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TECHNISCHE DATEN
zu The Blair Witch Project

RC 2 FSK Freigabe ab 12 Jahren
DVD-Typ: 1 x DVD-9
Medium: DVD
Genre: Horror
Bildformat:
4:3 Vollbild (1.33:1),(zum Teil s/w)
Tonformat:
Deutsch: Dolby Digital 5.1,Englisch: Dolby Digital 2.0 Surround
Verpackung: Amaray Case
Untertitel:
Deutsch, Englisch
Anzahl der Kapitel: 12 Kapitel
EAN-Code:
4006680018379 / 4006680018379
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

Sie befinden sich hier: Home > Horror > DVD > The Blair Witch Project

The Blair Witch Project

Titel:

The Blair Witch Project

Label:

Kinowelt Home Entertainment

Regie:

Daniel Myrick, Eduardo Sánchez

Laufzeit:
78 Minuten
Genre:
Horror
FSK:
ab 12 Jahren
Erscheinung:

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Stand der Preise: 05.12.2016 00:38:01.
Inhaltsangabe zu The Blair Witch Project:


Am 21. Oktober 1994 brechen die drei Filmstudenten Heather Donahue, Michael Williams und Joshua Leonard in den Blackhill Forest in Maryland auf. Dort wollen sie einen Dokumentarfilm über eine legendäre Spukgestalt drehen, die sogenannte Hexe von Blair. Man hört nie wieder von ihnen... Ein Jahr später wird ihr Filmmaterial gefunden. Die erhaltenen Filmaufnahmen sind ihr Vermächtnis. Sie zeigen die letzten Tage der Filmemacher, ihre quälende fünftägige Wanderung durch den undurchdringlichen Wald und die grauenerregenden Vorgänge, die zu ihrem Verschwinden geführt haben... Joshua Leonard war der Kameramann, der auf 16 mm drehte; Michael Williams war für den Ton verantwortlich. Heather Donahue übernahm den Kommentar und drehte die Behind the Scenes-Einstellungen. Diese High-8-Videoaufnahmen dokumentieren den wachsenden Konflikt zwischen den Beteiligten - und ihre Ahnung, dass an jedem frustrierenden Tag und in jeder angsterfüllten Nacht eine tödliche Bedrohung auf sie wartet.... The Blair Witch Project stammt aus dem Hause Kinowelt Home Entertainment.


The Blair Witch Project Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in The Blair Witch Project:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu The Blair Witch Project:
Seit Jahren gibt es in Burkittsville (Maryland) Gerüchte, dass in den Wäldern, die den Ort umgeben, eine Hexe ihr Unwesen treibt.

Im Jahre 1997 beschließen drei Filmstudenten, mit einer 16 mm - Kamera und einem DAT- Recorder eine Dokumentation über die Legende zu drehen.

Die jungen Leute kehren nicht mehr von ihrem Unternehmen zurück, jedoch wird ein Jahr nach ihrem Verschwinden das von ihnen aufgenommene Filmmaterial gefunden:

Das Unternehmen beginnt in angenehmer Stimmung. Fröhlich machen sich Heather, Josh und Mike auf den Weg, um in dem unwegsamen Waldgebiet Näheres über die Hexe und das von ihr verbreitete Grauen heraus zu finden, Kompass und Landkarte sollen ihnen die Orientierung im Wald erleichtern.

Die erste Nacht im Zelt verläuft ohne große Zwischenfälle, Heather und Mike schlafen ungestört, nur Josh bemerkt ein paar seltsame Geräusche. Die drei behalten ihre gute Laune und ihren Optimismus, doch schon bald stellen sich erste Zweifel ein, ob man sich noch auf dem richtigen Wege befindet oder ob man sich vielleicht verirrt haben könnte. Unerklärliche Begebenheiten, merkwürdige Zeichen, eigenartige Geräusche beginnen die jungen Leute zu beunruhigen – Steinhaufen, die so aussehen, als habe sie jemand absichtlich aufgeschichtet, liegen herum und in der Nacht hört man Heulen und Babygeschrei.

Als nun auch noch die Landkarte verschwunden ist und die Studenten sich eingestehen müssen, dass sie im Augenblick keine Ahnung haben, wie sie wieder aus dem Wald heraus finden können, macht sich Angst breit. Gegenseitige Vorwürfe und Schuldzuweisungen beginnen obendrein die Gruppe zu entzweien.

