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TECHNISCHE DATEN
zu Constantine - 2-Disc Edition

RC 2 FSK Freigabe ab 16 Jahren
DVD-Typ: 2 x DVD-9
Medium: DVD
Genre: Action
Bildformat:
16:9 (2.40:1) anamorph
Tonformat:
Deutsch: Dolby Digital 5.1,Englisch: Dolby Digital 5.1
Verpackung: Doppel Amaray Case
Untertitel:
Deutsche Untertitel für Hörgeschädigte, Englische Untertitel für Hörgeschädigte, Deutsch, Englisch, Isländisch, Hebräisch, Arabisch
EAN-Code:
7321921389429 / 7321921389429
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

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Constantine - 2-Disc Edition

Titel:

Constantine - 2-Disc Edition

Label:

Warner Home Video

Regie:

Francis Lawrence

Laufzeit:
116 Minuten
Genre:
Action
FSK:
ab 16 Jahren
Erscheinung:

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Stand der Preise: 07.12.2016 00:38:01.
Inhaltsangabe zu Constantine - 2-Disc Edition:


John Constantine kam mit einer Gabe auf die Welt, die er verabscheut: Er kann Halbblut-Engel und -Dämonen erkennen, die sich als Menschen tarnen und in unserer Welt leben. Als eine skeptische Polizeidetektivin (RACHEL WEISZ als Angela Dodson) verzweifelt, weil sie den geheimnisvollen Tod ihrer geliebten Zwillingsschwester nicht aufklären kann, bittet sie Constantine um Hilfe. Mitten in den katastrophalen Ereignissen einer anderen Dimension müssen sie Farbe bekennen und ihren ganz persönlichen Frieden mit der Welt schließen – koste es, was es wolle. Constantine - 2-Disc Edition stammt aus dem Hause Warner Home Video.


Constantine - 2-Disc Edition Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in Constantine - 2-Disc Edition:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Constantine - 2-Disc Edition:
Los Angeles, hier lebt und arbeitet John Constantine. John hat einen besonderen Beruf, sein Handwerkszeug sind unter anderen Weihwasser, die Bibel, Kreischkäfer und ein Flammenwerfer mit Drachenatem. Constantine ist ein Exorzist. Seit seiner Geburt hat er die Gabe Dämonen und Halbblut-Engel zu erkennen, die sich als Menschen tarnen und in unserer Welt leben.

Mit seinen Assistenten und Schüler Jazz befreit er Menschen die von Dämonen besessen sind und schickt diese wieder zurück in die Hölle. Dorthin, wo der Kette rauchende Exorzist auch bald landen wird. Denn seit seinen 15 Lebensjahr raucht er 30 Zigaretten am Tag, was ihm nun beidseitigen Lungenkrebs eingebracht hat, und er kommt in die Hölle, für das Leben, das er genommen hat, nämlich seins. Durch seine Gabe, die eher ein Fluch für ihn ist, verlor Constantine halb den Verstand und beginn Selbstmord. Mit dieser Todsünde in der Hölle gelandet, aber wieder ins Leben reanimiert, gehört er nun keiner Welt mehr richtig an, weder der der Menschen noch dem Himmel noch der Hölle. Und um sein Martyrium zu beenden, kämpft er gegen Dämonen um seine Seele freizukaufen. Doch seine Zeit wird knapp, während die Metastasen wie ein Höllenzug durch seine Lungen fährt und Luzifer schon auf ihn wartet, hat er noch einen Fall zu klären, seinen schwersten. Diesen Fall liefert ihn die Polizeidetektivin Angela Dobson, die den geheimnisvollen Selbstmord ihrer Zwillingsschwester nicht aufklären kann, und Constantine um Hilfe bittet. Er ist zunächst nur zögernd bereit ihr zu helfen, aber als er mehr über die tote Zwillingsschwester erfährt und Parallelen zu seinen eigenen Schicksal entdeckt, nimmt er sich ihrer an und gerät hinein in eine Katastrophe apokalyptischen Ausmaßes. Der Teufel höchst persönlich will seinen Sohn auf die Erde bringen und benutzt dabei die Zwillingsschwestern als Medium, um seinen Plan zu realisieren.

Nach Superman, Batman, Hellboy und Co. kommt nun die nächste Comicverfilmung mit John "Constantine", die Hauptfigur aus der Comicserie "Hellblazer", erschienen bei DC/ Vertigo. Doch während die anderen Superhelden irgendwelche Superkräfte besitzen und taff durchs Leben ziehen im Kampf gegen das Böse, ist John Constantine ein gebrochener Antiheld. Er ist depressiv und zynisch, ohne Superkräfte und nur bewaffnet mit Weihwasser und einem, zum Schrotgewehr, umgebautes Kruzifix. "Constantine" ist eine Art "Van Helsing" im 21.Jahrhundert, nur in einer viel düsteren Stimmung und Machart wie im Stile von "Blade Runner". Keanu Reeves, der hier den Exorzisten spielt, gibt hier eine wirklich glaubhafte Vorstellung ab. Nach seinen beiden Matrix-Fortsetzungen, die eher schlecht als recht waren, wurde es auch höchste Zeit, mal wieder einen echten Blockbuster zu landen. Obwohl auch hier, wie bei allen Comicverfilmungen, die Technik dem Schauspieler die Schau stielt. Mit beeindruckenden und durchgestylten Bildern ist dem Regisseur ein wirklich guter Film gelungen, teilweise zwar etwas langatmig und die Handlung geht etwas flöten um den Effekten platz zu machen, doch dies ist zu verzeihen.

