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TECHNISCHE DATEN
zu Django - Unbarmherzig wie die Sonne

RC 2 FSK Freigabe ab 12 Jahren
DVD-Typ: 1 x DVD-9
Medium: DVD
Genre: Western
Bildformat:
16:9 (2.35:1) anamorph
Tonformat:
Deutsch: Dolby Digital 2.0 Mono,Italienisch: Dolby Digital 2.0 Mono
Verpackung: Digipak mit Schuber
Untertitel:
Deutsch, Englisch
Anbieter:
Koch Media GmbH
EAN-Code:
4020628992880 / 4020628992880
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

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Django - Unbarmherzig wie die Sonne

Titel:

Django - Unbarmherzig wie die Sonne

Regie:

Mario Lanfranchi

Laufzeit:
90 Minuten
Genre:
Western
FSK:
ab 12 Jahren
Erscheinung:

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Stand der Preise: 11.12.2016 00:38:01.
Inhaltsangabe zu Django - Unbarmherzig wie die Sonne:


Vier Männer sind es, die den Bruder von Django vor langer Zeit hinterlistig getötet haben. Vier Männer, denen der eiskalte, unmenschliche Rächer auflauert, deren Schwächen er in einem hitzigen Katz- und Maus-Spiel ausnutzt, um sie ins Jenseits zu befördern. Diaz, der ein zurückgezogenes Leben als Rancher führt, Montero, ein Zocker, O`Hara, ein von den Hosen bis zu den Haaren weißer Albino, und Djangos Bruder Baldwin, ein religiöser Fanatiker, der im Gewand des Priesters die Landbevölkerung quält - keiner von ihnen hat auch nur den Hauch einer Chance gegen Django! Django - Unbarmherzig wie die Sonne gilt als visuell einzigartig experimentierfreudiger Italo-Western, der durch seine episodenhafte Struktur, eine hervorragende Besetzung und eine genaue Charakterzeichnung besticht. Spätestens wenn Django keine Munition mehr hat, in der Wüste eine leere Patronenhülse findet, auf diese eine Kugel aus seinem Bein steckt und den Gegner mit einem Riesenknall erschießt, weiß man, dass man es mit einem der einfallsreichsten Vertreter des Genres zu tun hat. Django - Unbarmherzig wie die Sonne stammt aus dem Hause Koch Media GmbH.


Django - Unbarmherzig wie die Sonne Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in Django - Unbarmherzig wie die Sonne:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Django - Unbarmherzig wie die Sonne:
Dies ist einer der zahlreichen Italo-Western, die aufgrund einer besseren Vermarktung hierzulande mit einem Django-Titel versehen wurden, obwohl der Film im Original mit Django gar nichts zu tun hat. Robin Clarkes Name ist im Original „Cash“.

Die Story des Films ist äusserst dünn, und so setzt Regisseur Lanfranchi in seinem einzigen Italo-Western verstärkt auf eine geschickte filmische Umsetzung der Rache-Geschichte. Jeder Racheakt wird sozusagen als eigene kleine Episode erzählt, in der Django für jeden der vier Mörder etwas Besonderes bereithält.
Auch auf die Zeichnungen der einzelnen Charaktere geht Lanfranchi verstärkt ein. Ein Merkmal, das alle Personen in diesem Film gemeinsam haben: sie sind zutiefst böse. Das gilt sogar für Djangos Bruder, der von seinen Komplizen nur deswegen umgelegt wird, weil er sie übers Ohr hauen wollte. Auch die Figur des Django selbst ist nicht die eines strahlenden Helden.

Der Film ist aufgrund der oben beschriebenen Struktur äußerst interessant, wirkt aber zwischendurch manchmal etwas langatmig, da unter der episodenhaften Erzählstruktur der Spannungsaufbau leidet. Trotzdem haben wir es hier mit einem der besseren Vertreter des Genres zu tun, der für Fans durchaus seinen Reiz hat.

Die Rollen sind durchweg gut besetzt, wobei vor allem der Kubaner Tomas Milian in dem ungewohnten Outfit als Albino verblüfft und einmal mehr seine Vielseitigkeit unter Beweis stellt.
Robin Clarke hat hier übrigens seinen einzigen Italo-Western-Auftritt.

Bei der äußeren und inneren Aufmachung der DVD hat man sich mal wieder sichtlich Mühe gegeben.

Die DVD und das 4-seitige Booklet befinden sich in einem sehr schönen Schuber innerhalb einer ebenso schönen Klapp-Box.

