Austin Powers
http://www.digitalvd.de/dvds/40338,Austin-Powers.html
Swinging London, 1767:
Psychedelische Musik und freie Liebe liegen in der Luft. Austin Powers, sexy Frauenschwarm und der wohl schärfste Agent im Dienste Ihrer Majestät jagt noch immer seinen Lieblingsfeind, den glatzköpfigen, bösen und stets an seinem kleinen Finger lutschenden Dr. Evil. Doch wieder einmal gelingt es Dr. Evil seinem Häscher zu entwischen – wenn auch nur ganz knapp. In einer überdimensionalen Rakete entflieht er ins All, dort wartet er kryogenisch eingefroren, bis die Welt nicht mehr von Sex, freier Liebe, bewusstseinserweiternden Drogen und Musik, sondern endlich wieder von Korruption und Kapitalismus regiert wird und er eine Chance hat, die Weltherrschaft an sich zu reißen.
Knapp dreißig Jahre später erscheint die Rakete „Big Boy“ von Dr. Evil wieder auf den Radarschirmen und alle sind sich einig: Austin Powers, der sich damals ebenfalls hat einfrieren lassen, muss es richten. Wenn einer Dr. Evil ein für alle Mal das Handwerk legen kann, dann er!
So kommt es, dass die beiden wieder aufgetauten Erzfeinde in den Neunzigern wieder
aufeinandertreffen. Dabei haben sie nicht nur gegeneinander, sondern vor allem mit diversen Anpassungsschwierigkeiten an die neue Zeit zu kämpfen. Die sexy Agentin Vanessa, Tochter von Austin Powers früherer Partnerin Mrs. Kensington, soll ihm helfen, sich in den Neunzigern zurechtzufinden. Das ist auch bitter nötig, da Powers noch immer seine Hippie-Ideale propagiert: „So lange die Menschen noch freien Geschlechtsverkehr ohne alles habenund dabei die anonymen Partner tauschen, während sie gleichzeitig mit bewusstseinserweiternden Drogen experimentieren, was von allen toleriert wird, ohne Folgen, bin ich voll mit dabei, Baby!“. Vanessa, ein typisches „Produkt“ der Neunzigerjahre, findet seine plumpe Anmache von der freien Liebe hingegen genauso wenig „groovy, Baby“ wie seine schlechten Zähne. Und Rüschenhemden und Samtanzug trägt heutzutage niemand mehr ...
Aber auch für den diabolischen Dr. Evil hat sich einiges geändert. Seine rechte Hand, Nr. Two, hat aus dem kleinen Gangsterbetrieb über die Jahre einen internationalen, durchaus erfolgreichen Mischkonzern gemacht, in dem Haifischbecken schwimmen nun manipulierte Piranhas, da Haie zu den geschützten Arten zählen und seine geliebte Miezekatze hat durch den Prozess des Einfrierens und anschließenden Auftauens einige Federn gelassen. Mit der Forderung einer Million Dollar Lösegeld kann er heute niemanden mehr schocken und zu allem Überfluss ist auch Sohnemann Scott Evil aus dem Reagenzglas bei weitem nicht so böse, wie Papi das gerne hätte! Die Familientherapie ist für Dr. Evil verständlicher Weise die reinste Folter ...
Inzwischen ist es Austin und Vanessa trotz aller Schwierigkeiten gelungen, in die geheimen Labors von Dr. Evil einzudringen, sie sind dem Bösewicht dicht auf den Fersen ...
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Inhaltsangabe zu Austin Powers: 
Swinging London, 1767:
Psychedelische Musik und freie Liebe liegen in der Luft. Austin Powers, sexy Frauenschwarm und der wohl schärfste Agent im Dienste Ihrer Majestät jagt noch immer seinen Lieblingsfeind, den glatzköpfigen, bösen und stets an seinem kleinen Finger lutschenden Dr. Evil. Doch wieder einmal gelingt es Dr. Evil seinem Häscher zu entwischen – wenn auch nur ganz knapp. In einer überdimensionalen Rakete entflieht er ins All, dort wartet er kryogenisch eingefroren, bis die Welt nicht mehr von Sex, freier Liebe, bewusstseinserweiternden Drogen und Musik, sondern endlich wieder von Korruption und Kapitalismus regiert wird und er eine Chance hat, die Weltherrschaft an sich zu reißen.
