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Trailer zum Film
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TECHNISCHE DATEN
zu Eine Nacht bei McCool´s

RC 2 FSK Freigabe ab 6 Jahren
Medium: DVD
Genre: Komödie
Bildformat:
1,78 : 1 (16 : 9 codiert)
Tonformat:
D: Dolby Digital 5.1
E: Dolby Digital 5.1
Untertitel:
Deutsch für Hörgeschädigte (optional)
Anbieter:
Universum Film
EAN-Code:
0743218785894 / 0743218785894
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

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Eine Nacht bei McCool´s

Eine Nacht bei McCool´s bestellen
Titel:

Eine Nacht bei McCool´s

Regie:

Harald Zwart

Laufzeit:
93 Minuten
Genre:
Komödie
FSK:
ab 6 Jahren
Erscheinung:

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Stand der Preise: 04.12.2016 00:38:01.
Inhaltsangabe zu Eine Nacht bei McCool´s:


Die schöne Jewel ist der Traum von Randy, Carl und Cop Dehling. Als Randy jedoch Jewel durchschaut, die es auf sein Haus abgesehen hat, engagiert er einen Killer. Dieser will ausgerechnet aktiv werden, als sie von ihren drei Liebhabern und einem rachsüchtigen Schwerverbrecher Besuch bekommt. Eine Nacht bei McCool´s stammt aus dem Hause Universum Film.


Eine Nacht bei McCool´s Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in Eine Nacht bei McCool´s:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Eine Nacht bei McCool´s:
Die schöne Jewel ist der Traum aller Männer. Sie weiß das natürlich und nutzt es gnadenlos aus. Ihr erstes Opfer ist Randy der Barkeeper, der Jewell eine vorgegaukelte Vergewaltigungsszene abkauft und mit zu sich nach Hause nimmt. Der Abend nimmt seinen Lauf…

Doch das alles war ein perfekt inszeniertes Ding, dass Jewell mit ihrem Freund geplant hat. Dass Randy sich hiermit in das absolute Chaos begibt, hätte er sich nie träumen lassen, denn ein unschuldiger Augenschlag der schönen Jewell genügt, und Randy bietet Jewell das perfekte Alibi für den Mord an ihrem Mann.

Schnell merkt Randy, dass die neue Frau in seinem Leben es nur auf sein Häuschen abgesehen hat. Trost sucht er bei seinem Cousin, der jedoch auch ganz hin und weg ist von der brünetten Schönheit. Damit ergibt sich das nächste Problem… Auch der Mord an Jewells Mann bleibt nicht lange unbeobachtet und so erscheint der Cop Dehling eines Tages an Randys Haustür. Doch der hat von nun an nur noch Augen für eine: Jewell.

Randy weiß keinen Ausweg mehr und wendet sich an einen Profikiller, gespielt von Michael Douglas, der Jewell so schnell wie möglich beseitigen soll. Doch so einfach ist das alles nicht… Dafür ist das männermordende Flittchen viel zu gerissen.

Wer eine rabenschwarze Komödie sehen will, sollte sich „Eine Nacht bei McCools“ keineswegs entgehen lassen. Endlich mal wieder ein Film mit vielen Windungen im Plot und mit einem unvorhersehbaren Ende. Die Besetzung kann sich durchaus sehen lassen, denn mit Matt Dillon, Liv Taylor, Joh Goodman und Michael Douglas hat man ein Starensemble zusammengestellt, die eine wahnwitzige Leistung abliefern. Allen voran Matt Dillon, der schon in „Verrückt nach Mary“ überzeugte, ist für seine Rolle einfach geschaffen.

Eine achterbahnartige Handlung macht diesen Film einfach unwiderstehlich, so wie Jewell es sein soll. Hier kann ich persönlich nicht ganz folgen, denn Liv Taylor kann meiner Meinung nach nicht so ganz bei dem Tempo der Komödie mithalten. Da hätte man für eine Traumfrau vielleicht doch eine andere Hollywoodschönheit nehmen sollen, die auch noch schauspielerisch überzeugen kann. Das ist aber natürlich sehr subjektiv.

Alles in allem erwartet den Zuschauer eine überaus geglückte schwarze Komödie, die aufgrund ihrer zahllosen Wendungen im Plot überzeugen kann. ()

alle Rezensionen von Christian Schmidtchen ...
Frauen sind gut darin, das Leben ihrer Lover komplett umzukrempeln. Doch keine ist darin so gut wie die schöne Jewel. Barmann Randy muss dies in leidvoller Erfahrung am eigenen Körper erleben.