Auf der DVD finden sich diverse interessante Extras:
• Ein exklusiv produziertes 26-minütiges Making Of mit Mario Lanfranchi
• Ein exklusiv produzierter Audiokommentar von Lanfranchi, der im Januar 2005 aufgenommen wurde
• Deutscher und italienischer Original-Kino-Trailer
• Bildergalerie mit seltenem Werbematerial
• Alternativ-Vorspänne

Die Bildschärfe ist zufrieden stellend, insgesamt ist die Bildqualität erwartungsgemäß nicht auf dem Niveau anderer digital restaurierter Filme aus dieser Zeit. Der Ton in 2.0 Mono ist klar verständlich.

Auch wenn es sich bei diesem (keinesfalls schlechten) Film nicht um den besten Italo-Western handelt, ist die Anschaffung dieses Films für Sammler von Euro-Western durchaus eine Überlegung wert. ()

alle Rezensionen von Klaus-Georg Pauls ...
Vier Männer sind es, die den Bruder von Django vor langer Zeit hinterlistig getötet haben. Vier Männer, denen der eiskalte, unmenschliche Rächer auflauert, deren Schwächen er in einem hitzigen Katz- und Maus-Spiel ausnutzt, um sie ins Jenseits zu befördern. Diaz, der ein zurückgezogenes Leben als Rancher führt, Montero, ein Zocker, O'Hara, ein von den Hosen bis zu den Haaren weißer Albino, und Djangos Bruder Baldwin, ein religiöser Fanatiker, der im Gewand des Priesters die Landbevölkerung quält - keiner von ihnen hat auch nur den Hauch einer Chance gegen Django! "Django - Unbarmherzig wie die Sonne" gilt als visuell einzigartig experimentierfreudiger Italo-Western, der durch seine episodenhafte Struktur, eine hervorragende Besetzung und eine genaue Charakterzeichnung besticht. Spätestens wenn Django keine Munition mehr hat, in der Wüste eine leere Patronenhülse findet, auf diese eine Kugel aus seinem Bein steckt und den Gegner mit einem Riesenknall erschießt, weiß man, dass man es mit einem der einfallsreichsten Vertreter des Genres zu tun hat. Koch Media präsentiert uns DJANGO - UNBARMHERZIG WIE DIE SONNE weltweit erstmalig im originalen 2.35:1 Techniscope-Bildformat auf DVD. Leider hat sich bei beim Layerwechsel ein Fehler eingeschlichen. Mehr dazu nach der folgenden Bildbewertung.

Wie das Intro verrät, wurde dafür anscheinend von einer deutschen Kinorolle abgetastet. Mit dem Ergebnis kann man zufrieden sein. So fällt der etwas unruhige Bildstand, den man zu Beginn in der Wüste gut beobachten kann, im Verlauf weniger auf. Dafür ist den ganzen Film über ein Hintergrundrauschen in gerade noch erträglicher, aber trotzdem auffälliger Form vorhanden. Hier wurde auf einen größeren Einsatz von Filtern verzichtet. Eine gute Wahl seitens Koch Media, denn ansonsten wäre die Bildschärfe von einem durchaus befriedigendem Niveau schlechter ausgefallen. Der Kontrast und die Farben wirken natürlich und homogen. Dropouts tauchen leider den ganzen Film über in mittelstarker Form auf. Die Intensität liegt aber noch im akzeptabelen Bereich. Durch die hohe Bitrate tritt keine kompressionsbedingte Artefaktbildung oder Nachziehen auf.

Das Bild kann unter Berücksichtigung des Alters und der Seltenheit des Filmes überzeugen. Eine höhere Wertung wird leider durch das auffällige Hintergrundrauschen, die nicht beseitigten Dropouts, sowie der nur befriedigenden Schärfe verhindert.


Nun zu dem Fehler im Layerwechsel.
Dieser wurde genau zwischen dem fünften und sechsten Kapitel (bei 59:54 Minuten) gelegt. Jeder der drei getesteten DVD-Player reagiert anders auf den Fehler. Während der Sony DVP-S335 lediglich für einige Sekunden einfriert und dann weiterläuft, bleibt das Bild beim Samsung DVD E-232 stehen und lässt sich nur durch die Kapitel-Sprungtaste fortfahren. Der hochwertigste DVD-Player - der JVC XV-N55 - friert gleich komplett ein und reagiert nur noch auf Ziehen des Stromsteckers…