Knapp dreißig Jahre später erscheint die Rakete „Big Boy“ von Dr. Evil wieder auf den Radarschirmen und alle sind sich einig: Austin Powers, der sich damals ebenfalls hat einfrieren lassen, muss es richten. Wenn einer Dr. Evil ein für alle Mal das Handwerk legen kann, dann er!
So kommt es, dass die beiden wieder aufgetauten Erzfeinde in den Neunzigern wieder
aufeinandertreffen. Dabei haben sie nicht nur gegeneinander, sondern vor allem mit diversen Anpassungsschwierigkeiten an die neue Zeit zu kämpfen. Die sexy Agentin Vanessa, Tochter von Austin Powers früherer Partnerin Mrs. Kensington, soll ihm helfen, sich in den Neunzigern zurechtzufinden. Das ist auch bitter nötig, da Powers noch immer seine Hippie-Ideale propagiert: „So lange die Menschen noch freien Geschlechtsverkehr ohne alles habenund dabei die anonymen Partner tauschen, während sie gleichzeitig mit bewusstseinserweiternden Drogen experimentieren, was von allen toleriert wird, ohne Folgen, bin ich voll mit dabei, Baby!“. Vanessa, ein typisches „Produkt“ der Neunzigerjahre, findet seine plumpe Anmache von der freien Liebe hingegen genauso wenig „groovy, Baby“ wie seine schlechten Zähne. Und Rüschenhemden und Samtanzug trägt heutzutage niemand mehr ...
Aber auch für den diabolischen Dr. Evil hat sich einiges geändert. Seine rechte Hand, Nr. Two, hat aus dem kleinen Gangsterbetrieb über die Jahre einen internationalen, durchaus erfolgreichen Mischkonzern gemacht, in dem Haifischbecken schwimmen nun manipulierte Piranhas, da Haie zu den geschützten Arten zählen und seine geliebte Miezekatze hat durch den Prozess des Einfrierens und anschließenden Auftauens einige Federn gelassen. Mit der Forderung einer Million Dollar Lösegeld kann er heute niemanden mehr schocken und zu allem Überfluss ist auch Sohnemann Scott Evil aus dem Reagenzglas bei weitem nicht so böse, wie Papi das gerne hätte! Die Familientherapie ist für Dr. Evil verständlicher Weise die reinste Folter ...
Inzwischen ist es Austin und Vanessa trotz aller Schwierigkeiten gelungen, in die geheimen Labors von Dr. Evil einzudringen, sie sind dem Bösewicht dicht auf den Fersen ...
Austin Powers stammt aus dem Hause Concorde Home Entertainment.
Austin Powers Trailer ansehen:
Schauspieler / Schauspielerinnen in Austin Powers:
Darsteller:
Mike Myers  , Elizabeth Hurley  , Michael York, Mimi Rogers, Robert Wagner, Seth Green, Fabiana Udenio, Mindy Sterling, Paul Dillon, Charles Napier, Will Ferrell  , Joann Richter, Anastasia Sakelaris, Afifi Alaouie, Monet Mazur, Mark Bringleson, Clint Howard, Elya Baskin, Carlton Lee Russell, Daniel Weaver, Neil Mullarkey, Lea Sullivan, Chekeshka Van Putten, Heather Marie Marsden, Sarah Smith, Laura Payne-Gabriel, Joe Son, Tyde Kierny, Larry Thomas, Cheryl Bartel, Cindy Margolis, Donna W. Scott, Barbara Ann Moore, Cynthia Lamontagne, Brian George, Kaye Wade, Steve Monroe, Vince Melocchi, Patrick Bristow, Jim McMullan, Robin Gammell, Ted Kairys, Burt Bacharach, Douglas Aarniokoski, Lana Antonova, Tom Arnold, Kira Burt, Bruno Campolo, Lois Chiles, Elwood Edwards,
Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Austin Powers:
0Danny Walch2009-03-31Swinging London, 1767: Psychedelische Musik und freie Liebe liegen in der Luft. Austin Powers, sexy Frauenschwarm und der wohl schärfste Agent im Dienste Ihrer Majestät jagt noch immer seinen Lieblingsfeind, den glatzköpfigen, bösen und stets an seinem kleinen Finger lutschenden Dr. Evil. Doch wieder einmal gelingt es Dr. Evil seinem Häscher zu entwischen – wenn auch nur ganz knapp. In einer überdimensionalen Rakete entflieht er ins All, dort wartet er kryogenisch eingefroren, bis die Welt nicht mehr von Sex, freier Liebe, bewusstseinserweiternden Drogen und Musik, sondern endlich wieder von Korruption und Kapitalismus regiert wird und er eine Chance hat, die Weltherrschaft an sich zu reißen.
