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TECHNISCHE DATEN
zu Chungking Express

RC 2 FSK Freigabe ab 12 Jahren
DVD-Typ: 1 x DVD-9
Medium: DVD
Genre: Komödie
Bildformat:
16:9 (1.78:1) anamorph
Tonformat:
Deutsch: Dolby Digital 2.0 Stereo,Chinesisch: Dolby Digital 2.0 Stereo
Verpackung: Amaray Case
Untertitel:
Deutsch
Label:
Arthaus
EAN-Code:
4006680034201 / 4006680034201
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

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Chungking Express

Titel:

Chungking Express

Label:

Arthaus

Regie:

Wong Kar Wai

Laufzeit:
98 Minuten
Genre:
Komödie
FSK:
ab 12 Jahren
Erscheinung:

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Stand der Preise: 09.12.2016 00:38:01.
Inhaltsangabe zu Chungking Express:


In einem Schnellimbiss in Hongkong trifft der Polizist Nr. 223, der gerade von seiner Freundin verlassen wurde auf den Polizisten Nr. 663, den kürzlich das gleiche Schicksal ereilt hat. 223 verliebt sich ausgerechnet in eine Drogendealerin, die auf der Flucht vor ihren Auftraggebern ist. 663 ist Objekt der Begierde einer jungen Frau, die im Imbiss arbeitet. Doch er ahnt nicht einmal, dass sie die mysteriöse Fremde ist, die in seiner Abwesenheit seine Wohnung erkundet... Chungking Express stammt aus dem Hause Kinowelt Home Entertainment.


Chungking Express Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in Chungking Express:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Chungking Express:
Ein Polizist mit der Dienstnummer 223 sitzt in einer Bar und ertrinkt in Melancholie: Er trauert um seine Geliebte, die ihn verlassen hat. Seitdem kauft er Ananasbüchsen mit dem Verfallsdatum 1. Mai und sinnt über den Verfall nach. Er beschließt, sich in die erste Frau zu verlieben, die durch die Bartür hereinkommt und in seinen Mikrokosmos tritt.
Das ist nur eine der Episoden, in denen „Chungking Express“ die Rastlosigkeit des Molochs Hongkong und die Exzentrik seiner Protagonisten einfängt. In einer weiteren Episode dreht es sich wieder um einen Polizisten, diesmal aber mit der Dienstnummer 663: Dieser wird in eine groteske Liebesgeschichte verwickelt, die im unerbittlichen Strom der rasenden Zeit einen kurzen Ruhepol bildet.

In nur 23 Tagen drehte Wong Kar-wai seinen fragmentarischen, hypnotisierenden Großstadttrip. Diese Ökonomie mag man nicht so recht glauben, wenn man sich den Reichtum des Films vor Augen hält: Selbst beim vierten oder fünften Sehen offenbaren sich immer noch neue Details, so überbordend vor Ideen und Einfällen ist „Chungking Express“ geraten. Wie immer in Wong Kar-wais Filmen, so kommt auch hier der Musik eine tragende Rolle zu: Die Sehnsüchte und Wünsche der Protagonisten werden in ihnen manifestiert und die Wiederholung auf Endlosschleife erzeugt einen eigentümlichen, hypnotischen Reiz, der die Poesie des Films noch erhöht.

Die faszinierenden Bilder wurden von seinem bevorzugten Kameramann Christopher Doyle eingefangen, dessen Wohnung übrigens im Film zu sehen ist: Bei dem Apartment von Cop 663 handelt es sich in Wirklichkeit um Doyle’s Apartment.
Der Filmtitel ist eine Verschmelzung aus zwei bedeutenden ‚Sehenswürdigkeiten’ Kongkongs: Chungking Mansions ist ein abgewracktes, heruntergekommenes Drogenhotel, das von Indern, Pakistanis und Nepalesen bewohnt wird, während das zweite Wort des Titels vom Midnight Express, einem indischen Fastfoodladen in einem bei ausländischen Yuppies beliebten Viertel.
Ursprünglich sollte der Film aus drei Teilen bestehen, doch anstelle eines dritten Teils entstand stattdessen „Fallen Angels“, in dem Ananasdosen mit einem abgelaufenen Verfallsdatum ebenfalls Erwähnung finden und dafür verantwortlich sind, dass einer der Protagonisten verstummt ist.
Chungking Express“ gehört in jede Filmsammlung, die auch nur den geringsten Anspruch auf cineastische Qualitäten erhebt und ist ein idealer Ausgangspunkt, um Berührungsängste mit dem asiatischen Kino abzubauen.

