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TECHNISCHE DATEN
zu Star Trek 08 - Der erste Kontakt - Special Edition

RC 2 FSK Freigabe ab 12 Jahren
DVD-Typ: 2 x DVD-9
Medium: DVD
Genre: Science-Fiction
Bildformat:
16:9 (2.35:1) anamorph
Tonformat:
Deutsch: DTS 5.1,Deutsch: Dolby Digital 5.1,Englisch: Dolby Digital 5.1,Englisch: Dolby Digital 2.0 Surround
Verpackung: Doppel Amaray Case im Schuber
Untertitel:
Englische Untertitel für Hörgeschädigte, Deutsch, Englisch, Türkisch, Dänisch, Schwedisch, Finnisch, Norwegisch, Holländisch, Bulgarisch
EAN-Code:
4010884590630 / 4010884590630
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

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Star Trek 08 - Der erste Kontakt - Special Edition

Titel:

Star Trek 08 - Der erste Kontakt - Special Edition

Regie:

Jonathan Frakes Jonathan Frakes Biografie

Laufzeit:
106 Minuten
Genre:
Science-Fiction
FSK:
ab 12 Jahren
Erscheinung:

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Stand der Preise: 08.12.2016 00:38:01.
Inhaltsangabe zu Star Trek 08 - Der erste Kontakt - Special Edition:


Sie nennen sich selbst die Borg - eine Gruppe künstlich verbesserter Humanuider, die ein einziges Ziel verfolgen: alle Rassen zu besiegen und zu assimilieren. Angeführt von der verführerischen und sadistischen Königin, begeben sich die Borg auf den Weg zur Erde mit dem teuflischen Plan, den Lauf der Geschichte zu ändern. Seine letzte Begegnung mit den Borg kostete Picard fast sein Leben. Nun sinnt er auf Rache. Aber wie weit wird er dabei gehen? Star Trek 08 - Der erste Kontakt - Special Edition stammt aus dem Hause Paramount Home Entertainment.


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Schauspieler / Schauspielerinnen in Star Trek 08 - Der erste Kontakt - Special Edition:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Star Trek 08 - Der erste Kontakt - Special Edition:
Sie nennen sich selbst die Borg - eine Gruppe künstlich verbesserter Humanuider, die ein einziges Ziel verfolgen: alle Rassen zu besiegen und zu assimilieren. Angeführt von der verführerischen und sadistischen Königin, begeben sich die Borg auf den Weg zur Erde mit dem teuflischen Plan, den Lauf der Geschichte zu ändern. Seine letzte Begegnung mit den Borg kostete Picard fast sein Leben. Nun sinnt er auf Rache. Aber wie weit wird er dabei gehen? Bei Neuauflagen schon erhältlicher DVD-Fassungen ist ein direkter Vergleich beider Versionen meist am aufschlussreichsten. Erfreulicherweise konnte der Transfer der Special Edition von STAR TREK: DER ERSTE KONTAKT fast in allen Belangen deutlich verbessert werden. War das anamorphe 2,35:1 Bild der Erstauflage noch von deutlichen Kompressionsartefakten, einem stark überhöhten Kontrast und einem verminderten Schwarzwert geprägt, zeigt die Neuauflage den Weltraum so plastisch und facettenreich, wie kein STAR TREK zuvor.

Schon zu Beginn, mit der Kamerafahrt durch den Borg-Kubus, überzeugt der neue Transfer durch sehr detailreiche Aufnahmen und keinerlei Nachzieheffekten. Die unendlichen Weiten des Weltraums wirken mit einem deutlich verbesserten Schwarzpegel wesentlich plastischer. Der augenscheinlich besser angepasste Kontrast und die hohe Schärfe lassen auch die unsauberen Kanten der durch den Raum gleitenden Enterprise endlich verschwinden. Hervorzuheben ist zudem die hervorragende Farbgebung, welche Hautfarben sehr natürlich wiedergibt, aber dennoch kräftige Farbtöne auf die Leinwand zu zaubern vermag. Neben minimalen Verunreinigungen des Bildmaterials stört nur ein leichter Detailverlust an entfernten Objekten den mehr als brillanten Gesamteindruck. Kompressionsartefakte oder sonstige Störungen sind während des gesamten Filmes keine zu Beobachten.