Knapp dreißig Jahre später erscheint die Rakete „Big Boy“ von Dr. Evil wieder auf den Radarschirmen und alle sind sich einig: Austin Powers, der sich damals ebenfalls hat einfrieren lassen, muss es richten. Wenn einer Dr. Evil ein für alle Mal das Handwerk legen kann, dann er!
So kommt es, dass die beiden wieder aufgetauten Erzfeinde in den Neunzigern wieder aufeinandertreffen. Dabei haben sie nicht nur gegeneinander, sondern vor allem mit diversen Anpassungsschwierigkeiten an die neue Zeit zu kämpfen. Die sexy Agentin Vanessa, Tochter von Austin Powers früherer Partnerin Mrs. Kensington, soll ihm helfen, sich in den Neunzigern zurechtzufinden. Das ist auch bitter nötig, da Powers noch immer seine Hippie-Ideale propagiert: „So lange die Menschen noch freien Geschlechtsverkehr ohne alles habenund dabei die anonymen Partner tauschen, während sie gleichzeitig mit bewusstseinserweiternden Drogen experimentieren, was von allen toleriert wird, ohne Folgen, bin ich voll mit dabei, Baby!“. Vanessa, ein typisches „Produkt“ der Neunzigerjahre, findet seine plumpe Anmache von der freien Liebe hingegen genauso wenig „groovy, Baby“ wie seine schlechten Zähne. Und Rüschenhemden und Samtanzug trägt heutzutage niemand mehr ...
Aber auch für den diabolischen Dr. Evil hat sich einiges geändert. Seine rechte Hand, Nr. Two, hat aus dem kleinen Gangsterbetrieb über die Jahre einen internationalen, durchaus erfolgreichen Mischkonzern gemacht, in dem Haifischbecken schwimmen nun manipulierte Piranhas, da Haie zu den geschützten Arten zählen und seine geliebte Miezekatze hat durch den Prozess des Einfrierens und anschließenden Auftauens einige Federn gelassen. Mit der Forderung einer Million Dollar Lösegeld kann er heute niemanden mehr schocken und zu allem Überfluss ist auch Sohnemann Scott Evil aus dem Reagenzglas bei weitem nicht so böse, wie Papi das gerne hätte! Die Familientherapie ist für Dr. Evil verständlicher Weise die reinste Folter ...
Inzwischen ist es Austin und Vanessa trotz aller Schwierigkeiten gelungen, in die geheimen Labors von Dr. Evil einzudringen, sie sind dem Bösewicht dicht auf den Fersen ... Das Bild der Neuauflage von AUSTIN POWERS muss sich natürlich mit der Erstauflage von Kinowelt vergleichen lassen. Da fällt dann auch zuerst auf, dass es sich im Wesentlichen um den gleichen Transfer handelt mit einem deutschen Master als Vorlage. Doch schon wieder hat Concorde den Rauschfilter ausgepackt und das geringe Rauschen der Kinowelt-DVD vollständig eliminiert – auf Kosten der Bildschärfe. Weder Konturen noch Details kommen richtig zur Geltung, alles wirkt irgendwie zu weich, auch wenn dafür jetzt bis auf gelegentliche Blockbildung jegliches Rauschen fehlt. Auch die Farben sind für so einen knallbunten Film etwas zu blass, das war aber bei Kinowelt nicht anders. Der Kontrast ist im Zusammenspiel mit dem Schwarzwert dagegen weitestgehend ohne Fehler. Die Vorlage ist nicht völlig frei von Verschmutzungen, aber immer noch recht sauber. Außerdem ist der Bildstand recht unruhig, es wurde damals anscheinend von einer deutschen Kinorolle gemastert, denn solche Mängel sind ein typisches Indiz dafür. Beim Sound bietet Concorde dem Käufer für die deutsche Sprache die komplette Palette an Formaten von Dolby Stereo über Dolby Digital 5.1 bis hin zu DTS. Während die Stereo-Spur etwas dünn klingt und eigentlich überflüssig ist, besteht der Unterschied zwischen DD 5.1 und DTS lediglich in einer etwas höheren Lautstärke bei letztgenannter Spur. Der Sound hat leichte Mängel bei der Höhenwiedergabe, besticht aber durch einen guten Bass und einige Effekte, wobei man dennoch kein Dauerfeuerwerk aus allen Kanälen erwarten sollte. Das Geschehen spielt sich hauptsächlich auf der Front ab, dort jedoch mit ordentlicher Effekt- und Dialogwiedergabe. Die englische Spur wirkt im Vergleich mit der deutschen etwas leiser und druckloser. Auch die Extras zeigen im Vergleich zur Kinowelt-Auflage ein zwiespältiges Ergebnis. Auf Grund der vielen Tonspuren mussten einige Extras, wie die Behind the Scenes-Featurette oder die Interviews, entfallen. Die Untertitel für den Hauptfilm sind die Gleichen und basieren auf der übersetzten englischen Spur.