An Bäumen baumeln zusammengebundene Äste und Zweige, die aussehen wie Gehängte oder eigenartige und höchst beunruhigende Voodoozeichen. Nun bricht das Grauen vollends über die jungen Leute herein. Jeder der kommenden Tage und vor allem jede der vor ihnen liegenden Nächte, steigert das Entsetzen...

Der Film kommt mit einfachsten Mitteln aus – keine gewaltige Kulisse, keine Computeranimationen, keine laute Musik, kein bombastisches Bühnenbild. Und doch ist es ihm gelungen, mich total in seinen Bann zu ziehen und mir diverse eiskalte Schauder über den Rücken laufen zu lassen.

Gleich zu Beginn verwendet der Regisseur einen genialen Trick. Indem er im Vorspann behauptet, das Filmmaterial der drei verschwundenen Studenten zu zeigen, gibt er dem Zuschauer das Gefühl, tatsächlich eine grausige Dokumentation zu verfolgen Das Ganze gewinnt so eine große Authentizität. Die bewusst hektische und unprofessionell wirkende Kameraführung soll den Eindruck der Echtheit, verstärken. Tatsächlich wird dieser Kunstgriff den gesamten Film über durchgehalten.

Der Film spielt mit sehr realen Ängsten und mit einem Grauen, das jedem von uns durchaus bekannt sein dürfte. Hier gibt es keine fremdartigen Fabelwesen wie Zombies, Drachen oder Orks, statt dessen die simple Furcht vor dem Alleinsein im Dunkeln, die Angst vor dem Unbekannten oder vor dem Verlaufen in unwegsamen Gegenden. Er zeigt die langsam aufkommende Panik der Akteure und lässt den Zuschauer daran teilhaben.

Auch die gruppendynamischen Prozesse, die ablaufen, sind vermutlich keinem von uns fremd. Aus vergnügten Leuten, die gut drauf sind und sich, so lange alles gut geht, ganz prima verstehen, werden hysterische Ziegen und zitternde Feiglinge, die statt gemeinsam zu überlegen, wie man eine unangenehme Situation meistern könnte, einander mit Vorwürfen und kleinen Gemeinheiten traktieren. Zu spät bemerkt man, dass man auf diese Weise nicht weiter kommt. Man versucht sich zusammen zu nehmen, sich gegenseitig Mut zu machen, doch jeder noch so kleine Rückschlag steigert das gegenseitige Misstrauen.

Mir hat der Film ganz ausgezeichnet gefallen. Für Freunde des subtilen Horrors ist er ein echter Leckerbissen! Lediglich Menschen mit schwankendem Gleichgewichtssinn, die zu Seekrankheit neigen, möchte ich vom Besuch des Filmes abraten, ihnen dürften die zuckenden und verwackelten Bilder gelegentlich Magenprobleme und leichte Übelkeit verursachen.

Allen anderen sei dieser Film jedoch dringlich empfohlen! ()

alle Rezensionen von Eva Behrens ...
4 von 50
1


Weitere Filminfos:

Originaltitel: The Blair Witch Project
Land / Jahr: USA 1999
Produktion: Gregg hHale, Robin Cowie für Artisan Entertainment
Musik: Tony Cora
Kamera: Neal Fredericks
Ausstattung: Ben Rock, Ricardo R. Moreno
Schnitt: Daniel Myrick, Eduardo Sanchez
Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
Kinotrailer, Trailer von anderen Filmen, Kapitel- / Szenenanwahl, Animiertes DVD-Menü, Interviews, Audiokommentar von Regisseur und Produzent, Curse of the Blair Witch - Doku über Blair Witch-Kult, Newly Discovered Footage - das unveröffentlichte Filmmaterial, Filminfos, DVD-ROM mit Web-Connection
Kommentare:
Kommentar von Detlef Kurtz
Über die Handlung: Drei junge Leute ziehen in die Wälder von Maryland, um einen Doku mentarfilm über eine alte Legende zu drehen. Die Hexe von Blair soll dort vor über 200 Jahren erstmals ihr Unwesen getrieben haben. Seitdem sind immer wieder Menschen ver- schwunden und später tot aufgefunden worden, zuletzt 1941. Zuversichtlich beginnen die Filmstudenten ihren Dreh und stoßen tatsächlich alsbald auf eine Stelle im Wald, an der sie merkwürdige Steinhaufen entdecken. Und dies ist nicht das letzte Merkwürdige, was die Drei erleben. Der Albtraum beginnt.

