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TECHNISCHE DATEN
zu GOZU - Trip in den Wahnsinn - Director`s Cut

RC 2 FSK Freigabe ab 16 Jahren
DVD-Typ: 1 x DVD-9
Medium: DVD
Genre: Horror
Bildformat:
16:9 (1.85:1) anamorph
Tonformat:
Deutsch: Dolby Digital 5.1,Japanisch: Dolby Digital 2.0 Stereo
Verpackung: Amaray Case
Untertitel:
Deutsch
EAN-Code:
4260034630673 / 4260034630673
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

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GOZU - Trip in den Wahnsinn - Director`s Cut

Titel:

GOZU - Trip in den Wahnsinn - Director`s Cut

Label:

I-ON New Media

Regie:

Takashi Miike

Laufzeit:
130 Minuten
Genre:
Horror
FSK:
ab 16 Jahren
Erscheinung:

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Stand der Preise: 07.12.2016 00:38:01.
Inhaltsangabe zu GOZU - Trip in den Wahnsinn - Director`s Cut:


Die beiden Yakuza Manimi und Ozaki haben schon so einiges während ihrer Karriere als Gangster mitgemacht. Kein Wunder also, das Ozaki immer mehr den Verstand verliert und so langsam eine unkontrollierbare Gefahr für den gesamten Clan darstellt. Von seinen Bossen bekommt Manimi nun den verhängnisvollen Auftrag seinen Kollegen auf einer Müllkippe zu exekutieren. Doch schon auf der Hinfahrt kommt der ahnungslose Ozaki durch ein Missgeschick zu Tode. Als wenn dies nicht problematisch genug wäre, verschwindet die Leiche auch noch auf unerklärliche Weise. Auf seiner Suche nach dem Toten muss Manimi nun einige sehr seltsame Abenteuer erleben, bevor er an das vermeintliche Ziel seiner Reise gelangt... GOZU - Trip in den Wahnsinn - Director`s Cut stammt aus dem Hause Splendid Entertainment.


GOZU - Trip in den Wahnsinn - Director`s Cut Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in GOZU - Trip in den Wahnsinn - Director`s Cut:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu GOZU - Trip in den Wahnsinn - Director`s Cut:
Jemandem, der es schafft innerhalb von 14 Jahren insgesamt 65 Regiearbeiten hauptsächlich in abendfüllenden Spielfilmen umzusetzen, gebührt definitiv Respekt: spricht man doch von fast 4,5 Produktionen im Jahr. Die Rede ist vom Arbeitstier Takashi Miike, der im Sektor japanischer Independentfilme schon vielfach für Aufsehen sorgte. Um mal ein paar seiner größeren Leistungen aufzuzählen: die „Dead or Alive“-Reihe, Audition, City Of Lost Souls, Visitor Q, Ichi the Killer, Graveyard Of Honor, The Bird People In China. Miikes Assoziation mit dem Yakuza- und Horrorgenre setzt sich auch in dem 2003 entstandenen Film „Gozu“ fort.

Ozaki (Sho Aikawa), Anführer einer Untergruppe des Azamawari Clanes, dreht am Rad. Seine unbegründeten Ausraster und Wahnvorstellungen gefährden das Ansehen und auch die Sicherheit des Clanes, weshalb der Boss den Auftrag zur Liquidierung des Verrückten gibt. Diese undankbare Aufgabe fällt ausgerechnet Minami (Hideki Sone) zu, der großen Respekt vor Ozaki hat – nicht zuletzt dadurch, dass dieser ihm einmal sein Leben gerettet hat. Pflichtbewusst und unter falschem Vorwand macht sich Minami trotzdem mit Ozaki auf den Weg in die Stadt Nagoya, auf deren lokaler Schrottpresse schon der ein oder andere Gegner des Clans verschwunden ist. Auf dem Weg dorthin kommt es zu einem unbeabsichtigten Unfall: Ozaki stirbt. Völlig verstört kommt Minami in der Stadt an und erstattet seinem Boss bericht über die neue Situation – als er das Restaurant, von dem aus er telefoniert hat verlässt, ist die Leiche Ozakis aus dem Fahrzeug verschwunden. Auf der Suche nach dem Toten trifft Minami auf die verstörenden Bewohner der abgelegenen Stadt. Je länger er in dem Ort verweilt, desto mehr zweifelt Minami an seinem eigenen Verstand.