Die sicherste Möglichkeit - falls der Fehler auftritt - den Film weiter zu gucken, besteht darin, vor dem Layerwechsel in das siebte Kapitel zu springen und dann entsprechend bis kurz nach dem Layerwechsel zurückzuspulen. Somit verliert man zwar ein, zwei Sekunden des Filmes, aber so kann man ihn wenigstens zu Ende schauen. Merkwürdigerweise tritt dieser Fehler ja nicht bei allen DVD-Playern auf. Daher fließt er auch nicht in die Endnote ein. Kaufinteressierte sollte aber lieber warten, bis eine fehlerfreie Auflage erhältlich ist oder zumindest die DVD vorher einmal im eigenen DVD-Player testen. Der Deutsche Ton ist gut verständlich und leidet nur unter einem leisen, aber nicht störenden Rauschen. Wie bei vielen Synchronisationen dieser Zeit, klingt die gesamte Klangkulisse etwas dumpf. Ein Mangel ist dieses aber nicht. Ansonsten bleibt es bei einen gutem, klassischen 2.0 Mono-Ton. Die Italienische Tonspur leidet unter einem zu starken Rauschen. Dagegen klingt sie aber weniger dumpf. Eine Mischung aus beiden wäre optimal gewesen. Das von Koch Media neu produzierte Making-of ist ein interessantes Interview mit Regisseur Mario Lanfranchi zu Hause in seinem privaten Schloss. Dabei geht er unter Anderem auf die Darsteller, die Drehbuchentwürfe, seine Schwierigkeiten, die Produzenten zu überreden dass er – ein Regisseur von Theatern und Opern – ein geeigneter Regisseur für einen spannenden Western ist, ein. Für Filminteressierte sehr interessant und durch die eigenwillige Aussprache von Mario Lanfranchi auch sehr lustig anzuhören. Ebenfalls neu produziert wurde ein Audiokommentar mit dem Regisseur. In dem auf Englisch gesprochenen Kommentar geht er leider viel zu wenig auf Wissenswertes über den Film an sich ein und erzählt überwiegend nur die Story. Leider hat sich ab Minute 86:20 ein Fehler eingeschlichen. Für die verbleibenden drei Minuten klingt es, als wenn Mario Lanfranchi einige Meter vom Mikrofon entfernt sitzen würde. Außerdem rauscht es sehr stark. Für den Kommentar gibt es, im Gegensatz zum Making-Of, keine deutschen Untertitel. Weiterhin befinden sich noch die deutschen und italienischen Trailer sowie der Vorspann mit englischen und ohne Credits unter den Extras. Abgerundet wird das Bonusmaterial durch eine Bildergalerie mit Aushangfotos, den DVD-Credits sowie einem vierseitigen Booklet mit einigen Informationen über den Film.

Dank der beiden neu produzierten Extras kann man mit dem Bonusmaterial zufrieden sein. Das hochwertig verarbeitete Digipack und das in der Seitentasche steckende Booklet runden das Paket gelungen ab. Ein Mangel sollte noch erwähnt werden: Die deutschen und englischen Untertitel wurden nicht von der italienischen Originalübersetzung erstellt. Etwas unverständlich, da KOCH MEDIA sogar im Booklet erwähnt, das Django in der italienischen Originalfassung eigentlich Cash heißt und in den Untertiteln leider von Django die Rede ist. DJANGO – UNBARMHERZIG WIE DIE SONNE ist ein interessanter und guter Western mit Kult-Star Tomas Milian in einer meisterhaft gespielten Rolle als „Albino“. Neben den guten Darstellern überzeugt der Film durch einen ungewöhnlichen Erzählstil und einer, vor allen nach Albinos Auftauchen, sehr spannenden Story. Für Western-Fans ist dieser Film sowieso ein Must-Have, aber auch für alle anderen lohnt sich ein Blick über den Tellerrand.

Die DVD kann inhaltlich überzeugen. Bild und Ton sind den Umständen entsprechend gut und bei den Extras hat sich Koch Media die Mühe gegeben, diese neu zu produzieren. Auf Seite der technischen Mängel stehen der Fehler im Layerwechsel sowie die letzten drei Minuten des Audiokommentars. Wer es nicht so eilig hat, sollte lieber auf eine fehlerfreie Neuauflage warten. Alle anderen können – sofern der Fehler im Layerwechsel bei ihnen nicht auftritt - zuschlagen. ()

alle Rezensionen von Dennis Meihöfer ...
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Weitere Filminfos:

Originaltitel: Sentenza di morte
Land / Jahr: Italien 1968
Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
Kinotrailer, Kapitel- / Szenenanwahl, DVD-Menü mit Soundeffekten, Fotogalerie, 4-seitiges Booklet, Exklusiv produzierte Dokumentation mit Regisseur Mario Lanfranchi, Exklusiv produzierter Audio-Kommentar von Regisseur Mario Lanfranchi
Django - Unbarmherzig wie die Sonne gilt als visuell einzigartig experimentierfreudiger Italo-Western, der durch seine episodenhafte Struktur, eine hervorragende Besetzung und eine genaue Charakterzeichnung besticht. Spätestens wenn Django keine Munition mehr hat, in der Wüste eine leere Patronenhülse findet, auf diese eine Kugel aus seinem Bein steckt und den Gegner mit einem Riesenknall erschießt, weiß man, dass man es mit einem der einfallsreichsten Vertreter des Genres zu tun hat.;;
  • Classic Western Collection; Digitally Remastered
  • Kommentare:

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