Kiss and Run
http://www.digitalvd.de/dvds/42167,Kiss-and-Run.html
kiss and run erzählt von einer Handvoll junger Menschen in einer Frankfurter Hochhaussiedlung.
Von Freundschaft, Liebe, Sex und vom Erwachsenwerden, von Zukunftsplänen und -ängsten, von Träumen und Illusionen. Im Mittelpunkt steht EMMA, die eigentlich Schauspielerin ist, aber aus Mangel an Engagements in einer Videothek jobbt. Als Emma am Morgen mit ihrem alten Freund MAX im Fahrstuhl stecken bleibt und dadurch ein wichtiges Casting verpasst, wird ihr klar, dass sich in ihrem kläglichen Leben etwas ändern muss. Und als sie dann auch noch erfährt, dass die Videothek geschlossen werden soll, um einem Sonnenstudio zu weichen, sieht sie einem schwarzen Geburtstag entgegen...
Denn heute nacht um zwölf wird sie fünfundzwanzig, also steinalt - in diesem Alter waren ihre Eltern schon geschieden. Emma träumt von Oscar-Verleihungen und ähnlichen großen Ereignissen, doch tatsächlich bringt sie ihre Tage damit zu, Videos zu sortieren und auf einen Anruf des deutschen Robert de Niro Dominik Schwarz zu warten. Emma fühlt sich wie der Zaungast in ihrem eigenen Leben.
Max und Emma kennen sich schon aus Kindertagen. Max hängt den ganzen Tag bei Emma in der Videothek herum, nervt sie mit gespielten Selbstmordversuchen à la Harold and Maude , philosophiert über Pornos und vergrault mit seinem losen Mundwerk die letzten Kunden. Die Probleme von Max und Emmas besten Freunden CHRISTO und MALIA sind von anderer Art. Die beiden stehen zwei Wochen vor der Hochzeit und plötzlich geht gar nichts mehr. Keine Harmonie, keine Kommunikation und vor allem: kein Sex.
Keinen Sex haben auch Banu und Leo. Und das schon seit sechzehn Jahren, wenn nicht gerade mit sich selbst. Die beiden sind (was sie natürlich nie zugeben würden) noch Jungfrauen. Girls sind das spannendste auf der Welt und Pornos ein Muss, um sich weiterzubilden. Und um sie zu erobern, muss man einiges investieren: Von einem Film animiert, versucht sich Leo schließlich an einem Strip im Heizungskeller... ...
Inhaltsangabe zu Kiss and Run: 
kiss and run erzählt von einer Handvoll junger Menschen in einer Frankfurter Hochhaussiedlung.
Von Freundschaft, Liebe, Sex und vom Erwachsenwerden, von Zukunftsplänen und -ängsten, von Träumen und Illusionen. Im Mittelpunkt steht EMMA, die eigentlich Schauspielerin ist, aber aus Mangel an Engagements in einer Videothek jobbt. Als Emma am Morgen mit ihrem alten Freund MAX im Fahrstuhl stecken bleibt und dadurch ein wichtiges Casting verpasst, wird ihr klar, dass sich in ihrem kläglichen Leben etwas ändern muss. Und als sie dann auch noch erfährt, dass die Videothek geschlossen werden soll, um einem Sonnenstudio zu weichen, sieht sie einem schwarzen Geburtstag entgegen...
Denn heute nacht um zwölf wird sie fünfundzwanzig, also steinalt - in diesem Alter waren ihre Eltern schon geschieden. Emma träumt von Oscar-Verleihungen und ähnlichen großen Ereignissen, doch tatsächlich bringt sie ihre Tage damit zu, Videos zu sortieren und auf einen Anruf des deutschen Robert de Niro Dominik Schwarz zu warten. Emma fühlt sich wie der Zaungast in ihrem eigenen Leben.
Max und Emma kennen sich schon aus Kindertagen. Max hängt den ganzen Tag bei Emma in der Videothek herum, nervt sie mit gespielten Selbstmordversuchen à la Harold and Maude , philosophiert über Pornos und vergrault mit seinem losen Mundwerk die letzten Kunden. Die Probleme von Max und Emmas besten Freunden CHRISTO und MALIA sind von anderer Art. Die beiden stehen zwei Wochen vor der Hochzeit und plötzlich geht gar nichts mehr. Keine Harmonie, keine Kommunikation und vor allem: kein Sex.
