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TECHNISCHE DATEN
zu Devot

RC 2 FSK Freigabe ab 16 Jahren
DVD-Typ: 1 x DVD-9
Medium: DVD
Genre: Thriller
Bildformat:
16:9 (1.78:1) anamorph
Tonformat:
Deutsch: Dolby Digital 5.1,Deutsch: Dolby Digital 2.0 Stereo
Verpackung: Amaray Case
Anbieter:
MC-One
EAN-Code:
4042662331029 / 4042662331029
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

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Devot

Titel:

Devot

Regie:

Igor Zaritzky

Laufzeit:
86 Minuten
Genre:
Thriller
FSK:
ab 16 Jahren
Erscheinung:

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Stand der Preise: 04.12.2016 00:38:01.
Inhaltsangabe zu Devot:


Eine verregnete Nacht: Henry (Simon Böer) spricht eine junge Frau (Annett Renneberg) an, die sich scheinbar von der Brücke stürzen will. Spontan entschlossen, bietet er ihr Geld an, wenn Sie mit ihm in seine durchgestylte dunkle Fabriketage mitkommt. Anja lässt sich auf den Deal ein. Es beginnt ein psychologisches Machtspiel um Sex, Misstrauen, Lügen und Identitäten. Doch Anja zieht es vor, das Spiel zu beenden und das Loft zu verlassen. Im Gehen versucht sie Henry zu beklauen. Er fängt sie an der Haustür ab, fesselt sie. Nun will er eine Geschichte hören, dann lässt er sie wieder gehen. In ihrer Not fängt Anja an zu erzählen – eine Geschichte. Vielleicht auch ihre? Henry beginnt an ihrer Identität zu zweifeln: Wer ist sie wirklich? Ist sie eine Prostituierte? Wer ist überhaupt Lilly? Welches dunkle Geheimnis trägt Anja mit sich? Während dessen kommen die beiden sich näher, leben ihre sexuellen Phantasien aus und verstricken sich immer tiefer in ein fesselndes Psychospiel. Die Grenzen zwischen Realität und Fiktion verwischen gänzlich... Devot stammt aus dem Hause MC-One.


Devot Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in Devot:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Devot:
Devot ist der erste für das Kino produzierte Streifen von Igor Zaritzki, der vorher nur mit „Game Over“ (1996) eine größere Produktion für das Fernsehen ablieferte.

Henry (Simon Böer) trifft nachts auf die vermeintliche Prostituierte Anja (Annett Renneberg). Er nimmt sie mit zu sich nach Hause und schnell wird klar, dass Anja nicht ist, was sie vorgibt zu sein. In einem Moment, in dem sie sich unbeobachtet fühlt, stiehlt sie einen größeren Geldbetrag, doch Henry bemerkt dies und kann sie aufhalten. Er nimmt sie in Gewahrsam und zwingt sie, ihm Geschichten zu erzählen, eine Nacht lang, anderenfalls würde er sie der Polizei übergeben.

In die Kategorie „Kammerspiele“ fällt das abstruse Psychodrama „Devot“. Jegliche Verbindungen zu „Panic Room“ von David Fincher muss ich hier revidieren, selbst wenn dies „Cinama“ bereits vollmundig verkündet hat (Auszug auf DVD-Rücken). Vielmehr nimmt sich „Devot“ das hintergründige Polanski-Psychogramm „Der Tod und das Mädchen“ zum Vorbild, ohne jedoch auch nur ansatzweise düster-faszinierend zu wirken. Der Story über zwei unsympathische Außenseiter, deren gegenseitige Faszination zueinander dem Zuschauer ein Rätsel bleibt, fehlt es an Motivation und Abwechslung. Mag zwar die darstellerische Leistung Rennebergs überzeugend sein, so ist der Gegenpol in Form von Böer ausdruckslos. Bei einem so kleinen Ensemble ist diese Konstellation fatal. Mit der wenig originellen Story sorgt dies zur Bruchlandung von „Devot“, dessen Ansätze anfänglich interessant wirken, jedoch im späteren Verlauf zu schwach ausgearbeitet wurden. Was nutzt es dem Zuschauer, wenn sich die Gedankengänge, die Zartzki bei der Entwicklung der Story hatte, nicht überzeugend im Film wiederfinden. Zaritzki befindet sich auf einem guten Weg, doch rate ich vom Kauf ab, sollten Sie nicht einer selbstlosen Stiftung für Filmförderung angehören. ()

alle Rezensionen von Jan Heesen ...
Ein Mann nimmt in einer regnerischen Nacht eine Prostituierte mit nach Hause. Doch diese scheint mehr zu sein, als sie zu sein vorgibt. Zwischen den beiden entwickelt sich ein psychologisches Duell, das unter anderem deutliche Anleihen an die Geschichte der Sheherazade offenbart (die Dame, die „Tausendundeine Nacht“ lang um ihr Leben geredet hat).

