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TECHNISCHE DATEN
zu Das Phantom

RC 2 FSK Freigabe ab 12 Jahren
Medium: DVD
Genre: Thriller
Bildformat:
16:9 (1.85:1) anamorph
Tonformat:
Deutsch: Dolby Digital 5.1,Deutsch: Dolby Digital 2.0 Stereo
Verpackung: Amaray Case
EAN-Code:
4011976826385 / 4011976826385
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

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Das Phantom

Titel:

Das Phantom

Label:

Highlight Video

Regie:

Dennis Gansel Interview mit Dennis Gansel: Mädchen Mädchen

Laufzeit:
90 Minuten
Genre:
Thriller
FSK:
ab 12 Jahren
Erscheinung:

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Stand der Preise: 10.12.2016 00:38:01.
Inhaltsangabe zu Das Phantom:


Zur falschen Zeit am falschen Ort! Für den jungen Drogenfahnder Leo Kramer (Jürgen Vogel) sollte es nur eine Routineobservation werden, als er plötzlich Zeuge eines grausamen Mordanschlages wird. Für Leo beginnt ein Alptraum. Als auch sein Chef umgebracht wird, verdächtigt man ihn des Mordes. Er kann fliehen. Gejagt von einem brutalen Killer und den Zielfahndern seiner Behörde, taucht Leo unter und ermittelt auf eigene Faust. Langsam begreift er, dass er mitten in eine politische Verschwörung auf höchster Ebene hineingeraten ist ... Das Phantom stammt aus dem Hause Paramount Home Entertainment.


Das Phantom Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in Das Phantom:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Das Phantom:
Der Film beginnt mit Fragen zur 3. RAF Generation, ehe das Attentat auf den Bankier und Bundesinnenminister Hausmann im Oktober 1990 gezeigt. Zehn Jahre später. Eine Geiselbefreiung geht schief. Einer der Polizisten sichert nicht richtig den Raum ab und da passiert es, die Geisel kann getötet werden. Sekunden später. Erleichterung es ist eine Übung und die beiden Polizisten Leo Krämer und sein Freund und Partner Pit Roth werden abberufen. Statt weiter mitzutrainieren sollen sie einen Drogendealer observieren. Da dies keine große Sache wird und noch dazu irgendwas mit der Abhöranlage nicht stimmt, frägt Leo Pit ob er auch einen Kaffee will, Pit bejaht und Leo macht sich auf den Weg zum nahegelegenen Imbiss. Als Pit dann doch Ton hat, geht alles ganz schnell, er wechselt vom Bandgerät auf sein Diktiergerät, schleicht sich näher an die Abzuhörenden und die Worte BKA fallen. Kurz drauf erscheint ein Müllauto und die Müllmänner schießen grundlos auf die Insassen des Autos das abgehört wird. Pit greift ein, hat aber keine Chance, die Angreifer sind in der Überzahl und auch Leo kommt zu spät. Pit stirbt und das Band mit dem abgehörten Gespräch ist weg. Statt Trost mischt sich das BKA und die Bundesanwaltschaft ein. Leo soll in eine sichere Wohnung doch auch da findet man ihn. Das Telefonat mit seinem väterlichen Vorgesetzten Siggi wird abgehört und so wissen die Unbekannten, wo sich beide Treffen wollen. So endet auch dieses Treffen mit einem Toten. Diesmal erwischt es Siggi und Leo ist der Hauptverdächtige, da ihm die Unbekannten zuvor in der Wohnung die Waffe entwenden konnten. Leo selbst überlebt nur dank eines von ihm ausgelösten Feueralarms. Er hat die Sprinkleranlage mit einem Feuerzeug aktiviert. Auf der Flucht vor den Unbekannten und der Polizei ist die einzige Person, die Leo jetzt noch helfen kann, diejenige auf die der Wagen zugelassen war, denn die beiden Verdächtigen Drogendealer nutzten, Anne Schneider. Doch Anne Schneider ist verschwunden, die Vermieterin hat aber einen Brief an Anne den sie Leo gibt. Gerade als er gehen will, steht ihm sein Verfolger von der Polizei Faber gegenüber. Wer spielt hier welches Spiel?