Paramount zeigt wieder einmal, dass Neuauflagen und Special Editions nicht nur für die Geldbörse der Firmenchefs eine Bereicherung sind. Hier wurde alles richtig gemacht und die Bildqualität auf ein Maximum angehoben. Respekt! Neben den schon bekannten Dolby Digital 5.1 Tonspuren in Englisch und Deutsch finden wir, wie auch bei der Special Edition des Vorgängers TREFFEN DER GENERATIONEN, einen zusätzlichen DTS-Track auf der DVD. Zudem wurden noch zwei Audiokommentare hinzugefügt.

Die Unterschiede zur Erstauflage sind hier jedoch nicht derart gravierend wie beim Bild, was die Qualität aber keineswegs schmälert. Schon zu Beginn donnern zahllose Split-Surround-Effekte aus den hinteren Kanälen auf den Zuschauer nieder. Phaser und Photonentorpedos werden aus allen Richtungen auf die Leinwand geschossen. Eine schier unbegrenzte Dynamik lässt das Kampfgeschehen sehr plastisch und detailreich im Hörraum klingen. Explosionen werden mit einem anständigen Grummeln des Subwoofers quittiert und der geniale Soundtrack strahlt regelrecht aus allen vorhandenen Lautsprechern. Es gibt nicht sehr viele Filme dieses Genres, welche ein derart dichtes Klangfeld produzieren können, wie es hier der Fall ist.

Der Unterschied zwischen den Dolby Digital 5.1 Spuren und dem DTS-Track ist leider eher marginal. Zwar meint man bei Explosionen einen minimal stärkeren Druck in der Magengegend zu verspüren, auch einige Hochtöne bilden sich vermeindlich besser ab, doch festmachen lässt sich dieser Unterschied in keiner Szene. So ist es jedem selbst überlassen, welche Tonspur er bevorzugt.

Nicht nur auf filmischer Ebene ist man mit STAR TREK: DER ERSTE KONTAKT auf dem Zenit des Erfolgs angelangt, auch in Sachen Vertonung kann kaum ein anderer Teil der Serie auch nur annähernd mithalten. Wären die Bässe noch etwas tiefer und voluminöser und auch die Dialoge noch einen Tick höher auflösend, stünde der vollen Punktzahl nichts mehr im Wege. So erreicht der Sound sehr, sehr gute... Wie man es von den Special Editions der STAR TREK-Reihe gewohnt ist, bieten diese Extras in Hülle und Fülle. Insgesamt wurden über 180 Minuten an Zusatzmaterial auf die Bonus-Disk ausgelagert, nur die beiden Audiokommentare sowie der Textkommentar finden sich logischerweise auf der Film-Disk wieder.

Nach dem Einlegen der zweiten DVD wird man zunächst mit einem aufwändig animierten und musikunterlegten Menü begrüßt, welches die Extras zudem auch gleich logisch gliedert. Traditionell lassen sich bei Paramount-Produktionen erfreulicherweise verschiedenste Untertitel anwählen, die das Verständnis oftmals deutlich vereinfachen. Unter dem Menüpunkt PRODUKTION warten gleich mehrere interessante Dokus darauf angeschaut zu werden. Los geht es mit DER ERSTE KONTAKT: DAS MAKING-OF, welches hauptsächlich die Arbeit des Regisseurs Jonathan Frakes würdigt, der auch gleichzeitig als Darsteller des Ersten Offiziers William Riker fungiert. Das gut 20 Minuten dauernde Feature verschmilzt interessante Beiträge zur Produktion mit aufschlussreichen Kommentaren verschiedenster Schauspieler.

DIE KUNST DES ERSTEN KONTAKTS beschäftigt sich mit dem Design verschiedenster Objekte. So werden ein detaillierter Blick auf die neue ENTERPRISE-E geworfen sowie das Design der PHOENIX und des Vulkanier-Schiffes unter die Lupe genommen. Hierzu dienen unterschiedlichste Zeichnungen und Animationen aus verschiedenen Produktionsstadien. Das 15 Minuten dauernde Feature DIE GESCHICHTE konzentriert sich auf die Entstehungsgeschichte der BORG und deren früherer Einsätze in alten TNG-Episoden, inklusive diverser Filmausschnitte aus diesen.

