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TECHNISCHE DATEN
zu Der Jahrhundertkrieg - Der Sturm

RC 2 FSK Freigabe ab 12 Jahren
DVD-Typ: 1 x DVD-9
Medium: DVD
Genre: Dokumentation
Bildformat:
4:3 Vollbild (1.33:1)
Tonformat:
Deutsch: Dolby Digital 2.0 Stereo
Verpackung: Amaray Case
Untertitel:
Deutsche Untertitel für Hörgeschädigte
Anbieter:
Universum Film
EAN-Code:
0828766701296 / 0828766701296
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

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Der Jahrhundertkrieg - Der Sturm

Titel:

Der Jahrhundertkrieg - Der Sturm

Regie:

Guido Knopp

Laufzeit:
180 Minuten
Genre:
Dokumentation
FSK:
ab 12 Jahren
Erscheinung:

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Stand der Preise: 09.12.2016 00:38:01.
Inhaltsangabe zu Der Jahrhundertkrieg - Der Sturm:


Spätestens seit Stalingrad stand fest, dass der Krieg nicht mehr zu gewinnen war. Doch bedenkenlos verknüpfte Hitler das Schicksal Deutschlands mit seinem eigenen: Alles oder nichts. Wenn schon kein Sieg, dann der totale Untergang. Im Oktober 1944 erreichte die Rote Armee schließlich im Osten den deutschen Boden, Mitte April 1945 begann der Großangriff auf Berlin. Was folgte, war der jämmerliche Abgesang eines Reiches, das tausend Jahre währen sollte und nach zwölf Jahren zusammenbrach. Am Ende lag Deutschland in Trümmern, der Krieg war dorthin zurückgekehrt, wo er entfesselt worden war. Noch nie hatte sich ein Volk auf so selbst zerstörerische Weise um die Grundlagen der eigenen Existenz gebracht. 28 Millionen Tote allein in der Sowjetunion sind den Opfern des Sturms der letzten Kriegsmonate vorausgegangen. Noch können die Überlebenden davon berichten - vielleicht zum letzten Mal. Deutsche und Russen erinnern sich gemeinsam an das düstere Kapitel ihrer Geschichte Die Schlacht um Ostpreußen Vor 60 Jahren bebte an der Front im Osten die Erde. Am 12. Januar 1945 begann die sowjetische Großoffensive auf Hitlers Reich mit einer Wucht, die Zeitzeugen noch heute als schlimmstes Inferno beschreiben. Von drei Seiten gleichzeitig griff die Rote Armee an. Allein die Truppen der Marschälle, Schukow und Konjew waren mit 2,2 Millionen Soldaten, 6000 Panzern und fast 5000 Flugzeugen schlagkräftiger als die gesamte deutsche Wehrmacht. Hitler sagte, im Osten könne er noch Land verlieren, und hatte die Reserven in die Ardennen-Offensive im Westen geschickt. Deutsche und russische Zeitzeugen berichten vom Untergang einer Stadt, die fünf Jahre Krieg unbeschadet überstanden hatte. Einer von ihnen ist Michael Wieck, der als Jude in Königsberg erst den Rassenwahn der Nationalsozialisten erlebte und nun die Willkür der sowjetischen Besatzer, die er zunächst als Befreier begrüßte, zu spüren bekam. Neu entdecktes Filmmaterial aus russischen Archiven dokumentieren eindrucksvoll den Untergang Königsbergs und den Überlebenskampf der Menschen. Die Russen kommen! Mit über zwei Millionen Mann und Zehntausenden Panzern und Geschützen drang die Rote Armee im Januar 1945 in Brandenburg, Pommern und Schlesien ein, rückte auf die Oder zu. Die Russen kommen! wurden zum Schreckensruf unter den Deutschen im Osten. Wir waren wie gelähmt vor Angst, berichtet Trude Rendel aus der Kleinstadt Soldin, andererseits erschien es uns unvorstellbar, dass dieses Unglück nicht aufgehalten werden könnte. Doch am 31. Januar 1945 nahm die Rote Armee auch Soldin ein. Siegestrunkene Rotarmisten brandschatzten Geschäfte, drangen in Wohnungen ein, vergewaltigten Frauen. Solche Ereignisse waren es, die es der NS-Propaganda leicht machten, eine Gräuelkampagne gegen die Rote Armee zu entfachen, wie Propagandaminister Goebbels sie selbst nannte. Wenn Nachrichten von Morden und Vergewaltigungen von der Front kamen, dann haben wir die Zahlen multipliziert und an die Presse gegeben, erinnert sich Goebbels Sekretärin Brunhilde Pomsel. Die Todesfalle Als Wellenbrecher gegen die Flut der heranströmenden Roten Armee sah Hitler im April 1945 die Seelower Höhen. So wurde das Oderbruch, nur 50 Kilometer östlich von Berlin gelegen, zum größten Schlachtfeld auf deutschem Boden. Die rivalisierenden Sowjet-Marschälle Schukow und Konjew sollten für Stalin die Trophäe Berlin erobern. Der Krieg auf dem Weg in Hitlers Hauptstadt geriet zu einem Wettlauf. Gleichzeitig hatten die beiden Marschälle ihre Offensive an Oder und Neiße gestartet. Filmmaterialien aus russischen Archiven zeugen von den zerstörerischen Ausmaßen der Schlacht um Berlin, bislang unbekanntes deutsches Farbmaterial von der Oderfront dokumentiert, wie die NS-Propaganda zu verschleiern suchte, auf welch verlorenem Posten sich die Verteidiger der Hauptstadt tatsächlich befanden. Bis zum bitteren Ende Am 29. April 1945 hatten sich sowjetische Truppen bis auf 5000 Meter an den Reichstag herangekämpft. Tags darauf drangen Stoßtrupps in das Gebäude ein. Obwohl bereits an diesem letzten Apriltag die Rote Fahne auf dem Dach des Reichstags gehisst worden sein soll, hielten die Kämpfe Mann gegen Mann im Inneren des Gebäudes noch an. Alle Zeitzeugen - ob von deutscher oder russischer Seite - sind sich in einem einig: So wie die Schlacht um den Reichstag in zahlreichen sowjetischen Spiel- und Dokumentarfilmen dargestellt wurde, hat es sich nicht zugetragen. Dank Vernunft und Menschlichkeit auf beiden Seiten konnte bei den Kämpfen ein Blutbad verhindert werden. Bislang unbekanntes Archivmaterial aus russischen Quellen lässt die Kämpfe im Zentrum von Berlin in neuem Licht erscheinen. Der Jahrhundertkrieg - Der Sturm stammt aus dem Hause Universum Film.


