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TECHNISCHE DATEN
zu Jersey Girl

RC 2 FSK Info fehlt
DVD-Typ: 1 x DVD-9
Medium: DVD
Genre: Komödie
Bildformat:
16:9 (2.35:1) anamorph
Tonformat:
Deutsch: Dolby Digital 5.1,Englisch: Dolby Digital 5.1,Spanisch: Dolby Digital 5.1
Verpackung: Amaray Case
Untertitel:
Englische Untertitel für Hörgeschädigte, Deutsch, Englisch, Spanisch
EAN-Code:
8717418022549 / 8717418022549
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

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Jersey Girl

Titel:

Jersey Girl

Label:

Buena Vista Home Entertainment

Regie:

Kevin Smith

Laufzeit:
98 Minuten
Genre:
Komödie
FSK:
oA
Erscheinung:

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Stand der Preise: 11.12.2016 00:38:01.
Inhaltsangabe zu Jersey Girl:


Ollie Trinke (Ben Affleck) scheint es geschafft zu haben. Als einer der beliebtesten und erfolgreichsten PR-Profis in Manhattan berät er die Musikbranche. Doch als sein Bilderbuchleben auf tragische Weise endet und Ollie plötzlich als allein erziehender Vater dasteht, brennen sämtliche Sicherungen durch. Im Handumdrehen ist sein glamouröses Großstadtleben nur noch eine blasse Erinnerung. Ollie verliert Job, Wohnung und schließlich sein Selbstvertrauen. Er zieht zurück zu seinem Vater (George Carlin) in jenen biederen Vorort nach New Jersey, in dem er seine Kindheit verbrachte. Der absolute Tiefpunkt in Ollies Leben ist erreicht. Aber die Jahre vergehen und Ollie schmiedet neue Pläne für seine Zukunft in Manhattan. Doch wie soll er seiner Tochter Gertie (Raquel Castro) das lieb gewonnene Kleinstadtleben in Jersey wieder abgewöhnen? Und dass er in seiner Stammvideothek auf die selbstbewusste Maya (Liv Tyler) trifft, die sein Herz in Aufruhr versetzt, vereinfacht die Sache auch nicht gerade… Kevin Smiths Komödie JERSEY GIRL erzählt die ehrliche, warmherzige und zugleich witzige Story eines Mannes, der einfach Alles haben wollte – und stattdessen bekam was er brauchte. In weiteren Rollen sind Jennifer Lopez, Jason Biggs und in einem Gastauftritt Will Smith zu sehen. Jersey Girl stammt aus dem Hause Buena Vista Home Entertainment.


Jersey Girl Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in Jersey Girl:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Jersey Girl:
Mit Filmen wie Clerks und Mallrats hat sich Kevin Smith längst einen Fankreis erobert, deren Erfolg die anstehenden Projekte des einfallsreichen Independent-Regisseurs in eine andere Liga katapultierte. Hollywood wollte am Erfolg der günstig produzierten, aber jede Menge Geld einspielenden Produktionen teilhaben und hievte Smith in den Olymp der Großproduktionen. Mit Dogma lieferte er dort einen schon deutlich gefälligeren, aber immer noch netten Mainstream-Film ab, mit Jay and Silent Bob Strike Back begann er, seine Kultfiguren bereits dem Kommerz zu opfern. Nun hat Smith Jersey Girl realisiert, und man wundert sich während des Films immer mehr über den qualitativen Einbruch, der vom schrägen Talent seines Regisseurs kaum mehr was erahnen lässt und zusehends in peinlichste Sentimentalitäten abdriftet. Die Lösung offenbaren dann die ersten Sekunden des Nachspanns, in denen eine Widmung prangt: Kevin Smith hat diesen Film seinem geliebten Vater gewidmet, der offensichtlich während der Planungsphase zu Jersey Girl verstorben ist. Angesichts dieses Vorfalles kann man die Rührseligkeiten um einen allein erziehenden Vater zwar einordnen, verstehen kann man Smiths Entwicklung deswegen trotzdem noch nicht so recht.

Ben Affleck und Jennifer Lopez, die während der Dreharbeiten noch ein Traumpaar waren, das kurz vor der Hochzeit stand, spielen in Jersey Girl ein junges Paar, das der Geburt der ersten gemeinsamen Tochter entgegen sieht. Doch im Kreißsaal, kurz nachdem das Baby zur Welt gekommen ist, stirbt die Mutter. (Ironische Randnotiz – immerhin hielt die fiktive Beziehung zwischen Ben und Jen ein paar Monate länger als die im wirklichen Leben.) Der erfolgreiche Manager Affleck muss daraufhin zwischen der Erziehung seiner Tochter und seiner Karriere abwägen und entscheidet sich nach einem schwerwiegenden Misserfolg im Beruf schließlich für die kleine Gertie. Für den Rest des Filmes wird er versuchen müssen, sein Privatleben wieder auf die Reihe zu bekommen und sich endlich der wirklich wichtigen Dinge im Leben bewusst zu werden.