Bei Filmen, die mit einem Literaturzitat beginnen, ist Vorsicht geboten. Denn egal, ob sie es tatsächlich sind oder nicht, nehmen sie für sich in Anspruch, nun ja, anspruchsvoller als die Massenware zu sein. Diese Ambition findet sich bei „Devot“ an allen Ecken und Enden. Leider ist es besonders unter solchen Umständen sehr wahrscheinlich, dass das Endergebnis nicht die selbst so hochgesteckten Erwartungen erfüllt.

Dabei gibt es durchaus gute Ansätze zu verzeichnen: Annett Renneberg, die weibliche Hauptrolle in diesem Zwei-Personen-Kammerspiel, liefert eine meistens überzeugende Leistung als geheimnisvolle Prostituierte Anja, die Kameraarbeit ist stellenweise gut, die fast völlige Beschränkung auf einen Schauplatz tut der Stimmung gut. Aber dann: Die Dialoge scheitern des Öfteren an ihrem eigenen Anspruch, einige Wendungen wirken arg an den Haaren herbeigezogen, Simon Böer hat dummerweise das Ausdrucksvermögen eines B-Actionfilmdarstellers. Außerdem ist es mit nur 2 Darstellern, auch bei einer relativ kurzen Laufzeit von 86 Minuten, sehr schwierig, aus dem „Close-up Person A, Close-up Person B“ – Schema auszubrechen. Sex und Gewalt dürfen in einem Erotikthriller natürlich auch nicht fehlen, und beidem merkt man das Bemühen an, drastisch und freizügig zu sein. Geschmackssache.

Zu den Extras: Making of, Trailer, entfallene Szenen, Casting Video, Musikvideo, Kurzfilm und eine „Liebesszene extended Version“. Nichts Spektakuläres.

Fazit: Leider überambitionierter Film, dem es aber trotz seiner Schwächen immerhin gelingt, auf die Macher aufmerksam zu machen. Wer, wie der Tagesspiegel es formulierte, ein „9 ½ Wochen für Anspruchsvolle“, dafür aber ohne Lebensmittel, sucht, kann dem Film eine Chance geben. ()

alle Rezensionen von Andreas Ahrens ...
Eine verregnete Nacht: Henry (Simon Böer) spricht eine junge Frau (Annett Renneberg) an, die sich scheinbar von der Brücke stürzen will. Spontan entschlossen, bietet er ihr Geld an, wenn Sie mit ihm in seine durchgestylte dunkle Fabriketage mitkommt. Anja lässt sich auf den Deal ein. Es beginnt ein psychologisches Machtspiel um Sex, Misstrauen, Lügen und Identitäten. Doch Anja zieht es vor, das Spiel zu beenden und das Loft zu verlassen. Im Gehen versucht sie Henry zu beklauen. Er fängt sie an der Haustür ab, fesselt sie. Nun will er eine Geschichte hören, dann lässt er sie wieder gehen. In ihrer Not fängt Anja an zu erzählen – eine Geschichte. Vielleicht auch ihre? Henry beginnt an ihrer Identität zu zweifeln: Wer ist sie wirklich? Ist sie eine Prostituierte? Wer ist überhaupt Lilly? Welches dunkle Geheimnis trägt Anja mit sich?

Während dessen kommen die beiden sich näher, leben ihre sexuellen Phantasien aus und verstricken sich immer tiefer in ein fesselndes Psychospiel. Die Grenzen zwischen Realität und Fiktion verwischen gänzlich...Während im Vorspann die etwas flackernden Schrifttafeln ein nicht optimales Bild vorausahnen lassen, wird es anschließend doch gut. Es bleibt frei von Verunreinigungen und dank der hohen Bitrate (zirka 6.86 Mb/sec.) zeigen sich keine digitalen Fehler. Der Kontrast ist, wie die Farben, gut und bietet einen kühlen Look, der zum Film passt und die Atmosphäre verstärkt. Bei genauer Beobachtung kann man durchgehend ein leichtes Rauschen erkennen. Es gibt aber noch einen weiteren groben Mangel: Die Schärfe erreicht nämlich über die gesamte Filmdauer leider nur eine befriedigende Qualität. Vor allem in Gesichtern sind die Unschärfen gut zu sehen. Im Vergleich mit dem im Letterbox-Format abgetasteten Trailer, lassen sich in der Bildschärfe nur minimale Unterschiede erkennen und so regt sich hier der leise Verdacht, dass das Bild künstlich hochgerechnet (interpoliert) wurde. Die anamorphe Abtastung bringt hier somit nicht die erhoffte Wirkung.Der deutsche Originalton befindet sich in DD 5.1 und DD 2.0 (Stereo) auf der DVD. Der 5.1-Mix ist dabei wenig spektakulär. In einigen wenigen Szenen sind hörbare Effekte wahrzunehmen. Größtenteils beschränken sich die Rears auf die akustisch gute Wiedergabe einiger Umgebungsgeräusche, welche überwiegend vom Score ergänzt werden. Auf der Front kommen die Dialoge gut verständlich aus dem Center. Der Gesamtmix klingt aber etwas trocken, was nicht am Film, sondern an der Tonspur liegt. Die DD 2.0 (Stereo) Abmischung klingt in den Stimmen etwas dumpfer und verteilt diese auf die beiden seitlichen Frontboxen.