Der Jahrhundertkrieg - Der Sturm Trailer ansehen:



Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Der Jahrhundertkrieg - Der Sturm:
Spätestens seit Stalingrad stand fest, dass der Krieg nicht mehr zu gewinnen war. Doch bedenkenlos verknüpfte Hitler das Schicksal Deutschlands mit seinem eigenen: Alles oder nichts. Wenn schon kein Sieg, dann der totale Untergang. Im Oktober 1944 erreichte die Rote Armee schließlich im Osten den deutschen Boden, Mitte April 1945 begann der Großangriff auf Berlin. Was folgte, war der jämmerliche Abgesang eines Reiches, das tausend Jahre währen sollte und nach zwölf Jahren zusammenbrach. Am Ende lag Deutschland in Trümmern, der Krieg war dorthin zurückgekehrt, wo er entfesselt worden war. Noch nie hatte sich ein Volk auf so selbst zerstörerische Weise um die Grundlagen der eigenen Existenz gebracht. 28 Millionen Tote allein in der Sowjetunion sind den Opfern des "Sturms" der letzten Kriegsmonate vorausgegangen. Noch können die Überlebenden davon berichten - vielleicht zum letzten Mal. Deutsche und Russen erinnern sich gemeinsam an das düstere Kapitel ihrer Geschichte

