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TECHNISCHE DATEN
zu Austin Powers

RC 2 FSK Freigabe ab 12 Jahren
DVD-Typ: 1 x DVD-9
Medium: DVD
Genre: Action
Bildformat:
16:9 (2.35:1) anamorph
Tonformat:
Deutsch: DTS 5.1,Deutsch: Dolby Digital 5.1,Deutsch: Dolby Digital 2.0 Stereo,Englisch: Dolby Digital 5.1
Verpackung: Amaray Case
Untertitel:
Deutsch
EAN-Code:
4010324022042 / 4010324022042
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

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Austin Powers

Titel:

Austin Powers

Regie:

Jay Roach

Laufzeit:
91 Minuten
Genre:
Action
FSK:
ab 12 Jahren
Erscheinung:

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Stand der Preise: 04.12.2016 00:38:01.
Inhaltsangabe zu Austin Powers:


Swinging London, 1767: Psychedelische Musik und freie Liebe liegen in der Luft. Austin Powers, sexy Frauenschwarm und der wohl schärfste Agent im Dienste Ihrer Majestät jagt noch immer seinen Lieblingsfeind, den glatzköpfigen, bösen und stets an seinem kleinen Finger lutschenden Dr. Evil. Doch wieder einmal gelingt es Dr. Evil seinem Häscher zu entwischen – wenn auch nur ganz knapp. In einer überdimensionalen Rakete entflieht er ins All, dort wartet er kryogenisch eingefroren, bis die Welt nicht mehr von Sex, freier Liebe, bewusstseinserweiternden Drogen und Musik, sondern endlich wieder von Korruption und Kapitalismus regiert wird und er eine Chance hat, die Weltherrschaft an sich zu reißen. Knapp dreißig Jahre später erscheint die Rakete „Big Boy“ von Dr. Evil wieder auf den Radarschirmen und alle sind sich einig: Austin Powers, der sich damals ebenfalls hat einfrieren lassen, muss es richten. Wenn einer Dr. Evil ein für alle Mal das Handwerk legen kann, dann er! So kommt es, dass die beiden wieder aufgetauten Erzfeinde in den Neunzigern wieder aufeinandertreffen. Dabei haben sie nicht nur gegeneinander, sondern vor allem mit diversen Anpassungsschwierigkeiten an die neue Zeit zu kämpfen. Die sexy Agentin Vanessa, Tochter von Austin Powers früherer Partnerin Mrs. Kensington, soll ihm helfen, sich in den Neunzigern zurechtzufinden. Das ist auch bitter nötig, da Powers noch immer seine Hippie-Ideale propagiert: „So lange die Menschen noch freien Geschlechtsverkehr ohne alles habenund dabei die anonymen Partner tauschen, während sie gleichzeitig mit bewusstseinserweiternden Drogen experimentieren, was von allen toleriert wird, ohne Folgen, bin ich voll mit dabei, Baby!“. Vanessa, ein typisches „Produkt“ der Neunzigerjahre, findet seine plumpe Anmache von der freien Liebe hingegen genauso wenig „groovy, Baby“ wie seine schlechten Zähne. Und Rüschenhemden und Samtanzug trägt heutzutage niemand mehr ... Aber auch für den diabolischen Dr. Evil hat sich einiges geändert. Seine rechte Hand, Nr. Two, hat aus dem kleinen Gangsterbetrieb über die Jahre einen internationalen, durchaus erfolgreichen Mischkonzern gemacht, in dem Haifischbecken schwimmen nun manipulierte Piranhas, da Haie zu den geschützten Arten zählen und seine geliebte Miezekatze hat durch den Prozess des Einfrierens und anschließenden Auftauens einige Federn gelassen. Mit der Forderung einer Million Dollar Lösegeld kann er heute niemanden mehr schocken und zu allem Überfluss ist auch Sohnemann Scott Evil aus dem Reagenzglas bei weitem nicht so böse, wie Papi das gerne hätte! Die Familientherapie ist für Dr. Evil verständlicher Weise die reinste Folter ... Inzwischen ist es Austin und Vanessa trotz aller Schwierigkeiten gelungen, in die geheimen Labors von Dr. Evil einzudringen, sie sind dem Bösewicht dicht auf den Fersen ... Austin Powers stammt aus dem Hause Concorde Home Entertainment.


