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Trailershow
TECHNISCHE DATEN
zu Blood Surf

RC 2 FSK Freigabe ab 16 Jahren
DVD-Typ: 1 x DVD-9
Medium: DVD
Genre: Horror
Bildformat:
16:9 (1.85:1) anamorph
Tonformat:
Deutsch: DTS 5.1,Deutsch: Dolby Digital 2.0 Surround,Englisch: Dolby Digital 2.0 Surround
Verpackung: Amaray Case
Untertitel:
Deutsch
EAN-Code:
4041658220194 / 4041658220194
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

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Blood Surf

Titel:

Blood Surf

Regie:

James D.R. Hickox

Laufzeit:
87 Minuten
Genre:
Horror
FSK:
ab 16 Jahren
Erscheinung:

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Stand der Preise: 11.12.2016 00:38:01.
Inhaltsangabe zu Blood Surf:


Sie dachten, sie hätten den ultimativen Kick gefunden. Doch dann begegneten sie einer Bestie, die ihre schlimmsten Albträume übertraf! Wellenreiten zwischen hungrigen Haien, die man mit blutigen Ködern richtig scharf gemacht hat, das ist der neueste Extremsport für alle, die besonders cool sind. Zwei der waghalsigsten Surfer sind Zack und Bog – die Stars der TV-Dokumentation, die Cecily und Jeremy auf einer kleinen tropischen Insel drehen wollen. Als aber Surfer und sogar Haie abrupt und sehr blutig ums Leben kommen, wird klar, dass in den Wellen eine noch viel grauenvollere Bestie lauert. Und sehr schnell wird die Situation sehr uncool! Blood Surf stammt aus dem Hause Sunfilm Entertainment.


Blood Surf Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in Blood Surf:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Blood Surf:
Blood Surf“ ist ein Film, der versucht auf der Erfolgswelle der zuletzt vermehrt erschienenen Riesenkrokodil-Filme („Lake Placid“, „Crocodile“) mitzuschwimmen. Ich persönlich finde ihn gar nicht so schlecht, wie er in den meisten Kritiken gemacht wird.

Der Filmproduzent Zack Jardine hat eine mörderische Idee für seinen neuen Film. Er will Bog und Jeremy dabei filmen, wie sie an einem sehr gefährlichen Riff surfen. Die Herausforderung dabei ist, dass das Riff vor Haien nur so wimmelt. Ein alter Skipper erklärt ihnen den Weg zu der Insel und zusammen mit Sonny und seiner Familie, denen das Schiff mit dem sie reisen gehört, machen sie sich auf den Weg. Auf der Insel angekommen macht Cecily, die Kamerafrau, auch gleich die ersten Aufnahmen. Alles scheint ganz gut zu klappen, als plötzlich das Schiff von einem riesigen Krokodil angegriffen wird. Sonny und seine Frau werden dabei getötet und das Schiff ist zerstört. Nun sitzen sie auf der Insel fest und das Ungeheuer verfolgt sie quer über die Insel. Auch Lemmya, die Tochter von Sonny wird von dem Riesenkrokodil getötet. Zu allem Überfluß werden sie während ihrer Flucht auch noch von einigen Piraten gefangen genommen. Aber das Krokodil greift auch dessen Schiff an und daher können Bog, Jeremy, Cecily und Zack den Piraten entkommen. Im letzten Moment taucht John, der alte Skipper mit seiner Freundin auf und nimmt sie auf seinem Boot auf. Doch dieser denkt gar nicht daran die Filmcrew in Sicherheit zu bringen. Von der Freundin erfahren die Freunde was John vor einiger Zeit passiert ist. Er veranstaltete Abenteuerreisen für Touristen und eine seiner Gruppen wurde vor seinen Augen von dem Krokodil getötet. Seitdem hat er nur noch ein Ziel – Er will das Krokodil töten ...

OK, das Krokodil sieht nicht unbedingt überragend aus, aber „Blood Surf“ hat mir trotzdem sehr gut gefallen. Er ist unterhaltsam, witzig, teilweise spannend, sogar an manchen Stellen blutig. Die DVD enthält ein interessantes Making of, den Original Trailer sowie eine kleine Trailershow. Es ist sowohl die englische Tonfassung in Dolby Digital 2.0 enthalten, als auch die deutsch in Dolby Digital 2.0 und DTS.

