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TECHNISCHE DATEN
zu Ein Herz & eine Seele - Vol. 1-7

RC 2 FSK Info fehlt
DVD-Typ: 7 x DVD-5
Medium: DVD
Genre: TV-Serie
Bildformat:
4:3 Vollbild (1.33:1)
Tonformat:
Deutsch: Dolby Digital 2.0 Stereo,Deutsch: Dolby Digital 1.0 Mono
Verpackung: Schuber
Anbieter:
in-akustik
Label:
ARD Video
EAN-Code:
4031778530105 / 4031778530105
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

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Ein Herz & eine Seele - Vol. 1-7

Ein Herz & eine Seele - Vol. 1-7 bestellen
Titel:

Ein Herz & eine Seele - Vol. 1-7

Label:

ARD Video

Regie:

Joachim Preen, Jürgen Flimm

Laufzeit:
945 Minuten
Genre:
TV-Serie
FSK:
oA
Erscheinung:

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Stand der Preise: 07.12.2016 00:38:01.
Inhaltsangabe zu Ein Herz & eine Seele - Vol. 1-7:


Folge 1-21 Vor über 30 Jahren, am 31. Dezember 1973, tauchte im Ersten Deutschen Fernsehen (ARD) bundesweit eine Familie auf, die berühmt-berüchtigt wurde: die Tetzlaffs. Mit der neuartigen Serie Ein Herz und eine Seele spaltete Erfinder Wolfgang Menge die Nation. Die einen ergötzten sich an der Karikatur des hässlichen Deutschen, die anderen befürchteten durch „Ekel Alfred“ die Bestärkung reaktionärer Tendenzen. Alfred Tetzlaff (Heinz Schubert) ist der stets meckernde, reaktionäre und besserwisserische Haustyrann. Ein Prototyp des deutschen Spießbürgers. Seine einfältige Frau Else (Elisabeth Wiedemann/später Helga Feddersen) hat da wenig zu lachen. Zum Haushalt der Bochumer Familie gehören außerdem noch Tochter Rita (Hildegard Krekel) und der von Alfred ungeliebte Ostzonen-Schwiegersohn Michael (Diether Krebs/ später Klaus Dahlen). Als permanent nörgelndes Ekelpaket sorgte Alfred schon damals nicht nur für Unterhaltung auf dem Bildschirm, sondern auch mit mancher Schlagzeile in der Presse. Auch heute noch bleibt einem bei Alfreds derben Sprüchen das Lachen im Halse stecken. Aber seine Fans lieben ihn wie er ist: Ekel Alfred. Und noch heute ist die Familiensatire ein Renner in allen ARD-Programmen. Folge 1: Der Fernseher Folge 2: Die Beerdigung Folge 3: Die Bombe Folge 4: Hausverkauf Folge 5: Silberne Hochzeit Folge 6: Erntedankfest Folge 7: Eine schwere Erkrankung Folge 8: Der Sittenstrolch Folge 9: Urlaubsvorbereitungen Folge 10: Sylvesterpunsch Folge 11: Der Ofen ist aus Folge 12: Rosenmontagszug Folge 13: Frühjahrsputz Folge 14: Selbstbedienung Folge 15: Tapetenwechsel Folge 16: Besuch aus der Ostzone Folge 17: Der Staatsfeind Folge 18: Telefon! Folge 19: Massage Folge 20: Modell Tetzlaff Folge 21: Schlußwort Ein Herz & eine Seele - Vol. 1-7 stammt aus dem Hause in-akustik.


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Schauspieler / Schauspielerinnen in Ein Herz & eine Seele - Vol. 1-7:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Ein Herz & eine Seele - Vol. 1-7:
Anfang der 70er Jahre, als es noch ausschließlich drei bundesdeutsche Fernsehprogramme gab, war die Welt im Fernsehen noch fast in Ordnung. Es gab Sendungen wie: den Blauen Bock mit Heinz Schenk, Werner Höfer moderierte den Internationalen Frühschoppen und Robert Lembke verteilte seine "Schweinderln" in "Was bin ich". Und da Manches Programm doch etwas bieder geriet, durfte Kabarettist Dieter Hildebrand Notizen aus der "Provinz" beisteuern.