Fazit: Wenn ich die Adjektive ‚wunderschön’ und ‚todtraurig’ höre, muss ich als allererstes an einen Film von Wong Kar-wai denken. Bereits mit seinen ersten Filmen „As Tears go by“ und „Days of Being Wild“ hat er eindrucksvoll bewiesen, zu was er fähig ist, bevor er sich mit „Chungking Express“ und „Fallen Angels“ endgültig in den Olymp katapultiert hat. Mit jedem neuen Film erobert er sich ein größeres Publikum und es ist mehr als wünschenswert, wenn dadurch auch seine früheren Filme endlich die Aufmerksamkeit genießen würden, die sie verdient haben. Die Veröffentlichung von „Chungking Express“ durch Arthaus ist deshalb die ideale Chance für alle, dieses betörende Meisterwerk für sich zu entdecken. ()

alle Rezensionen von Tino Hahn ...
In einem Schnellimbiss in Hongkong trifft der Polizist Nr. 223, der gerade von seiner Freundin verlassen wurde auf den Polizisten Nr. 663, den kürzlich das gleiche Schicksal ereilt hat. 223 verliebt sich ausgerechnet in eine Drogendealerin, die auf der Flucht vor ihren Auftraggebern ist. 663 ist Objekt der Begierde einer jungen Frau, die im Imbiss arbeitet. Doch er ahnt nicht einmal, dass sie die mysteriöse Fremde ist, die in seiner Abwesenheit seine Wohnung erkundet...Für die deutsche DVD von CHUNGKING EXPRESS hat sich Kinowelt des britischen Masters bedient, welches das derzeit beste Bild weltweit bietet. Die Schärfe ist sowohl im Detail als auch bei den Kanten gut und analoges Materialrauschen ist deutlich weniger zu sehen als noch in FALLEN ANGELS. Nur auf Hintergründen fällt es richtig auf. Die Farben sind zu jeder Sekunde satt und natürlich, falls sie nicht stilistisch verändert wurden. Am Kontrast und Schwarzwert gibt es auch nicht viel zu meckern. Das Schwarz könnte vielleicht noch etwas intensiver sein, ist aber eigentlich trotzdem zufriedenstellend.

Da viel mit der Handkamera gefilmt wurde, ist eine gute Bewegungsschärfe hier relativ wichtig, weil das Bild immer etwas wackelt. Auch hier gibt sich der Transfer mit einem recht stabilen Bildstand ohne Bewegungsunschärfen oder Nachzieher keine Blöße. Negatives findet man nur wenig. Am ärgerlichsten sind die vielen kleinen Dropouts, die den Film durchziehen, aber aus größerer Entfernung zum Bildschirm kaum auffallen.Die gelungene deutsche Synchronisation liegt wie der kantonesische Originalton in Dolby Digital 2.0 (Stereo) vor. Der deutsche Track wirkt auf der Stereo-Front etwas an Dynamik beraubt, der kantonesische klingt hier wesentlich breiter, feiner aufgelöst in den Höhen und damit räumlicher. Auf der anderen Seite kann der deutsche Ton – wohl auf Grund der Betonung der Mitten - etwas mehr Bass und Lautstärke vorweisen, hat aber gleichzeitig Probleme mit einem deutlich stärkeren Hintergrundrauschen. Ebenfalls auffällig ist, dass sich die Musik in der deutschen Spur hörbar in den Vordergrund drängt, auf Kantonesisch klingt das zwar realistischer, aber auch etwas dünner. Sehr gut herauszuhören ist das in Szenen, wo Musik spielt und sich Charaktere dazu unterhalten, zum Beispiel ab Min. 93:00 zum Lied „California Dreaming“.CHUNGKING EXPRESS bietet dem Zuschauer deutsche Untertitel an, die leider nur auf der deutschen Synchronisation basieren. Im Menü Extras findet man danach folgenden Inhalt, der jedoch nicht mit Untertiteln ausgestattet wurde und daher bis auf die Textinformationen hauptsächlich Zuschauern vorbehalten bleibt, die des Englischen mächtig sind.