Austin Powers Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in Austin Powers:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Austin Powers:
Swinging London, 1767:
Psychedelische Musik und freie Liebe liegen in der Luft. Austin Powers, sexy Frauenschwarm und der wohl schärfste Agent im Dienste Ihrer Majestät jagt noch immer seinen Lieblingsfeind, den glatzköpfigen, bösen und stets an seinem kleinen Finger lutschenden Dr. Evil. Doch wieder einmal gelingt es Dr. Evil seinem Häscher zu entwischen – wenn auch nur ganz knapp. In einer überdimensionalen Rakete entflieht er ins All, dort wartet er kryogenisch eingefroren, bis die Welt nicht mehr von Sex, freier Liebe, bewusstseinserweiternden Drogen und Musik, sondern endlich wieder von Korruption und Kapitalismus regiert wird und er eine Chance hat, die Weltherrschaft an sich zu reißen.

Knapp dreißig Jahre später erscheint die Rakete „Big Boy“ von Dr. Evil wieder auf den Radarschirmen und alle sind sich einig: Austin Powers, der sich damals ebenfalls hat einfrieren lassen, muss es richten. Wenn einer Dr. Evil ein für alle Mal das Handwerk legen kann, dann er!

So kommt es, dass die beiden wieder aufgetauten Erzfeinde in den Neunzigern wieder
aufeinandertreffen. Dabei haben sie nicht nur gegeneinander, sondern vor allem mit diversen Anpassungsschwierigkeiten an die neue Zeit zu kämpfen. Die sexy Agentin Vanessa, Tochter von Austin Powers früherer Partnerin Mrs. Kensington, soll ihm helfen, sich in den Neunzigern zurechtzufinden. Das ist auch bitter nötig, da Powers noch immer seine Hippie-Ideale propagiert: „So lange die Menschen noch freien Geschlechtsverkehr ohne alles habenund dabei die anonymen Partner tauschen, während sie gleichzeitig mit bewusstseinserweiternden Drogen experimentieren, was von allen toleriert wird, ohne Folgen, bin ich voll mit dabei, Baby!“. Vanessa, ein typisches „Produkt“ der Neunzigerjahre, findet seine plumpe Anmache von der freien Liebe hingegen genauso wenig „groovy, Baby“ wie seine schlechten Zähne. Und Rüschenhemden und Samtanzug trägt heutzutage niemand mehr ...

Aber auch für den diabolischen Dr. Evil hat sich einiges geändert. Seine rechte Hand, Nr. Two, hat aus dem kleinen Gangsterbetrieb über die Jahre einen internationalen, durchaus erfolgreichen Mischkonzern gemacht, in dem Haifischbecken schwimmen nun manipulierte Piranhas, da Haie zu den geschützten Arten zählen und seine geliebte Miezekatze hat durch den Prozess des Einfrierens und anschließenden Auftauens einige Federn gelassen. Mit der Forderung einer Million Dollar Lösegeld kann er heute niemanden mehr schocken und zu allem Überfluss ist auch Sohnemann Scott Evil aus dem Reagenzglas bei weitem nicht so böse, wie Papi das gerne hätte! Die Familientherapie ist für Dr. Evil verständlicher Weise die reinste Folter ...

Inzwischen ist es Austin und Vanessa trotz aller Schwierigkeiten gelungen, in die geheimen Labors von Dr. Evil einzudringen, sie sind dem Bösewicht dicht auf den Fersen ... Das Bild der Neuauflage von AUSTIN POWERS muss sich natürlich mit der Erstauflage von Kinowelt vergleichen lassen. Da fällt dann auch zuerst auf, dass es sich im Wesentlichen um den gleichen Transfer handelt mit einem deutschen Master als Vorlage. Doch schon wieder hat Concorde den Rauschfilter ausgepackt und das geringe Rauschen der Kinowelt-DVD vollständig eliminiert – auf Kosten der Bildschärfe. Weder Konturen noch Details kommen richtig zur Geltung, alles wirkt irgendwie zu weich, auch wenn dafür jetzt bis auf gelegentliche Blockbildung jegliches Rauschen fehlt. Auch die Farben sind für so einen knallbunten Film etwas zu blass, das war aber bei Kinowelt nicht anders. Der Kontrast ist im Zusammenspiel mit dem Schwarzwert dagegen weitestgehend ohne Fehler. Die Vorlage ist nicht völlig frei von Verschmutzungen, aber immer noch recht sauber. Außerdem ist der Bildstand recht unruhig, es wurde damals anscheinend von einer deutschen Kinorolle gemastert, denn solche Mängel sind ein typisches Indiz dafür. Beim Sound bietet Concorde dem Käufer für die deutsche Sprache die komplette Palette an Formaten von Dolby Stereo über Dolby Digital 5.1 bis hin zu DTS. Während die Stereo-Spur etwas dünn klingt und eigentlich überflüssig ist, besteht der Unterschied zwischen DD 5.1 und DTS lediglich in einer etwas höheren Lautstärke bei letztgenannter Spur. Der Sound hat leichte Mängel bei der Höhenwiedergabe, besticht aber durch einen guten Bass und einige Effekte, wobei man dennoch kein Dauerfeuerwerk aus allen Kanälen erwarten sollte. Das Geschehen spielt sich hauptsächlich auf der Front ab, dort jedoch mit ordentlicher Effekt- und Dialogwiedergabe. Die englische Spur wirkt im Vergleich mit der deutschen etwas leiser und druckloser. Auch die Extras zeigen im Vergleich zur Kinowelt-Auflage ein zwiespältiges Ergebnis. Auf Grund der vielen Tonspuren mussten einige Extras, wie die Behind the Scenes-Featurette oder die Interviews, entfallen. Die Untertitel für den Hauptfilm sind die Gleichen und basieren auf der übersetzten englischen Spur.