Barmann Randy (Matt Dillon) führt ein ruhiges Leben. Er ackert hinter dem Thresen von McCool's als Barmann und kann nach dem Feierabend bequem zu Fuß nach Hause in sein kleines Häuschen gehen. In der rabenschwarzen Komödie findet sein gewohntes Leben ziemlich abrupt ein Ende. Er steht nach seinem Feierabend spät nachts der schönen Jewel (Liv Tyler) in der größten Not bei. Die hat Stress mit ihrem ungeschlachten Freund und folgt ihrem mittellosen Retter gerne in sein Haus, das er von den Eltern geerbt hat. Schon bald hat er animalischen Sex mit der schönen Rothaarigen, die ihn mit ihren großen grünen Augen äußerst aufregend anfunkelt. Eine halbe Stunde später steht völlig überraschend ihr Exfreund im Haus. Jewel knallt ihn eiskalt über den Haufen und bringt ihr neues Spielzeug dazu, vor der Polizei auszusagen, er selbst habe in Notwehr geschossen.

Randy ist völlig von den Socken: Die Polizei ermittelt gegen ihn. Doch Jewel lässt den Barmann gar nicht erst zum Überlegen kommen: Mit einer geballten Ladung Sex bringt sie die kleine mißtrauische Stimme in seinem Kopf immer wieder äußerst effektiv und anregend zum Schweigen. Dabei wäre ein wenig Vorsicht durchaus angebracht: Denn die sexy Jewel mit dem atemberaubendem Körper, den grünen Augen und dem Schmollmund hat es faustdick hinter den kleinen Öhrchen. Sie träumt vom eigenen Zuhause – und macht sich prompt daran, Randys bescheidenes Haus in ihrem Sinne umzugestalten. Klar, dass Randys Gehalt für eine Komplettrenovierung des Hauses in ihrem Sinne nicht auch nur ansatzweise ausreicht. Und mit ihrem ganz eigenen Charme veranlasst sie Randy dazu, doch bei seinem reichen Chef einzubrechen.

Doch selbst das reicht der Schönen noch nicht aus. Das wilde Weib hört einfach nicht auf, für Kummer zu sorgen. Schon hat sie einen Blick auf das edle Haus von Randys Cousin Carl geworfen, der ein äußerst gut bezahlter Anwalt ist. Während sie den ziemlich perversen Carl als Leder-Sklaven ans Bett fesselt, macht sie sich auch noch an den dicken Polizisten Detective Dehling (John Goodman) heran, der prompt einen zweiten Frühling erlebt.

Die skurrile Farce D'Amour wird aus der Rückblende erzählt. Der verzweifelte Randy breitet sein Leben vor einem Bingo spielenden Profikiller (genial trashig: Michael Douglas) aus, der staunend zuhört, was für eine Schwarze Witwe da ihr Unwesen treibt.

Der Film setzt auf ein superbes Drehbuch und auf Schauspieler, die völlig in ihrer Rolle aufgehen. Vor allem John Goodman als dicker Polizist mit Johannestrieb und Michael Douglas als überalterter Killer mit langen Koteletten bleiben dem Zuschauer noch lange im Gedächtnis hängen. Der Regisseur sorgt für einen besonderen Coup und legt die einzelnen Figuren jeweils völlig anders an – je nachdem, ob eine Sequenz aus den Augen von Randy, Detective Dehling oder von Cousin Carl erzählt wird. Kurzum: Ein irres Vergnügen, bei dem einen der arme Randy nur leid tun kann.

63 Minuten Bonusmaterial zeichnen die DVD aus. Dazu gehören drei Making ofs, geschnittene Szenen, ein alternatives Ende, erste Leseproben der Darsteller beim Casting, Produktionsnotizen sowie Biografien der Schauspieler. ()