Doch dann tauchte am 15.1.1973 eine neue Familie im Fernsehen auf, die Tetzlaffs, aus "Ein Herz und eine Seele" von Autor Wolfgang Menge. Die Familie, die irgendwo im Ruhrgebiet angesiedelt wurde, besteht aus Alfred Tetzlaff ( Heinz Schubert ) dem Oberhaupt der Familie, seiner Frau Else ( Elisabeth Wiedemann ), deren Tochter Rita ( Hildegard Krekel ) und deren Mann Michael ( Dieter Krebs ). Im Zentrum der Familie steht Alfred Tetzlaff, er war der Prototyp des deutschen Spießers. Alfred erschütterte, jetzt schon vor über 30 Jahren, mit seinen reaktionären Sprüchen und ordinären Sauereien die Fernsehnation. Mit seinem sozialdemokratischen Schwiegersohn Michael, dem "langhaarigen Anarchisten" lag er sich ständig in den Haaren. Seine Frau Else, die er mit Vorliebe als "dusselige Kuh" bezeichnet, ertrug nicht alles ohne Widerspruch, aber sie wußte, daß es so doch besser war. Alfred, das "Ekel", diskutierte über alles in seiner Familie, so z.B. über Frauenrechte, Homosexualität, Ausländer in der BRD, den Nahostkonflikt oder auch ganz einfach über Skat. Mit Vorliebe bediente er sich dabei der Fäkalsprache und bringt es dabei zu einiger Phantasie. Geschont wird nichts und niemand. Lieblingsobjekt seiner Beschimpfungen ist sein Schwiegersohn Michael. Ihn nennt er u.a. rote Rotznase, Seuchenherd, geborener Gartenpisser oder auch linker Dogmen-Kacker. Mit all dem machte Alfred damals nicht nur auf dem Bildschirm, sondern auch in der Presse, bis hin nach Übersee, Furore.

Die Serie hat 22 Folgen, die ersten neun Folgen liefen noch in schwarz/weiß im WDR. Die zweite Staffel, auch mit neun Folgen, lief dann schon in der ARD und in Farbe. In der Dritten und letzten Staffel, mit nur 4 Folgen, änderte sich einiges in der Familie. Elisabeth Wiedemann und Dieter Krebs verließen die Serie und wurden durch die Hamburger Ulknudel Helga Feddersen und dem schwergewichtigen Klaus Dahlen ( er wird von Alfred "Speckbulle" genannt ) ersetzt. Die Feddersen legte die Rolle etwas anders an als die Wiedemann. Sie gab Alfred öfter Kontra, sie war spitzer und weit aggressiver, was auch viel Witz hatte, aber eben nicht mehr der ursprünglichen Figur entsprach. Klaus Dahlen wirkt leider nur noch harmlos und durch seine Körperfülle einfach nur gemütlich. Mit der Folge "Schlußwort" war dann auch Schluß mit der Serie.

Auch heute noch kann man über Alfred und seine Sprüche lachen, vielleicht noch unbeschwerter als damals. Die Familie Tetzlaff ist einfach Kult und immer noch einer der beliebtesten Fernsehfamilien der deutschen Fernsehgeschichte. In den letzten Jahren wurden immer zu Rosenmontag und Silvester, die Folgen "Rosenmontagszug" und "Silvesterpunsch" in den dritten Programmen gezeigt, hoffen wir mal, daß Alfred und Co einen genauso starken Kult- und Traditionsstatus erhalten wie "Dinner for one", was auch jeden Silvester läuft.

Die komplette Serie kann man sich jetzt, in einen Pappschuber, nach hause holen, doch komplett ist sie leider nicht. Die allererste Folge "Das Hähnchen" fehlt. Außerdem wurden die zwei Folgen "Urlaubsvorbereitungen" und "Besuch aus der Ostzone", die aus der ersten Staffel stammen und in der zweiten nochmal in Farbe gedreht wurden, nicht in die Box aufgenommen. Man findet nur die "Urlaubsvorbereitungen" in schwarz/weiß und den "Besuch aus der Ostzone" in Farbe vor. Es wäre toll und eigentlich nur selbstverständlich gewesen, wenn man diese Folgen wenigsten als Bonusmaterial auf den DVD´s untergebracht hätte. Leider findet man gar kein Bonusmaterial auf den DVD´s. Obwohl ja leider nur noch Elisabeth Wiedemann und Hildegard Krekel noch von den Darstellern leben, hätte man doch bestimmt irgendwo noch Interviews oder ähnliches, in den Archiven der ARD, finden und mit auf die DVD brennen können. "Else" und "Rita" hätten vielleicht noch zu einen Audiokommentar überredet werden können. Bild ( Vollbild ) und Ton ( DD in Mono 2.0 ) sind natürlich altersbedingt nicht besonders gut, doch der Kauf der "Ekel"-Alfred Box lohnt sich trotzdem. Die Serie hat nichts von ihrer Bissigkeit verloren, und ist vielleicht in mancher Hinsicht aktueller denn je. Wer also ein Stück Fernsehgeschichte in seiner DVD Sammlung aufnehmen will, kann hier getrost zugreifen, und vielleicht werden die fehlenden Folgen irgendwann nochmal auf einer Extra-DVD auf den Markt gebracht. ()

alle Rezensionen von Bernd Hellweg ...
5 von 50
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Weitere Filminfos:

Originaltitel: Ein Herz und eine Seele
Land / Jahr: Deutschland 1973 - 1976
Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
Kapitel- / Szenenanwahl
Kommentare:

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