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TECHNISCHE DATEN
zu Die Nacht der lebenden Loser

RC 2 FSK Freigabe ab 12 Jahren
DVD-Typ: 1 x DVD-9
Medium: DVD
Genre: Horror
Bildformat:
16:9 (1.85:1) anamorph
Tonformat:
Deutsch: Dolby Digital 5.1
Verpackung: Amaray Case
EAN-Code:
4011976825388 / 4011976825388
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

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Die Nacht der lebenden Loser

Titel:

Die Nacht der lebenden Loser

Label:

Highlight Video

Regie:

Mathias Dinter

Laufzeit:
91 Minuten
Genre:
Horror
FSK:
ab 12 Jahren
Erscheinung:

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Stand der Preise: 08.12.2016 00:38:01.
Inhaltsangabe zu Die Nacht der lebenden Loser:


Philip (Tino Mewes), Wurst (Manuel Cortez) und Konrad (Thomas Schmieder) sind die Natural born Loser der Schule. Doch als sie nach einem missglückten Voodoo-Ritual einen tödlichen Autounfall haben und plötzlich als lebende Tote im Leichenschauhaus aufwachen, ändert sich alles. Sie sind unerschöpflich, schmerzunempfindlich und mit höchster Potenz ausgestattet. Eigentlich gar nicht mal schlecht, so ein Leben als Toter, wäre da nicht der langsame körperliche Zerfall. Die drei müssen sich beeilen, wenn sie den Fluch wieder rückgängig machen wollen. Denn schließlich bleiben ihnen nur 36 Stunden, um den Bann zu brechen. Gut, dass Philips Nachbarin Rebecca (Collien Fernandes) über einen guten Draht zur dunklen Seite verfügt... Die Nacht der lebenden Loser stammt aus dem Hause Paramount Home Entertainment.


Die Nacht der lebenden Loser Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in Die Nacht der lebenden Loser:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Die Nacht der lebenden Loser:
Philip der Schüchterne, Wust der möchtegern Macho und Konrad der von allen geärgert wird sind die besten Freunde. Sie hängen ihre Zeit zusammen ab, kiffen Gras und träumen von den heißen girls aus ihrer Schule. Doch bei denen haben die drei Schulloser keine Chance. Dies ändert sich schon bald nach einen nächtlichen Besuch auf den Friedhof. Philips Sandkastenfreundin Rebecca hält dort mit ihren Grufti Freunden ein Vodoo-Messe ab. Sie wollen einen Toten wieder zu leben erwecken, mit der bei e-buy erstandenen Asche eines Zombies. Trotz des Magischen Buch "Necronomicon" klapt es irgendwie nicht, und als der Wind die Zombieasche auch noch den drei Jungs ins Gesicht weht, hat sich die schwarze Messe erledigt und Philip & Co haben nun auch keine Lust mehr Rebecca nach einen Liebestrank zu fragen. Aschebedeckt und genervt fahren die drei mit ihren Bullie vondannen. Mit zuviel Kiffernebel im Auto und der damit verbundenen trüben sicht, rasen sie gleich an den nächsten Baum. Blackout! Als die drei am nächsten Morgen in der Leichenhalle als lebende Tote aufwachen, ist Panik angesagt. Doch irgendwie ist es auch gar nicht so schlecht, ungeahnte körperliche Kräfte entwickeln sich bei Philip, Wurst und Konrad, und daß kommt gut bei den Mädels an. Doch auch Nachteile hat das Zombieleben. Während Konrad einen unkontrollierbaren Hunger auf Fleisch entwickelt, Philip sich von wertvollen Körperteilen trennen muß und sich Wurst als sexgeiler Alkoholiker erweißt, läuft den drei Untoten die Zeit davon. Es bleiben ihnen genau 36 Stunden den Zombiefluch wieder abzuschütteln. Da muß Rebecca und das "Necronomicon" rann um einen Zaubertrank zu brauen, der die drei wieder zurück verwandelt. Doch das ist alles nicht so einfach, Konrad ist in seiner Lust nach Fleisch verschwunden und für den Zaubertrank brauchen sie Jungfrauenblut, welches sich als nicht leicht zu beschaffen erweißt. Der Wettlauf mit der Zeit beginnt, Zombie für immer oder wieder ein ganz normaler Loser!