Keinen Sex haben auch Banu und Leo. Und das schon seit sechzehn Jahren, wenn nicht gerade mit sich selbst. Die beiden sind (was sie natürlich nie zugeben würden) noch Jungfrauen. Girls sind das spannendste auf der Welt und Pornos ein Muss, um sich weiterzubilden. Und um sie zu erobern, muss man einiges investieren: Von einem Film animiert, versucht sich Leo schließlich an einem Strip im Heizungskeller... Kiss and Run stammt aus dem Hause Polyband.
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Schauspieler / Schauspielerinnen in Kiss and Run:
Darsteller:
Maggie Peren, Ken Duken, Micki Bertling, Tatjana Blacher, Zoe Grewers, Anja Herden, Martin Kiefer, Sonya Kraus, Iris Limbarth, Christina Loeb, Michael Munteanu, Christel Niederstenschee, Michael Quast, Sabine Radebold, Marc Radley,
Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Kiss and Run:
3Philipp Thalmann2009-01-28Filme, die mit Preisen ausgezeichnet wurden, sollten konsequenterweise gute Filme sein, oder? „Kiss And Run“, das erste grosse Leinwandspektakel von Ex-Moderatorin und Regisseurin Annette Ernst wurde in diesem Jahr mit dem Adolf Grimme Preis ausgezeichnet. Die „renommierteste Auszeichnung für Qualitätsfernsehen in Deutschland“ wird nur an Werke übergeben, welche (laut der offiziellen Webseite des Adolf Grimme Instituts) „die spezifischen Möglichkeiten des Mediums Fernsehen auf hervorragende Weise nutzen und nach Inhalt und Methode Vorbild für die Fernsehpraxis sein können.“ Ohne viel vorweg zu nehmen darf hier erwähnt werden, dass „Kiss And Run“ durchaus eine dieser Voraussetzungen mit Bravour erfüllt: Als Low-Budget-Produktion ins Leben gerufen, überzeugt die deutsche Tragikomödie mit einer Optik, die selbst dem verwöhnten Hollywood-Konsumenten schmunzeln lassen wird. Die „etwas andere Lovestory“ glänzt ab der ersten Minute mit einer im Verhältnis für das vorhandene Kapital ausserordentliche visuelle Inszenierung. Die Annette konnte sich offensichtlich nur selten ihren Drang zu optischen Spielereien verkneifen und durch die quantitativ vielseitigen Kontrastspielerein scheint es beinahe schon Glück gewesen zu sein, dass der Film im Gesamtbild sowohl auf gewisse Weise ästhetisch brillant als auch einzigartig in seinem Genre erscheint.
Doch um auf dem Boden der Tatsachen zu bleiben: das Prädikat „sehenswert“ setzt sich nicht nur aus visuellen, sondern ebenso den thematischen Aspekten zusammen. Und thematisieren will „Kiss And Run“ einiges, wenn nicht sogar zuviel. Mann und Frau und dazwischen: Die ewigen Floskeln des Zusammenseins. „In der Steinzeit gings ums Jagen, Vögeln und Feuer machen. Jagen und Feuer machen müssen wir heutzutage nicht mehr, also geht’s nur noch ums Vögeln.“ Diese einleitenden Worte in Zusammenhang mit Drehbuchautorin Maggie Peren zu hören, würde bei einigen Filmbewanderten gleich die üblichen, diskreditierenden Vorurteile aufkommen lassen. Eine glückliche Feder besass die Heidelbergerin ja tatsächlich nicht immer (vgl. „Mädchen Mädchen 2“), doch sollte hier nicht unerwähnt bleiben, dass vor allem stille Gewässer tief sind und die qualitativ auffallenden Werke Perens somit bis hierhin eher unauffällig blieben. „Kiss And Run“ ist die Verfilmung der gleichnamigen Buchvorlage von Fräulein Perens und stützt sich punktuell auf die Charaktere der tragikkomischen Love-Story.
