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TECHNISCHE DATEN
zu White Magic

RC 2 FSK Info fehlt
DVD-Typ: 1 x DVD-5
Medium: DVD
Genre: Special-Interest
Bildformat:
4:3 Vollbild (1.33:1)
Tonformat:
Deutsch: Dolby Digital 5.1
Verpackung: Amaray Case
EAN-Code:
4009750296004 / 4009750296004
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

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White Magic

Titel:

White Magic

Label:

EuroVideo Medien GmbH

Regie:

Willy Bogner

Laufzeit:
88 Minuten
Genre:
Special-Interest
FSK:
oA
Erscheinung:

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Stand der Preise: 01.10.2016 00:38:01.
Inhaltsangabe zu White Magic:


Nach Feuer und Eis begeistert Willy Bogner in seinem Film White Magic wieder mit prachtvollen Berglandschaften und atemberaubenden Stunts. Die turbulente Dreiecksgeschichte um John (John Eaves), Vikki (Alke Reiter) und den Frauenhelden Reto (Reto Lamm) stellt den Rahmen für rasante und faszinierende Spiele mit dem weißen Element. Atemberaubende Aufnahmen - nicht nur für Ski-Cracks! Mit Olympia-Sieger Markus Wasmeier. White Magic stammt aus dem Hause EuroVideo Medien GmbH.


White Magic Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in White Magic:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu White Magic:
Von der Liebe enttäuscht fahren John und Vikky im Zug durch die Alpen. Beide lesen dass gleiche Buch und hängen in Tagträumen noch immer dem/der Ex-Freund/in nach und der Tatsache, wie schön doch alles war. Allerdings wissen die beiden nichts voneinander, da sie in getrennten Abteilen sitzen. Beide flirten mit neuen Partner, doch die entpuppen sich im Falle von Vikky als Weiberheld oder als sehr unpünktlich und dank der vielen Schnäpse die man in der Kälte zwecks aufwärmen konsumiert für John als Reinfall und skitechnisch eine Nummer zu groß. Dank unfreiwilliger Verehrerinen landet John bei während der Zugfahrt zum nächsten Zielort in Vikkysabteil. Die beiden kommen sich näher, jedoch gibt Vikkys Weiberheld nicht so schnell auf. Als sich herausstellt, dass es sich bei diesem Liebling der Frauen um Johns Sohn Reto handelt, entbrennt ein Wettkampf zwichen den beiden um die Liebe von Vikky. Ausgetragen wird das ganze mit Hilfe von Skiern, Snowboard, Mountainbike und sonstigen Extremsportarten.

Manche Filme sind einfach so schlecht, dass es weh tut und genau solch einen Vertreter haben wir hier. Es ist einfach alles dilletantisch, was nicht mit Sportleistungen im Extrembereich zu tun hat. Angefangen bei den Schauspielern, pardon, die korrekte Bezeichnung wäre wohl eher, Ex-Spitzensportler, die versuchen so etwas zu sein wie Schauspieler bis hin zur Story und den dämlichen Gags, die für Lacher sorgen sollen. So ist es echt unglaublich welche Plattheiten und Dämlichkeiten zum Teil aus der Mottenkiste hervorgekrammt wurden, damit eventuell die Möglichkeit besteht, dass der Zuschauer lacht. Das hab ich dann auch, allerdings eher aufgrund der Tatsache, dass es so dilletantisch war, als das die Gags gut gewesen wären. Schon erstaunlich, wie unfreiwillig komisch Benühungen wirken komisch zu sein. Wobei der ein oder andere Lacher halt doch saß und so selten dämlich war, dass lachen einfach das beste Mittel war, um das Alles zu ertragen, neben der Schnellvorspultaste. Die wurde echt mein Freund, denn mit ihrer Hilfe konnte ich zu den Traumsequenzen bzw. Actionsequenzen vorspulen und diese genießen. Einfach schöne Bilder, stimmungsvolle Musik, grandiose sportliche Spitzenleistungen und eine 1a Kameraführung, machten diese Sequenzen zu einem Genuß für das Auge und die Ohren. Errinerungen an Hochglanzwerbespots und der Ästethik wurden wach und genaugenommen ist das der Film irgendwie auch. Hochglanzwerbung für Willy Bogner Skimode, die Alpen als Skifahrerparadies mit unberührten Tiefschneepisten und gemütlichen Skiorten die für alle was bieten und Sport in Perfektion und unter absoluter Beherrschung des Gerähtes, eben schlichtweg genial und atemberaubend. Nur, was für 30sec bis max 2 min reicht an Ideen, langt eben nicht für einen Spielfilm von 90 min und so wurden einfach die Werbefilme aneinander gestückelt und für Zwichendurch ne Alibistory konstruiert um wenigstens im Ansatz sowas wie ein Drehbuch zu haben. Doch auch in den Sportsequenzen wurde ab und an dann doch übertrieben und des guten zuviel war es dann als es auch in diesen Szenen langsamm aber sicher anfing unrealistisch zu werden und man aneinanderreihte, was noch nicht gezeigt worden war, schließlich sollte ja nichts ausgelassen werden an sportlichen Höchstleistungen. Hier erreichten die Macher, das Niveau der Alibistory und das liegt ungefähr auf dem der Reportagen auf RTL2 und Co. Während die besseren Szenen, durchaus auch in einer seriösen Dokumentation über Extremsport in einem der dritten Programme hätten laufen können.

