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TECHNISCHE DATEN
zu Coach Carter

RC 2 FSK Freigabe ab 6 Jahren
DVD-Typ: 1 x DVD-9
Medium: DVD
Genre: Drama
Bildformat:
16:9 (2.35:1) anamorph
Tonformat:
Deutsch: Dolby Digital 2.0 Surround,Englisch: Dolby Digital 2.0 Surround,Türkisch: Dolby Digital 2.0 Surround
Verpackung: Amaray Case
Untertitel:
Englische Untertitel für Hörgeschädigte, Deutsch, Englisch, Türkisch, Dänisch, Schwedisch, Norwegisch
EAN-Code:
4010884529883 / 4010884529883
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

Sie befinden sich hier: Home > Drama > DVD > Coach Carter

Coach Carter

Titel:

Coach Carter

Regie:

Thomas Carter

Laufzeit:
131 Minuten
Genre:
Drama
FSK:
ab 6 Jahren
Erscheinung:

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Stand der Preise: 04.12.2016 00:38:01.
Inhaltsangabe zu Coach Carter:


Basierend auf einer wahren Begebenheit erzählt Coach Carter die mitreißende Geschichte des umstrittenen Basketball-Coachs Ken Carter (gespielt vom Oscar®-nominierten Samuel L. Jackson*). Hoch gelobt, aber auch heftig kritisiert macht Carter landesweit Schlagzeilen: Aufgrund schlechter schulischer Leistungen der Spieler lässt Carter die Sporthalle der Highschool für sein bisher unbesiegtes Team schließen. Mit massiven Protesten wollen Spieler, Eltern und die Gemeinde das Team zurück auf das Spielfeld bringen. Carter muss viele Widerstände überwinden, um den jungen Männern eine Zukunft jenseits von Banden, Drogen, Gefängnis und sogar Basketball zeigen zu können. Coach Carter stammt aus dem Hause Paramount Home Entertainment.


Coach Carter Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in Coach Carter:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Coach Carter:
Es ist geschehen. Nicht nur im Film zeigt Coach Carter was ein Basketball-Team alles erreichen kann. Thomas Carter zeigt als Regisseur, welche Leistung in ihm steckt. Er bannt eine wahre Begebenheit auf DVD, eine Geschichte, die wachrütteln will.

Samuel L. Jackson nimmt die Stelle eines Basketball-Trainers an. Da die Schule ziemlich runtergekommen ist und keiner der Spieler einen guten Notendurchschnitt vorweisen kann, versucht es der Coach mit Disziplin und Härte. Wer zu spät kommt, macht Liegestütze oder Linienläufe. Wer es nicht lernt, muss knechten. Wer keinen Respekt zeigt, verlässt das Team. Und zu alle dem verpflichtet er die Spieler auf seine ganz besondere Art und Weise. Mit Hilfe von Verträgen zwingt er das Team einen Notendurchschnitt von 2,7 zu erreichen und dem Unterricht stets beizuwohnen. Erst als die Mannschaft durch sein Training ganz nach oben aufsteigt und alle Spiele gewinnt, wird er auf den Missstand aufmerksam.
Seine Leistung die Mannschaft nach vorne zu bringen, hat er erfüllt. Doch die Hälfe seines Teams schafft den Notendurchschnitt nicht und fällt durch die Prüfung. Diesen Vertragsbruch lässt Carter nicht auf sich sitzen. Das Basketball-Training ist beendet, das Team steht kurz vor seinem Aus. Doch durch die Gewalt des Schulsystems und der Medien wird Carter gezwungen das Training wieder aufzunehmen. Er nimmt seinen Hut…

Mit „Coach Carter“ zeigt Thomas Carter selbst, wie das System funktioniert. Er will nicht einfach da lang gehen, wo seine Kollegen lang gehen. Er versucht seinen Schülern eine Lehre fürs Leben zu geben. Der Film klärt auf, dass Leistung alleine zählt. Respekt vor seinen Mitmenschen wird belohnt. Belohnt mit Freude und Zusammenhalt. Belohnt mit Erfahrung und Erfolg.

Samuel L. Jackson spielt an der Seite zahlreicher Jugendlicher eine seiner besten Rollen. Dieser Film sollte in keiner Sammlung fehlen. ()

alle Rezensionen von Patrick Fiekers ...
Sportfilme liegen im Trend. Nach „Gegen jede Regel“ und „Das Wunder von Lake Placid“ geht nun mit „Coach Carter“ ein weiterer Hollywood-Film an den Start, der auf einer wahren Lebensgeschichte basiert. Samuel L. Jackson überzeugt volle zwei Stunden lang als Coach mit Ambitionen.