Vier Menschen, vier unterschiedliche Probleme, zwei Geschlechter. Der Antiheld Max (Ken Duken), die perspektivlose Schönheit Emma (Maggie Peren) und ihre besten Freunde Malia und Christo – in der Rolle des unglücklich verliebten Päärchens. Eine Geschichte, über einen Porno-Fetischisten, der sich in seiner Kindheit in ein hübsches Mädchen verliebt und nicht mehr darüber hinweg kommt. Bis er eines Tages merkt, dass er nicht darüber hinwegkommen kann, weil er mit ihr zusammenlebt und immer noch was für sie empfindet. Max, wie auch jeden anderen Charakter plagen die Zukunftsängste, die Vorstellung daran, dass es immer so weitergehen könnte.
Trotz einer dynamischen Geschichtenerzählung und einer ebenso lebhaften Inszenierung der genannten Personen, wirkt das Ende in seinem sonst so Pathos-entfernten Gesamtkontext äusserst aufgesetzt. Grund dazu liefern womöglich grundlegend typische Klischees, die durch die konventionellen Formen einer jeden Love-Story und im Sinne der kollektiven Erfolgsversprechung beinahe als unweigerlich erachtet werden müssen. Trotz Anlehnung an die Buchvorlage hätte man dies vielleicht irgendwie verhindern können.
Fazit: „Kiss And Run“ ist eine für TV konzipierte Produktion, die durch ihren selbsteigenen Charakter für frischen Wind im Segment der deutschen Liebeskomödien sorgen dürfte. Ein Film, der trotz anerkannter, renommierter Preise und einer absolut überzeugenden Bildsprache in den vergangenen Jahren etwas untergegangen ist, wohl aber in Zukunft vor allem aufgrund seiner direkten Art und den klischeeentzogenen Hauptpersonen auffallen könnte.
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Filme, die mit Preisen ausgezeichnet wurden, sollten konsequenterweise gute Filme sein, oder? „Kiss And Run“, das erste grosse Leinwandspektakel von Ex-Moderatorin und Regisseurin Annette Ernst wurde in diesem Jahr mit dem Adolf Grimme Preis ausgezeichnet. Die „renommierteste Auszeichnung für Qualitätsfernsehen in Deutschland“ wird nur an Werke übergeben, welche (laut der offiziellen Webseite des Adolf Grimme Instituts) „die spezifischen Möglichkeiten des Mediums Fernsehen auf hervorragende Weise nutzen und nach Inhalt und Methode Vorbild für die Fernsehpraxis sein können.“ Ohne viel vorweg zu nehmen darf hier erwähnt werden, dass „Kiss And Run“ durchaus eine dieser Voraussetzungen mit Bravour erfüllt: Als Low-Budget-Produktion ins Leben gerufen, überzeugt die deutsche Tragikomödie mit einer Optik, die selbst dem verwöhnten Hollywood-Konsumenten schmunzeln lassen wird. Die „etwas andere Lovestory“ glänzt ab der ersten Minute mit einer im Verhältnis für das vorhandene Kapital ausserordentliche visuelle Inszenierung. Die Annette konnte sich offensichtlich nur selten ihren Drang zu optischen Spielereien verkneifen und durch die quantitativ vielseitigen Kontrastspielerein scheint es beinahe schon Glück gewesen zu sein, dass der Film im Gesamtbild sowohl auf gewisse Weise ästhetisch brillant als auch einzigartig in seinem Genre erscheint.