"Die Schlacht um Ostpreußen"
Vor 60 Jahren bebte an der Front im Osten die Erde. Am 12. Januar 1945 begann die sowjetische Großoffensive auf Hitlers Reich mit einer Wucht, die Zeitzeugen noch heute als "schlimmstes Inferno" beschreiben. Von drei Seiten gleichzeitig griff die Rote Armee an. Allein die Truppen der Marschälle, Schukow und Konjew waren mit 2,2 Millionen Soldaten, 6000 Panzern und fast 5000 Flugzeugen schlagkräftiger als die gesamte deutsche Wehrmacht. Hitler sagte, im Osten könne er noch Land verlieren, und hatte die Reserven in die Ardennen-Offensive im Westen geschickt.
Deutsche und russische Zeitzeugen berichten vom Untergang einer Stadt, die fünf Jahre Krieg unbeschadet überstanden hatte. Einer von ihnen ist Michael Wieck, der als Jude in Königsberg erst den Rassenwahn der Nationalsozialisten erlebte und nun die Willkür der sowjetischen Besatzer, die er zunächst als Befreier begrüßte, zu spüren bekam.
Neu entdecktes Filmmaterial aus russischen Archiven dokumentieren eindrucksvoll den Untergang Königsbergs und den Überlebenskampf der Menschen.

"Die Russen kommen!"
Mit über zwei Millionen Mann und Zehntausenden Panzern und Geschützen drang die Rote Armee im Januar 1945 in Brandenburg, Pommern und Schlesien ein, rückte auf die Oder zu. "Die Russen kommen!" wurden zum Schreckensruf unter den Deutschen im Osten. "Wir waren wie gelähmt vor Angst", berichtet Trude Rendel aus der Kleinstadt Soldin, "andererseits erschien es uns unvorstellbar, dass dieses Unglück nicht aufgehalten werden könnte." Doch am 31. Januar 1945 nahm die Rote Armee auch Soldin ein. Siegestrunkene Rotarmisten brandschatzten Geschäfte, drangen in Wohnungen ein, vergewaltigten Frauen. Solche Ereignisse waren es, die es der NS-Propaganda leicht machten, eine "Gräuelkampagne" gegen die Rote Armee zu entfachen, wie Propagandaminister Goebbels sie selbst nannte. "Wenn Nachrichten von Morden und Vergewaltigungen von der Front kamen, dann haben wir die Zahlen multipliziert und an die Presse gegeben", erinnert sich Goebbels Sekretärin Brunhilde Pomsel.

"Die Todesfalle"
Als "Wellenbrecher" gegen die Flut der heranströmenden Roten Armee sah Hitler im April 1945 die Seelower Höhen. So wurde das Oderbruch, nur 50 Kilometer östlich von Berlin gelegen, zum größten Schlachtfeld auf deutschem Boden. Die rivalisierenden Sowjet-Marschälle Schukow und Konjew sollten für Stalin die "Trophäe" Berlin erobern. Der Krieg auf dem Weg in Hitlers Hauptstadt geriet zu einem Wettlauf. Gleichzeitig hatten die beiden Marschälle ihre Offensive an Oder und Neiße gestartet.
Filmmaterialien aus russischen Archiven zeugen von den zerstörerischen Ausmaßen der Schlacht um Berlin, bislang unbekanntes deutsches Farbmaterial von der Oderfront dokumentiert, wie die NS-Propaganda zu verschleiern suchte, auf welch verlorenem Posten sich die Verteidiger der Hauptstadt tatsächlich befanden.

"Bis zum bitteren Ende"
Am 29. April 1945 hatten sich sowjetische Truppen bis auf 5000 Meter an den Reichstag herangekämpft. Tags darauf drangen Stoßtrupps in das Gebäude ein. Obwohl bereits an diesem letzten Apriltag die Rote Fahne auf dem Dach des Reichstags gehisst worden sein soll, hielten die Kämpfe Mann gegen Mann im Inneren des Gebäudes noch an. Alle Zeitzeugen - ob von deutscher oder russischer Seite - sind sich in einem einig: So wie die "Schlacht um den Reichstag" in zahlreichen sowjetischen Spiel- und Dokumentarfilmen dargestellt wurde, hat es sich nicht zugetragen. Dank Vernunft und Menschlichkeit auf beiden Seiten konnte bei den Kämpfen ein Blutbad verhindert werden. Bislang unbekanntes Archivmaterial aus russischen Quellen lässt die Kämpfe im Zentrum von Berlin in neuem Licht erscheinen. ()

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Weitere Filminfos:

Originaltitel: Der Jahrhundertkrieg
Land / Jahr: Deutschland 2002
Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
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