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TECHNISCHE DATEN
zu American Splendor

RC 2 FSK Freigabe ab 12 Jahren
DVD-Typ: 1 x DVD-9
Medium: DVD
Genre: Komödie
Bildformat:
16:9 (1.85:1) anamorph
Tonformat:
Deutsch: DTS 5.1,Deutsch: Dolby Digital 5.1,Englisch: Dolby Digital 5.1
Verpackung: Sonderverpackung
Untertitel:
Deutsch
EAN-Code:
4041658221078 / 4041658221078
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

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American Splendor

Titel:

American Splendor

Regie:

Shari Springer Berman, Robert Pulcini

Laufzeit:
97 Minuten
Genre:
Komödie
FSK:
ab 12 Jahren
Erscheinung:

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Stand der Preise: 05.12.2016 00:38:01.
Inhaltsangabe zu American Splendor:


Harvey Pekar, Aktensortierer in der Verwaltung des Krankenhauses von Cleveland/Ohio, sieht sich gerne als Opfer der widrigen Umstände, die das Leben manchmal so mit sich bringt. Der ordnungsscheue, bereits zweimal geschiedene Harvey verfügt aber auch über einen kaum zu bändigenden Sammeltrieb. Er hortet seit seiner Jugend Jazz-Platten, eigentlich jede Art von Platten, und vor allem Comics. Als er eines Tages den ähnlich zurückgezogen lebenden Robert Crumb (”Fritz the Cat”) auf einem Flohmarkt kennen lernt, ist diese Begegnung die langersehnte Wende in seinem Leben. Er zeigt Crumb seine Strichmännchencomics. Crumb ist begeistert. Harvey liefert in der Folge die Geschichten, Crumb illustriert sie, und die «American Splendor»-Comic-Reihe ist geboren. Harvey Pekar bleibt trotz seines Erfolgs ein typischer Anti-Held: Zwar erkennen ihn die Leute nun auf der Straße, aber sein durchschnittliches Leben wagt er nicht zu ändern. Erst als 1980 die höchst skurrile Comicbuchhändlerin Joyce in sein Leben tritt, gewinnt er an Selbstsicherheit und gestattet sich sogar einen gewissen Anflug von Optimismus. Harvey lebt in Talkshow-Auftritten seinen neu gewonnenen Kultstatus aus, und zusammen mit Joyce meistert er nun auch die schwierigeren Tage des Lebens. Als er an Krebs erkrankt, verarbeiten sie diese Erfahrung beispielsweise in einem gemeinsamen Buchprojekt. Mit ihrer Adoptivtochter Danielle etablieren die beiden zuletzt ein kaum für möglich gehaltenes, glückliches Familienleben. American Splendor stammt aus dem Hause Sunfilm Entertainment.


American Splendor Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in American Splendor:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu American Splendor:
Kennen Sie Harvey Pekar? Nein, den Namen noch nie gehört? Macht gar nichts in „American Splendor“ lernen Sie diesen Antihelden der amerikanischen Underground-Comics kennen. Ob es sich lohnt? Bestimmt! Harvey Pekar ist eine jener Figuren, die nur am Rande die Beachtung ernteten, die sie tatsächlich verdienten. 1976 gelang Pekar ein Durchbruch im, bislang nur unter Insidern geschätzten, Genre der Underground Comics. Unter dem Motto „ordinary life is pretty complex stuff“ schuf Pekar die ersten U-Comix mit durchgehender Handlung. In dem Sektor eine echte Neuerung, war diese Form der Geschichtenerzählung bisher nur den hinlänglich bekannten Superhelden-Comics vorbehalten. Die Visualisierung seiner Comix wurden zu erst durch seinen Freund, den großartigen Robert Crumb (u. a. Fritz The Cat), später durch Joe Zabel, G. Budgett und Gary Dumm umgesetzt.

Harvey Pekar (Paul Giamatti und Harvey Pekar) ist als Sachbearbeiter in einem Krankenhaus beschäftigt: Ein Job so trist wie sein Leben. Seine zweite Ehe steht vor der Auflösung und zu allem Überfluss sorgt eine Halserkrankung dafür, dass er verbal wenig gegen das Scheitern tun kann. Aber Harvey ist nicht wirklich unglücklich mit seiner Situation, vielmehr schlummert in ihm ein kreativer Geist, der endlich beachtet werden will. Als er den jungen Comic-Zeichner Robert Crumb (James Urbaniak) kennen lernt, kommt ihm die Idee, sich selbst Geschichten für Comics auszudenken. Schnell wird ihm klar, dass er mit dem ganzen Superheldenmist nicht zurande kommt. Er entwickelt kleine Alltagsgeschichten, Geschichten mit denen sich jeder identifizieren kann, mal lustig, mal traurig. Crumb ist begeistert und bietet Harvey die Umsetzung an: „American Splendor“ ist geschaffen. Der Erfolg ist groß, jedoch nicht ausreichend, um davon leben zu können - Harvey ist weiterhin gezwungen im Krankenhaus zu arbeiten. Als er den Leserbrief eines weiblichen Fans erhält, stürzt sich Harvey in eine neue Beziehung, die sein Leben nachhaltig verändert.