Bei diesen Film wünscht man sich die Macht des Vodoo Zaubers! Vielleicht könnte man damit solche Filme für immer verbannen. Diese Mischung aus "American Pie" und "TeenWolf" ist zwar stellenweise recht witzig, doch auch Sissy Perlinger als Mutter von Philip kann diesen schlechten Film nicht retten. Schlechte Trickeffeckte und das Make up der Zombies erinnert mehr an Heroinsüchtige Junkies als an werdende Zombies. Der einzige echte Highlight ist Konrad, der seine Gier nach Menschfleisch frönt, Lehrer anfällt und eine Blutbank leer trinkt. Ihm zuzuschauen macht echt spaß, leider hat er nicht den Hauptpart. Wer eine witzige Zombie-Komödie sehen will, sollte sich mal "Shaun of the Dead" ansehen. ()

alle Rezensionen von Bernd Hellweg ...
"Philip (Tino Mewes), Wurst (Manuel Cortez) und Konrad (Thomas Schmieder) sind die ""Natural born Loser"" der Schule. Doch als sie nach einem missglückten Voodoo-Ritual einen tödlichen Autounfall haben und plötzlich als lebende Tote im Leichenschauhaus aufwachen, ändert sich alles. Sie sind unerschöpflich, schmerzunempfindlich und mit höchster Potenz ausgestattet. Eigentlich gar nicht mal schlecht, so ein Leben als Toter, wäre da nicht der langsame körperliche Zerfall. Die drei müssen sich beeilen, wenn sie den Fluch wieder rückgängig machen wollen. Denn schließlich bleiben ihnen nur 36 Stunden, um den Bann zu brechen. Gut, dass Philips Nachbarin Rebecca (Collien Fernandes) über einen guten Draht zur dunklen Seite verfügt...Distributor Highlight Video ist bekannt dafür gute Bildtransfers anzubieten. So überrascht es nicht, dass auch DIE NACHT DER LEBENDEN LOSER eine wirklich beachtliche Performance zustande bringt. Die natürlichen, stets gut gesättigten Farben überzeugen ebenso wie der Schwarzwert. Dennoch sorgt der Kontrast für ein detailgetreues, verlustfreies Treiben auf dem Bildschirm. Die Schärfe ist in den Detailaufnahmen hoch, an den Kanten immer mindestens gut. Nur die wenigen Szenen in denen sich etwas Hintergrundrauschen zeigt, leisten sich kleinere Schwächen, die Konturen bleiben aber auch dann klar abgegrenzt. Die Nachzieher bei stärkeren Bewegungen im Bild - ohne Verzerrungen, aber mit sichtbarem Zeilenflimmern - lassen auf den Einsatz eines Rauschfilters schließen. Das Bild ist frei von Verschmutzungen und Artefakten analoger Art. Die Kompression wurde behutsam angesetzt und ermöglicht noch eine Bitrate von durchschnittlich etwas über sieben Mbps, was für eine hohe Laufruhe sorgt und in nur sehr seltener Blockbildung gipfelt. Hut ab für eine klare Achter-Wertung.Komödien - meist auch die der splattrigen Art - bemühen das Boxenset vor allem bei der Wiedergabe des Soundtracks. So wie der ganze Film, ist die Musik (eine Mischung aus Punkrock und Nu Metal mit deutschen Texten) ebenfalls eine Parodie auf die US-Vorbilder, weiß aber durch die professionelle Machart zu überzeugen. Selbiges können auch deren räumliche Abbildung auf den Lautsprechern sowie die Dynamik, der Subwoofer wird allerdings kaum mit einbezogen. Dieser darf dafür bei den wenigen Effekten und Scoreeinlagen mitraunen und sorgt für ein wenig Gruselatmosphäre. Die Hintergrundgeräusche kommen meist nur aus der Front, bieten zumindest hier aber einiges an direktionalen Einstreuungen. Stimmen sind fast ausschließlich aus dem Center zu vernehmen, nur selten wandern sie mit den Sprechern. Die DVD enthält übrigens nur diese eine deutsche Spur (in DD 5.1), somit blieb genügend Speicherplatz für das gelungene Bild und die Extras.Die Menüs der Disk sind komplett teilanimiert (Filmausschnitte laufen in Fenstern ab) und abwechslungsreich musikuntermalt. Der Aufbau aller Screens ist aber gleich. Neben der auch mit animierten Szenenfenstern ausgestatteten Kapitelanwahl ist natürlich der Bereich mit den Extras die wichtigste Komponente.