Nachdem ich von Takashi Miike schon einiges gehört habe und über die regelmäßigen Neuerscheinungen erstaunt war, hatte ich nun Gelegenheit mir selbst ein Bild von Stil, Technik und Erzählform des rastlosen Arbeiters zu machen. Innerhalb von 3 Wochen entstand „Gozu“ dessen Name auf einer japanischen Gottheit mit Kuhkopf beruht. Stilistisch und atmosphärisch leiht sich Miike viel von Lynch, verknüpft dies zusätzlich aber auch mit dem absurd-komischen eines Kaurismäki. Der Look erinnert gesamtoptisch dabei auch eher an Kaurismäki, ist also eher low-budget und erreicht nie auch nur annähernd die formveredelte Bildästhetik Lynchs. Dafür ist „Gozu“ jedoch eine einzige Verneigung an Lynch und besonders dessen ungewöhnliche Thriller-Serie „Twin Peaks“. Wer sich mit dieser Serie anfreunden konnte, wird auch mit „Gozu“ etwas anfangen können: Keine Szene ohne symbolträchtige und schwer zu deutende Ereignisse. Nimmt man z. B. den Auftritt der Gottheit Gozu, die Minami anstatt mit einem Kuhkopf mit einem Stierkopf erscheinen lässt. Gozu erscheint hier männlich, als Lebensspender, der den Verstorbenen Ozaki später durch eine Frau wiedergebären lässt. Der Film strotzt nur so von solchen Bildern, die zu deuten es eine Bedienungsanleitung oder VHS-Kurse geben sollte. Selbstverständlich erschweren uns die fehlenden Kenntnisse in Japanologie zusätzlich den Zugang zu Miikes „Yakuza Horror Theater“. „Gozu“ reimt sich nicht umsonst auf „Wozu“ und damit habe ich wohl jetzt alles gesagt, was man dem Film anlasten könnte. Moment, es verbleibt noch das schwerverdauliche Ende, das den Eindruck hinterlässt, als wollte Miike sich nach 3 langen Wochen harter Arbeit endlich mal wieder einem neuen Projekt widmen: Der Film endet überraschend spontan, ganz im Gegensatz zu den Längen, die „Gozu“ über die satten 2 Stunden regelmäßig heimsuchen. „Gozu“ ist kein einsteigerfreundliches Werk, selbst für jemanden, der mit dem alptraumhaften Bildkino David Lynchs vertraut und befreundet ist. Trotzdem hat „Gozu“ seine Momente, die die Geduld, die der deutungs- und erklärungssuchende Zuschauer aufbringen muss, zumindest gelegentlich honorieren. Ob das für einen Kauf ausreicht bleibt fraglich – neugierig auf die anderen Werke von Takashi Mikke macht „Gozu“ auf jeden Fall. ()

alle Rezensionen von Jan Heesen ...
"Die beiden Yakuza Manimi und Ozaki haben schon so einiges während ihrer ""Karriere"" als Gangster mitgemacht. Kein Wunder also, das Ozaki immer mehr den Verstand verliert und so langsam eine unkontrollierbare Gefahr für den gesamten Clan darstellt. Von seinen Bossen bekommt Manimi nun den verhängnisvollen Auftrag seinen Kollegen auf einer Müllkippe zu exekutieren. Doch schon auf der Hinfahrt kommt der ahnungslose Ozaki durch ein Missgeschick zu Tode. Als wenn dies nicht problematisch genug wäre, verschwindet die Leiche auch noch auf unerklärliche Weise. Auf seiner Suche nach dem Toten muss Manimi nun einige sehr seltsame Abenteuer erleben, bevor er an das vermeintliche Ziel seiner Reise gelangt...Das Bild von GOZU besitzt eine mäßige Schärfe, die noch ordentliche, wenn auch leicht verschwimmende Konturen, jedoch keine feinen Details mehr zeigt. Schuld daran hat wohl ein Rauschfilter, der dem Transfer zwar jegliches Rauschen, aber eben auch den größten Teil der Schärfe nimmt. Bei Bewegungen sind leichtes Ruckeln und Nachzieher erkennbar. Die Farben wirken sehr blass und farblos, was aber beabsichtigt sein dürfte. Nicht beabsichtigt ist aber der miese Kontrast, der oft einen weißen Schleier über das Bild legt und den Schwarzwert in ein dunkles Grau wandelt. Immerhin wurde der Transfer anamorph abgetastet, was bei I-On leider nicht immer selbstverständlich ist, siehe DEAD OR ALIVE: FINAL. Die Vorlage weist keine Defekte oder nennenswerte Verschmutzungen auf, dies ist jedoch nur ein kleiner Pluspunkt in einem ansonsten höchst durchwachsenen Bildtransfer.Die deutsche Synchronisation von GOZU zählt sicherlich nicht zu den besten ihrer Art, sollte für den „Deutschtonfetischisten“ aber ausreichend sein. Ab und zu wird es zwar unfreiwillig komisch, doch die Sprecher scheinen recht professionell zu sein. Leider hören sich die Stimmen ziemlich steril nach Tonstudio an und passen nicht so recht in die Umgebung hinein.