Der Eindruck: Blair Witch Project ist ein Film, der absolut minimalistisch ausgestattet ist: drei Darsteller, zwei Kameras und ein einsamer Wald. Aber gerade dadurch wirkt der Film auf den Zuschauer. Die verwackelten Super-8- und 16-mm-Kamerabilder, die nur eine sehr eingeschränkte Sicht freigeben, erzeugen den Eindruck, als erlebe man die Handlung aus der Ich-Perspektive.

Der Film schafft auf diese Weise eine sehr eigenwillige, aber nicht minder interessante Atmosphäre. Die Spannung lebt in diesem Gruselfilm vom Unbekannten, davon dass man nicht weiß, worum es geht und was als Nächstes passieren wird. Auch Geräusche, die der Zuschauer ebenso wenig wie die Hauptfiguren einordnen kann, ein Geschehen, das sich immer wieder im Dunkeln abspielt, sowie schnelle Kameraschwenks und ver-

wackelte, hektische Bilder wirken sich förderlich auf die Spannung aus.

Zu Ton und Bild lässt sich schwerlich etwas sagen, da das Filmmaterial ja bewusst amateurhaft wirken soll. Englischer Originalton und die deutsche Synchronfassung sind trotz dieser gewollt niedrigen Qualität gut verständlich. Veronika Neugebauer als Synchronsprecherin der Hauptfigur Heather Donahue, die 90 % der Monologe spricht, leistet gute Arbeit und bringt die Emotionen ihrer Rolle gut rüber.

Die Synchronisation selbst passt gut zur Originalfassung; ganz anders sieht dies bei der deutschen Untertitelung des Films aus. Natürlich müssen dabei Dialoge gekürzt werden, hier aber werden einerseits ganze Sätze weggelassen, wenn eigentlich keine Notwendig- keit dazu besteht (z. B. kann man dann sehen, wie eine Person spricht, aber es fehlen die Untertitel dazu) oder so stark verfremdet und uminterpretiert, dass Emotionen und die

eigentliche Aussagekraft komplett verloren gehen. Mündiger Zuhörer, unmündiger Zuschauer möchte man sich und den deutschen Verleih, die Kinowelt AG, hier fragen!

Das Zusatzmaterial der DVD ist ordentlich und liefert weitere Hintergrund-Informationen, die den Film erst in einen gesamtheitlichen Kontext einordnen. Einerseits enthält die DVD fünf Minuten "unveröffentlichtes Material" und einen knapp 45-minütigen fiktiven Bericht über das Leben der drei Filmstudenten. Zwar gibt es zu diesem "Zusatz-Film" deutsche Untertitel, leider aber nur die englische Originalfassung; eine Synchronisation wäre hier ein deutliches Plus gewesen. Weiter gibt es einen (englischen) Audiokommentar des

Produzenten und neben den üblichen Trailern zu drei anderen Filmen ausführliche Text- informationen zur Chronologie der Blair-"Legende", die allerdings von mehr als einem Orthografiefehler durchsetzt sind.

FAZIT: Ein interessanter Film, der auf einfache Weise das Fürchten lehrt.

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Kommentar von Pinhead
Was ist dieser Film gescholten worden, doch hat er es bei mir geschafft, mir nach Jahren des Horrorfilmschauens tatsächlich Angst einzujagen.
(Ich empfehle bei Genuss dieses Filmes absolute Ruhe und DUNKELHEIT im Zimmer!!)

Vor allem lassen einen die Geschehnisse auch nach Filmende nicht in Ruhe. Man grübelt und grübelt ...

Für Leute, die die Nase voll haben vom 321ten Scream-Klon, ist dieser Film eine nette Abwechslung
Andreas Lehmler

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Kommentar von partymädel
hab den film blair witch project schon gesehen, aber nur den ersten teil....ich find des hat mir schon gereicht...is aber trotzdem spannend und ich denk mal vor neugierde wies weitergeht schau ich mir die 2 auch noch an...

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Kommentar von djfl.de
Süddeutsche Zeitung: Dies ist also sozusagen ein Horrorfilm, der so tut, als sei er live aufgezeichnet. Das gnadenlose Videokameraauge verbirgt mehr als es zeigt und zeugt von der Lust des Kinos, dem Schrecken ins Gesicht zu schauen, obwohl man fast nicht

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Kommentar von djfl.de
TV Today 1999-24: Mit einem clever gehypten Mythenkonstrukt haben die Newcomer Dan Myrick und Eduardo Sanchez ihren exzellenten pseudodokumentarischen Grusler schon jetzt zu einer Legende gemacht. Die Regisseure trieben ihre Darsteller Heather Donahue, Jo

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