen lassen will. Mehr und mehr zweifelt er jedoch an seinem Unglauben und schon bald bereut er es sich von Gott abgewandt zu haben.

Atmosphärisch dicht, visuell herausragend – zwei Beschreibungen, die auf „Exorzist – Der Anfang“ unbedingt zutreffen. Harlin bleibt hier nicht hinter den allgemeinen Erwartungen zurück, was jedoch nicht nur positiv zu vermerken ist. Alles andere als subtil werden dem Zuschauer die allgemein bekannten Schockelemente um die Ohren gehauen, dazu noch per Holzhammermethode. Jemand scheint gedacht zu haben je häufiger man den Zuschauer mit derselben Ekelsequenz konfrontiert, desto schrecklicher das Gesamtergebnis. „Weniger ist mehr“, ist und war bei „Der Exorzist“ immer das, was den eigentlichen Reiz ausmachte. Was hier durch teilweise wahllose Schnitte und die Lautstärke der musikalischen „Untermalung“ kaputtgemacht wird, lässt sich durch die großartige schauspielerische Leistung von Stellan Skarsgard kaum wieder wettmachen. Es wirkt, als kämpfe er gegen Windmühlen an. Sieht man von den Mängeln ab, was schwer fallen dürfte, beinhaltet „Exorzist - Der Anfang“ doch das mystisch-religiöse Grundthema, welches den Reiz des Erstlings ausmachte. Schade, dass der Bombast, dieses so häufig übertönt. ()

alle Rezensionen von Jan Heesen ...
"Die Vorgeschichte von „Der Exorzist“, dem schockierendsten Film aller Zeiten: Der Glaube des jungen Priesters Merrin (Stellan Skarsgard) an Gott wurde durch schreckliche Erlebnisse während des Zweiten Weltkrieges erschüttert. Jahre später schließt er sich einer von britischen Soldaten begleiteten Expedition nach Kenia an, die auf der Suche nach religiösen Artefakten ist.

Vor Ort haben Archäologen eine unerklärlich gut erhaltene christliche Kirche aus byzantinischer Zeit ausgegraben, in deren Innerem etwas unheimliches darauf wartet erweckt zu werden. Als der Wahnsinn die Bewohner der naheliegenden Stadt und die Soldaten befällt, muss Merrin tatenlos mit ansehen, wie diese rücksichtslos gegen die hilflose Stadt vorgehen. Er hatte so etwas schon einmal gesehen und dafür gebetet, es nie wieder erleben zu müssen.

Jetzt aber fließt das Blut von Unschuldigen über das östliche Land Afrikas und der Horror hat gerade erst begonnen. An dem Platz wo das Böse geboren wurde, wird Priester Merrin sein wahres Gesicht erkennen.Beim Bildtransfer gibt sich Warner auch bei EXORZIST – DER ANFANG keine Blöße. Deren typischer Komprimierungsalgorithmus hinterlässt wieder einmal ein rauschfreies, plastisches und doch sehr scharfes Bild bei einer nur durchschnittlichen Videobitrate von etwas über fünf Mbps. Das ist deutlich mehr als die US-DVD bietet, die dafür eine DTS-Tonspur auffährt. Die Detaildarstellung ist sehr gut, selbst Hintergründe erscheinen noch klar und leiden nicht unter der Bitratenlimitierung. Nur selten sinkt die Detailschärfe etwas ab und lässt erahnen, dass man sich die Rauschfreiheit durch Filtereinsatz erkauft. Die Kompression gibt sich unauffällig. Die Farben sind oft bewusst verfälscht und tendieren dadurch etwas ins Gelb-Bräunliche, um den Film schmutzig wirken zu lassen. Dennoch sind sie durchgehend satt und der so wichtige Kontrast stellt selbst bei tiefer Dunkelheit in den Katakomben der versunkenen Kirche sehr viele Details dar, was der Film auch des Öfteren für Schockeffekte ausnutzt. Der Schwarzwert ist ebenfalls perfekt getroffen: Schwärzer kann Schwarz nicht mehr sein! Auf Hilfsmittel wie Überschärfung verzichtet der Transfer weitgehend und auch das Ausgangsmaterial ist frei von Defekten. Insgesamt ein klasse Bild, für das es verdiente neun Punkte gibt.Dank des Vertriebsdeals vom produzierenden Studio Morgan Creek mit Warner kommen amerikanische DVD-Fans regelmäßig in den Genuss eines DTS-Tracks bei Produktionen dieses Studios. Jedoch hielt sich der Nutzen bei älteren Filmen wie ROBIN HOOD – KÖNIG DER DIEBE oder DER LETZTE MOHIKANER sehr in Grenzen und auch die DTS-Spur von EXORCIST – THE BEGINNING ist zwar alles andere als schlecht, jedoch nicht übermäßig besser als der Dolby-Track. Doch die deutsche DVD hat im Soundbereich einen weiteren Nachteil: Die Dolby-Spuren wurden statt mit 448 kbps wie bei der US-DVD nur mit 384 kbps kodiert, dafür bleibt aber wie oben bereits erwähnt, etwas mehr Bitrate fürs Bild übrig.

Doch nun endlich ans Eingemachte: Wie hört sich denn das nun an? EXORZIST – DER ANFANG ist einfach ausgedrückt eines der imposantesten Sounderlebnisse der letzten Zeit. Es sind nicht einmal die großen Split-Surroundeffekte in den Actionszenen, die das Besondere an diesem Mix ausmachen ()

alle Rezensionen von Danny Walch ...
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Weitere Filminfos:

Originaltitel: Exorcist: The Beginning
Land / Jahr: USA 2004
Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
Kinotrailer, Kapitel- / Szenenanwahl, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten, Original-Kommentar von Regisseur Renny Harlin, Hinter den Kulissen
Kommentare:

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