Gibt es das, einen ruhigen Actionfilm? Ist das nicht ein Widerspruch in sich? Wenn ja, dann gilt er für den Film „Das Phantom“ nicht. Obwohl ein Actionfilm, ist er ruhig erzählt. Eher unüblich für das Genre des Actionfilms lassen Drehbuch, Regie und Kamera den Schauspielern die Zeit, die sie für eine präzise Zeichnung ihrer Charaktere brauchen. In bewährter Schwarz/Weiß Manier nimmt der Film sich viel Zeit für die Sorgen, Ängste und Nöten seiner Hauptpersonen Leo Kramer, Anne Schneider, deren Umfeld und Freunde und stellt Ihnen Polizei und andere Gegner als eiskalt, berechnend und ohne ersichtlichen Grund handelnd gegenüber. Der Zuschauer wird auf die Seite von Leo Kramer gezogen und soll trotz möglicher Auflösung mit den gleichen offenen Fragen zurückzulassen werden, die auch die auch die Hauptdarsteller nicht zu lösen vermochten. Selbst ich der Verschwörungstheorien sonst eher skeptisch gegenüber steht, frägt sich jetzt doch, ob das ein oder andere nicht doch auch anders abgelaufen sein könnten, bleibt aber letzten Endes auch nur mit der Erkenntnis zurück, zugegeben ist nur das, was sich eh nicht länger leugnen läßt und eh schon bewiesen war über alles andere wird wohl weiter spekuliert werden. Auflösen wird es vielleicht irgendwann die Geschichte.

Durch die geschickte Verbindung von Action und Köpfchen schafft der Film es, nicht nur die Anhänger von Actionkino auf Basis von Verschwörungstheorien, die sich ja immer gut machen für einen Actiofilm oder einen Bestseller, zu begeistern sondern auch eher diesem Genre abgeneigte und der anspruchsvolleren Unterhaltung zugeneigte Zuschauer anzusprechen. Sichtbare Zeichen dafür sind der 3sat Zuschauerpreis, Adolf-Grimme-Preis und Jupiter 2001.

Jürgen Vogel als Leo Kramer jetzt besonders hervorzuheben würde dem Rest des Ensembles nicht gerecht werden. Ich persönlich fand ihn sogar etwas blasser als beispielsweise Nadesha Brennicke die verängstigte, sich nach Liebe sehnende, verletzliche Anne Schneider oder Hilmi Sölzer als komplett assimilierter Türke Pit Roth oder Andreas Mannkopf als väterlicher Vorgesetzter Siggi. Jeder der Schauspieler lebt seine Figur genau so warm oder kalt wie es das Drehbuch von ihm fordert und Dank der ruhigen Regiehand merkt der Zuschauer dies auch. Ein zusätzlicher Punkt warum, am Ende die Fragen offen sind und ob nicht doch was dran sein könnte an den Behauptungen die Drehbuch und Regie aufstellen und die konträr zu der vorherrschenden öffentlichen Meinung stehen.

Beim stöbern in alten Kritiken fand ich letztens den Wunsch meinerseits, ein deutscher Fernsehsender möge doch bitte einmal einen Fernsehfilm auf dem Niveau des amerikanischen Pay TV Senders HBO abliefern. In diesem Sinne: Voilà, hier ist er. ()

alle Rezensionen von Eric Hoch ...
Zur falschen Zeit am falschen Ort! Für den jungen Drogenfahnder Leo Kramer (Jürgen Vogel) sollte es nur eine Routineobservation werden, als er plötzlich Zeuge eines grausamen Mordanschlages wird. Für Leo beginnt ein Alptraum. Als auch sein Chef umgebracht wird, verdächtigt man ihn des Mordes. Er kann fliehen. Gejagt von einem brutalen Killer und den Zielfahndern seiner Behörde, taucht Leo unter und ermittelt auf eigene Faust. Langsam begreift er, dass er mitten in eine politische Verschwörung auf höchster Ebene hineingeraten ist ... Das Bild der DVD kann seine TV-Herkunft nicht verleugnen. Das anamorphe Widescreen-Format ist ziemlich unscharf, zeigt praktisch keine Detailzeichnung sowie eine schlechte Abgrenzung der Konturen. Aliasing-Effekte sind deutlich zu sehen. Immerhin ist das Bild bis auf wenige Szenen recht rauscharm und die Farben sind satt, auch wenn die Palette insgesamt etwas kühl wirkt. Oft werden Stilmittel wie Überbelichtung, Schwarz/Weiß-Sequenzen oder wackelige, dokumentarische Kameraführung benutzt, die die Optik verfremden. Die Schwarzwerte sind trotzdem nicht optimal und oft wirkt der Kontrastumfang zu dunkel. Leichte Nachzieheffekte und Bewegungsunschärfen treten ebenfalls auf. Das Master ist frei von Defekten und Dropouts. Im Soundbereich bietet DAS PHANTOM die Auswahl zwischen zwei Tonspuren: Dem originalen TV-Stereo-Mix und einem neu abgemischten 5.1-Ton. Während der Stereo-Mix ein gutes TV-Feeling mit etwas Stereo-Aktivität vermittelt, legt der 5.1-Mix noch ein Schippchen drauf. Zwar wird man mit Effekten alles andere als erschlagen, doch lohnt es sich durchaus, auf diese Spur zu wechseln, denn die Musik wurde schön räumlich auf alle Kanäle verteilt und mit einem erstaunlich starken Bass unterlegt. Die wenigen Effekte wirken direktional nicht immer korrekt, was darauf hindeutet, dass man sich bei dieser TV-Produktion nicht so viel Mühe gegeben hat, wie bei einem bekannten Kinofilm. Die Klangqualität gibt sich keine Blöße und bietet satte und klare Töne. Insgesamt für eine TV-Produktion ein beachtlicher 5.1-Mix mit ein paar kleinen Macken. Nur selten wird die DVD eines TV-Films so opulent mit Bonusmaterial ausgestattet. Da DAS PHANTOM sehr viele Preise bekommen hat, ist die Masse an Bonus aber durchaus gerechtfertigt. Alle Extras haben wie der Film leider keine Untertitel, dafür liegt in der Hülle ein kleines Booklet mit Infos zu den Hauptdarstellern.