Doch um auf dem Boden der Tatsachen zu bleiben: das Prädikat „sehenswert“ setzt sich nicht nur aus visuellen, sondern ebenso den thematischen Aspekten zusammen. Und thematisieren will „Kiss And Run“ einiges, wenn nicht sogar zuviel. Mann und Frau und dazwischen: Die ewigen Floskeln des Zusammenseins. „In der Steinzeit gings ums Jagen, Vögeln und Feuer machen. Jagen und Feuer machen müssen wir heutzutage nicht mehr, also geht’s nur noch ums Vögeln.“ Diese einleitenden Worte in Zusammenhang mit Drehbuchautorin Maggie Peren zu hören, würde bei einigen Filmbewanderten gleich die üblichen, diskreditierenden Vorurteile aufkommen lassen. Eine glückliche Feder besass die Heidelbergerin ja tatsächlich nicht immer (vgl. „Mädchen Mädchen 2“), doch sollte hier nicht unerwähnt bleiben, dass vor allem stille Gewässer tief sind und die qualitativ auffallenden Werke Perens somit bis hierhin eher unauffällig blieben. „Kiss And Run“ ist die Verfilmung der gleichnamigen Buchvorlage von Fräulein Perens und stützt sich punktuell auf die Charaktere der tragikkomischen Love-Story.
Vier Menschen, vier unterschiedliche Probleme, zwei Geschlechter. Der Antiheld Max (Ken Duken), die perspektivlose Schönheit Emma (Maggie Peren) und ihre besten Freunde Malia und Christo – in der Rolle des unglücklich verliebten Päärchens. Eine Geschichte, über einen Porno-Fetischisten, der sich in seiner Kindheit in ein hübsches Mädchen verliebt und nicht mehr darüber hinweg kommt. Bis er eines Tages merkt, dass er nicht darüber hinwegkommen kann, weil er mit ihr zusammenlebt und immer noch was für sie empfindet. Max, wie auch jeden anderen Charakter plagen die Zukunftsängste, die Vorstellung daran, dass es immer so weitergehen könnte.
Trotz einer dynamischen Geschichtenerzählung und einer ebenso lebhaften Inszenierung der genannten Personen, wirkt das Ende in seinem sonst so Pathos-entfernten Gesamtkontext äusserst aufgesetzt. Grund dazu liefern womöglich grundlegend typische Klischees, die durch die konventionellen Formen einer jeden Love-Story und im Sinne der kollektiven Erfolgsversprechung beinahe als unweigerlich erachtet werden müssen. Trotz Anlehnung an die Buchvorlage hätte man dies vielleicht irgendwie verhindern können.
Fazit: „Kiss And Run“ ist eine für TV konzipierte Produktion, die durch ihren selbsteigenen Charakter für frischen Wind im Segment der deutschen Liebeskomödien sorgen dürfte. Ein Film, der trotz anerkannter, renommierter Preise und einer absolut überzeugenden Bildsprache in den vergangenen Jahren etwas untergegangen ist, wohl aber in Zukunft vor allem aufgrund seiner direkten Art und den klischeeentzogenen Hauptpersonen auffallen könnte.
(Philipp Thalmann)
alle Rezensionen von Philipp Thalmann ...
3Michael Holland2009-04-28"kiss and run erzählt von einer Handvoll junger Menschen in einer Frankfurter Hochhaussiedlung.
Von Freundschaft, Liebe, Sex und vom Erwachsenwerden, von Zukunftsplänen und -ängsten, von Träumen und Illusionen. Im Mittelpunkt steht EMMA, die eigentlich Schauspielerin ist, aber aus Mangel an Engagements in einer Videothek jobbt. Als Emma am Morgen mit ihrem alten Freund MAX im Fahrstuhl stecken bleibt und dadurch ein wichtiges Casting verpasst, wird ihr klar, dass sich in ihrem kläglichen Leben etwas ändern muss. Und als sie dann auch noch erfährt, dass die Videothek geschlossen werden soll, um einem Sonnenstudio zu weichen, sieht sie einem schwarzen Geburtstag entgegen...
Denn heute nacht um zwölf wird sie fünfundzwanzig, also steinalt - in diesem Alter waren ihre Eltern schon geschieden. Emma träumt von Oscar-Verleihungen und ähnlichen großen Ereignissen, doch tatsächlich bringt sie ihre Tage damit zu, Videos zu sortieren und auf einen Anruf des deutschen Robert de Niro Dominik Schwarz zu warten. Emma fühlt sich wie der Zaungast in ihrem eigenen Leben.