Leider kann das wirklich gute Making-Of des Filmes nichts retten oder gar den Kauf der DVD rechtfertigen. Zwar hat man am Anfang das Gefühl von „mal wieder ein Werbe-Making-Of“, doch stellte zumindest ich schnell fest, dass dieses Gefühlt trügerisch ist und unberechtigt. Alles in allem keine Empfehlung für den Film, es sei denn, man mag wirklich extrem gut mit der Kamera eingefangene Spitzenleistungen im Sport und findet den Film auf dem Ramschtisch für nen Euro fuffzig oder max. Zwei. ()

alle Rezensionen von Eric Hoch ...
Als Second-Unit-Regisseur sorgte Willy Bogner am Set mehrerer James Bond-Filme dafür, dass die Action-Sequenzen auf schneebedeckten Bergen möglichst spektakulär eingefangen wurden. Als Textilhersteller sorgte Willy Bogner dafür, dass sich modebewusste Skiläufer und Snowboarder standesgemäß kleiden können. Und als Regisseur sorgt Willy Bogner dafür, dass man als leiderfahrener und Kummer gewöhnter Rezensent vor Scham schwitzt. Sein 1994 entstandenes Werk „White Magic“ gehört selbst im an filmischen Katastrophen nicht gerade armen Genre des Sportfilms zum absoluten Bodensatz. Die schwachsinnige Handlung lässt sich in einem Satz umreißen: Vater und Sohn sind auf dieselbe Frau scharf und tragen ihren Konkurrenzkampf auf Skiern aus. Dabei standen Bogner für „White Magic“ ein Budget von sechs Millionen Mark und drei Jahre Zeit zur Verfügung. Wenn jedoch sämtliche Beteiligten den Anschein erwecken, als würde ihr Intelligenzquotient mit der Außentemperatur konkurrieren, dann hilft weder Zeit noch Geld. Einzig in den Skisequenzen blitzt das Können von Bogner auf, während die sonstigen Szenen zur talentfreien Zone erklärt wurden. Bei näherem Betrachten entspricht die Inszenierung von „White Magic“ dem Aufbau eines Pornofilms: Dilettantische Schauspieler pressen debile Dialoge hervor und im Viertelstundentakt kulminiert die Handlung in pompöser Hochglanzoptik, in denen nur das Körperliche wichtig ist. Während bei Pornos jedoch der Sinn und Zweck klar ist, werden sich selbst Skisportfanatiker von „White Magic“ peinlich berührt abwenden.

Fazit: Sehenswerte Ansammlung von Snowboardaufnahmen, die von platten bis peinlichen Handlungsfetzen mühsam zusammengehalten wird. Selbst für eingefleischte Fans dürften die lächerlichen Schauspielleistungen zu viel des Schlechten sein. Eine Schande, dass dafür ein Budget von sechs Millionen Mark in den Sand äääh Schnee gesetzt wurde. ()

alle Rezensionen von Tino Hahn ...
3 von 50
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Weitere Filminfos:

Originaltitel: White Magic
Land / Jahr: Deutschland / USA 1994
Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
Kinotrailer, Biographien Crew, Kapitel- / Szenenanwahl, Making Of, Animiertes DVD-Menü, Filmografien
Kommentare:

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