alle Rezensionen von Carsten Scheibe ...
"Die laszive Jewel bringt das Leben von Barkeeper Randy, Detective Dehling und Rechtsanwalt Carl mächtig durcheinander. Den trotteligen Randy verwandelt sie in einen Kriminellen, bevor sie ihm sein Eigenheim abluchst. Auch Detective Dehling wickelt sie derart um den Finger, dass er sie für ein unschuldiges Engelchen hält und sie sogleich mit allen Mitteln vor Randy beschützen will. Und den rechtlichen Beistand von Randys Cousin Carl sichert sie sich, indem sie seine geheimsten Sex-Phantasien wahr werden lässt. Scheint, als könne nur ein kaltblütiger Profi-Killer wie Mr. Burmeister den männervernichtenden Vamp stoppen, oder...Sieh an, sieh an - solch einen guten anamorphen Transfer gab es von BMG, abgesehen von ""Fear & Loathing..."", schon länger nicht mehr, denn hier stimmt nahezu alles! Die Farben sind natürlich und gut gesättigt, der Kontrast leistet sich keine Patzer und auch die Schärfe ist nahezu perfekt. Das Bild ist lediglich szenenweise insgesamt etwas zu dunkel, aber das fällt kaum ins Gewicht. Im Vorspann sieht man ein-, zweimal ein leichtes Hell-Dunkel-Flimmern des Bildes und ab und an lassen sich bei peniblem Hinsehen vereinzelte Nachzieheffekte ausmachen. Rauschen, Kratzer oder Artefakte waren BMG-untypisch überhaupt nicht auszumachen! Knappe...Hier haben wir nach BMGs ""Fear & Loathing.."" wieder ein positives Beispiel vorliegen, dass auch Komödien durchaus Futter für alle Boxen bieten können, denn neben dem weiträumigen Score, der auch die Rears bedient, gibt es auch in Sachen Ambienz recht häufig kleine Umgebungseffekte zu hören. Selbst einige wenige direktionale Effekte sind wahrnehmbar und auch der Sub findet hin und wieder sanft unterstützend seine Verwendung. Die Dynamik, die allerdings überwiegend vom Score beansprucht wird, ist auch sehr ordentlich. Die Dialoge sind meist klar verständlich und auch mal im Raum ortbar und werden nur gelegentlich von der Kulisse etwas unterdrückt.Die Extras lesen sich auf dem Back-Cover wie stundenlange weitere Unterhaltung doch tatsächlich sind die meisten Features so kurz, dass das Meiste bereits nach etwas mehr als einer halben Stunde abgehakt ist! Dennoch kann man den Features nicht ihren Unterhaltungswert absprechen, so dass es sich doch lohnt ein paar Worte dazu zu verlieren! Neben dem Cast & Crew-Menü, das Bio- und Filmografien zu diversesten CC-Members auf Texttafeln und kurze Video-Interviewfetzen enthält gibt es zwei weitere Untermenüs. Das Erste ""Wie entstand Mc Cool's?"" beschäftigt sich eben mit dieser Frage und enthält, neben den ausführlichen Produktionsnotizen auf Texttafeln, die vor allem die Sicht von Produzent Michael Douglas beleuchten auch diverse kurze Featurettes wie die Locationsuche (Fotos mit Audiokommentar des Regisseurs), Leseproben mit Bild-in-Bild-Ausschnitten mit der Originalszene und der dazu passenden ersten Lesung im Vorfeld der Filmaufnahmen, einen Storyboardvergleich, der ebenfalls im Bild-in-Bild-Modus ca. zehn Minuten zusammenhängender Szenen mit den jeweiligen Storyboards zeigt, ein neunminütiges Making Of, dass aber leider nur wenig mehr als Promo-Blabla ist sowie ein siebenminütiges, unkommentiertes B-Roll (inkl. kurzer Outtakes) und einen einminütigen Effektshot.

Das zweite Menü mit Namen ""Was wurde aus dem Film enfernt?"" enthält etwas mehr als vier Minuten Deleted Scenes und ein Alternatives Ende von etwa dreieinhalb Minuten Outtakes. Dazu kommt der Kinotrailer in deutsch und englisch, was auf dem Back-Cover der DVD großspurig als ""Trailershow"" beworben wird! Neben den etwas unspektulären, lustlos animiert wirkenden Menüs (Hauptmenü und Kapitelanwahl - Rest stumm und starr) stört der Fakt, dass die Interviewstatements der Beteiligten (insbesondere die von Michael Douglas) sowohl in den Produktionsnotizen als auch in mehreren Featurettes auftauchen, d.h. mehrfach gleich in Schrift oder Ton aufgespielt sind!Eine recht aussergewöhnliche Thrillerkomödie mit prima Besetzung und gelungenen kleinen Kamera- und Toneffekten. Die DVD-Umsetzung von BMG lässt eigentlich auch kaum größere Einwände zu, so dass man hier durchaus zugreifen sollte! Für diesen Titel gibt es ""sehr gute""..." ()

alle Rezensionen von Marcus Kampfert ...
4 von 50
3


Weitere Filminfos:

Originaltitel: One Night at McCool's
Land / Jahr: USA 2000
Buch: Stan Seidel
Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
Locationsuche (9 kommentierte Fotos)
Erste Leseproben der Darsteller
Storyboards
Making of Featurette
B-Roll / Hinter den Kulissen
Wie starb Cousin Carl? (Making of)
Outtakes / Gag Reel
4 Deleted Scenes
Alternatives Ende
Produktionsnotizen
Cast & Crew: Biografien, Filmografien, Interviews
Trailershow
Kommentare:
Kommentar von Anonymous
Ich hab´ mich tot gelacht

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