„Das Gewöhnliche Leben ist ziemlich komplexes Zeug“ mit dieser Aussage traf Pekar einen Nerv, der viele Nachfolger anspornte ähnliche Projekte, sei es nun in Comic, Musik oder Film durchzuführen. Das „normale“ Leben mit seinen Höhen und Tiefen, den ruhigen und den lauten Tönen, Harvey Pekar hat es gelebt und dokumentiert. Die Umsetzung seiner „Biographie“, basierend auf den beiden Comic Serien „American Splendor“ und „Our Cancer Year“ (in dem Harvey die Zeit seiner Chemotherapie beschreibt), fängt genau diese Atmosphäre ein. Mit dem großartigen Paul Giamatti (u. a. Sideways) ist den beiden Regisseuren Shari Springer Berman und Robert Pulcini, die bisher nur für das Fernsehen tätig waren, ein einfühlsames Porträt über Harvey Pekar gelungen. Authentisch wird die Verfilmung durch die Mithilfe des echten Harvey Pekar, der mit seiner mürrischen Art die Geschichte kommentiert und in den „Drehpausen“ zu American Splendor auch interviewt wird. „American Splendor“ ist nicht der „komischste Film des Jahres“ wie es marktschreierisch auf der DVD-Hülle vermerkt wurde. Vielmehr ist „American Splendor“ eine wunderbare Geschichte über einen Menschen, der sich sein ganzes Leben mit dem Alltag und der uns vorgeschriebenen Normalität arrangieren wollte. Es zwar nicht schaffte, jedoch auch nicht unterging.

Zur DVD:
Die DVD steckt in einer Umverpackung, die an die Schutzhüllen für Comics erinnert. Nach dem Aufklappen der Hülle liegt der DVD noch ein großzügiger Comic bei, der eigens für die DVD-Veröffentlichung herausgegeben wurde. Die Detailverliebtheit des Films setzt sich auch bei der Aufmachung der DVD fort, zwar sind die Extras recht übersichtlich, doch alleine die Verpackung und der Comic sind eine originelle Abwechslung und zeigen, dass es auch anders geht, ohne direkt aus dem DVD-Regal fallen zu müssen. Bitte mehr davon! ()

alle Rezensionen von Jan Heesen ...
Harvey Pekar, Aktensortierer in der Verwaltung des Krankenhauses von Cleveland/Ohio, sieht sich gerne als Opfer der widrigen Umstände, die das Leben manchmal so mit sich bringt. Der ordnungsscheue, bereits zweimal geschiedene Harvey verfügt aber auch über einen kaum zu bändigenden Sammeltrieb. Er hortet seit seiner Jugend Jazz-Platten, eigentlich jede Art von Platten, und vor allem Comics. Als er eines Tages den ähnlich zurückgezogen lebenden Robert Crumb (”Fritz the Cat”) auf einem Flohmarkt kennen lernt, ist diese Begegnung die langersehnte Wende in seinem Leben. Er zeigt Crumb seine Strichmännchencomics. Crumb ist begeistert. Harvey liefert in der Folge die Geschichten, Crumb illustriert sie, und die «American Splendor»-Comic-Reihe ist geboren.

Harvey Pekar bleibt trotz seines Erfolgs ein typischer Anti-Held: Zwar erkennen ihn die Leute nun auf der Straße, aber sein durchschnittliches Leben wagt er nicht zu ändern. Erst als 1980 die höchst skurrile Comicbuchhändlerin Joyce in sein Leben tritt, gewinnt er an Selbstsicherheit und gestattet sich sogar einen gewissen Anflug von Optimismus. Harvey lebt in Talkshow-Auftritten seinen neu gewonnenen Kultstatus aus, und zusammen mit Joyce meistert er nun auch die schwierigeren Tage des Lebens. Als er an Krebs erkrankt, verarbeiten sie diese Erfahrung beispielsweise in einem gemeinsamen Buchprojekt. Mit ihrer Adoptivtochter Danielle etablieren die beiden zuletzt ein kaum für möglich gehaltenes, glückliches Familienleben.Die oft eingesetzten Grautöne geben dem Film einen passenden erdigen, kühlen Look. Der Kontrast ist gut und zeigt nur im Schwarzwert gelegentlich Schwächen. Schärfetechnisch könnte es besser sein. Während die Grundschärfe gut ist, bleibt die Kantenschärfe aufgrund des verwendeten Filters (zur Beseitigung des Rauschens) hinter dem technisch Möglichen zurück. Zwar gibt es dafür kein Rauschen, ein etwas sensiblerer Filtereinsatz wäre aber im Endeffekt besser gewesen. Die Kompression arbeitet aufgrund der hohen Bitrate diskret im Hintergrund. Eine schlechte NTSC-PAL-Umwandlung verursacht leider sichtbare Nachzieheffekte, welche man zum Beispiel gut im Vorspann erkennen kann. Dropouts tauchen den ganzen Film über vereinzelt auf. Dafür ist das Bild sehr laufruhig und es sind keine weiteren Störungen zu verzeichnen.Die deutsche DD 5.1 Tonspur hat eine dynamische Front. Die Dialoge kommen dabei klar und sauber aus dem Center. Aus den hinteren Boxen gibt es überwiegend den Score und gelegentlich Umgebungsgeräusche zu hören. Leider wird effektiv zu wenig Räumlichkeit geboten. Bis auf klassische Effekte gibt es nichts “Besonderes“ und es bleibt recht leise. Der DTS 5.1 Mix bietet da eine minimal kräftigere Dynamik. Etwas besser klingt die englische Tonspur. Die gesamte Klangkulisse hört sich natürlicher an und die Surround-Boxen werden etwas lebendiger genutzt.