Im Film „Gegen jede Regel“ brachte Denzel Washington zum Ende der Rassentrennung in den USA erstmals ein weißes und ein schwarzes Football-Team zusammen - gegen alle explosiven Widerstände von innen und außen. Der Film „Das Wunder von Lake Placid“ setzt Kurt Russell in Szene, der als Trainer der amerikanischen Eishockey-Spieler gegen die Russen des Kalten Krieges antritt. Jetzt vervollständigt Samuel L. Jackson als „Coach Carter“ das Trio der grantigen Lehrmeister: In diesem brandaktuellen Film dreht sich alles um ein Basketball-Team in einem heruntergekommenen Viertel von Richmond - dort, wo es wahrscheinlicher ist, dass man im Knast landet als auf dem College

Alle drei Filme verbreiten die Botschaft, dass eine Mannschaft nur dann erfolgreich ist und gewinnen kann, wenn sie ein echtes Team ist und sich konditionell so lange schindet, bis sie schneller, quirliger und ausdauernder rennen kann als jeder Gegner.

Ganz in diesem Sinne zeigt auch „Couch Carter“ auf sehr eindrucksvolle Weise, wie ein knochenharter Trainer seine Mannschaft quält, bis sie Disziplin und Respekt zeigt und in Sachen Kondition top gedrillt ist. Gerne schaut man von seinem bequemen Sofa aus zu, wie die frechen Jungs aus dem Ghetto-Viertel für jede dumme Bemerkung 500 neue Liegestütze aufgebrummt bekommen.

Natürlich ist es auch in diesem Film so, dass das Team zusammenwächst und die zuvor noch so widerborstigen Jungs endlich lernen, sich einmal zurückzunehmen. Und natürlich kommt es schon bald zu den ersten großen Erfolgen bei den offiziellen Spielen.

Aber - hier geht es um mehr als nur um Basketball. Coach Carter, den gab es wirklich. Berühmt geworden ist er aufgrund seiner ungewöhnlichen Trainingsmethoden. So zwang er seine Schüler dazu, Verträge mit ihm abzuschließen. In ihnen steht, dass sie einen Notendurchschnitt von 2,7 erreichen, in ihren Kursen immer in der ersten Reihe sitzen und bei Spielen Sakko und Krawatte tragen müssen.

Als die Jungs über ihren Spielerfolgen kurzerhand den Unterricht schwänzen, greift der Couch gegen den Widerstand der Schüler, der Eltern und der Lehrer zu drakonischen Maßnahmen: Er schließt die Sporthalle ab und zwingt die Schüler dazu, in der Bibliothek zu lernen.

In einer Zeit, in der ein starker Wille und ungewöhnliche Konzepte nicht mehr gefragt sind, tut es gut, einem wie Coach Carter zuzusehen, der noch an die Zukunft seiner Schüler glaubt und sich dafür stark macht, dass sie eine Chance auch jenseits des Sportplatzes haben - egal, wie groß die Widerstände sind.

Der Film hat mit über zwei Stunden absolute Überlänge. Trotzdem ist er keine Sekunde langweilig. Regisseur Thomas Carter inszeniert das Drama mit ruhigen, dramatischen und vielen sportlichen Szenen, in denen Samuel L. Jackson als Fels in der Brandung eine verdammt gute Figur macht. Aber auch die Spieler auf dem Feld sind perfekt gecastet. Es macht Spaß, ihnen zuzuschauen. In einer Nebenrolle ist übrigens Pop-Ikone Ashanti zu sehen.

Da der ganze Film ja auf wahren Begebenheiten basiert, ist es gut, dass am Ende auch noch berichtet wird, was aus den Schülern geworden ist. Ein Kinoereignis für die ganze Familie, der sehr zum Nachdenken anregt.

Auf der DVD findet sich einiges an Bonusmaterial, so eine Doku über den wahren Coach Carter, entfernte Szenen, ein Musikvideo und „ein schneller Break an der Richmond High“. ()

alle Rezensionen von Carsten Scheibe / Typemania ...
Es ist ja ein altes Lied, dass junge Menschen viel lieber mit ihren Freunden abhängen, ihre Beziehungen pflegen oder ihrem Lieblingssport nachgehen, als für die Penne zu pauken. Das ist hierzulande auch nicht anders als in den USA. Doch Hollywood hat ein weit größeres Faible für Sportfilme und nutzt diese gerne, um Lektionen fürs Leben zu vermitteln. So auch in Thomas Carters Coach Carter, der um die wahre Geschichte des Basketball-Trainers Ken Carter eine Selbstfindungsgeschichte afroamerikanischer Underdogs strickt. Als Carter (Samuel L. Jackson) das Training des Richmond-Teams übernimmt, hat er es mit einer Horde undisziplinierter Versager zu tun, die noch nicht einmal an sich selbst glauben. „Wenn ihr es hier auf dem Spielfeld schafft, schafft ihr es auch da draußen”, trichtert er ihnen ein und erzieht sie mit hartem Drill und einer gnadenlosen Mischung aus Respekt und Unerbittlichkeit zu wahren Siegern. In Parallelhandlungen wird uns vorgeführt, wie die Kids es tatsächlich schaffen, dank des frisch geweckten sportlichen Ehrgeizes nun auch in den ungeliebten Schulfächern und sogar im wirklichen Leben besser zurecht zu kommen. Thomas Carter, der Regisseur des nostalgischen Swing Kids und des Blockbusters Save the Last Dance, versteht sein Handwerk, und eine dermaßen moralische Botschaft kann man noch nicht einmal mit sachlichen Gegenargumenten entkräften. Ein Film, der trotz seiner gewaltigen Überlänge kaum Längen aufweist und eine typisch amerikanische und ungemein pathetisch formulierte Message transportiert, der man sich schwerlich verweigern kann. ()