Immerhin darf man auf der Concorde-DVD endlich dem Audiokommentar von Regisseur Jay Roach und Mike Myers lauschen, den es bei Kinowelt nicht gab. Dieser hat leider keine Untertitel, so dass nur Zuschauer mit guten Englischkenntnissen etwas damit anfangen können. Er ist ganz unterhaltsam und das Sprechtempo der beiden ist langsam. Etwas mehr Witz hätte man vielleicht erwarten können, aber insgesamt noch ein guter Kommentar.

Im Extras-Menü findet man dann folgendes Bonusmaterial: Drei witzige Deleted Scenes in Vollbild, die das Anschauen sicherlich lohnen, zwei alternative Enden, deren Unterhaltungswert nicht minder gering ist, den Kinotrailer sowie eine Concorde-Trailershow. Leider besitzen auch diese Features keine Untertitel.

Darüber hinaus gibt es noch Informationen in Textform. Da wären einmal Informationen zu den drei Hauptdarstellern und zwei Seiten mit Produktionsnotizen. Der DVD-ROM-Part ist die Erwähnung eigentlich nicht wert. AUSTIN POWERS ist eine Parodie auf die JAMES BOND-Reihe und bedeutete nach dem ersten Karrierehoch in den WAYNE’S WORLD-Filmen Mike Myers erfolgreiches Comeback und machte ihn somit zum Superstar – zwei Sequels folgten bekanntlich. Feinster Blödel-Humor à la Hollywood bestimmt den Film, in dem nicht nur die Streifen des englischen Superagenten auf die Schippe genommen werden, sondern auch die Pop(p)-Kultur der 60er Jahre. Austins Vorliebe für das weibliche Geschlecht muss für etliche Gags herhalten und mit Liz Hurley als Partnerin hat Mike Myers wirklich eine Powerfrau an der Seite.

Die Neuauflage von Concorde präsentiert den Film in einer aufgebohrten Variante mit etwas weichem Bild und neuem DTS-Sound, bis auf den Audiokommentar aber mit reduzierten Extras. Ob sich der (Neu-)Kauf lohnt, muss jeder für sich entscheiden. ()

alle Rezensionen von Danny Walch ...
Der kanadische Filmschauspieler Mike Myers hat seine Karriere in den 70er Jahren begonnen. Damals hat er verschiedene kleinere Rollen in amerikanischen Fernsehserien übernommen. Richtig erfolgreich wurde er zum ersten Mal, als er in dem Film „Wayne’s World“ mitgespielt hat. Durchstarten konnte er, neben seiner Arbeit als Drehbuchautor, mit den Filmen rund um Austin Powers. Jetzt ist der erste Film dieser Reihe „Austin Powers – Das schärfste, was Ihre Majestät zu bieten hat“ erneut auf DVD erschienen.

