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TECHNISCHE DATEN
zu Alaska.de

RC 2 FSK Freigabe ab 12 Jahren
DVD-Typ: 1 x DVD-9
Medium: DVD
Genre: Drama
Bildformat:
16:9 (2.35:1) anamorph
Tonformat:
Deutsch: Dolby Digital 5.1
Verpackung: Amaray Case
Untertitel:
Deutsche Untertitel für Hörgeschädigte, Deutsch
Label:
Arthaus
EAN-Code:
4006680022710 / 4006680022710
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

Sie befinden sich hier: Home > Drama > DVD > Alaska.de

Alaska.de

Titel:

Alaska.de

Label:

Arthaus

Regie:

Esther Gronenborn Esther Gronenborn Biografie Interview mit Esther Gronenborn: Alaska.de

Laufzeit:
86 Minuten
Genre:
Drama
FSK:
ab 12 Jahren
Erscheinung:

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Stand der Preise: 06.12.2016 00:38:01.
Inhaltsangabe zu Alaska.de:


Die 16-jährige Sabine (Jana Pallaske) zieht zu ihrem Vater (Andi Hoppe) in eine Berliner Hochhaussiedlung. Über ihren Mitschüler Eddi (Frank Droese) lernt sie die Clique um den 18-jährigen Kriminellen Micha (Toni Blume) kennen. Wenige Tage nach ihrer Ankunft stößt Sabine auf dem Heimweg mit Micha zusammen, der mit einem Messer in der Hand flüchtet. Einige Schritte weiter liegt ein Junge, tot in einer großen Blutlache, auf der Straße. Sabine ist wie gelähmt, behält ihre Entdeckung aber für sich. Am nächsten Morgen ist der tote Junge das Gesprächsthema Nummer eins an der Schule. Als Micha sie am Telefon bedroht, beginnt Eddi, sich um Sabine zu kümmern. Was das Mädchen aber nicht weiß: Eddi ist selbst in den Mord verstrickt und will herausfinden, was die ?Zeugin? gesehen hat. Doch Micha wird die Sache langsam zu heiß: Er will Sabine loswerden. Die Situation spitzt sich mehr und mehr zu... Alaska.de stammt aus dem Hause Kinowelt Home Entertainment.


Alaska.de Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in Alaska.de:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Alaska.de:
Nach der Scheidung ihrer Eltern ist Sabine gerade zu ihrem Vater gezogen. Der neue Wohnort bedeutet für sie eine komplette Umstellung ihres Lebens: Neue Schule, neue Gesichter und eine Wohnung mitten in einer Plattenbausiedlung. Dabei hat man von dem Scheidungskrieg ihrer Eltern als Zuschauer wenig mitbekommen, doch man spürt ihn trotzdem, was nicht zuletzt an der umwerfenden visuellen wie dramaturgisch brillanten Umsetzung liegt. Und plötzlich wird man stutzig: Deutet denn nicht bereits der Titel „Alaska.de“ auf einen deutschen Film hin und sieht auch nicht alles im Film wirklich deutsch aus? Wie kann es dann möglich sein, dass sich einem anstrengenden und kritischen Thema so kontrovers und vor allen Dingen objektiv genähert wird, ohne in die üblichen Klischees zu verfallen oder mit dem mahnenden Zeigefinger zu drohen? Sind deutsche Filme denn nicht über die Landesgrenzen dafür bekannt, dröge und einfallslos zu sein und bestenfalls gelungene Komödien zu sein, während ernste Themen immer wieder in Beliebigkeit versumpfen? Im Allgemeinen schon, doch „alaska.de“ zeigt, dass auch hierzulande ernste Themen mit Bravour umgesetzt werden können wie in diesem Debüt von Regisseurin Esther Gronenborg.

Dabei wurde ein leider alltägliches Setting gewählt: Eine Plattenbausiedlung. Nach einem harten und überhitzten Streetballspiel inmitten der Siedlung, in dem sich die Emotionen hochgepuscht haben, liegt plötzlich ein fremder Junge tot am Boden. Die Täter flüchten panisch und Sabine, die doch erst neu hinzugezogen ist, kommt hinzu und sieht, was schreckliches geschehen ist. Voller Schreck fällt ihr Biobuch in die Blutlache, die sich um den toten Jungen immer weiter ausbreitet. Auf einmal ist Sabine zur Verdächtigen und Mitwisserin geworden und es entwickelt sich eine düstere, pessimistische Geschichte, die Fragen nach Loyalität, Angst, Liebe und der Furcht vor dem Erwachsenwerden aufwirft. Die Glaubwürdigkeit der Protagonisten ist zu einem hohen Maße ausschlaggebend für einen gelungenen Film, deshalb ist es sehr erfreulich zu sehen, dass sämtliche Darsteller hervorragend agieren und ihre Zerbrechlichkeit und gleichzeitige Härte überzeugend rüberbringen. Die schauspielerischen Leistungen liegen weit über dem, was man sonst von unbegabten deutschen Schauspielern wie Moritz Bleibtreu und Til Schweiger gewohnt ist, die nur Klischees wiedergeben können und sich zunehmend darin gefallen.

Auch der Soundtrack zum Film kann wirklich überzeugen, welcher sogar als Doppel-CD erschienen ist, um eine klare Trennung zwischen reinem Score und Songs vollziehen zu können.

Nicht zu Unrecht gewann „alaska.de“ den bayerischen und deutschen Filmpreis 2001 und auch wenn diese Preise weitgehend unbeachtet bleiben und ein Grossteil des Publikums generell nicht nach qualitativen Aspekten einen Film betrachtet, sondern ihn lediglich auf seinen Unterhaltungswert hin überprüft, verdient der Film dennoch große Aufmerksamkeit. Es wäre sehr wünschenswert, öfter Filme dieser Qualität und Machart aus deutschen Landen zu sehen, denn französische Regisseure wie z.B. Matthieu Kassovitz haben mit „Hass“ die Messlatte für Filme, in denen die Kälte und fehlende Zukunft in Plattenbausiedlungen thematisiert wird, schon sehr hoch gelegt.

Fazit: „alaska.de“ verdient die Aufmerksamkeit eines interessierten Publikums, denn der Film thematisiert auf hohem formalen Niveau die Problematik des täglichen Lebens in einer Plattenbausiedlung. Zugleich stellt er Fragen nach Loyalität, Liebe, Angst und der Angst vorm Erwachsenwerden und der Zukunft. ()

alle Rezensionen von Tino Hahn ...
4 von 50
1


Weitere Filminfos:

Originaltitel: alaska.de
Land / Jahr: Deutschland 2000
Produktion: Eberhard Junkersdorf für Bioskop-Film, Shorts Production, Kinowelt, Studio Babelsberg
Musik: MoserMeyerDöring
Kamera: Jan Fehse
Ausstattung: Tom Hornig
Kostüme: Linda Harper
Schnitt: Christian Lonk
Maske: C.I.S.E.L.
Ton: Mark von Stürler
Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
Kinotrailer, Kapitel- / Szenenanwahl, Animiertes DVD-Menü, Interviews
Kommentare:
Kommentar von djfl.de
Kaufkassette: 2001-11-06.

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Kommentar von djfl.de
Kaufkassette: 2001-11-06.

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