alle Rezensionen von Frank Brenner ...
Das New Black Cinema brachte Samuel L. Jackson seine ersten Erfolge als Schauspieler. International wurde er mit dem Film Pulp Fiction bekannt, für den die Verantwortung bei Quentin Tarantino liegt. Dabei hat die Karriere des Amerikaners viel früher begonnen. Schon als Kind machte er erste Erfahrungen mit der Schauspielerei. Laut seinem Arzt sollten diese ihm helfen können, sein Problem mit dem Stottern zu überwinden. Daher trat er in die Theatergruppe an der Schule ein und besuchte später ein College. Noch im gleichen Jahr, nachdem er in 1972 seinen Abschluss in Theaterwissenschaften machte, war er mit seinem Filmauftritt präsent. Neben Filmen wie „Verhandlungssache“ und „Deep Blue Sea“ war er 2005 in dem vorliegenden Film als Mitwirkender zu sehen.

Der Morgen beginnt richtig locker für die Jungs, die sich gerade in der Halle befinden. Gerade tritt Ken Carter seinen neuen Job an. Es handelt sich um die Position von einem Basketballcoach. Sein Dienstort ist seine in Richmond gelegene alte Highschool. Eben herrschte noch eine gute Stimmung, die sich jedoch für eine geraume Zeit ändern wird. Schließlich haben die Jungs zunächst keinen Respekt für den Mann, der da plötzlich in ihrer Halle auftaucht. Dementsprechend begegnen sie ihm äußerst unfreundlich. Einer der Spieler treibt es soweit, dass er aus der Halle verwiesen wird, noch bevor sich Ken den Spielern vorstellen kann. Jedoch provoziert dieser den Coach etwas weiter, so dass den Spieler an die Wand drängt und sich dann vorstellt. Es beginnt eine lange und nicht immer einfache Zeit. So führt Ken neue Vorschriften ein, bei denen eine Krawatte an Spieltagen zu tragen ist. Auch die Schüler einen bestimmten Notenschnitt erreichen. Zwar mag dies zunächst etwas sonderbar klingen. Das Bild ändert sich, als die Mannschaft plötzlich wieder auf die Gewinnerstraße gerät. Natürlich muss Coach Carter immer wieder seine Spieler auf das neue motivieren. Er schafft dies auch wie in einem späteren Spiel deutlich wird. In diesem Moment hat ein Spieler Einwände gegen die Einwechslung, die der Coach vornehmen will. Ken lehnt diese Einwände jedoch ab und schickt sein Team neu formiert mit dem frischen Spieler auf das Feld. Zu diesem Zeitpunkt liegt die Mannschaft mit wenigen Punkten zurück. Doch sie schaffen es, das Spiel mit dem neuen Spieler zu drehen und zu gewinnen.

Dieser Film soll auf einer wahren Begebenheit beruhen. Nachvollziehen ist dies für jeden, der einen etwas intensiveren Einblick in den Sport besitzt. Für Außenstehende, die dem Spiel nur zuschauen, mögen die Denkweisen eines Trainers wenig sagen. Doch im Film wird sehr schön gezeigt, wie komplex das Metier des Sports ist. Vor allem steht die Aufgabe des Trainers im Mittelpunkt, der sich bei seinen Spielern geschickt Respekt verschafft. Zudem wird auch ein Blick auf das Leben der Spieler geworfen, die es nicht immer leicht haben. Im Gesamtbild ergibt sich eine spannende Thematik, die nicht nur Sportfans einen gelungenen Abend verspricht. ()

alle Rezensionen von Marina Teuscher ...
5 von 50
4


Weitere Filminfos:

Originaltitel: Coach Carter
Land / Jahr: USA 2005
Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
Kapitel- / Szenenanwahl, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten, Coach Carter: Der Mann hinter der Geschichte, Schneller Break an der Richmond High, Entfernte Szenen, MUSIC VIDEO -TWISTA FEATURING FAITH EVANS HOPE
  • Kinostart: 07.04.2005
  • Kommentare:

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