Immerhin darf man auf der Concorde-DVD endlich dem Audiokommentar von Regisseur Jay Roach und Mike Myers lauschen, den es bei Kinowelt nicht gab. Dieser hat leider keine Untertitel, so dass nur Zuschauer mit guten Englischkenntnissen etwas damit anfangen können. Er ist ganz unterhaltsam und das Sprechtempo der beiden ist langsam. Etwas mehr Witz hätte man vielleicht erwarten können, aber insgesamt noch ein guter Kommentar.
Im Extras-Menü findet man dann folgendes Bonusmaterial: Drei witzige Deleted Scenes in Vollbild, die das Anschauen sicherlich lohnen, zwei alternative Enden, deren Unterhaltungswert nicht minder gering ist, den Kinotrailer sowie eine Concorde-Trailershow. Leider besitzen auch diese Features keine Untertitel.
Darüber hinaus gibt es noch Informationen in Textform. Da wären einmal Informationen zu den drei Hauptdarstellern und zwei Seiten mit Produktionsnotizen. Der DVD-ROM-Part ist die Erwähnung eigentlich nicht wert. AUSTIN POWERS ist eine Parodie auf die JAMES BOND-Reihe und bedeutete nach dem ersten Karrierehoch in den WAYNE’S WORLD-Filmen Mike Myers erfolgreiches Comeback und machte ihn somit zum Superstar – zwei Sequels folgten bekanntlich. Feinster Blödel-Humor à la Hollywood bestimmt den Film, in dem nicht nur die Streifen des englischen Superagenten auf die Schippe genommen werden, sondern auch die Pop(p)-Kultur der 60er Jahre. Austins Vorliebe für das weibliche Geschlecht muss für etliche Gags herhalten und mit Liz Hurley als Partnerin hat Mike Myers wirklich eine Powerfrau an der Seite.
Die Neuauflage von Concorde präsentiert den Film in einer aufgebohrten Variante mit etwas weichem Bild und neuem DTS-Sound, bis auf den Audiokommentar aber mit reduzierten Extras. Ob sich der (Neu-)Kauf lohnt, muss jeder für sich entscheiden.
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Swinging London, 1767: Psychedelische Musik und freie Liebe liegen in der Luft. Austin Powers, sexy Frauenschwarm und der wohl schärfste Agent im Dienste Ihrer Majestät jagt noch immer seinen Lieblingsfeind, den glatzköpfigen, bösen und stets an seinem kleinen Finger lutschenden Dr. Evil. Doch wieder einmal gelingt es Dr. Evil seinem Häscher zu entwischen – wenn auch nur ganz knapp. In einer überdimensionalen Rakete entflieht er ins All, dort wartet er kryogenisch eingefroren, bis die Welt nicht mehr von Sex, freier Liebe, bewusstseinserweiternden Drogen und Musik, sondern endlich wieder von Korruption und Kapitalismus regiert wird und er eine Chance hat, die Weltherrschaft an sich zu reißen. Knapp dreißig Jahre später erscheint die Rakete „Big Boy“ von Dr. Evil wieder auf den Radarschirmen und alle sind sich einig: Austin Powers, der sich damals ebenfalls hat einfrieren lassen, muss es richten. Wenn einer Dr. Evil ein für alle Mal das Handwerk legen kann, dann er! So kommt es, dass die beiden wieder aufgetauten Erzfeinde in den Neunzigern wieder aufeinandertreffen. Dabei haben sie nicht nur gegeneinander, sondern vor allem mit diversen Anpassungsschwierigkeiten an die neue Zeit zu kämpfen. Die sexy Agentin Vanessa, Tochter von Austin Powers früherer Partnerin Mrs. Kensington, soll ihm helfen, sich in den Neunzigern zurechtzufinden. Das ist auch bitter nötig, da Powers noch immer seine Hippie-Ideale propagiert: „So lange die Menschen noch freien Geschlechtsverkehr ohne alles habenund dabei die anonymen Partner tauschen, während sie gleichzeitig mit bewusstseinserweiternden Drogen experimentieren, was von allen toleriert wird, ohne Folgen, bin ich voll mit dabei, Baby!