Genauso ausgelutscht und sentimental wie das klingt, ist auch leider der Film als Ganzes. Vom frischen, frechen Inszenierungsstil Smiths ist nur noch in ganz wenigen, kurzen Sequenzen etwas zu spüren. Sogar der mitunter eingestreute Humor kann sich selten mit den aus Smiths vorangegangenen Werken bekannten Kabinettstückchen messen und wirkt meist wie die netten, aber bis ins I-Tüpfelchen durchkalkulierten Hollywoodgags, die man in abgewandelter Form in tausenden belangloser Streifen präsentiert bekommt. Deswegen ist Jersey Girl zwar im Vergleich mit manch anderen Hollywood-Banalitäten immer noch ein akzeptabler Unterhaltungsfilm, als Werk des Kultregisseurs von Mallrats und des Erfinders von Jay & Silent Bob aber eine bitterböse Enttäuschung. ()

alle Rezensionen von Frank Brenner ...
"Ollie Trinke (Ben Affleck) scheint es geschafft zu haben. Als einer der beliebtesten und erfolgreichsten PR-Profis in Manhattan berät er die Musikbranche. Doch als sein Bilderbuchleben auf tragische Weise endet und Ollie plötzlich als allein erziehender Vater dasteht, brennen sämtliche Sicherungen durch. Im Handumdrehen ist sein glamouröses Großstadtleben nur noch eine blasse Erinnerung. Ollie verliert Job, Wohnung und schließlich sein Selbstvertrauen. Er zieht zurück zu seinem Vater (George Carlin) in jenen biederen Vorort nach New Jersey, in dem er seine Kindheit verbrachte. Der absolute Tiefpunkt in Ollies Leben ist erreicht.

Aber die Jahre vergehen und Ollie schmiedet neue Pläne für seine Zukunft in Manhattan. Doch wie soll er seiner Tochter Gertie (Raquel Castro) das lieb gewonnene Kleinstadtleben in Jersey wieder abgewöhnen? Und dass er in seiner Stammvideothek auf die selbstbewusste Maya (Liv Tyler) trifft, die sein Herz in Aufruhr versetzt, vereinfacht die Sache auch nicht gerade…

Kevin Smiths Komödie JERSEY GIRL erzählt die ehrliche, warmherzige und zugleich witzige Story eines Mannes, der einfach Alles haben wollte – und stattdessen bekam was er brauchte. In weiteren Rollen sind Jennifer Lopez, Jason Biggs und in einem Gastauftritt Will Smith zu sehen.Wie eigentlich immer, bietet Buena Vista/Touchstone ein ausgewogen farbenfrohes Bild mit guter Sättigung. Bei perfekter Ausleuchtung und gutem Kontrast, sind viele Details erkennbar. Nur in Szenen mit deutlicherem Hintergrundrauschen verliert auch die Feinzeichnung etwas an Substanz. Die Kantenschärfe bewegt ist in gutem Rahmen und die Fehlerrate ist sehr gering. Zu Beginn sehen Kamerafahrten auf belebter Strasse stark verwackelt aus, dies tritt im weiteren Verlauf des Filmes jedoch nicht mehr so extrem auf. In wenigen Szenen zeigen sich Blockmuster als Folge der Kompression. Kein tadelloser, aber ein guter Transfer, der mit knappen acht Punkten belohnt wird!Für Komödien ist die Dominanz des Musikscore üblich, so drängelt sich dieser auch hier in den Vordergrund, ohne jedoch durch eine besonders ausgeprägte Räumlichkeit oder Dynamik zu glänzen. Überraschenderweise gibt es aber auch viele kleine Umgebungsgeräusche, die durch ihre räumliche Zuordnung für eine extrem lebendige Kulisse sorgen. So bieten Szenen in belebten Gebäuden und auf ebensolchen Strassen eine sehr gute Ambienz. Die Stimmen sind stets gut verständlich und klar, werden meist aus dem Center, szenenweise aber auch mal bildlogisch aus einem der anderen Lautsprecher ausgegeben. Rauschen oder Verzerrungen sind nicht wahrnehmbar. Der Einsatz des Subwoofers beschränkt sich auf einige wenige Effekte. Aufgrund der vitalen Hintergrundkulisse ein Surrounderlebnis, dass sich aus dem Komödieneinheitsbrei angenehm hervorhebt. Dies gilt im Übrigen für alle drei Sprachspuren (Deutsch, Englisch und Spanisch) in DD 5.1 gleichermaßen! Wiederum gibt es knappe acht Punkte.Warum man zu diesem Film gleich zwei Audiokommentare anbietet, wissen wohl nur die Macher - es scheint jedoch so, als ob dies auf den Regisseur zurückzuführen ist, der es sich in letzter Zeit nicht nehmen lässt, gleich auf mehreren Kommentarspuren seinen Beitrag zu leisten. So gibt es einen Audiokommentar von Regisseur und Drehbuchautor mit Darsteller Ben Affleck, der stärker auf Anekdoten zum Dreh ausgelegt ist und einen Audiokommentar von Regisseur und Drehbuchautor Kevin Smith mit Scott Mosier sowie ""Special Guest"" Jason Mewes, der in ebenso heiterem Ton etwas substanzieller über die Produktion informiert. Das Interview mit Kevin Smith und Ben Affleck beleuchtet vor allem deren langjährige Businessfreundschaft und das gemeinsame Filmschaffen der Beiden - kein ganz uninteressanter Beitrag. Das Hinter den Kulissen-Feature ist wieder mehr ein ""Making Of"", dass neben Filmszenen weitere Interviews mit Beteiligten bereithält, insgesamt aber etwas promolastiger ausfällt. Zu guter Letzt gibt es noch einige Auszüge aus Smiths Auftritt in der ""Tonight Show with Jay Leno"".