DIE RAKETENSTATION erläutert die diffizile Arbeit im Raketen-Silo der PHOENIX. Wichtiges Thema ist hier der Sprung von Data auf eine andere Plattform, denn Schauspieler Brent Spiner konnte auf Grund seiner Höhenangst lange nicht überzeugt werden, den ungefährlichen Stunt selbst auszuführen. In der knapp zehn Minuten dauernden Reportage DIE DEFLEKTORANTENNE gibt es viele Storyboard-Zeichnungen und frühe Animationen zu sehen, welche die Szenen auf der Außenhülle der ENTERPRISE zeigen. Dieser ENTERPRISE-E widmete man noch das Feature VON „A“ ZU „E“, in welchem detailliert über die Designentwürfe und Modelle gesprochen wird. Interessant ist auch zu erfahren, dass das Design der „Brücke“ so praktisch war, dass es in abgewandelter Form für das US-Militär als Kommandozentrale eines Stützpunktes nachgebaut werden musste.

Zurück im Hauptmenü findet man als nächstes den Menüpunkt ANATOMIE EINER SZENE, welcher wiederum drei weitere Dokumentationen beinhaltet. Um die ZUSAMMENSETZUNG DER BORG QUEEN dreht sich die gleichnamige zehn Minuten dauernde Doku, in welcher es viele Konzeptzeichnungen, Studien und fertige Storyboards zu sehen gibt. Zudem wird man mit Behind-The-Scenes-Material versorgt und bekommt detaillierte Ansichten von den Film-Aufnahmen und verschiedener Produktionsstadien einiger Schlüsselszenen. Ähnlich geht es mit den RETTUNGSKAPSELN weiter. Hier werden die erstmals in einem STAR TREK-Film zu sehenden Fluchtvehikel wiederum durch Skizzen und Modelle eingeführt. Die fertige Szene wird wie im letzten Feature aus verschiedenen Produktionsperspektiven vorgestellt. Genau gleich verhält es sich mit dem UNTERGANG DER BORGQUEEN.

Hat man den Weg zurück ins Hauptmenü gefunden, wartet dort ein ganzes STAR TREK UNIVERSUM darauf entdeckt zu werden. Als Soundtrack-Liebhaber war es für mich ganz besonders erfreulich, dort das Feature JERRY GOLDSMITH: EINE HOMAGE dort vorzufinden. In stattlichen 19 Minuten wird hier die Arbeit des leider 2004 verstorbenen Komponisten vorgestellt. Es gibt viele Szenen in welchen Jerry Goldsmith selbst über seine Intentionen und die Arbeit am STAR TREK-Projekt redet, aber auch andere, wie Jonathan Frakes oder J.A Chattaway, kommen zu Wort. Im ERBE VON ZEFRAM COCHRANE geht es um den von James Cromwell verkörperten Erfinder des Warp-Antriebs. Hierbei gibt es einige Szenen des Castings und vom Auswahlverfahren des Schauspielers zu sehen.

In DER ERSTE KONTAKT: DIE MÖGLICHKEITEN erfährt man vieles über die derzeitigen Versuche in Kontakt mit anderen Lebensformen zu treten. So werden die Arbeit des SETI-Instituts erläutert und auch einige Antennen-Anlagen unter die Lupe genommen, welche versuchen sollen entfernte Radiosignale zu empfangen. Wieder zurück im Hauptmenü treten wir in DAS BORG KOLLEKTIV ein. In der 13 Minuten dauernden Doku UNIMATRIX 1 erfahren wir viel über die Geschichte der BORG und deren Auftreten in den Folgen der TNG. Da DIE QUEEN einer der Hauptcharaktere des Filmes ist, wurde ihr auch ein Feature gewidmet. Man erfährt einiges über die Schauspielerin Alice Krige, aber auch Details über die BORG-Queen selbst.

Im MATRIX-DESIGN gibt es wieder einige Studien zum „BORG-Kubus“ zu sehen, aber auch etliche Make-Up-Effekte. So musste jeder der nur acht BORG-Darsteller über acht Stunden in der Maske verbringen, um für die Aufnahmen richtig gestaltet zu sein. Interessant ist auch zu erfahren, dass die blinkenden Augen der BORG jeweils einen Namen aus der Schauspieler-Crew morsen. Hat man sich durch die über 180 Minuten Bonusmaterial gekämpft, warten unter dem Menüpunkt ARCHIVE noch vier STORYBOARDS zu verschiedenen Szenen und eine FOTOGALERIE auf uns. Im Punkt TRAILER gibt es abschließend sowohl zwei Trailer zum Film, als auch einen Ausschnitt aus dem in Las Vegas laufenden DIE BORG-IVASION 4D. Paramount zeigt’s wieder einmal - das Geld für Special Editions kann man doch gut investieren. Mit der Neuauflage verbesserten sie die Bildqualität gravierend und auch die Audio-Tracks brauchen sich vor neueren Filmen nicht zu verstecken. Nicht einmal bei den Extras wurde gespart, denn diese bieten in über 180 Minuten jedem Informationsdurstigen die richtige Nahrung.