Der Trailer liegt im anamorphen Bildformat vor und stimmt perfekt auf den Film ein. Danach folgt eine Fotogalerie, die automatisch etwa 45 Sekunden läuft. Nun aber kommen erst die interessanten Extras, die man von der US-DVD übernommen hat:

Wong Kar-Wai Verehrer Quentin Tarantino spricht höchstpersönlich eine Einführung zum Film, die zweieinhalb Minuten läuft und neben einer Erklärung seines „Rolling Thunder“-Labels auch noch eine Anekdote über seine erste Begegnung mit CHUNGKING EXPRESS beinhaltet. Das war aber noch nicht alles, denn nun folgen Anmerkungen zum Film von Quentin Tarantino, die knappe zehn Minuten andauern. Tarantino spricht über Wong Kar-Wai und seine Filme und erklärt die Intentionen und filmischen Motive des HK-Regisseurs. Interessant sind die Parallelen zwischen PULP FICTION, CHUNGKING EXPRESS und FALLEN ANGELS, die er versucht zu zeigen. Einige Schwärmereien für Brigitte Lin, die in diesem Film ihren letzten Auftritt vor ihrem Ausstieg aus dem Filmbusiness hatte, sind ebenfalls enthalten. Weitergeführt wird das Bonusmaterial durch umfangreiche Starinfos, die jedoch mehr sind als bloße Auflistungen von Filmtiteln. Wong Kar-Wai wird mit einer Bio- sowie Filmografie beschrieben, aber daneben gibt es auch noch ein Interview in Textform. Zu Kameramann Christopher Doyle hat man nur eine Filmografie ausgegraben, während Quentin Tarantino noch mal über CHUNGKING EXPRESS reden darf – in Textform halt. Den Abschluss der Extras bildet die Trailershow von Kinowelt.CHUNGKING EXPRESS ist ein weiteres poetisches Großstadtabenteuer von Wong Kar-Wai rund um die Liebe. Zwei Polizisten, die gerade von ihren Freundinnen verlassen wurden, sind auf der Suche nach neuen Frauen in ihrem Leben. Während der eine sich eine Drogenschmugglerin angelt, bandelt der andere in einer Imbissbude mit einer verträumten Verkäuferin an, die der Musik verfallen ist. Die beiden episodenhaft erzählen Handlungsstränge über Augenblicke und deren Vergänglichkeit sind gespickt mit einem Mix aus peppiger Musik, Großstadt-Romantik und nicht zuletzt einem Schuss Comedy.

Mit Tony Leung Chiu-Wai (HARD BOILED, 2046), Brigitte Lin (CHINA SWORDSMAN), Faye Wong (2046) sowie Takeshi Kaneshiro (FALLEN ANGELS, HOUSE OF FLYING DAGGERS) hat Wong Kar-Wai einmal mehr eine erlesene Elite an HK-Stars um sich geschart. Faye Wong, Rockstar und damals als „Madonna von Hongkong“ bekannt, spielte hier ihre erste Filmrolle und räumte die Preise für ihre Darstellung der musikbegeisterten Imbissbudenangestellten gleich reihenweise ab.

Die DVD von Kinowelt vermischt die Technik der UK-DVD mit den Extras der US-DVD. Das wäre schlicht perfekt, hätten die Extras deutsche Untertitel, was aber nicht der Fall ist. Trotzdem eine weitere sehr gute Veröffentlichung eines asiatischen Films in Deutschland, die zeigt, dass das Genre sich immer mehr einer breiteren Masse öffnet. ()

alle Rezensionen von Danny Walch ...
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Weitere Filminfos:

Originaltitel: Chong qing sen lin
Land / Jahr: Hongkong 1994
Produktion: Chan Yi-Kan für Jet Tone Production
Musik: Frankie Chan, Roel A. Garcia
Kamera: Christopher Doyle, Law Wai-Keung
Ausstattung: William Chang
Schnitt: William Chang, Hai Kit-Wai, Kwong Chi-Leung
Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
Kinotrailer, Kapitel- / Szenenanwahl, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten, Quentin Tarantino: Einführung und Anmerkungen zum Film, Starinfos Wong Kar-wai und Christopher Doyle, Fotogalerie
Kommentare:
Kommentar von djfl.de
Tip Berlin: Eine surreale Hommage an den Neondschungel Hongkong, die verführt und bewegt. Herausragend.

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Kommentar von djfl.de
Der Spiegel: Chungking Express ist ein Kultfilm schlechthin, und sein Regisseur Wong Kar-Wai gilt Kennern als der brillanteste Paradiesvogel des neuen Hongkong Kinos.

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Kommentar von djfl.de
Die Welt: Ein Film, der zu den bemerkenswertesten des Jahres zählt, weil er eine perfekte Symbiose von Form und Inhalt darstellt. Besser kann man nicht die Stimmung der Großstadt einfangen.

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Kommentar von djfl.de
Format: 35 mm, 1:1,85. Videostart: 10. Februar 1997.

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Kommentar von djfl.de
Format: 35 mm, 1:1,85. Videostart: 10. Februar 1997.

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