Eine solide Tonspur, die nichts Besonderes ist, aber auch nicht enttäuscht. Ein Tipp meinerseits: Hört euch den Originalton an. Vor allem die Stimme von Danny Hoch ist eine Wucht, die sollte man sich nicht entgehen lassen...Wenn man die Verpackung in den Händen hält, lassen sich mehr Extras erahnen als es in Wahrheit gibt. Bevor ich mit den eigentlichen Extras anfange, muss erst einmal die Verpackung gelobt werden. Das zur linken Seite aufklappbare Digipack beinhaltet in der Lasche ein 24 Seiten starkes Comic-Booklet. Im Zeichenstil des Films sind hier Teile davon, sowie die Credits abgebildet. Eine interessante und neue Idee, die in dieser Form ruhig öfter vorkommen darf. Um das Digipack herum befindet sich noch ein Plastikschuber mit zwei leicht bekleideten Damen auf der Vorder- und den DVD-Infos auf der Rückseite. Der Gesamteindruck der DVD ist somit schon einmal sehr gut.

Ein Lob gebührt auch dem liebevollen Menü. In der Optik eines Comicbuches mit einfachen Animationen aufwartend, wirkt es nicht überfrachtet und sieht interessant aus. Beim Punkt „Extras“ angelangt, offenbart sich einem das Bonusmaterial:

Als erstes gibt es den Audiokommentar von Shari Springer Burman, Rober Pulcini, Hervey Pekar, Paul Giamatti, Joyce Brabner and Toby Radloff. Leider liegrn hierzu keine deutschen Untertitel vor. Wie die Behind the Scenes zu ihrem Namen kommen, weiß wohl nur Sunfilm selbst. Hierbei handelt es sich schlicht um vier kurze Interviews sowie eine Erläuterung der Titelsequenz von insgesamt etwa fünf Minuten Länge. Die Featurette „Road to Splendor: Cannes Film Festival“ zeigt einen knapp vier Minuten langen Ausschnitt des Auftrittes vom echten Harvey Pekar. Leider ist dieser (Ausschnitt) etwas kurz geraten. Die Produktionsnotizen beinhaltet auf sieben Textseiten interessante Infos zu AMERICAN SPLENDOR, der Person Harvey Pekar und der Entstehung des Films. Abgerundet werden die Extras durch dem Trailer in Deutsch und Englisch. Alle Features - mit Ausnahme des Audiokommentars und der Trailer - sind optional untertitelbar.

Wie man sehen kann, stimmt die Optik und es wurde auch liebevoll gearbeitet, jedoch sind Infos zum eigentlichen Film rar. Zwar gibt es hierfür den Audiokommentar, jedoch ist dieser mangels Untertitel nicht für alle erschließbar. Die anderen Extras - die Produktionsnotizen außen vor - offenbaren nur kurze, oberflächliche Informationen. Insgesamt beschränkt sich deren Laufzeit auf zirka 14 Minuten.AMERICAN SPLENDOR erzählt die Geschichte von Harvey Pekar, dem “ungewöhnlich“ normalen Comicbuchautor aus den USA. Von Paul Giamatti gespielt, überzeugt der Film durch seine ruhige und interessante biographische Erzählung seiner Geschichte. Die Darsteller bieten durch die Bank weg eine hervorragende Leistung und stilistisch werden auch einige interessante Aspekte geboten.

Sunfilm hat eine ordentliche DVD veröffentlicht, die technisch aber nicht vollends überzeugen kann. Das Bild leidet leider unter dem zu starken Einsatz des Weichzeichners (=schlechte Kantenschärfe), der Ton bietet auf den Surround-Boxen wenig Action und die Extras sind nicht so zahlreich, wie man es den Coverangaben nach vermuten würde, dafür gibt es aber eine aufwendige, interessante Verpackung inklusive Comic-Booklet. ()

alle Rezensionen von Dennis Meihöfer ...
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Weitere Filminfos:

Originaltitel: American Splendor
Land / Jahr: USA 2003
Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
Kinotrailer, Kapitel- / Szenenanwahl, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten, Audiokommentar, Featurette: Road to Splendor (Making Of), Behind the Scenes, 24-seitiges Comic Booklet
Kommentare:

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