Obwohl das Krokodil Thema mittlerweile schon etwas ausgereizt ist, war ich bei „Blood Surf“ doch angenehm überrascht. Meiner Meinung hat er auch nicht so schlechte Kritiken verdient. Ich würde ihn jedenfalls ohne zu zögern weiterempfehlen. ()

alle Rezensionen von Oliver Anter ...
Tier-Horrorfilme stehen bei den Fans ganz hoch im Kurs, weil sie Horror und Fun meist auf eine einzigartige Weise verschmelzen. Ganz in diesem Sinne ist auch "BloodSurf" ein Fest für alle Horrorfreunde, die nicht allzu kritisch auf das Drehbuch schauen.

Ein Wort vorweg: Dieser Film ist definitiv nichts für Frauen. Die stolpern mit ihrem analytischen Verstand ja doch nur immer wieder über die vielen Logik- und Sinnfehler im Drehbuch, anstatt den Zelluloid-Trash einfach nur als blutige Unterhaltung zu verstehen. Unterhaltung freilich, die nach einem vertilgten Kasten Bier am besten unter die Haut geht. Frauen mögen diesen speziellen Film sicherlich auch deswegen nicht, weil er gnadenlos sexistisch ist. So sind die drei hübschen Frauen im Film eigentlich nur dafür da, um zwischen den Metzelepisoden heiße Sexszenen zu präsentieren und ansonsten ihre dicken Dinger in atemberaubend engen T-Shirts durch die Gegend zu tragen. Filme wie "BloodSurf" muss Man(n) einfach lieben. Auch wenn sie einen Plot wie diesen hier haben: Die beiden Extremsurfer Zack (Matt Borlenghi) und Bog (Dax Miller) träumen vom großen Geld. Das möchten sie im rauhen Wasser vor einer tropischen Insel verdienen, in dessen Riffs es vor blutrünstigen Haien nur so wimmelt. Mit Fleischködern werden die Haie richtig wild gemacht: Der Produzent Jeremy (Joel West) und seine äußerst lecker anzusehende Kamerafrau Cecily (Kate Fischer) möchten den Surftrip im Rudel der Haie gerne auf Band aufzeichnen, um das dann für Höchstgagen an einen Fernsehsender verkaufen.

Doch Haie alleine locken längst keine Horror-süchtige Großmutter mehr hinter dem Ofen hervor. Ein 12 Meter langes Salzwasserkrokodil erwacht deswegen in den Tiefen des Ozeans – der Filmvorläufer "Lake Placid" lässt grüßen. Nach dem 10-kleine-Negerlein-Prinzip nascht sich das Kroko schon bald durch die gut genährten Besucher aus Amerika. Da hilft ihnen auch der bärbeißige Abenteuerer Dirks (Duncan Regehr) nicht mehr über'n Berg, der noch eine alte Rechnung mit dem Krokodil offen hat und für seine Rache auch gerne seine neuen Gefährten opfert.

Regisseur James D.R. Hickox inszeniert den Trash-Horrorfilm mit frischen unverbrauchten Gesichtern, die sich alle Mühe geben, richtig zu schauspielern. Vor der Kulisse der Tropen macht der Film auch optisch etwas her, zumal das DVD-Bild ganz passabel für einen Film aus der zweiten oder dritten Reihe ist. Leider sieht man den Szenen mit dem Krokodil oft auf den ersten Blick an, dass sie aus dem Special Effects Studio kamen – da fehlten wohl ein paar Millionen Kapital, um die Effekte noch realistischer erscheinen zu lassen. So erkennt der Zuschauer sofort, dass hier getrickst wurde. Aber sei es drum: Es macht dem Splatterfreund einfach einen Heidenspaß, der riesigen Handtasche beim Morden und Fressen zuzuschauen. Das Drehbuch lässt sich auch immer noch eine weitere Steigerung einfallen. Etwa indem es eine handvoll marodierender Insel-Guerillias auf die US-Touristen loslässt. Natürlich enden auch sie schon bald als Kanonenfutter im Krokomagen. Vorher können sie den Abenteuerern aber einen ordentlichen Schrecken einjagen. Eine gute Idee war es, die Horrorgeschichte mit einer mehr als ordentlichen Prise Sex am Laufen zu halten. Vor allem das Tropenluder Artie (Taryn Reif) wickelt schon bald nicht nur die Männer im Film, sondern auch die auf der Wohnzimmercouch um den Finger.