Der Film ist als eine Doppel-DVD zu erstehen, mit einen gestochen scharfen Bild in 16:9 ( superbreiten Format 2,40:1 ) und in einen satten Dolby Digital Ton, bringt er die Dolby Surround Anlage zum beben, zur Freude aller Heimkinofans. Die Ausstattung der DVD läßt auch keine Wünsche offen. Auf Disc 1 ist neben dem Hauptfilm ein Audiokommentar des Regisseurs, des Produzenten und der Drehbuchautoren anwählbar. Außerdem findet man Trailer, Teaser und das Musik-Video "Passive" von A Perfect Circle.

Die zweite Disc ist vollgepackt mit dem eigentlichen Bonusmaterial. Hier findet man ein Making-of, zwei Dokus über Schlüsselszenen und Spezialeffekte, Hintergrundinfos, nicht verwendete Szenen, sowie ein "Blick in die Zukunft", und eine Demo-Version des PC-Spiels zum Film.

Eine wirklich tolle DVD die ihres gleichen sucht, absolut empfehlenswert! ()

alle Rezensionen von Bernd Hellweg ...
"John Constantine kam mit einer Gabe auf die Welt, die er verabscheut: Er kann Halbblut-Engel und -Dämonen erkennen, die sich als Menschen tarnen und in unserer Welt leben. Als eine skeptische Polizeidetektivin (RACHEL WEISZ als Angela Dodson) verzweifelt, weil sie den geheimnisvollen Tod ihrer geliebten Zwillingsschwester nicht aufklären kann, bittet sie Constantine um Hilfe. Mitten in den katastrophalen Ereignissen einer anderen Dimension müssen sie Farbe bekennen und ihren ganz persönlichen Frieden mit der Welt schließen – koste es, was es wolle.Um es direkt auf den Punkt zu bringen: Der Transfer ist dieses Mal eindeutig gelungen. Musste man bei AFTER THE SUNSET auf Grund der Kompression noch Abstriche machen, gibt es jetzt bei CONSTANTINE ein absolut sauberes, ruhiges und damit wirklich fast perfektes Bild. In Bezug auf die Farbwahl des Regisseurs muss erwähnt werden, dass das Bild durchweg sehr kühl erscheint, um damit die Stimmung des Film besser wiederzugeben. Der Schwarzwert ist sehr gut und auch beim Kontrast gibt es nicht viel auszusetzen. Lediglich auf helleren Flächen – die im Film jedoch eher selten zu sehen sind – ist ein ganz leichtes Flächenrauschen auszumachen. Da dieser Film aber zum Großteil aus eher dunklen Szenen besteht, auch das kein Problem. Ein auffallendes Überstrahlen muss in diesem Fall als Stilmittel gewertet werden und sollte ebenfalls kein Kritikpunkt sein. Artefaktbildung ist mir durch den gesamten Film nicht aufgefallen, was wohl auf die durchschnittliche Bitrate von knappen 6,3 Mbps zurückzuführen ist. Warum allerdings auch hier wieder nicht das Optimum herausgeholt wurde – immerhin ist auf der DVD noch knapp zwei Gigabyte Platz – wird wohl Warners Geheimnis bleiben. Trotzdem kann die (Detail-)Schärfe des Bildes durchgehend als gut bezeichnet werden. In vereinzelten ruhigeren Nahaufnahmen sind sogar Poren und jedes noch so kleine Barthaar (oder der Ansatz dazu) zu erkennen. Zwar geht sie bei Kameraschwenks wieder ein wenig in die Knie und die feinen Details sofort wieder verloren (was wohl auf den Einsatz eines Schärfefilters und die Kompression zurückzuführen ist), liegt aber generell auf weit überdurchschnittlichem Niveau.