Im stilvoll animierten und mit Musik unterlegten Hauptmenü gibt es einen eigenen Menüpunkt für den Audiokommentar, der von Regisseur Dennis Gansel, der Drehbuchautorin und den zwei Produzenten gesprochen wird. Zwar wird man nicht mit Informationen erschlagen und die Sprecher sprühen nicht gerade vor Enthusiasmus, doch bekommt man viele Fakten und Infos zum Dreh und der Produktion zu hören, die den Kommentar kurzweilig und interessant machen.

Im Menüpunkt „Extras“ findet man den Hauptteil des Bonusmaterials. Das beginnt mit dem siebenminütigen Studenten-Kurzfilm THE WRONG TRIP in nicht anamorphem Widescreen von Dennis Gansel, der auch gleich ein separat anwählbares Vorwort und einen Kommentar dazu gesprochen hat. Der Kommentar gibt Einblicke darüber, wie man an der Filmhochschule Kurzfilme dreht. Der nächste Punkt bietet ein Making Of (28 Min.) in nicht anamorphem Widescreen mit Filmausschnitten, „Hinter den Kulissen“-Material und Cast & Crew Interviewschnipseln. Hinter den Deleted Scenes verbergen sich drei entfallene oder verlängerte Szenen, die ebenfalls optional mit einem Kommentar von Dennis Gansel abspielbar sind. Verpatzte Szenen gibt es knapp drei Minuten unter dem Menüpunkt Outtakes zu finden.

Anschließend darf man zwei Preisverleihungen beiwohnen. Acht Minuten lang gibt es Ausschnitte aus der Verleihung des Zuschauerpreises von 3Sat und des Grimme-Preises, die der Film gewonnen hat. Der nächste Menüpunkt Darsteller & Crew beinhaltet drei Interviews mit den Hauptdarstellern sowie die Filmografie von Dennis Gansel. Die Filmmusik enthält 13 Stücke aus dem Soundtrack von Rainer Kühn, die man über das DVD-Menü abspielen kann. Abgerundet wird das Angebot an Extras vom TV-Teaser, dem TV-Trailer, dem „besonderen Filmtipp“ (DER UNTERGANG) und einer Trailershow mit Titeln aus dem Hause Highlight. DAS PHANTOM ist sicherlich einer der besten deutschen TV-Thriller der letzten Jahre und zu Recht mehrfach ausgezeichnet. Das gute Spiel von Hauptdarsteller Jürgen Vogel als von allen Seiten gejagter Drogenfahnder und die exzellente filmische Umsetzung der Literaturvorlage von Jungregisseur Dennis Gansel bieten einen spannenden, aber weitgehend fiktiven Einblick in das Thema RAF (Rote Armee Fraktion), eines der dunkelsten sowie blutigsten Kapitel der deutschen Nachkriegsgeschichte. Der Film greift das Thema der Literaturvorlage auf und stellt die Frage, ob viele RAF-Morde in Wirklichkeit nichts anderes sind als eine politische Verschwörung.

Mit NAPOLA ist im Januar der neue Film von Dennis Gansel im Kino angelaufen. Zu diesem Anlass haben die Marketingstrategen von Highlight ganze Arbeit geleistet und den Veröffentlichungstermin der DVD gut gewählt. Das Bild kommt zwar nicht über solides TV-Niveau hinaus, dafür ist der Sound recht gut und die Extras sind für eine Fernseh-Produktion sehr opulent ausgefallen. ()

alle Rezensionen von Danny Walch ...
4 von 50
2


Weitere Filminfos:

Originaltitel: Das Phantom
Land / Jahr: Deutschland 2000
Produktion: Richard Schöps für Studio Hamburg / NDR / WDR
Musik: Joachim Hagemann
Kamera: Dragan Rogulj
Ausstattung: Florian Langmaack
Kostüme: Ulrike Burmester
Schnitt: Erich Rohlf
Maske: Iruska Grum, Angelika Schmidt-Mikuteit
Ton: Eckehard Röhrl
Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
Kapitel- / Szenenanwahl, Making Of, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten, Audiokommentare, Kurzfilm THE WRONG TRIP, Deleted Scenes, Outtakes, Grimmepreis und 3sat-Zuschauerpreis, Darsteller & Crew, Filmmusik, Teaser, Trailer
Kommentare:

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