Für einen zum größten Teil aus Dialogen bestehenden Film erfüllen beide Tonspuren ihren Zweck und bieten eine saubere und unspektakuläre Klangkulisse.Erwähnt werden muss diesmal leider wieder der nach dem Einlegen der DVD startende Anti-Raubkopierer-Spot (der mit den Kindern die „Happy Birthday“ singen). Dieser lässt sich, zusammen mit dem Mc One Film-Logo, weder überspringen noch vorspulen. So etwas muss absolut nicht sein. Sehr schade. Nun aber zu den Extras:

Das Making of ist eher ein Blick hinter die Kulissen, bei dem etwa 13 Minuten musikunterlegte Studioaufnahmen zu sehen sind. Liebesszene „Extendet Version“ beinhaltet die im Film vorhandene Szene in einer verlängerten, aber nicht wesentlich „pornografischeren“ Version von etwa fünf Minuten Länge. Short Film ist ein - kein Scherz - 40 Sekunden langer Kurzfilm, in dem man - in einer mit Handkamera und anderen Dialogen gedrehten Filmszene - das Treffen der beiden Hauptdarsteller auf der Brücke sieht. Die drei Entfallenen Szenen dauern knappe zwei Minuten und sind wenig spektakulär. Des weiteren gibt es noch zwei Trailer, eine kurzes Musikvideo und ein etwa fünf Minuten langes Casting Video mit den beiden Hauptdarstellern. Abgerundet wird das Bonusmaterial durch die obligatorischen Programmhinweise mit zwölf Trailern aus dem Filmprogramm von Mc One und den DVD-Credits.

Leider gibt es weder einen Audiokommentar, noch Interviews oder ein richtiges Making of. Das alles wäre sicherlich interessanter gewesen. Das Gebotene ist zwar nicht schlecht, es bietet jedoch wenig Hintergrundinformationen zum Film.DEVOT hinterlässt einen zwiespältigen Eindruck. Auf der einen Seite ist die Idee hinter dem Film gut und es hätte viel daraus werden können, auf der anderen Seite krankt der Film an seinen platten, dümmlichen Dialogen und dem schlechten Spannungsaufbau. Nachdem beide Hauptprotagonisten im Keller angelangt sind und sich unterhalten, fragt man sich erstmal in welchem Zustand der Drehbuchautor gewesen sein muss, um den beiden Darstellern teils solche Dialoge in den Mund zu legen...

Nach der ersten Hälfte wird es dann etwas actionreicher (wenn man es so sagen kann) und noch einigermaßen interessant. Besonders das Ende kann durchaus überzeugen. Im Gesamtkontext ist das aber einfach zu wenig. Der Spannungsbogen wird nicht konstant über die gesamte Filmdauer gehalten und gegen dieses Drehbuch haben selbst die beiden überzeugenden Hauptdarsteller keine Chance sich richtig zu entfalten.

Technisch ist die DVD gut und kann bedenkenlos gekauft werden. Eine bessere Auflage mit mehr (interessanteren) Extras ist nicht zu erwarten. ()

alle Rezensionen von Dennis Meihöfer ...
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Weitere Filminfos:

Originaltitel: Devot
Land / Jahr: Deutschland 2003
Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
Kinotrailer, Kapitel- / Szenenanwahl, Making Of, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten, Musikvideo(s), Short Film, Liebesszene “extended version”, Entfallene Szenen, Casting Video
  • Kinostart: 18.11.2004
  • Kommentare:
    Kommentar von leander krossnik
    ganz im gegenteil zu jan heesen, der sich hier wiedermal selbst überschlägt, finde ich diesen film und vorallem sein ensemble fantastisch.
    gut, er hat seine längen und wirrnisspiele die sich dann oft im nichts verlieren. aber der zuschauer wird immer wieder mitgerissen. dies liegt zum einen an der kruden story, zu 80% jedoch am ensemble. 2 schauspieler tragen diesen film über 90 minuten und das gelingt - ein leckerbissen.
    die beiden schauspieler annett renneberg und simon böer agieren unwahrscheinlich sensibel. renneberg gestaltet ihre anja quirrlig, wendig und verwirrt den zuschauer so wie sie henry verwirrt. man ist so oft im zweifel mit welcher der beiden figuren man sich denn nun in diesem katz-und maus-spiel identifizieren soll. dieses wechselbad, dieses permanente heiß und kalt machen den film für mich aus.
    ich habe selten einen schauspieler gesehen der so fein, so aus der mitte heraus spielt wie simon böer. ohne jegliches, für deutsche filme übliches overacting, damit es auch noch der letzte versteht.obwohl er es schwer hat, da die figur henry meist der reagierende und nicht agierende part ist, meistert er diese hürde perfekt.
    die ästhetik des films, die kameraführung, die darkness, zieht einen im laufe des films immer mehr in ihren bann.
    mein tip: kaufen! bzw. unbedingt sofort ausleihen.
    viel spass

    leander

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