Diese wortlastigen, aber informativen Extras sind in einem eher schlichten, musikuntermalten Menü untergebracht. Zum Film und den Video-Features stehen optionale Untertitel zur Verfügung.Wenn man frühere Werke von Kevin Smith kennt (wie zum Beispiel CLERKS, MALLRATS oder DOGMA) kennt, dann fällt auf, dass dies nicht nur wieder ein Film in Zusammenarbeit mit Busenkumpel Ben Affleck ist, sondern auch, dass Thema und Umsetzung für ihn recht ungewöhnlich sind! JERSEY GIRL ist eine familientaugliche Komödie mit dramatischem Einschlag und zeigt uns die ""alltäglichen"" Probleme eines Mannes, der alles verliert. Zunächst ist es die Unabhängigkeit, da er Vater wird, dann die Ehefrau, die bei der Geburt des Nachwuchses stirbt (Gertie wird von der als Cameo unerwähnten Jennifer Lopez gespielt) und schließlich sein Job, weil er sich ob des Chaos in seinem Leben nicht mehr unter Kontrolle hat. Nun heißt es komplette Neuordnung: fortan ist widerwillig die Tochter alles was im Leben zählt. Vom erfolgreichen, geachteten und geächteten PR-Mann zum Papa und...Strassenkehrer! Ein Leben, welches dem ehemals so selbstbewussten und nun von Verzweiflung Zerfressenen gar nicht schmecken mag, was zu etlichen erfolglosen Bewerbungen im alten Job führt. Doch mit der Zeit lernt er das einfache Leben, seine Tochter und eine Videothekarin mit Hang zur Sexbesessenheit (Liv Tyler) kennen und lieben.

Klingt nach sentimentalem Schmuß? Ist im Ansatz auch so, doch zumindest die kleine Raquel Castro, welche Ben Affleck ohne Mühe an die Wand spielt, Liv Tyler und überhaupt die sympathischen sowie glaubhaften Darsteller trösten über das nicht sehr einfallsreiche, überfrachtete Drehbuch hinweg! Zwar bietet die Story die für Kevin Smith üblichen Seitenhiebe - hier auf die Musik-/Film- und Werbebranche, doch verliert sich der Film irgendwo zwischen Satire, Komödie, Drama und Kitsch - schade. So ist JERSEY GIRL allenfalls seichte, nette Familienunterhaltung zu nennen, die - für Kevin Smith eher ungewöhnlich - schnell wieder aus dem Gedächtnis verschwindet.

Die DVD überrascht indes mit guten Werten für Bild und Ton. Bei den Extras ist es ein wenig wie mit dem Film: Es gibt viel Interessantes, dass ein wenig zu wortlastig präsentiert wird, womit der Informationsgehalt oftmals zwischen schwafeligen Hülsen herausgefischt werden muss.

Den Fans von Kevin Smith sei gesagt, dass die beiden Kultfiguren ""Jay und Silent Bob"" hier NICHT zu finden sind, was dem Film wohl den Wiedererkennungswert verschafft und für mehr Situationskomik gesorgt hätte. So hebt sich das Werk kaum aus der Masse uns monatlich überflutender ""Dramödien"" heraus, gehört aber - nicht zuletzt des guten Castes wegen - dennoch zu den unterhaltsameren Vertretern, die man auf jeden Fall mal ausleihen kann." ()

alle Rezensionen von Marcus Kampfert ...
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Weitere Filminfos:

Originaltitel: Jersey Girl
Land / Jahr: USA 2004
Produktion: David Madden, Nicole Seguin, Staffan Ahrenberg
Musik: Misha Segal
Kamera: Ron Fortunato
Schnitt: Norman Hollyn
Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
Kapitel- / Szenenanwahl, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten, Interviews, Audio-Kommentar mit Regisseur und Drehbuchautor Kevin Smith und Darsteller Ben Affleck, Audio-Kommentar mit Regisseur und Drehbuchautor Kevin Smith + Produzent Scott Mosier und „Special Guest Jason Mewes, Hinter den Kulissen, Kuriose Randnotizen mit Kevin Smith aus der Tonight Show with Jay Leno
Kommentare:

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