Die „negativen Punkte“ - wenn man diese denn wirklich so bezeichnen möchte – lesen sich jedoch weitaus schlimmer, als sie später wahrgenommen werden. Selbst auf meinem 19“ PC-Monitor musste ich mich hier schon anstrengen, diese „Macken“ als solche zu erkennen, weshalb sie lediglich Käufern mit Projektoren überhaupt auffallen dürften. Auch wenn es für die zehn Punkte nicht ganz gereicht hat, dennoch verdiente ...Nennenswerte Unterschiede gibt es zwischen den beiden Tonspuren nicht, wirkliche Mängel sind mir dabei ebenfalls keine aufgefallen. Lediglich die manchmal etwas schwer verständlichen Stimmen möchte ich als einzigen „Kritikpunkt“ anmerken. Nicht jeder nennt ein Haus auf dem Lande sein Eigen. Da die meisten Protagonisten aber in vielen Szenen auch sehr leise sprechen, ja gar flüstern, kommt man schnell in Versuchung und regelt den Ton der Anlage ein wenig höher - ein grober Fehler zu später Stunde, wie jeder unweigerlich feststellen wird. Der Subwoofer unterstützt dabei jeden größere Dynamiksprung und holt denjenigen, der sich gerade noch auf ein Gespräch konzentriert hat, während der Suche nach der Fernbedienung unweigerlich auf den Boden der Tatsachen zurück. Zur rechten Uhrzeit (oder Lebenslage) perfekt, zu später Stunde aber nicht zu empfehlen. Dabei schafft es nicht nur der Score einem das Gefühl von Räumlichkeit zu vermitteln, auch die Effekte tragen hier ihren Teil dazu bei.

Um es klarzustellen: Ich bitte darum, gerade den Punkt „Dynamiksprünge“ nicht als Kritik, sondern eher als Warnung aufzufassen. Es soll später niemand sagen, er wäre nicht gewarnt gewesen. Wo wir aber bei Kritikpunkten sind, es gibt in der Tat noch einen, nämlich den Höhenbereich. Dieser scheint sich in diesem Film nicht wirklich entfalten zu können. Vereinzelt hat man einfach das Gefühl, hier müsste nach oben einfach mehr drin sein, es kommt aber nichts mehr. Das ist neben den vielen Dialogen, in denen szenenbedingt im Surroundbereich nicht so viel los ist, dann auch der Grund, warum es am Ende nur zu acht Punkten gereicht hat. Brachial ist der Sound in den richtigen Momenten dennoch und spielt damit bereits jetzt in der Oberklasse.Wie bringt man heute noch einen Kunden dazu, eine DVD zum Vollpreis von knapp 20 Euro zu kaufen, wenn diese meist nur wenige Monate nach VÖ bereits für die Hälfte zu bekommen ist? Ganz einfach, die Erstauflage wird etwas „veredelt“. Statt nur einer einfachen Doppel-Amaray-Hülle, steckt die Erstauflage zusätzlich in einem optisch ansprechenden Pappschuber mit Prägedruck. In dem Fall wurde die Prägung nicht nur auf den Schriftzug, sondern auch die Waffe in John Constantines Hand angewendet. Wer auf Pappschuber steht – und ich gestehe, ich gehöre dazu – der muss schon zur Erstauflage greifen. Aber kommen wir jetzt zu den begehrten Silberlingen.

Nach Einlegen der ersten DVD erscheint der nur wenige Sekunden dauernde Warner-Trailer, bevor es mit der (technisch eigentlich überflüssigen) Sprachauswahl weitergeht. Um den Film (und die Menüs) in deutscher Sprache zu erleben, muss der Käufer dafür eine Seite vorblättern, denn die Auswahl für „Deutschland“ ist erst auf der zweiten Seite zu finden. Das ist zwar etwas nervig, geht im Anschluss aber gleich weiter zum Hauptmenü, ohne mit irgendwelchen nervigen Anti-Piraterie-Trailern fortzufahren, wie es bei anderen Vertrieben aktuell stark in Mode gekommen ist.

Das Hauptmenü wurde passend zum Film animiert und sowohl mit Musik wie auch Soundeffekten unterlegt. Mit dem Wechsel in einen der Untermenüpunkte ist es damit aber schnell wieder vorbei ()

alle Rezensionen von Stefan Mörkels ...
4 von 50
2


Weitere Filminfos:

Originaltitel: Constantine
Land / Jahr: USA 2005
Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
Kinotrailer, Trailer von anderen Filmen, Kapitel- / Szenenanwahl, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten, Auch als UMD verfügbar, Audiokommentar von Regisseur Francis Lawrence sowie den Produzenten Akiva Goldsman und Drehbuchautoren Frank Capello und Kevin Brodbin, Dokumentation: Die Produktion aus der Hölle (Produktionselemente von Schlüsselszenen), Dokumentationen: Die Darstellung der Unterwelt (Erklärung der Visual Effects), Featurette: CONSTANTINES Sicht des Universums, Making Of: CONSTANTINES Entstehung, Music Video Passive von A Perfect Circle, Nicht verwendete Szenen mit opt. Kommentar von Regisseur Francis Lawrence, Blick in die Zukunft: Die Kraft der Vorsehung mit opt. Kommentar von Regisseur Francis Lawrence
  • Constantine - Der Film;
  • Erstauflage im Schuber
  • Kommentare:

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