Max und Emma kennen sich schon aus Kindertagen. Max hängt den ganzen Tag bei Emma in der Videothek herum, nervt sie mit gespielten Selbstmordversuchen à la Harold and Maude , philosophiert über Pornos und vergrault mit seinem losen Mundwerk die letzten Kunden. Die Probleme von Max und Emmas besten Freunden CHRISTO und MALIA sind von anderer Art. Die beiden stehen zwei Wochen vor der Hochzeit und plötzlich geht gar nichts mehr. Keine Harmonie, keine Kommunikation und vor allem: kein Sex.
Keinen Sex haben auch Banu und Leo. Und das schon seit sechzehn Jahren, wenn nicht gerade mit sich selbst. Die beiden sind (was sie natürlich nie zugeben würden) noch Jungfrauen. Girls sind das spannendste auf der Welt und Pornos ein Muss, um sich weiterzubilden. Und um sie zu erobern, muss man einiges investieren: Von einem Film animiert, versucht sich Leo schließlich an einem Strip im Heizungskeller...Ganz simpel formuliert: Das Bild enttäuscht über weite Strecken. Dass es teils ziemlich grob gekörnt ist, muss dem Ausgangsmaterial angelastet werden und dürfte sogar beabsichtigt sein ...
"kiss and run erzählt von einer Handvoll junger Menschen in einer Frankfurter Hochhaussiedlung. Von Freundschaft, Liebe, Sex und vom Erwachsenwerden, von Zukunftsplänen und -ängsten, von Träumen und Illusionen. Im Mittelpunkt steht EMMA, die eigentlich Schauspielerin ist, aber aus Mangel an Engagements in einer Videothek jobbt. Als Emma am Morgen mit ihrem alten Freund MAX im Fahrstuhl stecken bleibt und dadurch ein wichtiges Casting verpasst, wird ihr klar, dass sich in ihrem kläglichen Leben etwas ändern muss. Und als sie dann auch noch erfährt, dass die Videothek geschlossen werden soll, um einem Sonnenstudio zu weichen, sieht sie einem schwarzen Geburtstag entgegen... Denn heute nacht um zwölf wird sie fünfundzwanzig, also steinalt - in diesem Alter waren ihre Eltern schon geschieden. Emma träumt von Oscar-Verleihungen und ähnlichen großen Ereignissen, doch tatsächlich bringt sie ihre Tage damit zu, Videos zu sortieren und auf einen Anruf des deutschen Robert de Niro Dominik Schwarz zu warten. Emma fühlt sich wie der Zaungast in ihrem eigenen Leben. Max und Emma kennen sich schon aus Kindertagen. Max hängt den ganzen Tag bei Emma in der Videothek herum, nervt sie mit gespielten Selbstmordversuchen à la Harold and Maude , philosophiert über Pornos und vergrault mit seinem losen Mundwerk die letzten Kunden. Die Probleme von Max und Emmas besten Freunden CHRISTO und MALIA sind von anderer Art. Die beiden stehen zwei Wochen vor der Hochzeit und plötzlich geht gar nichts mehr. Keine Harmonie, keine Kommunikation und vor allem: kein Sex. Keinen Sex haben auch Banu und Leo. Und das schon seit sechzehn Jahren, wenn nicht gerade mit sich selbst. Die beiden sind (was sie natürlich nie zugeben würden) noch Jungfrauen. Girls sind das spannendste auf der Welt und Pornos ein Muss, um sich weiterzubilden. Und um sie zu erobern, muss man einiges investieren: Von einem Film animiert, versucht sich Leo schließlich an einem Strip im Heizungskeller...Ganz simpel formuliert: Das Bild enttäuscht über weite Strecken. Dass es teils ziemlich grob gekörnt ist, muss dem Ausgangsmaterial angelastet werden und dürfte sogar beabsichtigt sein (Michael Holland)
alle Rezensionen von Michael Holland ...
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Weitere Filminfos zu Kiss and Run:
Originaltitel: Kiss and Run
Land / Jahr: Deutschland 2002
Medien-Typ:
DVD
Bonusmaterial zu Kiss and Run:
Kinotrailer, Kapitel- / Szenenanwahl, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten
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