“. Vanessa, ein typisches „Produkt“ der Neunzigerjahre, findet seine plumpe Anmache von der freien Liebe hingegen genauso wenig „groovy, Baby“ wie seine schlechten Zähne. Und Rüschenhemden und Samtanzug trägt heutzutage niemand mehr ... Aber auch für den diabolischen Dr. Evil hat sich einiges geändert. Seine rechte Hand, Nr. Two, hat aus dem kleinen Gangsterbetrieb über die Jahre einen internationalen, durchaus erfolgreichen Mischkonzern gemacht, in dem Haifischbecken schwimmen nun manipulierte Piranhas, da Haie zu den geschützten Arten zählen und seine geliebte Miezekatze hat durch den Prozess des Einfrierens und anschließenden Auftauens einige Federn gelassen. Mit der Forderung einer Million Dollar Lösegeld kann er heute niemanden mehr schocken und zu allem Überfluss ist auch Sohnemann Scott Evil aus dem Reagenzglas bei weitem nicht so böse, wie Papi das gerne hätte! Die Familientherapie ist für Dr. Evil verständlicher Weise die reinste Folter ... Inzwischen ist es Austin und Vanessa trotz aller Schwierigkeiten gelungen, in die geheimen Labors von Dr. Evil einzudringen, sie sind dem Bösewicht dicht auf den Fersen ... Das Bild der Neuauflage von AUSTIN POWERS muss sich natürlich mit der Erstauflage von Kinowelt vergleichen lassen. Da fällt dann auch zuerst auf, dass es sich im Wesentlichen um den gleichen Transfer handelt mit einem deutschen Master als Vorlage. Doch schon wieder hat Concorde den Rauschfilter ausgepackt und das geringe Rauschen der Kinowelt-DVD vollständig eliminiert – auf Kosten der Bildschärfe. Weder Konturen noch Details kommen richtig zur Geltung, alles wirkt irgendwie zu weich, auch wenn dafür jetzt bis auf gelegentliche Blockbildung jegliches Rauschen fehlt. Auch die Farben sind für so einen knallbunten Film etwas zu blass, das war aber bei Kinowelt nicht anders. Der Kontrast ist im Zusammenspiel mit dem Schwarzwert dagegen weitestgehend ohne Fehler. Die Vorlage ist nicht völlig frei von Verschmutzungen, aber immer noch recht sauber. Außerdem ist der Bildstand recht unruhig, es wurde damals anscheinend von einer deutschen Kinorolle gemastert, denn solche Mängel sind ein typisches Indiz dafür. Beim Sound bietet Concorde dem Käufer für die deutsche Sprache die komplette Palette an Formaten von Dolby Stereo über Dolby Digital 5.1 bis hin zu DTS. Während die Stereo-Spur etwas dünn klingt und eigentlich überflüssig ist, besteht der Unterschied zwischen DD 5.1 und DTS lediglich in einer etwas höheren Lautstärke bei letztgenannter Spur. Der Sound hat leichte Mängel bei der Höhenwiedergabe, besticht aber durch einen guten Bass und einige Effekte, wobei man dennoch kein Dauerfeuerwerk aus allen Kanälen erwarten sollte. Das Geschehen spielt sich hauptsächlich auf der Front ab, dort jedoch mit ordentlicher Effekt- und Dialogwiedergabe. Die englische Spur wirkt im Vergleich mit der deutschen etwas leiser und druckloser. Auch die Extras zeigen im Vergleich zur Kinowelt-Auflage ein zwiespältiges Ergebnis. Auf Grund der vielen Tonspuren mussten einige Extras, wie die Behind the Scenes-Featurette oder die Interviews, entfallen. Die Untertitel für den Hauptfilm sind die Gleichen und basieren auf der übersetzten englischen Spur. Immerhin darf man auf der Concorde-DVD endlich dem Audiokommentar von Regisseur Jay Roach und Mike Myers lauschen, den es bei Kinowelt nicht gab. Dieser hat leider keine Untertitel, so dass nur Zuschauer mit guten Englischkenntnissen etwas damit anfangen können. Er ist ganz