Wer Spaß an einem blutigen Schocker hat, der super fotografiert ist und sich selbst und seine Story nicht allzu ernst nimmt, wird von dem Streifen bestens unterhalten. Am liebsten würde man ihn sich zwei- oder dreimal anschauen, um ihn noch dem einen oder anderen Freund zu zeigen. Oder um damit anzugeben, wie beim dts-Sound die Anlage brummt, sobald das Krokodil wieder zuschnappt. Auf der DVD gibt es neben Trailern weiterer Horrorfilme leider nur ein kleines Making-of als Bonusmaterial. Schade. ()

alle Rezensionen von Carsten Scheibe ...
Sie dachten, sie hätten den ultimativen Kick gefunden. Doch dann begegneten sie einer Bestie, die ihre schlimmsten Albträume übertraf! Wellenreiten zwischen hungrigen Haien, die man mit blutigen Ködern richtig scharf gemacht hat, das ist der neueste Extremsport für alle, die besonders cool sind. Zwei der waghalsigsten Surfer sind Zack und Bog – die Stars der TV-Dokumentation, die Cecily und Jeremy auf einer kleinen tropischen Insel drehen wollen. Als aber Surfer und sogar Haie abrupt und sehr blutig ums Leben kommen, wird klar, dass in den Wellen eine noch viel grauenvollere Bestie lauert. Und sehr schnell wird die Situation sehr uncool! Die Bildqualität kann nicht konstant als gut bezeichnet werden. Einerseits gibt es Szenen, die das Südseeflair farblich kräftig und kontrastreich wiedergeben. Bei dem Großteil der Szenen hingegen wirken die Farben flau und auch der Kontrast ist zu matt. In dunklen Bildbereichen neigt er dann zum Zulaufen und läßt so keine ausreichende Detailauflösung mehr zu. Die Gesamtschärfe ist ebenfalls wechselhaft und schwankt zwischen gut und ausreichend. Im Hintergrund sind gelegentlich stehende Rauschmuster auszumachen und in Kapitel 8 kommt es mehrfach zu digitalen Störmustern in Form von Klötzchenbildung. Teilweise friert das Bild komplett ein und kann nur mit einem Kapitelsprung wieder gestartet werden. Alles in allem hinterlassen zu viele Ungereimtheiten leider keinen wirklich befriedigenden Gesamteindruck...

Beim Ton schaltet man hoffnungsvoll auf die deutsche DTS-Spur in Erwartung eines brachialen 5.1 Sounds. An klanglichen Ereignissen hätte der Monsterfilm wirklich einiges hergeben können, doch auch hier passiert nichts wirklich Weltbewegendes. Das Klanggeschehen spielt sich fast ausschließlich auf dem Center ab. Weder auf der Stereofront, noch auf den Rear-Speakern ist ein Anflug von Räumlichkeit zu erkennen. Auch der Musicscore kapriziert sich auf den mittleren Lautsprecher. Dynamiksprünge gibt es auch nicht zu vermelden und von Tiefbasseinlagen spürt man ebenfalls recht wenig. Die Stimmenwiedergabe ist sauber und gut verständlich. Ein Umschalten auf die Dolby Digital 2.0 Spur erbrachte keinen großen Unterschied, so daß man insgesamt etwas ungläubig auf das DTS-Logo auf dem Cover schaut, denn davon merkt man eigentlich nichts...

Das musikunterlegte Menü wurde passend animiert und ist schön übersichtlich gehalten. Im Mittelpunkt des Bonusmaterials steht ein etwa fünfminütiges Making Of, welches sich aber eigentlich als ein unkommentiertes und relativ belangloses Behind The Scenes Featurette herauskristallisiert. Der Originaltrailer fast noch einmal die besten Szenen aus dem Film zusammen und eine Trailershow mit drei weitern Titeln aus dem Sunfilm-Programm komplettieren das eher schmalbrüstige Bonusmaterial... Leider fällt mir nicht viel Gutes zu diesem Film ein, denn unter dem Strich handelt es sich hierbei um eine krude Story, bei der ein paar orientierungslose, diletantische Schauspieler durch eine unfreiwillig komische Inszenierung stolpern. Die unterirdischen Special Effects mit dem Gummikrokodil unterstreichen den trashigen Charakter in grotesker Weise. Leider haut einen die DVD-Umsetzung auch nichtgerade vom Hocker. Eine mit Fehlern behaftete, nicht konstante Bildqualität, eine DTS-Spur die nach Mono klingt und wenig informatives Bonusmaterial tragen leider nicht zur Aufwertung bei... ()

alle Rezensionen von Markus Sellmann ...
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3


Weitere Filminfos:

Originaltitel: Blood Surf
Land / Jahr: USA 2000
Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
Kinotrailer, Kapitel- / Szenenanwahl, Making Of, Animiertes DVD-Menü
Kommentare:

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