Es ist die Zeit der 60er Jahre, in der das Lebensgefühl von Flower Power das Jahrzehnt durchzieht. Gern wird dabei in London auch von den Swinging Sixties gesprochen. Das diese Zeit wirklich genossen werden kann, liegt auch an dem Top-Agenten Austin Powers. Eindrucksvoll ist seine Arbeit, die doch immer wieder durch Dr. Evil gestört wird. Bei ihm handelt es sich um den ärgsten Widersacher, den Austin Powers jemals hatte. Daher will der Agent alles tun, damit er das Handeln von Dr. Evil unterbinden kann. Der Schurke jedoch will sich der Jagd durch Powers entziehen. Also macht er sich mit einer Rakete auf und flüchtet in die Umlaufbahn der Erde. Natürlich ist auch das für Austin kein Grund, mit der Jagd auf Dr. Evil aufzuhören. Daher lässt er sich einfach mal einfrieren, um im späteren Falle des Auftauchens den Dr. stoppen zu können. Und richtig. Dr. Evil taucht wieder auf, nämlich ganze 30 Jahre später. Sofort hat er natürlich wieder die Absicht, die Welt ins Chaos zu stürzen. Aber man hat ja noch Austin Powers, der nun geschwind aufgetaut wird. Beide stürzen sich jetzt in eine völlig veränderte Welt. Für Dr. Evil bedeutet dies, dass seine Technik wesentlich besser ist. Damit muss Austin erst einmal klar kommen, da sich die Welt auch weiter entwickelt hat, was allein schon an Computern und den Autos deutlich wird. Zudem hat sich auch das ganze Gesellschaftsbild verändert, so dass auch die Flower Power-Kleidung die Zeit nicht überstanden hat.

Zu sehen sind in den Hauptrollen Mike Myers, Elizabeth Hurley und Michael York. Sie folgten den Regieanweisungen von Jay Roach, während George S. Clinton für die Komposition der Musik zuständig war.

Als Tonspur liegt für den deutschen und den englischen Ton Dolby Digital 5.1 vor. Außerdem können die deutschen Untertitel angewählt werden, die auf dem Bildformat von 16:9 Anamorph 2.35:1 zu sehen sind. Durch die FSK wurde der 91minütige Film ab 12 Jahren freigegeben und inzwischen von Concorde Video DVD veröffentlicht.

Der Film wurde im Jahr 1998 mit den MTV Movie Awards für den Rolle des Besten Bösewichts und der Besten Tanzszene. In beiden Fällen ging der Preis an Mike Myers. Außerdem erhielt der Film zwei weitere Nominierungen für den Besten Film und die Beste Darstellung.

Die komische Story um Austin Powers ist es wert, sich den Film ruhig mehrfach anzusehen. Er ist lustig und gewinnt vor allem durch die Besetzung von Mike Myers in der Rolle des Bösewichtes und des Agenten. Dazu kommen Gags, die einfach brillant sind. Vor allem sind es aber auch die Situationen, wie Austin in der Zukunft seinen Weg sucht, die den Film sehenswert machen. Es ist klar, dass die Gags dabei nicht ausbleiben. Neben den Songs sind es vor allem auch die Kostüme und die Charaktere an sich, die den Film sehenswert machen. Gute Laune durch diese Komödie ist garantiert. ()

alle Rezensionen von Marina Teuscher ...
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Weitere Filminfos:

Originaltitel: Austin Powers: International Man of Mystery
Land / Jahr: USA 1997
Produktion: John Lyons, Mike Myers, Suzanne Todd, Jennifer Todd, Demi Moore, Eric McLeod
Musik: George S. Clinton
Kamera: Peter Deming, ASC
Ausstattung: Rusty Smith
Kostüme: Deena Appel
Schnitt: Jon Poll, Greg Hayden
Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
Kinotrailer, Trailer von anderen Filmen, Kapitel- / Szenenanwahl, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten, Audiokommentar von Regisseur Jay Roach und Mike Myers, Drei witzige Deleted Scenes, Zwei alternative Enden, Informationen zu den drei Hauptdarstellern, Produktionsnotizen, DVD-ROM-Part
Kommentare:
Kommentar von djfl.de
Dirk Jasper: Nach den Welterfolgen von "Wayne's World" und dessen Fortsetzung meldet sich Mike Myers mit einer neuen schräg-bissigen Komödie zurück. Nach dem Vorbild unzähliger Agentenfilme und Agentenserien der 60er Jahre besteht er als Austin Powers ein

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Kommentar von djfl.de
film-dienst 23/1997: Launige Parodie auf die Flower-Power-Generation und den ihr heute entgegengesetzten Zeitgeist, die vom Kalauer über makabre Scherze bis zu satirischen Spitzen fast jeden Humor bedient. Dank der überbordenden Flut von Zitaten und ausge

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Kommentar von djfl.de
Cinema: (...) strotzt von schrägen Einfällen, (...) Zwerchfellattacken, die schlicht anbetungswürdig sind.

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Kommentar von djfl.de
Format: 35 mm. Klang: Dolby SRD. Videostart: 21. Juli 1998. Kaufkassette: 04. Januar 1999. DVD: 1999-10-14.

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Kommentar von djfl.de
Format: 35 mm. Klang: Dolby SRD. Videostart: 21. Juli 1998. Kaufkassette: 04. Januar 1999. DVD: 1999-10-14.

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