Während die japanische Tonspur in originalem Dolby Surround vorliegt, wurde die deutsche in DD 5.1 abgemischt. Große Unterschiede beim Klang lassen sich jedoch nicht ausmachen. Der Film ist sehr dialog- und damit frontlastig. Da es auch kaum Musik gibt, welche sich wenn vorhanden auf den Surround-Bereich ausdehnt, bleiben die rückwärtigen Lautsprecher die meiste Zeit stumm. Effekte sind so gut wie nicht zu hören. An der Klangqualität gibt es den Umständen entsprechend kaum etwas auszusetzen. Der Bass grummelt des Öfteren vor sich hin, Mitten und Höhen sind recht sauber getrennt. Für die japanische Tosnpur mit den besseren Stimmen kann man knappe sechs Punkte geben, im Ganzen reicht es aber nur zu...Die deutschen Untertitel für GOZU sind leider wie so oft nur „Dubtitles“, das heißt, sie basieren auf der deutschen Synchronisation. Immerhin hat I-On die Menüs stylish gestaltet und ein paar nette Extras auf die DVD gepackt:

Das Interview mit Takashi Miike läuft eine satte Stunde und beinhaltet wirklich alles, was man zu diesem Film wissen will. Außerdem erhält man einen Einblick in das Schaffen von Miike und seine extravagante Persönlichkeit, die bekanntlich die Filmgemeinde spaltet. Das Interview wird übrigens von deutschen Voice-Over-Sprechern begleitet. Das 20-minütige Making Of ist eigentlich eher eine Abfolge von „Hinter den Kulissen“-Material und zeigt unter anderem auch die Entstehung der kuriosesten Filmszenen. Untertitel gibt’s leider nicht dazu. Abschließend darf man sich den deutschen Kinotrailer sowie das Musikvideo zum Titelsong anschauen. Wer sich dann noch für das Programm von I-On New Media interessiert, erhält in der Trailershow weitere DVD-Tipps.Mit GOZU hat Japans exzentrischer Dauerkurbler Takashi Miike (im Schnitt drei Filme pro Jahr) wieder mal einen Film abgeliefert, den die einen vergöttern und die anderen hassen. Im Genre der Yakuza-Thriller angesiedelt, lässt Miike auch hier keine Gelegenheit aus, um mit seinen verrückten Einfällen die Genregrenzen zu sprengen. Das fängt an bei der Roadmovie-lastigen Erzählweise und endet in einem Finale, welches den „Weirdness“-Faktor von Werken wie AUDITION besitzt und stark ins Surreale driftet.

Taskashi Miikes Kumpel Sho Aikawa spielt auch in diesem Film wieder die Hauptrolle als Yakuza-Gangster, der seinen Partner, welcher dem Wahnsinn verfallen ist, auf einer Müllkippe exekutieren soll. Zwar ist der Film oft etwas zäh, doch wartet man immer wieder auf eine geniale Idee des Meisters, die zum Weiterschauen animiert. So dauert der Streifen dann satte 130 Minuten ()

alle Rezensionen von Danny Walch ...
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Weitere Filminfos:

Originaltitel: Gokudô kyôfu dai-gekijô: Gozu
Land / Jahr: Japan 2003
Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
Kinotrailer, Trailer von anderen Filmen, Kapitel- / Szenenanwahl, Making Of, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten, Musikvideo(s), Interviews
  • Ungeschnittene Fassung
  • Kommentare:

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