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TECHNISCHE DATEN
zu Satan der Rache

RC 2 FSK Freigabe ab 16 Jahren
Medium: DVD
Genre: Western
Bildformat:
16:9 (1.85:1) anamorph
Tonformat:
Deutsch: Dolby Digital 1.0 Mono
Verpackung: Amaray Case
EAN-Code:
4006680032962 / 4006680032962
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

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Satan der Rache

Titel:

Satan der Rache

Regie:

Antonio Margheriti

Laufzeit:
88 Minuten
Genre:
Western
FSK:
ab 16 Jahren
Erscheinung:

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Stand der Preise: 09.12.2016 00:38:01.
Inhaltsangabe zu Satan der Rache:


Zehn Jahre verbrachte Gary Hamilton (Klaus Kinski) unschuldig in einem Arbeitslager. Sein früherer Freund Acombar (Peter Carsten) hatte ihm einen Mord angehängt, um sich Hamiltons wertvolle Berggrube unter den Nagel reißen zu können. Nach seiner Freilassung denkt Hamilton nur noch an Rache. Schon bald stehen sich die Todfeinde gegenüber. Satan der Rache stammt aus dem Hause Kinowelt Home Entertainment.


Satan der Rache Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in Satan der Rache:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Satan der Rache:
Aus dem informativen Booklet der DVD erfahre ich, dass Regisseur Anthony M. Dawson (Antonio Margheriti) auf Platz drei der Regisseure steht, die die meisten Produktionen mit Kinski ausgehalten haben. Platz 1 belegt selbstverständlich Alfred Vohrer (Edgar Wallace Reihe) und auf der zwei liegt Werner Herzog (u.a. Aguirre, Fitzcarraldo), dem Klaus Kinski wohl die anspruchvollsten Filme seiner Karriere zu verdanken hat. Kinski, bekannt für seine unversöhnlichen Tobsuchtsanfälle, gehörte nicht zu den leichtesten Vertretern der Schauspielkunst und war als Darsteller ein Risiko für jede Produktion. Antonio Margheriti sah das eher gelassen: „If you treated him honestly and in a friendly way, he did the same with you. If not, you were in deep shit.” Die Verräter, gegen die Kinski als George Hamilton in “Satan der Rache” vorgeht, haben diesen Rat nicht beherzigt.

George Hamilton (Klaus Kinski) wird nach 10 Jahren unschuldig abgeleisteter Zwangsarbeit begnadigt. Keine Gnade kennt der vom Hass zerfressene Hamilton, der sich umgehend auf den Weg macht, die Schuldigen zu bestrafen, die sein Leben aus Macht- und Profitgier zerstört haben. Im Schutze eines Tornados, der über das Wüstenkaff hinwegfegt, in dem Hamilton einst ein gutes Leben geführt hat, wütet Hamilton durch die Reihen seines Widersachers Acombar (Peter Carsten). Erst wenn er Acombar getötet hat, so glaubt er, wird er wieder Frieden finden.

Italo-Western aus dem Zeitraum der 60er und 70er Jahre gibt es wie Sand am Meer. Die Menge der Produktionen ist unüberschaubar und über gut/mittel/schlecht scheiden sich die Meinungen. Grundsätzlich muss man in der Qualität dieser Filme immer Abstriche machen: Bild, Ton, Musik erreichen selten den „Italo-Western Deluxe“, mit dem Sergio Leone (Dollar-Triologie) die Lawine der Nachahmer erfolgreich losgetreten hat. Das Publikum verlangte nach mehr und dieses Bedürfnis wurde gestillt. Zwischen diesen Massenproduktionen stechen aber immer wieder Produktionen heraus, die das Django-Schema um einige Innovationen bereichern.

Satan der Rache“ beginnt nach dem bekannten Schema, macht den Helden aber nicht zum eiskalten Killer ohne Gewissen, sondern verleiht ihm menschlichere Züge als sonst üblich. Trotzdem wird ihm, mit der am Ende des Films eingeblendeten Bibelpassage aus Kain und Abel, jegliche moralische Amnesie verweigert. Interessant wird „Satan der Rache“ durch die Figur des Dick (Antonio Cantafora), Acombars Sohn. Nur für ihn wurde Acombar zum machtgierigen Menschen, denn sein Sohn sollte eine ehrenwerte Laufbahn einschlagen - Gouverneur oder gar Präsident werden. Acombar zeigt sich als Mensch, der große Fehler in Kauf nimmt, um ein höheres Ziel zu erreichen. Dick weiß nichts von den Machenschaften seines Vaters, der ihn früh auf die Militärakademie geschickt hat. Dieser Umstand verleiht der Rückkehr des Sohnes etwas Unschuldiges. Auch Acombars Handlanger, drei Brüder, lassen in dieser Wiedersehensszene nicht auf die vollzogenen Ungerechtigkeiten schließen, die in Dicks Abwesenheit an den Bewohnern des Ortes begangen wurden. Bevor sich Acombar vollständig reinwaschen kann, denn der Erfolg des Sohnes soll für ihn die Vergangenheit ungeschehen machen, taucht Hamilton auf – das fleischgewordene schlechte Gewissen Acombars. Die Unruhe durch den Sturm und die Bedrohung durch Hamilton schlägt sich sofort auf alle Beteiligten nieder. Auch Dick bemerkt dass etwas nicht richtig ist und wird später mit Hamilton zusammentreffen und dessen Geschichte erfahren. Trotz moralischer Bedenken schlägt er sich auf die Seite seines Vaters, obwohl dieser in seinen Augen keine Ehre mehr Besitzt. Die dadurch entstehende Atmosphäre wird später zu einer Familientragödie führen.

Satan der Rache“ ist ein düsterer Italo-Western, der neben bekannten Klischees viel Wert auf unterschiedliche Perspektiven auf gängige Moralvorstellungen legt. Das geschieht natürlich mit der Holzhammermethode, doch bedenkt man das Zielpublikum, ist dies ein sehr ambitionierter und durchaus gelungener Versuch. ()

alle Rezensionen von Jan Heesen ...
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Weitere Filminfos:

Originaltitel: E Dio disse a Caino
Land / Jahr: Deutschland / Italien 1970
Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
Kapitel- / Szenenanwahl
Kommentare:

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