Den Anfang macht der Audiokommentar mit Regisseur Mathias Dinter. Dieser ist einer der besten, da informativsten, die ich in letzter Zeit angetestet habe: Bereitwillig gibt Herr Dinter Auskunft über jegliche Produktionsdetails, dazu kommen etliche, teils recht witzige Anekdoten vom Dreh (zum Beispiel, dass das Drehbuch sechs Mal zu großen Teilen umgeschrieben wurde). Wer außerdem wissen will wie man effektiv und sparsam filmt, ist hier an der richtigen Adresse - nur die Stimme ist auf die Dauer etwas monoton.

Weiter geht es mit einem extrem kurzen Blick hinter die Kulissen (02:40 Minuten), der typischen unkommentierten B-Roll, die recht unspektakuläre Momente der Dreharbeiten einfängt. Ein wirklich gelungener Abschnitt sind die auf Grund der erwähnten Drehbuchänderungen reichhaltigen Deleted und Extended Scenes (11:42 Minuten) sowie das alternative Ende (14:43 Minuten), denn deren Kürzung, Änderung oder gar Löschung wird optional per Regiekommentar erläutert. Hier enthalten ist eben auch ein völlig anderer Schluss, welcher wesentlich dramatischer abläuft als der letztendlich vom Testpublikum ausgewählte.

Die Fun Scenes sind die allseits als ""Outtakes"" bekannten Patzer, Versprecher und Pannen, welche uns über acht Minuten lang zum Schmunzeln bringen sollen und zeigen, dass bei so einem Dreh schon wirklich eine Menge Unerwartetes passieren kann. Als nächstes stehen die Interviews mit Cast & Crew auf dem Programm. In etwas mehr als 15 Minuten werden aber leider von allen Befragten nur die Standard-Fließband-Statements zu Gehör gebracht. Auf je zwei bis fünf Texttafeln folgen die Darstellerinfos zu denen hier auch der Regisseur zählt. Neben Auszügen aus der Biografie werden einige filmische Stationen benannt - dieses Feature könnte ausführlicher sein. Zum Abschluß gibt es noch ein wenig Werbung in Form einer Trailershow, welche neben weiteren Filmtipps den Trailer zum Hauptfilm beinhaltet sowie den Clip Der besondere Filmtipp, der hier ALEXANDER vorstellt.

Auch wenn ein echtes Making Of fehlt, ist mit dem Audiokommentar für reichlich Information gesorgt. Darüber hinaus ist einiges an unterhaltsamem Material vorhanden, um den Zuschauer auch nach dem Film weiter zu beschäftigen. Da kann man schon noch sechs Punkte vergeben!

Übrigens: Auf der Frontseite des Covers wird rechtsseitig mit einem Pärchen von ""Stufe 4""-Zombies (Zitat: Regisseur Dinter) geworben. Diese sind im letztendlichen Filmcut nicht mehr enthalten. Sie sind allerdings nicht gänzlich verloren gegangen: Wer diese gruseligsten Zombie-Masken sehen will, muss sich die Deleted- und Extended Scenes inklusive des alternativen Endes im Bonusmaterial komplett ansehen!Au backe, noch eine deutsche Komödie mit einer Moderatorin (Colleen Fernandes), zwei Comedians (Sissi Perlinger und Henri ""Freitag Nacht News"" Gründler) und vielen noch recht unerfahrenen Jungschauspielern...und dann noch die Film-Idee: eine Parodie auf die gängigen US-Teeniekomödien und Zombie-Filme - das kann ja nur in die Hose gehen. So wird wohl jeder im Vorfeld denken und der Filmtrailer sorgt da nicht gerade für Hoffnung!

Doch zumindest was den Fun und die Kurzweil des Streifens angeht, kann man getrost Entwarnung geben. Sicher, der Plot (unverhofftes Zombietum als Segen für geplagte, uncoole Teenies) und die damit verbundenen Witze sind allesamt aus den US-Vorbildern bekannt, werden hier aber recht geschickt kombiniert und in die Szenen eingebunden. Besonders Thomas Schmieder als ""Mega-Zombie"" Konrad verleiht seiner Figur eine komische und zugleich gruselige Note. Letzteres spätestens wenn er beginnt über das Fleisch lebendiger Menschen herzufallen ()

alle Rezensionen von Marcus Kampfert ...
5 von 50
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Weitere Filminfos:

Originaltitel: Die Nacht der lebenden Loser
Land / Jahr: Deutschland 2004
Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
Kapitel- / Szenenanwahl, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten, Interviews, Audiokommentar mit Regisseur Matthias Dinter, Blick hinter die Kulissen, Deleted Scenes, Alternatives Ende, Darsteller-Infos
  • http://www.loser.film.de
  • Kommentare:

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