unterhaltsam und das Sprechtempo der beiden ist langsam. Etwas mehr Witz hätte man vielleicht erwarten können, aber insgesamt noch ein guter Kommentar. Im Extras-Menü findet man dann folgendes Bonusmaterial: Drei witzige Deleted Scenes in Vollbild, die das Anschauen sicherlich lohnen, zwei alternative Enden, deren Unterhaltungswert nicht minder gering ist, den Kinotrailer sowie eine Concorde-Trailershow. Leider besitzen auch diese Features keine Untertitel. Darüber hinaus gibt es noch Informationen in Textform. Da wären einmal Informationen zu den drei Hauptdarstellern und zwei Seiten mit Produktionsnotizen. Der DVD-ROM-Part ist die Erwähnung eigentlich nicht wert. AUSTIN POWERS ist eine Parodie auf die JAMES BOND-Reihe und bedeutete nach dem ersten Karrierehoch in den WAYNE’S WORLD-Filmen Mike Myers erfolgreiches Comeback und machte ihn somit zum Superstar – zwei Sequels folgten bekanntlich. Feinster Blödel-Humor à la Hollywood bestimmt den Film, in dem nicht nur die Streifen des englischen Superagenten auf die Schippe genommen werden, sondern auch die Pop(p)-Kultur der 60er Jahre. Austins Vorliebe für das weibliche Geschlecht muss für etliche Gags herhalten und mit Liz Hurley als Partnerin hat Mike Myers wirklich eine Powerfrau an der Seite. Die Neuauflage von Concorde präsentiert den Film in einer aufgebohrten Variante mit etwas weichem Bild und neuem DTS-Sound, bis auf den Audiokommentar aber mit reduzierten Extras. Ob sich der (Neu-)Kauf lohnt, muss jeder für sich entscheiden.
(Danny Walch)
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Weitere Filminfos zu Austin Powers:
Originaltitel: Austin Powers: International Man of Mystery
Land / Jahr: USA 1997
Produktion: John Lyons, Mike Myers, Suzanne Todd, Jennifer Todd, Demi Moore, Eric McLeod
Musik: George S. Clinton
Kamera: Peter Deming, ASC
Ausstattung: Rusty Smith
Kostüme: Deena Appel
Schnitt: Jon Poll, Greg Hayden
Medien-Typ:
DVD
Bonusmaterial zu Austin Powers:
Kinotrailer, Trailer von anderen Filmen, Kapitel- / Szenenanwahl, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten, Audiokommentar von Regisseur Jay Roach und Mike Myers, Drei witzige Deleted Scenes, Zwei alternative Enden, Informationen zu den drei Hauptdarstellern, Produktionsnotizen, DVD-ROM-Part
Kommentare zu Austin Powers:
Kommentar von djfl.de
Dirk Jasper: Nach den Welterfolgen von "Wayne's World" und dessen Fortsetzung meldet sich Mike Myers mit einer neuen schräg-bissigen Komödie zurück. Nach dem Vorbild unzähliger Agentenfilme und Agentenserien der 60er Jahre besteht er als Austin Powers ein ...
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Kommentar von djfl.de
film-dienst 23/1997: Launige Parodie auf die Flower-Power-Generation und den ihr heute entgegengesetzten Zeitgeist, die vom Kalauer über makabre Scherze bis zu satirischen Spitzen fast jeden Humor bedient. Dank der überbordenden Flut von Zitaten und ausge ...
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Kommentar von djfl.de
Cinema: (...) strotzt von schrägen Einfällen, (...) Zwerchfellattacken, die schlicht anbetungswürdig sind. ...
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Kommentar von djfl.de
Format: 35 mm. Klang: Dolby SRD. Videostart: 21. Juli 1998. Kaufkassette: 04. Januar 1999. DVD: 1999-10-14. ...
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Format: 35 mm. Klang: Dolby SRD. Videostart: 21. Juli 1998. Kaufkassette: 04. Januar 1999. DVD: 1999-10-14. ...
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