Nach dem lediglich mäßigen Kassenerfolg des Vorgängers STAR TREK: TREFFEN DER GENERATIONEN warteten nicht nur Trekkies auf ein neues, besseres Abenteuer mit der Crew der „Next Generation“. Bei dieser Fortsetzung durfte ein altbekanntes Gesicht im Star Trek-Universum auf dem Regiestuhl Platz nehmen. Jonathan Frakes, auch bekannt als Commander William Riker, führte das Kommando und verpasste der schon leicht angestaubten ENTERPRISE ein Facelifting. Die Folgen waren erstaunlich: DER ERSTE KONTAKT räumte mit Abstand die besten Besucherzahlen der Reihe ab und markiert gleichzeitig den bisherigen Höhepunkt der Serie.

Der Film profitiert augenscheinlich vom guten Drehbuch. Die Autoren gaben sich sichtlich Mühe neues Leben in den achten Teil der Sage zu bringen. So gestalltet sich DER ERSTE KONTAKT deutlich düsterer und drastischer als man es von den Vorgängern gewohnt ist, auch der Action- und Spannungsbogen wurde verstärkt. Den Grund für diese (positive) Veränderung findet man wiederum im Drehbuch, denn die Menschheit sieht sich dieses Mal mit dem schrecklichsten Gegner überhaupt konfrontiert – den BORG. Sehr gut gefällt auch die Aufteilung des Plots auf zwei verschiedene Austragungsorte der Handlung. Während sich die Crew der ENTERPRISE mit den eindringenden BORG zu beschäftigen hat, sind Riker, Diana und Gerodi auf der Erde des 21. Jahrhunderts, um dem exzentrischen Wissenschaftler Zefram Cochrane dabei zu helfen den ersten Warpflug der Geschichte vorzubereiten. Und auch hier zeigt sich wieder, dass Jonathan Frakes der Richtige für diesen Job war, denn während die Szenen auf der Erde nur so vor Wortwitz, Ironie und Sarkasmus sprühen, muss die Crew an Board des Schiffes einen spannenden und tödlichen Kampf ums Überleben führen.

Sehr positiv fallen auch die Kritiken der Schauspieler aus. Man merkt ihnen deutlich ihre Spiellaune und Freude an. Wieder einmal klasse gespielt ist Captain JeanLuc Picard alias Patrick Stewart, welcher wie gewohnt fast alle anderen Schauspieler blass aussehen lässt. Sein Wortgefecht an Board der ENTERPRISE mit Alfre Woodard, welche die Wissenschaftlerin Lily Sloane mimt, gehört zu den besten Szenen des gesamten Films und markiert auch gleichzeitig einen Wendepunkt der Handlung („Kapitän Ahab jagt seinen Wal“). Doch auch der Rest der Crew gibt sich keinerlei Blöße - ob Jonathan Frakes, Brent Spiner, LeVar Burton, Michael Dorn, Marina Sirtis […], alle spielen auch noch nach siebenjähriger gemeinsamer Karriere ohne Tadel und schaffen somit die Grundvoraussetzungen für einen guten Film.

STAR TREK: DER ERSTE KONTAKT ist meiner Meinung nach bis heute das spannendste, actionreichste und atmosphärischste Abenteuer der gesamten Reihe, deshalb sollten nicht nur Fans einen Blick auf dieses hervorragende Prequel werfen. ()

alle Rezensionen von Matthias Schmieder ...
5 von 50
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Weitere Filminfos:

Originaltitel: Star Trek: First Contact
Land / Jahr: USA 1996
Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
Kinotrailer, Trailer von anderen Filmen, Kapitel- / Szenenanwahl, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten, Teaser-Trailer, Audiokommentare, Textkommentare, Das Star Trek Universum:
- Ein Tribut an Jerry Goldsmith
- Das Vermächtnis von Zefram Cochrane
- Der Erste Kontakt: die Möglichkeiten, Produktion:
- Die Story
- Das Raketensilo
- Das Schutzschild
- Von A bis E
- Making of
- Der erste Kontakt - das Design, Das Borg-Kollektiv:
- Unimatrix Eins
- Die Queen
- Die Design-Matrix, Rekonstruktion der Szenen:
- Borg-Queen-Montage
- Fluchtkapsel-Start
- Der Untergang der Borg-Queen, Archive:
- Storyboards
- Fotogalerie
Kommentare:

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